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Jahrestag

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Vor 250 Jahren, am 7. Mai 1765, wurde die HMS Victory getauft und verließ zum ersten Mal ihren Baudock (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Sie wurde nach der Fertigstellung 1769 erst in die Reserveflotte verlegt und erst 1778 für den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in Dienst gestellt. Bereits am 27. Juli führte sie die Flotte in die Schlacht von Ushant/Quessant. 1783 wurde Victory wieder außer Dienst gestellt und erst 1790 für die Koalitionskriege wieder in Dienst gestellt. Sie war an den Schlachten von Hyères am 13.7.1795 und von Kap St. Vincent am 14.2.1797 beteiligt. Zwischen 1797 und 1803 war sie nicht in Dienst. Danach wurde sie Flaggschiff von Admiral Nelson und kämpfte als dieses am 21.10.1805 bei Trafalgar. 1812 wurde sie außer Dienst gestellt, diente aber danach noch lange als Hulk in verschiedenen Funktionen. 1922 kam sie in den Trockendock in Portsmouth, in dem man sie heute noch besichtigen kann. Zum 250. Geburtstag der Victory veröffentlichen wir folgende Artikel: 07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory   07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory Heute, am 7. Mai 2015, ist der 250. Jahrestag des Stapellaufs der HMS Victory (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Schon bei Trafalgar war die HMS Victory ein ruhmreiches Schiff, und da... Donnerstag, 07. Mai 2015 HMS Victory: Ankerhandhabung auf einem Linienschiff (1/100) von Daniel Fischer, Teil 1   07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory   Und es sieht so schmissig aus im Mantel- und Degenfilm: Der Freibeuter fährt in einer eleganten Kurve ein, auf „Anker los“ rasselt der An... Dienstag, 19. Mai 2015 HMS Victory: Ankerhandhabung auf einem Linienschiff (1/100) von Daniel Fischer, Teil 2   07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory   Die Manpower – aus der Übersicht Wie man es zum Werfen auslegt, hab ich ja schon in Teil 1 gezeigt, wie es mit vielen kleinen Stoppern zum... Donnerstag, 21. Mai 2015   Siehe auch: Trafalgar Day: Linienschiff HMS Victory (1/100, Heller/Eigenbau) von Daniel Fischer „By the Deep 17“ ... Am 21. Oktober jährt sich zum 209. Mal die Schlacht von Trafalgar. Viel muss man darüber nicht mehr berichten, hier beendete Nelson endgültig die Invasionspläne Napole... Dienstag, 21. Oktober 2014 HMS Victory (Heller 1/100) von Norbert Mertens Über die Geschichte des Schiffes muss wohl kein Wort mehr geschrieben werden. Es ist wohl das bekannteste (neben der USS Constitution) und best erhaltenste Schiff aus diesen längst vergangenen Zei... Mittwoch, 13. Oktober 2010 Scale Warship: Fotoätzteil-Sätze für HMS Victory von Airfix (1/180) Modell: Victory ratlines Hersteller: Scale Warship Ltd Maßstab: 1/180 Material: Fotoätzteile (Messingblech) Preis: ca. 35 € Modell: Victory hammock netting Hersteller: Scale Warship Ltd ... Freitag, 19. Juli 2013 Airfix: Britisches Linienschiff 1. Ranges Victory (1/180) Modell: HMS Victory 1765 Hersteller: Airifx Maßstab: 1/180 Material: Kunststoff(Spritzguss) Art.Nr.: A09252 Preis: ca. 45 € Das Original Zum Original muss wohl nicht mehr viel gesagt werde... Donnerstag, 18. Juli 2013 Heller: HMS Victory 1/100 Modell: HMS Victory Hersteller: Heller Maßstab: 1/100 Teile: 2107 Art. Nr.: 80897 Preis: ab 119,90 (SGK-Modellbau) Zur Geschichte des Schiffes Die HMS Victory , das fünfte Schiff der Royal Navy... Montag, 09. Mai 2005 Linienschiff HMS Victory Das Linienschiff 1. Ranges HMS Victory (1765 vom Stapel gelaufen) als Museumsschiff in Portsmouth. Fotos von Lars am 15.05.2009 aufgenommen. Link zur Bildergalerie Sonntag, 30. Januar 2011 Kanonen und Karronaden der HMS Victory 12-, 24- und 32-Pfünder-Kanonen und 68-Pfünder-Karronaden der HMS Victory, fotografiert von Lars am 15.05.2009 Link zur Bildergalerie Samstag, 22. Januar 2011 HMS Victory Die Bilder der HMS Victory hat uns Paul Neuhaus (Modellboard-Nick P.F.N.) von seinem Besuch in Porthmouth mitgebracht. Link zur Bildergalerie Montag, 05. Juni 2006
Dienstag, 19. Mai 2015
  07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory   Heute, am 7. Mai 2015, ist der 250. Jahrestag des Stapellaufs der HMS Victory (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Schon bei Trafalgar war die HMS Victory ein ruhmreiches Schiff, und da sich die normalerweise erzählte Geschichte der Victory meist auf diese eine Schlacht und eventuell auf die Monate davor konzentriert, möchte ich hier einmal auf die verschiedenen anderen Bauzustände eingehen, die dieses Schiff in seiner langen Geschichte durchlief. Interessanterweise sind die meisten dieser Zustände viel besser dokumentiert als die der kurzen Zeit zwischen 1803 und 1805, die dann doch meist gebaut wird ...
Donnerstag, 07. Mai 2015
Quelle: Wikimedia Commons Die alliierte Landung auf der japanischen Insel Okinawa, Operation Iceberg, war die letzte größere Schlacht des Inselspringens in Pazifik. Die Insel, ein Teil der Ryūkyū-Gruppe, hatte strategische Bedeutung als Basis sowohl für die Verteidigung Japans als auch als mögliche Basis für eine Landung in Japan selbst. Die Japaner hatten etwa 119 000 Mann auf Okinawa stationiert, von denen aber nur ein Teil aus regulären Truppen bestand. Die auf Okinawa stationierten Luftstreitkräfte waren durch Luftangriffe der Alliierten bereits vor der Landung zerstört worden. Die Alliierten landeten 183 000 Soldaten der US Marines und US Army auf Okinawa. Diese wurden von etwa 1500 Schiffen der US Navy und der britischen Pazifikflotte unterstützt. Neben Feuerunterstützung durch Schlachtschiffe, Kreuzer und Zerstörer dienten die amerikanischen und britischen Trägerkampfgruppen der Unterstützung der Truppen, der Absicherung gegen japanische Luftangriffe sowie zu Angriffen auf Basen in Japan, von denen diese Luftangriffe erfolgten. Etwa 25% der eingesetzten alliierten Flugzeuge operierten von Trägern der britischen Pazifikflotte, der Rest von Trägern der US Navy. Das japanische Militär leitete zwei Gegenoffensiven gegen die Landung ein: die Operation Ten-gō: ein Angriff der japanischen Kampfgruppe, die aus dem Schlachtschiffe Yamato, dem Leichten Kreuzer Yahagi und acht Zerstörern bestand. Dieser wurde am 7. April 1945 von amerikanischen Trägerkampfflugzeugen gestoppt, die bis auf vier Zerstörer alle japanischen Schiffe versenkten. massive japanische Kamikazeangriffe, bei denen insgesamt 2373 (1900?) Flugzeuge geopfert wurden. Diese versenkten 34 Schiffe und beschädigten 368 (288?). Versenkt wurden u.a. drei Geleitträger und 19 Zerstörer. Dazu wurden u.a. 16 Flottenträger, drei Leichte Träger und 17 Geleitträger durch Kamikazeangriffe beschädigt (siehe auch hier), am schwersten der Flottenträger Bunker Hill (siehe Foto oben), der danach nicht mehr aktiv eingesetzt wurde. Insgesamt wurden in den Kämpfen bis zu 110 000 japanische Soldaten und bis zu 150 000 japanische Zivilisten getötet, viele Zivilisten wurden bei Ende der Kämpfe von den Militärs zum Selbstmord gezwungen. Etwa 12 000 alliierte Soldaten und Seeleute wurden bei den Kämpfen getötet. In Erinnerung an diese Schlacht veröffentlichen wir folgende Artikel: Zerstörer USS Cassin Young   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa Einer der zahlreichen Zerstörer, der vor 70 Jahren an der Schlacht um Okinawa beteiligt war, war USS Cassin Young (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Sie unterstützte die eigentliche... Freitag, 01. Mai 2015 Torpedobomber Grumman TBM-3D Avenger (1/48, Italerie) von Jens Gerber   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa   Von der USS Independence, einem der an der Schlacht um Okinawa beteiligten Leichten Flugzeugträger, wurden vor 70 Jahren im Mai 1945 G... Samstag, 02. Mai 2015 Nachtjäger Grumman F6F-5N Hellcat (1/48, Eduard) von Stephan Stocker   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa   Zur Absicherung der Truppen gegen Luftangriffe bei Nacht setzte das US Marine Corps während der Schlacht um Okinawa vor 70 Jahren im M... Sonntag, 03. Mai 2015 Jagdflugzeug Grumman F6F-5 Hellcat (1/48, Eduard) von Jens Gerber   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa   Am 4. Mai 1945, heute vor 70 Jahren, führte die japanische Marine einen massiven Kamikazeangriff auf die Trägerverbände der TF-58 vo... Montag, 04. Mai 2015 Geleitträger USS Block Island II (1/700, Fleetnet) von Eberhard Sinnwell   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa   Heute vor 70 Jahren, am 16. Juni 1945, war die Schlacht von Okinawa praktisch entschieden (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Ein... Dienstag, 16. Juni 2015 Zum Jahrestag der Operation Ten-gō haben wir bereits diese Artikel veröffentlicht: Japanischer Leichter Kreuzer Yahagi (1/350, Hasegawa) von Ulf Lundberg   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   In Reaktion auf die alliierte Landung auf Okinawa startete die japanische Marine die Operation Ten-Go. Das japanische Schlachtschiff Yamato sollte... Dienstag, 07. April 2015 Japanisches Schlachtschiff Yamato (1/350, Tamiya) von Wolfgang Wurm   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Kern der Operation Ten-Go war das Schlachtschiff Yamato, das größte je gebaute Schlachtschiff. Es sollte vor 70 Jahren die alliierte Flotte ... Mittwoch, 08. April 2015 Japanischer Zerstörer Isokaze (1/700, Aoshima) von Roland Nienkirchen   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Zerstörer Isokaze versuchte vor 70 Jahren den Leichten Kreuzer Yahagi gegen die Luftangriffe der US Navy zu verteidigen, wurde dabei aber sel... Donnerstag, 09. April 2015 Japanischer Leichter Kreuzer Yahagi (1/350, Hasegawa) von Bernd Villhauer   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der japanische Leichte Kreuzer Yahagi, der vor 70 Jahren durch US-Trägerkampfflugzeuge versenkt wurde (siehe Jahrestage auf Modellmarine), war ke... Freitag, 10. April 2015 Sturzkampfbomber Curtiss SB2C Helldiver (1/48, Revell/Monogram) von Jens Gerber   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Zu den 386 US-amerikanischen Trägerflugzeugen, die vor 70 Jahren den japanischen Verband um die Yamato angriffen, gehörten auch Curtiss SB2C-4 H... Samstag, 11. April 2015
Freitag, 01. Mai 2015
Quelle: Wikimedia Commons Vor 75 Jahren überfielen deutsche Truppen das neutrale Dänemark und Norwegen (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die Invasionstruppen wurden von einzelnen Kampfgruppen der Kriegsmarine sowie der Luftwaffe abgesetzt. Sowohl Deutschland als auch die Alliierten planten Norwegen zu besetzen, um den Erznachschub zu sichern bzw. der anderen Seite den Zugang zu dem Erz zu verwehren. Am 9. April 1940 kamen die deutschen Truppen den alliierten knapp zuvor (Operation Weserübung). Die Alliierten reagierten mit diversen Gegenangriffen und Landungen. Sowohl durch die norwegischen Verteidiger als auch die Alliierten erlitt die Kriegsmarine schwere Verluste. Die geringe Zahl von Kreuzern und insbesondere Zerstörern wurde stark dezimiert. Insgesamt verlor die Kriegsmarine neben Hilfsschiffen einen Schweren Kreuzer, zwei Leichte Kreuzer, zehn Zerstörer, zwei Torpedoboote und sechs U-Boote. Außerdem wurden einige Schiffe stark beschädigt, z.B. das Schlachtschiff Scharnhorst und die Schweren Kreuzer Lützow und Admiral Hipper. Auch die alliierten Flotten erlitten schwere Verluste, insbesondere durch Luftangriffe der Luftwaffe. Die britische, französische und polnische Marine verloren einen Flugzeugträger, zwei Leichte Kreuzer, neun Zerstörer und drei U-Boote. Die dann auf der Seite der Alliierten kämpfende norwegische Marine verlor fast alle ihre Schiffe. Nach dem deutschen Vormarsch in Frankreich gaben die Alliierten Norwegen auf, so dass es deutschen Truppen bis Juni gelang, ganz Norwegen zu besetzen. Die norwegische Regierung ging nach Großbritannien ins Exil, die norwegischen Streitkräfte kämpften von Großbritannien aus weiter. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Deutscher Zerstörer Z 2 Georg Thiele (1/700, Trumpeter) von Roland Nienkirchen   13.04.1940 - 75 Jahre Zweite Schlacht von Narvik   Vor 75 Jahren überfielen deutsche Truppen das neutrale Norwegen (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die Invasionstruppen wurden von einze... Montag, 13. April 2015 Französischer Leichter Kreuzer Émile Bertin (1/700, HP Models) von Lars Scharff   09. April bis 10. Juni 1940: 75 Jahre Schlacht um Norwegen   Heute vor 75 Jahren, am 19. April 1940, geleitete der französische Leichte Kreuzer Émile Bertin Truppentransporter nach Namso... Sonntag, 19. April 2015 Aoshima: britischer Flugzeugträger Ark Royal (1/700)   09. April bis 10. Juni 1940: 75 Jahre Schlacht um Norwegen   Heute vor 75 Jahren, am 23. April 1940, liefen die beiden Flugzeugträger Ark Royal und Glorious im Geleit des Schweren Kreuzers... Donnerstag, 23. April 2015 Deutsches Schlachtschiff Scharnhorst (1/350, Dragon) von Andreas Martin   08.06.1940 - 75 Jahre Schlacht um Norwegen   Heute vor 75 Jahren, am 8. Juni 1940, trafen die deutschen Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau auf den britischen Flugzeugträger Gloriou... Montag, 08. Juni 2015
Sonntag, 19. April 2015
Quelle: Wikimedia Commons In Reaktion auf die alliierte Landung auf Okinawa startete die japanische Marine die Operation Ten-Go. Die japanische Flotte war bereits stark dezimiert. Sie hatte in der Schlacht um Leyte zahlreiche Schiffe verloren. Dazu war in der Schlacht in der Philippinensee und bei den amerikanischen Angriffen im Vorfeld der Invasion auf Leyte ein Großteil der Piloten der japanischen Marineflieger getötet wurden. Auch Treibstoff war sehr knapp. Eine effektive Antwort auf die allierte Landung war also eigentlich nicht mehr möglich. Trotzdem wurde die Operation Ten-Go befohlen. Das japanische Schlachtschiff Yamato sollte in einer Kamikze-artigen Aktion die alliierte Landungsflotte angreifen, wobei sie nur genügend Treibstoff für die Hinfahrt erhielt. Sie wurde von dem Leichten Kreuzer Yahagi und den Zerstörern Isokaze, Hamakaze, Yukikaze, Kasumi, Hatsushimo, Asashimo, Fuyuzuki und Suzutsuki geleitet. Parallel waren massive Kamikzeangriffe auf die alliierte Flotte geplant. Nachdem die japanische Flotte von den amerikanischen U-Booten Threadfin und Hackleback und später von PBM Mariner Flugbooten entdeckt worden war, starteten von zwei amerikanischen Trägergruppen bei Okinawa 386 Flugzeuge: F6F Hellcat und F4U Corsair Jäger, SB2C Helldiver Sturzkampfbomber und TBF Avenger Torpedobomber. Dabei bestand die Task Group 58.1 aus den Flugzeugträgern Hornet, Bennington, Belleau Wood und San Jacinto. Die Task Group 58.3 umfasste die Träger Essex, Bunker Hill, Hancock und Bataan.  Parallel wurden sechs Schlachtschiffe (Massachusetts, Indiana, New Jersey, South Dakota, Wisconsin und Missouri), sieben Kreuzer (darunter die Schlachtkreuzer Alaska und Guam) und 21 Zerstörer zusammengezogen, die den Verband um die Yamato stoppen sollten. Die erste Welle von Trägerkampfflugzeugen beschädigte den Leichten Kreuzer Yahagi  und die Zerstörer Isokaze, Hamakaze und Suzutsuki schwer. Die Yahagi wurde von der zweiten Welle versenkt, von den drei Zerstörern konnte nur Suzutsuki  (ohne Bug!) entkommen. Die zweite und dritte Welle konzentrierte sich primär auf die Yamato, die durch 13 Torpedo- und mindestens acht Bombentreffer versenkt wurde, wobei sie durch eine Explosion in zwei Teile gerissen wurde. Auch der Zerstörer Asashimo, der wegen Maschinenproblemen hinter den Verband zurückgefallen war, sowie der Zerstörer Kasumi wurden versenkt. Ingesamt starben 3700 - 4250 Mann der japanischen Marine. Die parallelen Kamikazeangriffe der Japaner beschädigten den Träger Hancock, das Schlachtschiff Maryland sowie den Zerstörer Bennet, wobei 85 amerikanische Seeleute getötet und 122 verwundet wurden. Die Besatzungen von um die Hundert japanischen Flugzeugen fanden den Tod als ihre Maschinen zerstört wurden. Von den angreifenden amerikanischen Flugzeugen gingen zehn verloren, wobei zwölf Mann starben. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Japanischer Leichter Kreuzer Yahagi (1/350, Hasegawa) von Ulf Lundberg   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   In Reaktion auf die alliierte Landung auf Okinawa startete die japanische Marine die Operation Ten-Go. Das japanische Schlachtschiff Yamato sollte... Dienstag, 07. April 2015 Japanisches Schlachtschiff Yamato (1/350, Tamiya) von Wolfgang Wurm   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Kern der Operation Ten-Go war das Schlachtschiff Yamato, das größte je gebaute Schlachtschiff. Es sollte vor 70 Jahren die alliierte Flotte ... Mittwoch, 08. April 2015 Japanischer Zerstörer Isokaze (1/700, Aoshima) von Roland Nienkirchen   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Zerstörer Isokaze versuchte vor 70 Jahren den Leichten Kreuzer Yahagi gegen die Luftangriffe der US Navy zu verteidigen, wurde dabei aber sel... Donnerstag, 09. April 2015 Japanischer Leichter Kreuzer Yahagi (1/350, Hasegawa) von Bernd Villhauer   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der japanische Leichte Kreuzer Yahagi, der vor 70 Jahren durch US-Trägerkampfflugzeuge versenkt wurde (siehe Jahrestage auf Modellmarine), war ke... Freitag, 10. April 2015 Sturzkampfbomber Curtiss SB2C Helldiver (1/48, Revell/Monogram) von Jens Gerber   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Zu den 386 US-amerikanischen Trägerflugzeugen, die vor 70 Jahren den japanischen Verband um die Yamato angriffen, gehörten auch Curtiss SB2C-4 H... Samstag, 11. April 2015
Dienstag, 07. April 2015
Quelle: Wikimedia Commons Heute vor 70 Jahren, am 19. März 1945, war der US-amerikanische Flugzeugträger USS Franklin (CV-13) der Essex-Klasse Teil der Trägerkampfgruppe TF58, die den Süden Japans angriff. Flugplätze und Häfen auf Kyushu, Honshu und Shikoku wurden bombardiert. Bei den Gegenangriffen waren bereits am Vortag durch Kamikazeangriffe die Träger Intrepid, Yorktown und Enterprise beschädigt worden, am 19. März wurde auch noch die Wasp von einem Kamikaze getroffen. Von der Franklin aus waren Angriffe auf Kobe gestartet worden und die Besatzung war in einem relativ niedrigen Alarmzustand, als ein einzelnes japanisches Flugzeug - wahrscheinlich eine Yokosuka D4Y ("Judy") - die Franklin im Tiefflug angriff und mit zwei 250 kg Bomben traf. Eine der Bomben zerstörte u.a. die Operationszentrale des Trägers, während die zweite im Hangardeck die dort frisch betankten und bewaffneten Flugzeuge zur Explosion brachte. Diese schwere Flugbenzinexplosion verwüstete das Hangardeck, setzte das Schiff achtern in Brand und ließ die Maschinen ausfallen. Wegen der schweren Schäden wurde die Aufgabe des Schiffs erwogen, aber mit Hilfe des Leichten Kreuzers Santa Fe konnten die Feuer an Bord unter Kontrolle gebracht werden. Gesichert von der Task Unit 58.2.9 - bestehend aus den "Großen Kreuzern" Alaska und Guam, dem Schweren Kreuzer Pittsburgh, dem Leichten Kreuzer Santa Fe und zehn Zerstörern - konnte die Franklin im Schlepp der Pittsburgh geborgen werden. Durch den Angriff wurden 807 Mann getötet und 487 verwundet. Die Franklin wurde repariert, aber nicht wieder in Dienst gestellt. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Flugzeugträger USS Franklin (1/700, Trumpeter) von Eberhard Sinnwell   19.03.1945 - 70 Jahre schwere Beschädigung der USS Franklin   Heute vor 70 Jahren, am 19. März 1945, wurde der Flugzeugträger USS Franklin von einer einzelnen Yokosuka D4Y "Judy" überr... Donnerstag, 19. März 2015 Zerstörer USS Waldron (1/700, Pit-Road) von Michael Delf   19.03.1945 - 70 Jahre schwere Beschädigung der USS Franklin   Zu den Gründen, warum die US Navy im März 1945, also vor 70 Jahren (siehe Jahrestage auf Modellmarine), schwer beschädigte... Freitag, 20. März 2015 Jagdflugzeug Chance Vought F4U-1D Corsair (1/48, Tamiya) von Jens Gerber   19.03.1945 - 70 Jahre schwere Beschädigung der USS Franklin   Zu den Flugzeugen, die vor 70 Jahren auf der Franklin stationiert waren, gehörten auch Chance Vought F4U-1D Corsair der berü... Samstag, 21. März 2015
Donnerstag, 19. März 2015
Quelle: Wikimedia Commons Die japanische Operation Tan No. 2 heute vor 70 Jahren, am 11. März 1945, hatte das Ziel mittels eines Kamikazeangriffs auf dem amerikanischen Flottenstützpunkt Ulithi die Offensivkraft der US Navy im Vorfeld des erwarteten Angriffs auf Okinawa zu schwächen (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Das Hauptziel waren die großen Flottenträger der US Navy. Durchgeführt wurde der Angriff von 24 landgestützten Yokosuka P1Y Ginga ("Frances") Bombern der japanischen Marine, die von dem Flugplatz Kanoya auf Kyushu starteten. Die Aufklärung erfolgte mit Nakajima C6N Sajun  ("Myrt"). Wetteraufklärung und Navigation erfolgte mit Hilfe von Kawanishi H8K ("Emily") Flugbooten sowie Peilsignalen, die von dem U-Boot I-58 ausgesendet wurden. Lediglich zwei der P1Y Ginga fanden Ulithi und griffen die amerikanische Flotte an. Eine stürzte sich in das Heck des Trägers USS Randolph, wobei 26 oder 27 Mann getötet und 105 verwundet wurden. Die andere stürzte sich auf eine Insel, die ihre Besatzung für einen Träger gehalten hatte. Auf japanischer Seite starben 60-70 Mann der Flugzeugbesatzungen. Die Randoph wurde innerhalb weniger eines Monats repariert und wurde in der Schlacht von Okinawa, teilweise als Flaggschiff der Trägerverbände, eingesetzt. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Japanisches U-Boot I-58 (1/350, AFV Club) von Ulf Lundberg   11.03.1945 - 70 Jahre Operation Tan No. 2   Heute vor 70 Jahren, 11. März 1945, führte die japanische Marine die Operation Tan No. 2 durch (siehe Jahrestage auf Modellmarine). 24 landgestü... Mittwoch, 11. März 2015 Flugzeugträger USS Randolph (1/700, Dragon) von Christoph Mentzel   11.03.1945 - 70 Jahre Operation Tan No. 2   Vor 70 Jahren, am 11. März 1945, führte die japanische Marine den Kamikazeangriff Operation Tan No. 2 auf den amerikanischen Flottenstützpunkt ... Donnerstag, 12. März 2015
Mittwoch, 11. März 2015
Quelle: Wikimedia Commons Heute vor 70 Jahren, am 19. Februar 1945, begann die amerikanische Landung auf Iwo Jima. Dies war ein weiterer Schritt näher an die japanischen Hauptinseln im sogenannten Inselspringen. Beteiligt waren auf amerikanischer Seite die Task Force 53, die die eigentliche Landungsflotte stellte und 60 000 US Marines anlandete, die Task Forces 52 und 54, die für die Bombardierung der Insel zuständig waren und die Task Force 58, die Trägerverbände, die nach einem Ablenkungsangriff auf Japan selbst (Operation Jamboree), anschließend die Landung unterstützten. Die Insel selbst wurde von nur 22 000 japanischen Soldaten verteidigt, deren Stellungen aber überwiegend so gut angelegt waren, dass sie das anfängliche Bombardement durch die US Navy unbeschadet überstanden. Entsprechend lange und verlustreich waren die Kämpfe, die sich bis zum 26. März hinzogen. Der Schlacht fielen mindestens 18844 japanische und 6821 amerikanische Soldaten zum Opfer. Die Insel selbst diente danach nur als Behelfslandeplatz für B-29 Bomber, hatte also keine größere Bedeutung im weiteren Kriegsverlauf. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Landungsträger USS Iwo Jima (1/350, Revell) von Wolfgang Wurm   19.02.1945 - 70 Jahre Schlacht um Iwo Jima   Heute vor 70 Jahren, am 19. Februar 1945, begann die US-amerikanische Operation Detachment, die Landung auf Iwo Jima (siehe Jahrestage auf Mode... Donnerstag, 19. Februar 2015 Torpedobomber Grumman TBF-1C Avenger (1/48, Italerie) von Jens Gerber   19.02.1945 - 70 Jahre Schlacht um Iwo Jima   Einer der zahlreichen Geleitträger, der vor 70 Jahren die Landung auf Iwo Jima unterstützte, war die Natoma Bay (CVE-62) der Casablanca-Klass... Freitag, 20. Februar 2015
Donnerstag, 19. Februar 2015
Quelle: Wikipedia Vor 100 Jahren, am 24. Januar 1915, unternahm ein deutscher Verband unter Franz von Hipper einen Vorstoß in die Nordsee, um die britischen Vorpostenboote bzw. Fischereiflotte (die von Hipper als Vorpostenboote betrachtet wurden) zu vernichten (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Der deutsche Verband bestand aus den Schlachtkreuzern und Panzerkreuzern des I. Aufklärungsgeschwaders, den Leichten und Geschützten Kreuzern des II. Aufklärungsgeschwaders sowie zwei Torpedobootflottilien. Zum I. Aufklärungsgeschwader unter von Hipper gehörte die Schlachtkreuzer Moltke, Seydlitz und Derfflinger. Da der Schlachtkreuzer Von der Tann wegen einer Werftliegezeit nicht verfügbar war, nahm stattdessen der Panzerkreuzer Blücher an dem Vorstoß teil. Von diesen vier Schiffen gibt es im Maßstab 1/700 zahlreiche Bausätze: von der Blücher von WSW und Kombrig, von der Moltke von NNT, von der Seydlitz von WSW und Kombrig und von der Derfflinger von WSW, Kombrig und FlyHawk. Auch im Maßstab 1/350 gibt es einige der Modelle, darunter die Blücher von Kombrig sowie die Seydlitz von Iron Shipwright und Kombrig. Die II. Aufklärungsgruppe setzte sich aus dem Geschützten Kreuzer Kolberg und den Leichten Kreuzern Stralsund, Rostock und Graudenz zusammen. Bisher gibt es von keinem dieser Kreuzer einen passenden Bausatz im Maßstab 1/700 und 1/350. Nur von der Graudenz gibt es einen Bausatz von HP Models, der allerdings den Zustand nach dem Umbau von 1916 zeigt, d.h. mit sieben 15 cm-Geschützen statt zwölf 10,5 cm-Geschützen. Die Kolberg könnte mit einigem Aufwand aus einem Bausatz der Emden oder Dresden umgebaut werden, von denen es im Maßstab 1/700 Bausätze von HP Models und Blue Ridge Models und im Maßstab 1/350 von Revell gibt (vergleiche den Umbau der Emden in die Mainz, ein Schwesterschiff der Kolberg). Etwas einfacher dürfte der Umbau einer Graudenz von HP Models in eine Stralsund oder Rostock sein... Der britische Verband unter David Beatty bestand aus zwei Schlachtkreuzer-Geschwadern (1st und 2nd Battlecruiser Squadron) mit insgesamt fünf Schiffen, einem Geschwader mit vier Leichten Kreuzern (1st Light Cruiser Squadron) sowie der Harwich Force. Das 1st Battlecruiser Squadron bestand aus den Schlachtkreuzern Lion, Tiger und Princess Royal, die 2nd Battlecruiser Squadron aus New Zealand und Indomitable. Von diesen gibt es die Lion, Tiger, Princess Royal, New Zealand und Indomitable im Maßstab 1/700 von Kombrig, im Maßstab 1/350 gibt es die Tiger, New Zealand und Indomitable (siehe auch das Schwesterschiff Indefatigable) von Kombrig. Die 1st Light Cruiser Squadron bestand aus den Leichten Kreuzern Southampton, Birmingham, Lowestoft und Nottingham. Die Southampton kann aus dem HP Models Bausatz der Sydney, ebenfalls ein Schiff der Chatham-Klasse, gebaut werden. Die anderen drei Schiffe gehörten zur Birmingham-Klasse, die sich in einigen Punkten von der Chatham-Klasse unterschied, u.a. durch ein zusätzliches 15,2 cm-Geschütze vor der Brücke. Der Umbau aus dem Sydney-Bausatz sollte relativ einfach sein. Die Harwich Force bestand aus drei Leichten Kreuzern der Arethusa-Klasse, Arethusa, Aurora und Undaunted, sowie 35 Zerstörern. Von der Arethusa-Klasse gibt es bisher keinen Bausatz im Maßstab 1/700, aber einen von Iron Shipwright im Maßstab 1/350 - der aber einen späten Bauzustand darstellt, so dass einige kleinere Umbauten notwendig sind, insbesondere der Ersatz des Dreibeinfockmastes durch einen einfachen Mast. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir diese Artikel: I. Aufklärungsgeschwader in der Schlacht auf der Doggerbank (1/700)   24.01.1915 - 100 Jahre Schlacht auf der Doggerbank   Vor 100 Jahren, am 24. Januar 1915, unternahm ein deutscher Verband unter Franz von Hipper einen Vorstoß in die Nordsee, um die britische... Sonntag, 25. Januar 2015 Deutscher Schlachtkreuzer Derfflinger (1/700, FlyHawk) von Thomas Schmidt   24.01.1915 - 100 Jahre Schlacht auf der Doggerbank   Heute vor 100 Jahren, am 24. Januar 1915, kam es in der Nordsee zur ersten Schlacht zwischen britischen und deutschen Schlachtkreuzern (s... Samstag, 24. Januar 2015 Britischer Leichter Kreuzer Southampton (1/700, HP Models) von Lars Scharff   24.01.1915 - 100 Jahre Schlacht auf der Doggerbank   Vor 100 Jahren diente der britische Leichte Kreuzer Southampton in der Schlacht auf der Doggerbank als Aufklärer und zur Artilleriebeoba... Montag, 26. Januar 2015 Deutscher Schlachtkreuzer Derfflinger (1/700, WSW) von Jim Baumann   24.01.1915 - 100 Jahre Schlacht auf der Doggerbank   Die Derfflinger war neueste der drei deutschen Schlachtkreuzer, der vor 100 Jahren an der Schlacht auf der Doggerbank beteiligt war (sieh... Dienstag, 27. Januar 2015 Passend zum Thema sind auch diese Modelle: SMS Blücher (Kombrig 1/700) von Bernd Villhauer Geschichte Benannt wurde das Schiff nach dem preußischen Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher. Der Panzerkreuzer SMS BLÜCHER lief am 11. April 1908 in Kiel auf der Kaiser Wilhelm... Samstag, 29. März 2008 Schlachtkreuzer Seydlitz (Kombrig, 1/700) von Bernd Villhauer Die sieben Schlachtkreuzer der Kaiserlichen Marine – Von der Tann, Moltke, Goeben, Seydlitz, Derfflinger, Lützow und Hindenburg – waren die modernsten und stärksten deutschen Schiffe der Epoc... Montag, 25. Juli 2011 HMS Tiger 1/700 von Mike McCabe Für jemanden, der üblicherweise kleinere Schiffe baut - Zerstörer und Geleitschiffe aus dem Zweiten Weltkrieg oder der Zeit zwischen den Kriegen - ist ein großer Schlachtkreuzer aus der Periode ... Donnerstag, 28. Juni 2007
Samstag, 24. Januar 2015
  24.01.1915 - 100 Jahre Schlacht auf der Doggerbank   Vor 100 Jahren, am 24. Januar 1915, unternahm ein deutscher Verband unter Franz von Hipper einen Vorstoß in die Nordsee, um die britischen Vorpostenboote bzw. Fischereiflotte (die von Hipper als Vorpostenboote betrachtet wurden) zu vernichten (siehe Jahrestage auf Modellmarine).
Samstag, 24. Januar 2015

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