Modellsuche

Suchen


Startseite » IG-Waterline » Jahrestag

Jahrestag

Ergebnisse 41 - 50 von 62

Quelle: Wikimedia Commons Heute vor 70 Jahren, am 4. Juni 1944, gelang es einer "Hunter-Killer-Group" der US Navy, bestehend aus dem Geleiträger USS Guadalcanal und den Geleitzerstörern USS Pillsbury, Chatelain, Flaherty, Jenks und Pope, das deutsche U-Boot U 505 aufzubringen (siehe auch Jahrestage auf Modellmarine). Der Befehlshaber dieser U-Jagdgruppe, Kapitän Daniel V. Gallery, hatte aus den Erfahrungen bei der Versenkung von U 515 am 9. April 1944 die Schlußfolgerung gezogen, dass es möglich sein müsste, eines der U-Boote zu kapern. Er ließ darauf auf allen Schiffen der Gruppe Enterkommandos die Übernahme eines U-Boots trainieren. Als der Verband dann vor Westafrika auf U 505 traf, zahlten sich diese Vorbereitungen aus. Der Geleitzerstörer Chatelain beschädigte das U-Boot mit Wasserbomben so schwer, dass es notauftauchte und fluchtartig von der Besatzung verlassen wurde. Daraufhin sicherte ein Enterkommando der Pillsbury das U-Boot. Ein erster Abschleppversuch durch die Pillsbury scheiterte, letztlich nahm der Geleitträger Guadalcanal selbst das U-Boot in Schlepp bis der zur Unterstützung gerufene Bergungsschlepper Abnaki  übernahm und U 505 nach Bermuda schleppte. Im Boot wurden zwei akustisch gelenkte G7es (Zaunkönig T-5) Torpedos sowie eine Enigma-Maschine und diverse Verschlüsselungstabellen gefunden (die erste Enigma war schon am 9. Mai 1941 an Bord von U 110 durch die Royal Navy erbeutet worden, eine weitere am 30. Oktober 1942 von U 559; deutsche Funksprüche wurden bereits seit Mitte 1943 routinemäßig entschlüsselt). Nach umfassenden Untersuchungen wurde das Boot - das zur Tarnung USS Nemo genannt wurde, um zu verhindern, dass die Erbeutung bekannt wurde - in der Marinewerft Portsmouth aufgelegt. 1954 wurde U 505 an das Museum of Science and Industry in Chicago übergeben. Für die Restaurierung lieferten diverse deutsche Firmen Ersatzteile. Bis 2004 wurde das Boot außerhalb des Museums ausgestellt, danach wurde es in eine neue Ausstellungshalle gebracht, wo es heute noch zu besichtigen ist. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Deutsches U-Boot U 505 (1/72, Revell) fast OOB von Olaf Krabbenhöft   04.06.1944 - 70 Jahre Kaperung von U 505   Heute vor 70 Jahren wurde das deutsche U-Boot des Typs IXC U-505 von einer U-Jagd-Gruppe der US Navy um den Geleitträger Guadalcanal erbeutet (s... Mittwoch, 04. Juni 2014 USS Guadalcanal und U 505 (1/700, Loose Cannon/HobbyBoss) von Eberhard Sinnwell   04.06.1944 - 70 Jahre Kaperung von U 505   Vor 70 Jahren, am 4. Juni 1944, gelang es einer "Hunter-Killer-Group" der US Navy, bestehend aus dem Geleiträger USS Guadalcanal und den Geleitz... Donnerstag, 05. Juni 2014
Mittwoch, 04. Juni 2014
Quelle: Wikimedia Commons (Bild von Philippe-Jacques de Loutherbourg) Heute vor 220 Jahren kam es im Atlantik 400 Seemeilen westlich von Ouessant zwischen der britischen Flotte unter Richard Howe und der französischen Flotte unter Louis Villaret de Joyeuse zur ersten großen Seeschlacht des Ersten Koalitionskrieges (auch erster Revolutionskrieg genannt). Sie ging im Englischen als Battle at the Glorious First of June oder Third Battle of Ushant und im Französischen als Bataille du 13 prairial an II (nach dem französischen Revolutionskalender) in die Geschichtsbücher ein (siehe auch Jahrestage auf Modellmarine). Howe hatte das Ziel einen französischen Konvoi mit Getreide aus den USA abzufangen, während Villaret de Joyeuse diesen Konvoi sichern sollte. Bereits in den Tagen vor dem 1. Juni 1794 kam es zu mehreren Gefechten, in denen zwei französische Linienschiffe so schwer beschädigt wurden, dass sie sich zurückziehen mussten. Allerdings konnten diese Verluste durch Schiffe aus dem Geleitschutz des Konvois ersetzt werden. Am 1. Juni trafen beide Flotte erneut aufeinander. Dieses Mal war die britische Flotte in der Luv-Position und nutzte diese, um durch die französische Linie zu brechen und deren Flotte in Nahkämpfe (Mêlée) zu zwingen. Die britischen Schiffe konnten sieben französische Schiffe erbeuten (von denen eines sank). Allerdings gelang es Villaret de Joyeuse seine eigentlich geschlagene Flotte neu zu formieren und einen geordneten Rückzug zu ermöglichen, bei dem auch ein Teil der beschädigten Schiffe, die in britische Hände zu fallen drohten, geborgen werden konnten. Auch der Getreidegeleitzug erreichte Frankreich unbeschadet. Auf britischer Seite wurden 287 Mann getötet, 811 verwundet und acht Schiffe beschädigt. Auf französischer Seite wurden 1500 Mann getötet, 2000 verwundet, 3000 gefangen genommen, sieben Schiffe gingen verloren und 13 wurden beschädigt. Das Ergebnis war zwar ein taktischer Sieg Howes, allerdings trug Villaret de Joyeuse den strategischen Sieg davon, da es ihm gelang, den Geleitzug in Sicherheit zu bringen. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Jean Boudriot: The Seventy-Four Gun Ship, Vol 1-4   01.06.1794 - 220 Jahre Seeschlacht am Glorreichen 1. Juni Titel: The Seventy-Four Gun Ship, Vol. 1 bis Vol. 4 Autor: Jean Boudriot ... Sonntag, 01. Juni 2014 Linienschiff HMS Queen Charlotte (1/48, Eigenbau) von Volker Wendt   01.06.1794 - 220 Jahre Seeschlacht am Glorreichen 1. Juni   Heute vor 220 Jahren kam es im Ersten Koalitionskrieg im Atlantik zur Schlacht am Glorreichen Ersten Juni/bzw. Schlacht am 13. Pra... Montag, 02. Juni 2014
Sonntag, 01. Juni 2014
  09.05.1864 - 150 Jahre Seegefecht bei Helgoland   Quelle: Wikimedia Commons (Gemälde von Carl Dahl: Slaget ved Helgoland, 1864) Heute vor 150 Jahren trafen im Deutsch-Dänischen Krieg ein dänisches Geschwader unter Edouard Suenson und ein österreichisch/preußisches Geschwader unter Wilhelm von Tegetthoff bei Helgoland aufeinander (siehe Jahrestage bei Modellmarine).
Freitag, 09. Mai 2014
Quelle: Wikipedia Heute vor 200 Jahren versuchte die amerikanische 32-Kanonenfregatte Essex aus dem Hafen von Valparaíso in Chile zu entkommen, verlor aber im Sturm einen Toppmast und wurde von der britischen 36-Kanonenfregatte Phoebe und der Sloop Cherub gestellt und zusammengeschossen (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Am 8. Februar 1814 wurde die Essex mit ihren Prisen im chilenischen Hafen Valparaíso von der britischen 36-Kanonen-Fregatte Phoebe und der 18-Kanonensloop Cherub entdeckt und die nächsten Wochen dort blockiert. Am 28. März versuchte Essex in einem Sturm auszubrechen, verlor aber die Spieren des Großmasts und musste sich in eine Bucht zurückziehen. Die beiden britischen Schiffe nutzen die eingeschränkten Segeleigenschaften der beschädigten Essex geschickt aus, positionierten sich außerhalb der Reichweite deren Karronaden und schossen die Essex innerhalb von 2,5 Stunden zusammen. Die Essex erhielt über 200 Treffer, wobei 58 Mann des Besatzung starben und 45 verwundet wurden, bis der Kapitän der Essex, David Porter, endlich kapitulierte. Auf britischer Seite starben fünf und zehn wurden verwundet. Zu diesem Jahrestag haben wir folgende Artikel veröffentlicht: Skytrex: 32-Kanonen-Fregatte USS Essex (1/700)   28.03.1814 - 200. Jahrestag USS Essex vs. HMS Phoebe & HMS Cherub   Quelle: Wikipedia Modell: Essex 32 guns Hersteller: Skytrex (Meridian Trafalgar Range; verkauft an Naval Models & Books) ... Freitag, 28. März 2014 Portia Takakjian: The 32-Gun Frigate Essex   28.03.1814 - 200. Jahrestag USS Essex vs. HMS Phoebe & HMS Cherub Titel: The 32-Gun Frigate Essex Autor: Portia Takakjian Verlag: ... Samstag, 29. März 2014
Freitag, 28. März 2014
Quelle: Wikimedia Commons Die Konkurrenz zwischen der europäischen Großmacht Russland und dem aufstrebenden Japan, die beide Korea und Nordchina als Kolonie besetzen wollten, führte 1904 zum Russisch-Japanischen Krieg (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Obwohl der Krieg mit dem japanischen Überraschungsangriff auf Port Arthur in der Nacht vom 8./9. Februar begann, fielen die ersten Schüsse bereits am 8. Februar. In der Bucht von Tschemulpo (dem heutigen Hafen von Incheon in Südkorea) waren damals das russische Kanonenboot Korietz und der Geschützte Kreuzer Wariag sowie der japanische Panzerkreuzer Chiyoda stationiert. Als die Korietz den Berichten über einen sich nähernden Verband mit japanischen Landungstruppen nachgehen wollte, stieß sie auf die Chiyoda. Unter unklaren Bedingungen feuerten beide Schiffe aufeinander ohne Schäden zu verursachen. Korietz zog sich in die Bucht zurück, in die bald darauf die japanischen Transporter mit den Truppen für die Besetzung Koreas und Nordchinas einliefen. Die japanischen Truppentransporter wurden von den Panzerkreuzern Asama und Chiyoda, den Geschützten Kreuzern Akashi, Naniwa, Niitaka und Takachiho, einem Aviso und einigen Torpedobooten geleitet. Die dann in der Bucht von Tschemulpo inmitten von Schiffen neutraler Staaten liegenden russischen Schiffe, der Geschützte Kreuzer Wariag und das Kanonenboot Korietz, griffen erst nicht ein. Erst nach dem Überraschungsangriff der japanischen Hauptflotte auf den russischen Hauptstützpunkt in Port Arthur in der Nacht vom 8./9. Februar, versuchten die russischen Schiffe am nächsten Morgen aus der Buch zu entkommen. In der Schlacht von Tschemulpo wurden sie von den japanischen Schiffen gestellt. In dieser wurde Wariag von den japanischen Kreuzern schwer beschädigt, so dass der Versuch zu Entkommen abgebrochen wurde und beide russische Schiffe selbst versenkt wurden. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Kanonenboot Korietz (1:700, Kombrig) von Ingo Renk   08.02.1904 - 110 Jahre Schlacht von Tschemulpo   Die Konkurrenz zwischen der europäischen Großmacht Russland und dem aufstrebenden Japan, die beide Korea und Nordchina als Kolonie besetzen... Samstag, 08. Februar 2014 Russischer Geschützter Kreuzer Wariag (1/350, Zvezda) von Thomas Sperling   09.02.1904 - 110 Jahre Schlacht von Tschemulpo   Die Konkurrenz zwischen Russland und Japan, die beide Korea und Nordchina als Kolonie erobern wollten, mündete im Februar 1904 in den Russis... Sonntag, 09. Februar 2014
Samstag, 08. Februar 2014
Am 26. Dezember 1943 wurde das deutsche Schlachtschiff Scharnhorst in der Schlacht vor dem Nordkap versenkt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die Scharnhorst unter dem Kommando von Konteradmiral Erich Bey war mit den Zerstörern Z 29, Z 30, Z 33, Z 34 und Z 38 ausgelaufen, um einen der arktischen Konvois nach Murmansk, JW 55B, anzugreifen. Bereits vor dem Beginn der Schlacht hatte Bey die Zerstörer abgeordnet, um weiter südlich nach dem Konvoi zu suchen, so dass die Scharnhorst alleine auf die Sicherung der Konvois unter dem britischen Vizeadmiral Robert Burnett mit den Leichten Kreuzern Belfast und Sheffield, dem Schweren Kreuzer Norfolk sowie den Zerstörern Matchless, Musketeer, Opportune und Virago stieß. Der Norfolk gelang es mit radar-geleitetem Feuer zwei Treffer auf Scharnhorst zu erzielen, von denen einer das Feuerleitgerät auf dem Vormars zerstörte. Scharnhorst konnte sich in schwerer See von den britischen Kreuzern dank der höheren Geschwindigkeit absetzen, stieß aber auf der Suche nach dem Konvoi erneut auf diese, wobei Scharnhorst mehrere Treffer auf Norfolk erzielte. Erneut versuchte sich das Schlachtschiff abzusetzen, dem Kreuzer Belfast gelang es aber ein zweites britisches Geschwader unter Admiral Bruce Fraser mit dem Schlachtschiff Duke of York, dem Leichten Kreuzer Jamaica und den Zerstörern Savage, Scorpion, Saumarez und Stord (letzterer ein norwegisches Schiff) heranzuführen. Die Duke of York setzte die vorderen beiden Türme sowie einen Kesselraum der Scharnhorst außer Gefecht. Die vier Zerstörer Frasers griffen darauf mit Torpedos an und erzielten vier Treffer. Diese Treffer ermöglichten den anderen britischen Schiffen trotz der schweren See die Entfernung zu Scharnhorst zu reduzieren. Das Schlachtschiff sank nach zahlreichen Treffern der Artillerie von Duke of York, Jamaica und Belfast, drei Torpedotreffern dieser beiden Kreuzer sowie sieben Torpedotreffern der Zerstörer Burnetts. Insgesamt wurde Scharnhorst von mindestens 13 35,6 cm Granaten (von 449 von Duke of York abgefeuerten Granaten), zahlreichen Treffern mittlerer Geschütze (Norfolk feuerte 161 20,3 cm-Granaten; Jamaica, Sheffield und Belfast feuerten zusammen 874 15,2 cm-Granaten ab, Duke of York 686 13,3 cm-Granaten und die Zerstörer 126 12 cm-Granaten) und von 11-15 Torpedos (von 55 von Jamaica, Belfast und den Zerstörern abgefeuerten) getroffen. Von 1968 Mann der Besatzung der Scharnhorst überlebten nur 36, die von den Zerstörern Scorpion und Matchless an Bord genommen wurden. Auf britischer Seite starben 18 Mann auf Norfolk und Saumarez. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Schlachtschiff Scharnhorst (1/350, Dragon) von Daniel Villhauer   26.12.1943 - 70 Jahre Versenkung der Scharnhorst   Vor 70 Jahren und einer Woche wurde das deutsche Schlachtschiff Scharnhorst in der Schlacht vor dem Nordkap versenkt (siehe Jahrestage auf ... Donnerstag, 02. Januar 2014 Schlachtschiff Scharnhorst (1/700, Tamiya) von Claudio Matteini   26.12.1943 - 70 Jahre Versenkung der Scharnhorst   Als zweiter Teil unseres kleinen Spezials zum 70. Jahrestag der Versenkung der Scharnhorst in der Schlacht vor dem Nordkap (siehe Jahrestage... Freitag, 03. Januar 2014 Siehe auch diese Beiträge: Schlachtschiff Scharnhorst (1/350, Dragon) von Steffen Franke Scharnhorst-Spezial   Über das Original muss wohl nicht mehr viel geschrieben werden. Neben der Bismarck dürfte die Scharnhorst wohl das bekannteste Schiff der Kriegsmarine sein. Beide teilen d... Mittwoch, 25. Januar 2012 Schlachtschiff Scharnhorst (1/350, Dragon) von Rainer Michalek Scharnhorst-Spezial   Vor vielen Jahren bekam ich die Scharnhorst von Airfix zu Weihnachten von meinen Eltern geschenkt, die gleich am darauf folgenden Tag ganz gruselig zusammengeklebt wurde. S... Montag, 23. Januar 2012 Schlachtschiff Scharnhorst (Tamiya, 1/700) von Paul Neuhaus Das Original Ursprünglich sollte die Scharnhorst ein weiteres Panzerschiff der Deutschland-Klasse, also im Endeffekt ein Schwerer Kreuzer werden, wurde aber in Reaktion auf den Bau der französisc... Montag, 12. April 2010 Schlachtschiff Scharnhorst in Gotenhafen, 1/400 von Francesco Romero Pedrosa Das Diorama von Francesco Romero Pedrosa zeigt das Schlachtschiff Scharnhorst 1943 in Gotenhafen. Das Modell entstand auf Basis des Heller Bausatzes im Maßstab 1/400 und mußte stark überarbeitet ... Sonntag, 15. November 2009 Deutscher Zerstörer Z 38 in 1/400 von Max Hecker Das Original Kommandanten von März 1943 - September 1944 KK Brutzner von September 1944 bis Mai 1945 KK Frhr. v. Lyncker Am 20. März 1943 wurde Z 38 in Dienst gestellt. Zuerst mit ... Donnerstag, 08. Januar 2009 HMS Belfast 1/700 von Claudio Matteini Einleitung Es war während eine Reise im Sommer 1999, als ich zum ersten Mal die HMS Belfast sah. Sie ist am südlichen Ufer der Themse in London zwischen der London Bridge und der Tower Bridge als... Samstag, 25. Februar 2006 HMS Belfast 1/600 von Martin J. Quinn Das Modell von Airfix zeigt den britischen Leichten Kreuzer HMS Belfast in dem Zustand während der Schlacht am Nordkap im Dezember 1943, wo er an der Zerstörung der Scharnhorst beteiligt war. Ich ... Dienstag, 21. Februar 2006 Britischer Zerstörer Opportune (1/700, Tamiya) von Jan Claussen   24.05.1943 - 70 Jahre Schlacht im Atlantik   Das Original Der britische Zerstörer Opportune war ein Schiff der O-Klasse. Die O-Klasse war die erste Klasse des War Emergency Programme. Ins... Sonntag, 02. Juni 2013  
Donnerstag, 02. Januar 2014
Quelle Wikimedia Commons Vor 70 Jahren begann das Zeitalter der Lenkwaffen. Die deutsche Luftwaffe setzte erstmals Hs 293 Gleitbomben und Fritz X (FX-1400) Lenkbomben zur Schiffsbekämpfung ein. Am 27. August 1943 wurde die britische Sloop Egret als erstes Schiff durch eine Hs 293 versenkt und am 9. September 1943 wurde das italienische Schlachtschiff Roma als erstes durch eine Fritz X versenkt. Diese Distanzwaffen wiesen eine größere Präzision auf und konnten aus größerer Entfernung abgefeuert bzw. abgeworfen werden, was die Flugabwehr der Schiffe vor eine neue Aufgabe stellen sollte. Letztlich war der Lösungsansatz dafür weitreichende Flugabwehrraketen und Nahbereichsabwehrwaffen gegen die Lenkwaffen selbst - aber das war im Jahre 1943 noch Science Fiction. Durch die neuen Lenkwaffen stellte die deutsche Luftwaffe kurzzeitig erneut eine massive Bedrohung für alliierte Schiffe dar, bis diese durch die Luftherrschaft der Alliierten beendet wurde. Zu diesem Jahrestag haben wir folgende Artikel veröffentlicht: Italienisches Schlachtschiff Roma (1/350, Trumpeter) von Peter van Buren   09.09.1943 - 70 Jahre Fritz X-Angriffe   Heute vor 70 Jahren wurde das italienische Schlachtschiff Roma als erstes Großkampfschiff mittels Lenkwaffen versenkt (siehe Jahrestage auf Modellma... Montag, 09. September 2013 Deutscher Bomber Do 217 K-2 (1/72, Italerie) von Eberhard Sinnwell   09.09.1943 - 70 Jahre Fritz X-Angriffe   Für die Versenkung der Roma waren deutsche Bomber des Typs Dornier Do 217 K-2 der III. Gruppe des KG 100 verantwortlich, die das italienische Schlac... Dienstag, 10. September 2013 Amerikanischer Leichter Kreuzer Savannah (1/700, Niko Models) von Lars Scharff   11.09.1943 - 70 Jahre Fritz X-Angriffe   Zwei Tage nach der Versenkung der Roma griffen deutsche Dornier Do 217 erneut mit Fritz X-Lenkbomben an, dieses Mal die Schiffe, die die alliierte La... Mittwoch, 11. September 2013 Britisches Schlachtschiff Warspite (1/350, Academy) von Frank Spahr   16.09.1943 - 70 Jahre Fritz X-Angriffe   Vor 70 Jahre wurde ein weiteres alliiertes Schiff von einer der damals neuen Lenkwaffen getroffen: das britische Schlachtschiff Warspite (siehe Jahre... Montag, 16. September 2013 Gwylan Models: Italienische Fregatte Carlo Bergamini (1/700)   09.09.1943 - 70 Jahre Fritz X-Angriffe   Modell: Carlo Bergamini Italian FREMM Multi-Mission Frigate Hersteller: Gwylan Models Maßstab: 1/700 Material: Resin, Fotoätzteile Art.Nr.: GM70... Dienstag, 17. September 2013
Montag, 09. September 2013
Quelle: Wikimedia Commons Vor 425 Jahren war Spanien eine Großmacht mit einen gewaltigen Kolonialreich, während das deutlich schwächere England versuchte seinen Einfluss auszubauen. U.a. die Angriffe englischer Kaperfahrer auf spanische Schiffe sowie die englische Unterstützung für den Unabhängigkeitskampf der Niederlanden gegen Spanien führte dazu, dass Spanien eine Invasion Englands plante. Ab dem 28. Mai 1588 lief die Spanische Armada (Flotte) mit 130 Schiffen aus, um spanische Truppen von Den Haag nach England zu transportieren. Wegen diverser Schwierigkeiten, lief die Flotte La Coruña an, von wo am 21. Juni die Fahrt forgestetzt wurde. Am 30. Juli sichteten spanische Schiffe erstmals englische Schiffe bei Plymouth und ab dem 31. Juli entwickelten sich eine Reihe von Gefechten zwischen beiden Flotten, die in der Schlacht von Gravelines am 8. August mündeten. Diese - und ein Sturm - verhinderten, dass die spanische Flotte die Truppen aufnehmen konnten. Stattdessen versuchten Spaniern durch eine Umseglung Schottlands wieder nach Spanien zurück zu kehren - wobei sie schwere Verluste erlitten. Der Gegenangriff durch eine englische Armada ein Jahr später endete ebenfalls unter schweren Verlusten. Für mehr Informationen siehe hier. Zu diesem Jahrestag (siehe auch Jahrestage auf Modellmarine) veröffentlichen wir folgende Artikel: Spanische Galeone (1/96, Revell) von Steffen Franke   30.07.1588 - 425 Jahre Spanische Armada   Heute vor 425 Jahre sichtete die spanische Flotte, die Spanische Armada, erstmals englische Schiffe bei Plymouth (siehe Jahrestage auf Modellmarine)... Dienstag, 30. Juli 2013 'Race Built Galleon' Revenge, 1577   31.07.1588 - 425 Jahre Spanische Armada   Heute vor 425 Jahren griff die englische Flotte die Spanische Armada in Ärmelkanal an, woraus sich eine Reihe von Gefechten entwickelten, in denen d... Mittwoch, 31. Juli 2013
Dienstag, 30. Juli 2013
Quelle: Wikimedia Commons Heute vor 25 Jahren schoss der amerikanische Lenkwaffenkreuzer Vincennes in der Straße von Hormus versehentlich einen Airbus A 300 der Iran Air (Flug 655) ab, wobei 290 Besatzungsmitglieder und Passagiere getötet wurden (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die US Navy operierte im Persischen Golf im Rahmen der Operation Earnest Will, um Tanker und andere Schiffe zu geleiten. Während des Ersten Golfkriegs (Iran-Iran-Kriegs), der 1980 ausgebrochen war, griffen beide Seiten Tanker der Gegenseite an, um deren Ölexporte zu unterbinden. Dabei wurden auch neutrale Schiffe getroffen. Kuwaitische Tanker erhielten daraufhin die amerikanische Flagge und wurden im Rahmen der Operation Earnest Will Geleitschutz durch die US Marine geboten. Durch die Geleitfahrten geriet die US Marine in Konflikt mit dem Iran. Die schwere Beschädigung der amerikanischen Fregatte Samuel B. Roberts (FFG-58) am 14. April 1988 durch eine iranische Mine wurde am 18. April durch einen Angriff auf iranische Ölplattformen und Kriegsschiffe beantwortet (Operation Praying Mantis). Aber auch danach kam es zu Konflikten. Am 3. Juli fuhr der Lenkwaffenkreuzer Vincennes zusammen mit den Fregatten Sides and Elmer Montgomery durch die Straße von Hormus, wobei es zu Zusammenstößen mit iranischen Schnellbooten kam. Während dieser Gefechte hielt die Besatzung der Vincennes einen steigenden iranischen Airbus A 300 für eine im Angriff (d.h. Sinkflug) befindliche iranische F-14 Tomcat und schoss den Airbus mit zwei SM-2-Raketen ab. Dabei wurden alle 290 an Bord befindlichen Besatzungsmitglieder und Passagiere getötet. Eine nicht vollständige Liste von US-Schiffen, die an Operation Earnest Will beteiligt waren, findet sich hier. Zu diesem Jahrestag haben wir folgende Artikel veröffentlicht: Lenkwaffenkreuzer USS Vincennes & Lenkwaffenfregatte USS Sides (1/700, Pit-Road) von Carl Musselman   03.07.1988 - 25 Jahre Operation Earnest Will   Während des Ersten Golfkriegs (Iran-Irak-Kriegs) fuhren Schiffe der US Navy im Rahmen der Operation Earnest Will Geleitschutz für Tanker. Dabei ... Mittwoch, 03. Juli 2013 Amerikanische Fregatte Pharris (1/700, AFV Club) von Lars Scharff   03.07.1988 - 25 Jahre Operation Earnest Will   Im Rahmen der Operation Earnest Will der US Navy geleiteten zahlreiche Kreuzer, Zerstörer und Fregatten während des Ersten Golfkriegs (Iran-Ira... Mittwoch, 03. Juli 2013
Mittwoch, 03. Juli 2013
Vor 70 Jahren stoppte Dönitz zeitweise den Einsatz von deutschen U-Booten im Atlantik, da im "Schwarzen Mai" 41 U-Boote verloren gegangen waren (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Dies markierte einen Wendepunkt in der Schlacht im Atlantik. Zu diesem Anlass starten wir zusammen mit Fine Waterline ein gemeinsames Spezial.
Freitag, 24. Mai 2013

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 Weiter > Ende >>
Seite 5 von 7