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Jahrestag

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Heute vor 150 Jahren, am 29. Mai 1865, wurde die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) in Kiel gegründet (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150 Jahre Seenotretter). Obwohl die erste Rettungsstation schon 1802 in Memel (heute Klaipėda) gegründet worden war, fehlten an vielen Küsten noch Mitte des 19. Jahrhunderts Seenotrettungsmittel. Insbesondere der Untergang der Auswandererbark Johanne 1854 vor Spiekeroog und der Brigg Alliance 1860 vor Borkum verursachten einen Aufschrei der Empörung, was 1861 zur Gründung von Rettungsvereinen in Bremerhaven, Emden und Hamburg führte. 1865 wurden diese zur DGzRS vereint. Heute besitzt die DGzRS 54 Stationen und 60 Seenotrettungskreuzer - und boote. Diese werden von 185 Festangestellten und 800 Freiwilligen bemannt. Die Gesellschaft ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Zu diesem Geburtstag veröffentlichen wir folgende Artikel: Seenotrettungskreuzer Hermann Marwede (1/200, Revell) von Ulrich Warweg   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung   Heute vor 150 Jahren, am 29. Mai 1865, wurde die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) in Kiel gegründet (siehe Jahrestage auf... Freitag, 29. Mai 2015 Seenotrettungskreuzer auf der Intermodellbau in Dortmund   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung Vor 150 Jahren wurde die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) in Reaktion auf einige schwere Schiffsunglücke gegründet (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150 Jahre... Samstag, 30. Mai 2015 Peter Neumann: Respekt   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung 150 Jahre DGzRS (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150 Jahre Seenotretter) - da war es zu... Samstag, 31. Mai 2015 Seenotrettungsboot Walter Rose (1/72, Revell) von Ulrich Warweg   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung   Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) ist inzwischen 150 Jahre alt (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150 Jahre Seenotr... Montag, 01. Juni 2015 Deutscher Rettungshubschrauber Westland Sea King Mk 41 (1/72, Revell) von Bernhard Schrock   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung   Unterstützt wird die 150 Jahre alt gewordene Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS)  (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150... Dienstag, 02. Juni 2015 RNLI Historic Lifeboat Collection in Chatham   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung Etwas älter als die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS), die jetzt 150 Jahre alt wurde, ist ihr britisches Gegenstück, die Royal National Lifeboat Institution (RNLI) (siehe.... Mittwoch, 03. Juni 2015 Rettungsbootmuseum Dorus Rijkers in Den Helder   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung Eine weitere europäische Seenotrettungsorganisation mit langer Geschichte ist die Koninklijke Nederlandse Redding Maatschappij (KNRM) (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150 Jahre Seenotretter).... Samstag, 06. Juni 2015 ModellWerft Juni 2015   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung Passend zum 150. Geburtstag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) (siehe.... Sonntag, 07. Juni 2015 Ausstellung: 150 Jahre Seenotrettung   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung Anlässlich des 150. Geburtstag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150 Jahre Seenotretter) wurde die Ausstellung "150 Jahre.... Mittwoch, 17. Juni 2015 Jubiläumsfeier 150 Jahre DGzRS in Bremerhaven, Teil 1   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung Zur Jubiläumsfeier zum 150. Geburtstag der Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150 Jahre Seenotretter) waren am 30. und 31. Mai 2015 in.... Samstag, 20. Juni 2015 Jubiläumsfeier 150 Jahre DGzRS in Bremerhaven, Teil 2   29.05.1865 - 150 Jahre DGzRS-Gründung An der Jubiläumsfeier zum 150. Geburtstag der Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 150 Jahre Seenotretter) nahmen am 30. und 31. Mai..... Sonntag, 21. Juni 2015 Siehe dazu auch: Fotogalerien von Seenotrettungskreuzern und -booten   Seenotrettungskreuzer Hermann Marwede 1/72 von Michael Keller Der neueste Seenotrettungskreuzer der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger), die "Hermann Marwede", wurde von Revell als Bausatz schon vor längerer Zeit angekündigt und die Mode... Freitag, 31. März 2006 Eduard: Ätzteilsets für die 46m-Klasse der DGzRS 1/72 Ende 2005 brachte Revell ein Modell des größten Seenotrettungskreuzers der DGzRS im Maßstab 1/72 auf den Markt. So groß und umfangreich das Modell auch mit seinen vielen Details ist, so viele Mög... Samstag, 02. Dezember 2006 Revell: Arkona/Berlin, Seenotrettungskreuzer 27-m-Klasse 1/72 Hersteller: Revell ArtNr.: 5226 (Berlin)/ 05226 (Arkona - Neuauflage) Teile: etwas über 200 Preis: Die Arkona ist bei Online-Händlern um die 17€ zu haben, die Berlin wird man dort nicht mehr find... Montag, 02. Januar 2006 Revell: Seenotkreuzer Herrmann Marwede 1/72 Das Vorbild Die Hermann Marwede ist das Typschiff für den größten, jemals in Deutschland gebauten und eingesetzten, Seenotrettungskreuzer. Mit ihren 46 Metern ist sie zwei Meter länger, als die b... Samstag, 10. Dezember 2005 Airfix: Seenotrettungsboot Severn-Klasse 1/72 Quelle: Wikipedia-UK Hersteller: Airfix ArtNr.: 07280 Teile: 189 Preis: ca. 30,- € Das Original (aus der Montageanleitung entnommen): Das Seenotrettungsboot der Severn-Klasse ist das gr�... Samstag, 26. Mai 2007 Alanger: RNLI Oakley Lifeboat 1/48 Modell: RNLI Oakley Lifeboat Hersteller: Alanger Maßstab: 1:48 Art. Nr.: 048001 Material: Spritzguß, Decals Preis: 25 € In Großbritannien obliegt die Seenotrettung an der beträchtlichen Kü... Freitag, 25. Mai 2007
Freitag, 29. Mai 2015
Quelle: Wikimedia Commons Vor 110 Jahren, am 27. Mai 1905, besiegte die japanische Flotte unter Admiral Togo in der Seeschlacht von Tsushima (siehe Jahrestage auf Modellmarine) die russische Flotte unter Admiral Roschestwenski. Diese Seeschlacht entschied den Russisch-Japanischen Krieg von 1904/05, der um die Vorherrschaft in Korea geführt wurde. Die russische Flotte war im Oktober 1904 aus der Ostsee in den Pazifik geschickt worden, nachdem das erste russische Pazifikgeschwader in Port Arthur von den Japanern belagert worden war. Für den Entsatz dieses Geschwaders kam die Flotte aber zu spät, da Port Arthur im Januar 1905 kapitulierte. Die Flotte sollte darauf nach Wladiwostok laufen, wurde aber von der japanischen Flotte in der Strasse von Tsushima abgefangen und vernichtet. 5045 russische Seeleute starben und 6016 gingen in Gefangenschaft. 21 der russischen Schiffen wurden versenkt, sieben von den Japanern erbeutet und sechs wurden in neutralen Staaten interniert. Nur der Kreuzer (eigentlich Yacht) Almaz und zwei Torpedoboote erreichten Wladiwostok. 116 japanische Seeleute starben und die japanische Flotte verlor drei Torpedoboote. Die russische Niederlage bei Tsushima trug dazu bei, dass Russland Frieden suchte, der am 5. September 1905 im Vertrag von Portsmouth besiegelt wurde. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Russisches Schlachtschiff Imperator Alexander III. (1/700, Kombrig) von Reiner Vögel   27.05.1905 - 110 Jahre Schlacht von Tsushima   Am 27. Mai 1905 vor 110 Jahren fand die Schlacht von Tsushima statt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Als passendes Modell fand ich dazu be... Mittwoch, 27. Mai 2015 Japanisches Schlachtschiff Mikasa   27.05.1905 - 110 Jahre Schlacht von Tsushima Das Flaggschiff der japanischen Flotte in der Schlacht von Tsushima vor 110 Jahren war das Schlachtschiff Mikasa (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Sie kann heute noch in Yokosuka besichtigt... Donnerstag, 28. Mai 2015 Siehe auch diese Artikel: Mikasa, japanisches Schlachtschiff 1/350 von Rainer Michalek Geschichtliches 1898 bestellte Japan bei der britischen Vickers-Werft sechs Schlachtschiffe und sechs Panzerkreuzer. Eines dieser Schlachtschiffe war die Mikasa, deren Bau 3 Jahre dauerte und 8... Donnerstag, 03. Januar 2008 Torpedokanonenboot Tatsuta (Modelkrak, 1/700) von Paul Neuhaus Das Original Das Torpedokanonenboot Tatsuta wurde von der japanischen Marine bei Armstrong als Ersatz für das Torpedokanonenboot Chishima, was 1892 nach einer Kollision gesunken war, in Auftrag ge... Dienstag, 06. Dezember 2011 Aviso Yaeyama (Modelkrak, 1/700) von Jim Bauman, Teil 2 Nach dem Großteil der Bemalung fertig war, wurde die Basis-Stahlplatte mit Aquarellpapier fertig gemacht. Die Methode zur Wasserdarstellung habe ich hier beschrieben: http://www.shipmodels.info/m... Dienstag, 22. Februar 2011 Aviso Yaeyama (Modelkrak, 1/700) von Jim Bauman, Teil 1 Das Original Die Yaeyama war ein Ungeschützter Kreuzer (Aviso) der Kaiserlich Japanischen Marine und war nach den Yaeyama-Inseln benannt, die südlichste und westlichste Inselgruppe Japans. Sie w... Montag, 21. Februar 2011 Russisches Schlachtschiff Knjas Suworow (1/700, Kombrig) von Andreas Martin Das Original Die Knjas Suworow (Князь Суворов, auch Knyaz Suvorov) war ein russisches Pre-Dreadnought-Schlachtschiff mit einem sehr kurzen Lebenslauf. Der Bau begann 1901 und im Septem... Montag, 24. März 2014 Russischer Geschützter Kreuzer Schemtschug (1/700, Kombrig) von Jim Baumann Das Original Schemtschug (Жемчуг, auch Zhemchug) war ein Geschützter Kreuzer, der auf der russischen Newski-Werft in St. Petersburg gebaut wurde. Sie war eine in Russland gebaute Kopie der ... Montag, 15. Juli 2013 Russische Yacht/Kreuzer Almaz (1/700, Kombrig) von Thomas Sperling Das Original Die Almaz war eine bewaffnete Yacht mit zwei Schornsteinen, drei Masten, Bugspriet und einem Klipperbug. 1903 wurde sie auf der Baltischen Schiffswerft gebaut. Sie war nicht als Krieg... Donnerstag, 13. Juni 2013 Panzerkreuzer Rurik und Vladimir Monomach in 1/700 von Thomas Sperling Die Originale Die Vladimir Monomach und die Rurik waren zwei Panzerkreuzer der russischen Marine. Die Vladimir Monomach wurde 1881 auf Kiel gelegt und 1883 fertig gestellt. Sie war 90,3 m lang und... Montag, 26. April 2010 Kreuzer Aurora 1/700 von Christian Bruer Zur Geschichte Die Aurora kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken und ist wohl als das berühmteste Schiff der Russischen Marine zu bezeichnen. Sie gab am 25. Oktober 1917 de... Dienstag, 24. Juli 2007 Panzerkreuzer "Admiral Nahkimov" 1/700 von Jim Baumann Geschichte Die Kiellegung der "Admiral Nahkimov" erfolgte am 7. Dezember 1883 auf der Baltischen Werft in St. Petersburg. Der Stapellauf fand am 21. Oktober 1885 statt und das Schiff wurde im Oktob... Samstag, 06. Januar 2007 Russischer Zerstörer Gromkiy (1/350, Kombrig) von Thomas Schmidt Das Original Der Zerstörer Gromkiy (Громкий, auch Gromkij, gehörte zur Groznyi-Klasse) wurde im Frühjahr 1904 auf Kiel gelegt und am 30. Juni 1904 in die Liste der Schiffe der Baltischen... Dienstag, 01. Oktober 2013
Mittwoch, 27. Mai 2015
Vor 250 Jahren, am 7. Mai 1765, wurde die HMS Victory getauft und verließ zum ersten Mal ihren Baudock (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Sie wurde nach der Fertigstellung 1769 erst in die Reserveflotte verlegt und erst 1778 für den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in Dienst gestellt. Bereits am 27. Juli führte sie die Flotte in die Schlacht von Ushant/Quessant. 1783 wurde Victory wieder außer Dienst gestellt und erst 1790 für die Koalitionskriege wieder in Dienst gestellt. Sie war an den Schlachten von Hyères am 13.7.1795 und von Kap St. Vincent am 14.2.1797 beteiligt. Zwischen 1797 und 1803 war sie nicht in Dienst. Danach wurde sie Flaggschiff von Admiral Nelson und kämpfte als dieses am 21.10.1805 bei Trafalgar. 1812 wurde sie außer Dienst gestellt, diente aber danach noch lange als Hulk in verschiedenen Funktionen. 1922 kam sie in den Trockendock in Portsmouth, in dem man sie heute noch besichtigen kann. Zum 250. Geburtstag der Victory veröffentlichen wir folgende Artikel: 07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory   07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory Heute, am 7. Mai 2015, ist der 250. Jahrestag des Stapellaufs der HMS Victory (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Schon bei Trafalgar war die HMS Victory ein ruhmreiches Schiff, und da... Donnerstag, 07. Mai 2015 HMS Victory: Ankerhandhabung auf einem Linienschiff (1/100) von Daniel Fischer, Teil 1   07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory   Und es sieht so schmissig aus im Mantel- und Degenfilm: Der Freibeuter fährt in einer eleganten Kurve ein, auf „Anker los“ rasselt der An... Dienstag, 19. Mai 2015 HMS Victory: Ankerhandhabung auf einem Linienschiff (1/100) von Daniel Fischer, Teil 2   07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory   Die Manpower – aus der Übersicht Wie man es zum Werfen auslegt, hab ich ja schon in Teil 1 gezeigt, wie es mit vielen kleinen Stoppern zum... Donnerstag, 21. Mai 2015   Siehe auch: Trafalgar Day: Linienschiff HMS Victory (1/100, Heller/Eigenbau) von Daniel Fischer „By the Deep 17“ ... Am 21. Oktober jährt sich zum 209. Mal die Schlacht von Trafalgar. Viel muss man darüber nicht mehr berichten, hier beendete Nelson endgültig die Invasionspläne Napole... Dienstag, 21. Oktober 2014 HMS Victory (Heller 1/100) von Norbert Mertens Über die Geschichte des Schiffes muss wohl kein Wort mehr geschrieben werden. Es ist wohl das bekannteste (neben der USS Constitution) und best erhaltenste Schiff aus diesen längst vergangenen Zei... Mittwoch, 13. Oktober 2010 Scale Warship: Fotoätzteil-Sätze für HMS Victory von Airfix (1/180) Modell: Victory ratlines Hersteller: Scale Warship Ltd Maßstab: 1/180 Material: Fotoätzteile (Messingblech) Preis: ca. 35 € Modell: Victory hammock netting Hersteller: Scale Warship Ltd ... Freitag, 19. Juli 2013 Airfix: Britisches Linienschiff 1. Ranges Victory (1/180) Modell: HMS Victory 1765 Hersteller: Airifx Maßstab: 1/180 Material: Kunststoff(Spritzguss) Art.Nr.: A09252 Preis: ca. 45 € Das Original Zum Original muss wohl nicht mehr viel gesagt werde... Donnerstag, 18. Juli 2013 Heller: HMS Victory 1/100 Modell: HMS Victory Hersteller: Heller Maßstab: 1/100 Teile: 2107 Art. Nr.: 80897 Preis: ab 119,90 (SGK-Modellbau) Zur Geschichte des Schiffes Die HMS Victory , das fünfte Schiff der Royal Navy... Montag, 09. Mai 2005 Linienschiff HMS Victory Das Linienschiff 1. Ranges HMS Victory (1765 vom Stapel gelaufen) als Museumsschiff in Portsmouth. Fotos von Lars am 15.05.2009 aufgenommen. Link zur Bildergalerie Sonntag, 30. Januar 2011 Kanonen und Karronaden der HMS Victory 12-, 24- und 32-Pfünder-Kanonen und 68-Pfünder-Karronaden der HMS Victory, fotografiert von Lars am 15.05.2009 Link zur Bildergalerie Samstag, 22. Januar 2011 HMS Victory Die Bilder der HMS Victory hat uns Paul Neuhaus (Modellboard-Nick P.F.N.) von seinem Besuch in Porthmouth mitgebracht. Link zur Bildergalerie Montag, 05. Juni 2006
Dienstag, 19. Mai 2015
  07. Mai 1765: 250. Geburtstag der HMS Victory   Heute, am 7. Mai 2015, ist der 250. Jahrestag des Stapellaufs der HMS Victory (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Schon bei Trafalgar war die HMS Victory ein ruhmreiches Schiff, und da sich die normalerweise erzählte Geschichte der Victory meist auf diese eine Schlacht und eventuell auf die Monate davor konzentriert, möchte ich hier einmal auf die verschiedenen anderen Bauzustände eingehen, die dieses Schiff in seiner langen Geschichte durchlief. Interessanterweise sind die meisten dieser Zustände viel besser dokumentiert als die der kurzen Zeit zwischen 1803 und 1805, die dann doch meist gebaut wird ...
Donnerstag, 07. Mai 2015
Quelle: Wikimedia Commons Die alliierte Landung auf der japanischen Insel Okinawa, Operation Iceberg, war die letzte größere Schlacht des Inselspringens in Pazifik. Die Insel, ein Teil der Ryūkyū-Gruppe, hatte strategische Bedeutung als Basis sowohl für die Verteidigung Japans als auch als mögliche Basis für eine Landung in Japan selbst. Die Japaner hatten etwa 119 000 Mann auf Okinawa stationiert, von denen aber nur ein Teil aus regulären Truppen bestand. Die auf Okinawa stationierten Luftstreitkräfte waren durch Luftangriffe der Alliierten bereits vor der Landung zerstört worden. Die Alliierten landeten 183 000 Soldaten der US Marines und US Army auf Okinawa. Diese wurden von etwa 1500 Schiffen der US Navy und der britischen Pazifikflotte unterstützt. Neben Feuerunterstützung durch Schlachtschiffe, Kreuzer und Zerstörer dienten die amerikanischen und britischen Trägerkampfgruppen der Unterstützung der Truppen, der Absicherung gegen japanische Luftangriffe sowie zu Angriffen auf Basen in Japan, von denen diese Luftangriffe erfolgten. Etwa 25% der eingesetzten alliierten Flugzeuge operierten von Trägern der britischen Pazifikflotte, der Rest von Trägern der US Navy. Das japanische Militär leitete zwei Gegenoffensiven gegen die Landung ein: die Operation Ten-gō: ein Angriff der japanischen Kampfgruppe, die aus dem Schlachtschiffe Yamato, dem Leichten Kreuzer Yahagi und acht Zerstörern bestand. Dieser wurde am 7. April 1945 von amerikanischen Trägerkampfflugzeugen gestoppt, die bis auf vier Zerstörer alle japanischen Schiffe versenkten. massive japanische Kamikazeangriffe, bei denen insgesamt 2373 (1900?) Flugzeuge geopfert wurden. Diese versenkten 34 Schiffe und beschädigten 368 (288?). Versenkt wurden u.a. drei Geleitträger und 19 Zerstörer. Dazu wurden u.a. 16 Flottenträger, drei Leichte Träger und 17 Geleitträger durch Kamikazeangriffe beschädigt (siehe auch hier), am schwersten der Flottenträger Bunker Hill (siehe Foto oben), der danach nicht mehr aktiv eingesetzt wurde. Insgesamt wurden in den Kämpfen bis zu 110 000 japanische Soldaten und bis zu 150 000 japanische Zivilisten getötet, viele Zivilisten wurden bei Ende der Kämpfe von den Militärs zum Selbstmord gezwungen. Etwa 12 000 alliierte Soldaten und Seeleute wurden bei den Kämpfen getötet. In Erinnerung an diese Schlacht veröffentlichen wir folgende Artikel: Zerstörer USS Cassin Young   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa Einer der zahlreichen Zerstörer, der vor 70 Jahren an der Schlacht um Okinawa beteiligt war, war USS Cassin Young (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Sie unterstützte die eigentliche... Freitag, 01. Mai 2015 Torpedobomber Grumman TBM-3D Avenger (1/48, Italerie) von Jens Gerber   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa   Von der USS Independence, einem der an der Schlacht um Okinawa beteiligten Leichten Flugzeugträger, wurden vor 70 Jahren im Mai 1945 G... Samstag, 02. Mai 2015 Nachtjäger Grumman F6F-5N Hellcat (1/48, Eduard) von Stephan Stocker   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa   Zur Absicherung der Truppen gegen Luftangriffe bei Nacht setzte das US Marine Corps während der Schlacht um Okinawa vor 70 Jahren im M... Sonntag, 03. Mai 2015 Jagdflugzeug Grumman F6F-5 Hellcat (1/48, Eduard) von Jens Gerber   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa   Am 4. Mai 1945, heute vor 70 Jahren, führte die japanische Marine einen massiven Kamikazeangriff auf die Trägerverbände der TF-58 vo... Montag, 04. Mai 2015 Geleitträger USS Block Island II (1/700, Fleetnet) von Eberhard Sinnwell   01.04. - 22.06.1945 - 70 Jahre Schlacht um Okinawa   Heute vor 70 Jahren, am 16. Juni 1945, war die Schlacht von Okinawa praktisch entschieden (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Ein... Dienstag, 16. Juni 2015 Zum Jahrestag der Operation Ten-gō haben wir bereits diese Artikel veröffentlicht: Japanischer Leichter Kreuzer Yahagi (1/350, Hasegawa) von Ulf Lundberg   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   In Reaktion auf die alliierte Landung auf Okinawa startete die japanische Marine die Operation Ten-Go. Das japanische Schlachtschiff Yamato sollte... Dienstag, 07. April 2015 Japanisches Schlachtschiff Yamato (1/350, Tamiya) von Wolfgang Wurm   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Kern der Operation Ten-Go war das Schlachtschiff Yamato, das größte je gebaute Schlachtschiff. Es sollte vor 70 Jahren die alliierte Flotte ... Mittwoch, 08. April 2015 Japanischer Zerstörer Isokaze (1/700, Aoshima) von Roland Nienkirchen   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Zerstörer Isokaze versuchte vor 70 Jahren den Leichten Kreuzer Yahagi gegen die Luftangriffe der US Navy zu verteidigen, wurde dabei aber sel... Donnerstag, 09. April 2015 Japanischer Leichter Kreuzer Yahagi (1/350, Hasegawa) von Bernd Villhauer   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der japanische Leichte Kreuzer Yahagi, der vor 70 Jahren durch US-Trägerkampfflugzeuge versenkt wurde (siehe Jahrestage auf Modellmarine), war ke... Freitag, 10. April 2015 Sturzkampfbomber Curtiss SB2C Helldiver (1/48, Revell/Monogram) von Jens Gerber   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Zu den 386 US-amerikanischen Trägerflugzeugen, die vor 70 Jahren den japanischen Verband um die Yamato angriffen, gehörten auch Curtiss SB2C-4 H... Samstag, 11. April 2015
Freitag, 01. Mai 2015
Quelle: Wikimedia Commons Vor 75 Jahren überfielen deutsche Truppen das neutrale Dänemark und Norwegen (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die Invasionstruppen wurden von einzelnen Kampfgruppen der Kriegsmarine sowie der Luftwaffe abgesetzt. Sowohl Deutschland als auch die Alliierten planten Norwegen zu besetzen, um den Erznachschub zu sichern bzw. der anderen Seite den Zugang zu dem Erz zu verwehren. Am 9. April 1940 kamen die deutschen Truppen den alliierten knapp zuvor (Operation Weserübung). Die Alliierten reagierten mit diversen Gegenangriffen und Landungen. Sowohl durch die norwegischen Verteidiger als auch die Alliierten erlitt die Kriegsmarine schwere Verluste. Die geringe Zahl von Kreuzern und insbesondere Zerstörern wurde stark dezimiert. Insgesamt verlor die Kriegsmarine neben Hilfsschiffen einen Schweren Kreuzer, zwei Leichte Kreuzer, zehn Zerstörer, zwei Torpedoboote und sechs U-Boote. Außerdem wurden einige Schiffe stark beschädigt, z.B. das Schlachtschiff Scharnhorst und die Schweren Kreuzer Lützow und Admiral Hipper. Auch die alliierten Flotten erlitten schwere Verluste, insbesondere durch Luftangriffe der Luftwaffe. Die britische, französische und polnische Marine verloren einen Flugzeugträger, zwei Leichte Kreuzer, neun Zerstörer und drei U-Boote. Die dann auf der Seite der Alliierten kämpfende norwegische Marine verlor fast alle ihre Schiffe. Nach dem deutschen Vormarsch in Frankreich gaben die Alliierten Norwegen auf, so dass es deutschen Truppen bis Juni gelang, ganz Norwegen zu besetzen. Die norwegische Regierung ging nach Großbritannien ins Exil, die norwegischen Streitkräfte kämpften von Großbritannien aus weiter. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Deutscher Zerstörer Z 2 Georg Thiele (1/700, Trumpeter) von Roland Nienkirchen   13.04.1940 - 75 Jahre Zweite Schlacht von Narvik   Vor 75 Jahren überfielen deutsche Truppen das neutrale Norwegen (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die Invasionstruppen wurden von einze... Montag, 13. April 2015 Französischer Leichter Kreuzer Émile Bertin (1/700, HP Models) von Lars Scharff   09. April bis 10. Juni 1940: 75 Jahre Schlacht um Norwegen   Heute vor 75 Jahren, am 19. April 1940, geleitete der französische Leichte Kreuzer Émile Bertin Truppentransporter nach Namso... Sonntag, 19. April 2015 Aoshima: britischer Flugzeugträger Ark Royal (1/700)   09. April bis 10. Juni 1940: 75 Jahre Schlacht um Norwegen   Heute vor 75 Jahren, am 23. April 1940, liefen die beiden Flugzeugträger Ark Royal und Glorious im Geleit des Schweren Kreuzers... Donnerstag, 23. April 2015 Deutsches Schlachtschiff Scharnhorst (1/350, Dragon) von Andreas Martin   08.06.1940 - 75 Jahre Schlacht um Norwegen   Heute vor 75 Jahren, am 8. Juni 1940, trafen die deutschen Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau auf den britischen Flugzeugträger Gloriou... Montag, 08. Juni 2015
Sonntag, 19. April 2015
Quelle: Wikimedia Commons In Reaktion auf die alliierte Landung auf Okinawa startete die japanische Marine die Operation Ten-Go. Die japanische Flotte war bereits stark dezimiert. Sie hatte in der Schlacht um Leyte zahlreiche Schiffe verloren. Dazu war in der Schlacht in der Philippinensee und bei den amerikanischen Angriffen im Vorfeld der Invasion auf Leyte ein Großteil der Piloten der japanischen Marineflieger getötet wurden. Auch Treibstoff war sehr knapp. Eine effektive Antwort auf die allierte Landung war also eigentlich nicht mehr möglich. Trotzdem wurde die Operation Ten-Go befohlen. Das japanische Schlachtschiff Yamato sollte in einer Kamikze-artigen Aktion die alliierte Landungsflotte angreifen, wobei sie nur genügend Treibstoff für die Hinfahrt erhielt. Sie wurde von dem Leichten Kreuzer Yahagi und den Zerstörern Isokaze, Hamakaze, Yukikaze, Kasumi, Hatsushimo, Asashimo, Fuyuzuki und Suzutsuki geleitet. Parallel waren massive Kamikzeangriffe auf die alliierte Flotte geplant. Nachdem die japanische Flotte von den amerikanischen U-Booten Threadfin und Hackleback und später von PBM Mariner Flugbooten entdeckt worden war, starteten von zwei amerikanischen Trägergruppen bei Okinawa 386 Flugzeuge: F6F Hellcat und F4U Corsair Jäger, SB2C Helldiver Sturzkampfbomber und TBF Avenger Torpedobomber. Dabei bestand die Task Group 58.1 aus den Flugzeugträgern Hornet, Bennington, Belleau Wood und San Jacinto. Die Task Group 58.3 umfasste die Träger Essex, Bunker Hill, Hancock und Bataan.  Parallel wurden sechs Schlachtschiffe (Massachusetts, Indiana, New Jersey, South Dakota, Wisconsin und Missouri), sieben Kreuzer (darunter die Schlachtkreuzer Alaska und Guam) und 21 Zerstörer zusammengezogen, die den Verband um die Yamato stoppen sollten. Die erste Welle von Trägerkampfflugzeugen beschädigte den Leichten Kreuzer Yahagi  und die Zerstörer Isokaze, Hamakaze und Suzutsuki schwer. Die Yahagi wurde von der zweiten Welle versenkt, von den drei Zerstörern konnte nur Suzutsuki  (ohne Bug!) entkommen. Die zweite und dritte Welle konzentrierte sich primär auf die Yamato, die durch 13 Torpedo- und mindestens acht Bombentreffer versenkt wurde, wobei sie durch eine Explosion in zwei Teile gerissen wurde. Auch der Zerstörer Asashimo, der wegen Maschinenproblemen hinter den Verband zurückgefallen war, sowie der Zerstörer Kasumi wurden versenkt. Ingesamt starben 3700 - 4250 Mann der japanischen Marine. Die parallelen Kamikazeangriffe der Japaner beschädigten den Träger Hancock, das Schlachtschiff Maryland sowie den Zerstörer Bennet, wobei 85 amerikanische Seeleute getötet und 122 verwundet wurden. Die Besatzungen von um die Hundert japanischen Flugzeugen fanden den Tod als ihre Maschinen zerstört wurden. Von den angreifenden amerikanischen Flugzeugen gingen zehn verloren, wobei zwölf Mann starben. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Japanischer Leichter Kreuzer Yahagi (1/350, Hasegawa) von Ulf Lundberg   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   In Reaktion auf die alliierte Landung auf Okinawa startete die japanische Marine die Operation Ten-Go. Das japanische Schlachtschiff Yamato sollte... Dienstag, 07. April 2015 Japanisches Schlachtschiff Yamato (1/350, Tamiya) von Wolfgang Wurm   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Kern der Operation Ten-Go war das Schlachtschiff Yamato, das größte je gebaute Schlachtschiff. Es sollte vor 70 Jahren die alliierte Flotte ... Mittwoch, 08. April 2015 Japanischer Zerstörer Isokaze (1/700, Aoshima) von Roland Nienkirchen   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Zerstörer Isokaze versuchte vor 70 Jahren den Leichten Kreuzer Yahagi gegen die Luftangriffe der US Navy zu verteidigen, wurde dabei aber sel... Donnerstag, 09. April 2015 Japanischer Leichter Kreuzer Yahagi (1/350, Hasegawa) von Bernd Villhauer   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der japanische Leichte Kreuzer Yahagi, der vor 70 Jahren durch US-Trägerkampfflugzeuge versenkt wurde (siehe Jahrestage auf Modellmarine), war ke... Freitag, 10. April 2015 Sturzkampfbomber Curtiss SB2C Helldiver (1/48, Revell/Monogram) von Jens Gerber   07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Zu den 386 US-amerikanischen Trägerflugzeugen, die vor 70 Jahren den japanischen Verband um die Yamato angriffen, gehörten auch Curtiss SB2C-4 H... Samstag, 11. April 2015
Dienstag, 07. April 2015
Quelle: Wikimedia Commons Heute vor 70 Jahren, am 19. März 1945, war der US-amerikanische Flugzeugträger USS Franklin (CV-13) der Essex-Klasse Teil der Trägerkampfgruppe TF58, die den Süden Japans angriff. Flugplätze und Häfen auf Kyushu, Honshu und Shikoku wurden bombardiert. Bei den Gegenangriffen waren bereits am Vortag durch Kamikazeangriffe die Träger Intrepid, Yorktown und Enterprise beschädigt worden, am 19. März wurde auch noch die Wasp von einem Kamikaze getroffen. Von der Franklin aus waren Angriffe auf Kobe gestartet worden und die Besatzung war in einem relativ niedrigen Alarmzustand, als ein einzelnes japanisches Flugzeug - wahrscheinlich eine Yokosuka D4Y ("Judy") - die Franklin im Tiefflug angriff und mit zwei 250 kg Bomben traf. Eine der Bomben zerstörte u.a. die Operationszentrale des Trägers, während die zweite im Hangardeck die dort frisch betankten und bewaffneten Flugzeuge zur Explosion brachte. Diese schwere Flugbenzinexplosion verwüstete das Hangardeck, setzte das Schiff achtern in Brand und ließ die Maschinen ausfallen. Wegen der schweren Schäden wurde die Aufgabe des Schiffs erwogen, aber mit Hilfe des Leichten Kreuzers Santa Fe konnten die Feuer an Bord unter Kontrolle gebracht werden. Gesichert von der Task Unit 58.2.9 - bestehend aus den "Großen Kreuzern" Alaska und Guam, dem Schweren Kreuzer Pittsburgh, dem Leichten Kreuzer Santa Fe und zehn Zerstörern - konnte die Franklin im Schlepp der Pittsburgh geborgen werden. Durch den Angriff wurden 807 Mann getötet und 487 verwundet. Die Franklin wurde repariert, aber nicht wieder in Dienst gestellt. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Flugzeugträger USS Franklin (1/700, Trumpeter) von Eberhard Sinnwell   19.03.1945 - 70 Jahre schwere Beschädigung der USS Franklin   Heute vor 70 Jahren, am 19. März 1945, wurde der Flugzeugträger USS Franklin von einer einzelnen Yokosuka D4Y "Judy" überr... Donnerstag, 19. März 2015 Zerstörer USS Waldron (1/700, Pit-Road) von Michael Delf   19.03.1945 - 70 Jahre schwere Beschädigung der USS Franklin   Zu den Gründen, warum die US Navy im März 1945, also vor 70 Jahren (siehe Jahrestage auf Modellmarine), schwer beschädigte... Freitag, 20. März 2015 Jagdflugzeug Chance Vought F4U-1D Corsair (1/48, Tamiya) von Jens Gerber   19.03.1945 - 70 Jahre schwere Beschädigung der USS Franklin   Zu den Flugzeugen, die vor 70 Jahren auf der Franklin stationiert waren, gehörten auch Chance Vought F4U-1D Corsair der berü... Samstag, 21. März 2015
Donnerstag, 19. März 2015
Quelle: Wikimedia Commons Die japanische Operation Tan No. 2 heute vor 70 Jahren, am 11. März 1945, hatte das Ziel mittels eines Kamikazeangriffs auf dem amerikanischen Flottenstützpunkt Ulithi die Offensivkraft der US Navy im Vorfeld des erwarteten Angriffs auf Okinawa zu schwächen (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Das Hauptziel waren die großen Flottenträger der US Navy. Durchgeführt wurde der Angriff von 24 landgestützten Yokosuka P1Y Ginga ("Frances") Bombern der japanischen Marine, die von dem Flugplatz Kanoya auf Kyushu starteten. Die Aufklärung erfolgte mit Nakajima C6N Sajun  ("Myrt"). Wetteraufklärung und Navigation erfolgte mit Hilfe von Kawanishi H8K ("Emily") Flugbooten sowie Peilsignalen, die von dem U-Boot I-58 ausgesendet wurden. Lediglich zwei der P1Y Ginga fanden Ulithi und griffen die amerikanische Flotte an. Eine stürzte sich in das Heck des Trägers USS Randolph, wobei 26 oder 27 Mann getötet und 105 verwundet wurden. Die andere stürzte sich auf eine Insel, die ihre Besatzung für einen Träger gehalten hatte. Auf japanischer Seite starben 60-70 Mann der Flugzeugbesatzungen. Die Randoph wurde innerhalb weniger eines Monats repariert und wurde in der Schlacht von Okinawa, teilweise als Flaggschiff der Trägerverbände, eingesetzt. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Japanisches U-Boot I-58 (1/350, AFV Club) von Ulf Lundberg   11.03.1945 - 70 Jahre Operation Tan No. 2   Heute vor 70 Jahren, 11. März 1945, führte die japanische Marine die Operation Tan No. 2 durch (siehe Jahrestage auf Modellmarine). 24 landgestü... Mittwoch, 11. März 2015 Flugzeugträger USS Randolph (1/700, Dragon) von Christoph Mentzel   11.03.1945 - 70 Jahre Operation Tan No. 2   Vor 70 Jahren, am 11. März 1945, führte die japanische Marine den Kamikazeangriff Operation Tan No. 2 auf den amerikanischen Flottenstützpunkt ... Donnerstag, 12. März 2015
Mittwoch, 11. März 2015
Quelle: Wikimedia Commons Heute vor 70 Jahren, am 19. Februar 1945, begann die amerikanische Landung auf Iwo Jima. Dies war ein weiterer Schritt näher an die japanischen Hauptinseln im sogenannten Inselspringen. Beteiligt waren auf amerikanischer Seite die Task Force 53, die die eigentliche Landungsflotte stellte und 60 000 US Marines anlandete, die Task Forces 52 und 54, die für die Bombardierung der Insel zuständig waren und die Task Force 58, die Trägerverbände, die nach einem Ablenkungsangriff auf Japan selbst (Operation Jamboree), anschließend die Landung unterstützten. Die Insel selbst wurde von nur 22 000 japanischen Soldaten verteidigt, deren Stellungen aber überwiegend so gut angelegt waren, dass sie das anfängliche Bombardement durch die US Navy unbeschadet überstanden. Entsprechend lange und verlustreich waren die Kämpfe, die sich bis zum 26. März hinzogen. Der Schlacht fielen mindestens 18844 japanische und 6821 amerikanische Soldaten zum Opfer. Die Insel selbst diente danach nur als Behelfslandeplatz für B-29 Bomber, hatte also keine größere Bedeutung im weiteren Kriegsverlauf. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Landungsträger USS Iwo Jima (1/350, Revell) von Wolfgang Wurm   19.02.1945 - 70 Jahre Schlacht um Iwo Jima   Heute vor 70 Jahren, am 19. Februar 1945, begann die US-amerikanische Operation Detachment, die Landung auf Iwo Jima (siehe Jahrestage auf Mode... Donnerstag, 19. Februar 2015 Torpedobomber Grumman TBF-1C Avenger (1/48, Italerie) von Jens Gerber   19.02.1945 - 70 Jahre Schlacht um Iwo Jima   Einer der zahlreichen Geleitträger, der vor 70 Jahren die Landung auf Iwo Jima unterstützte, war die Natoma Bay (CVE-62) der Casablanca-Klass... Freitag, 20. Februar 2015
Donnerstag, 19. Februar 2015

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