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Schiffsgeschütze

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  06.06.1944 - 75 Jahre Landung in der Normandie   Bei Cap Griz Nez und Calais existierten eine Reihe schwere Batterien als Teil der Küstenbefestigungen und zur Beschießung von Zielen in Großbritannien. In der Batterie Todt bei Cap Griz Nez waren vier 38 cm S.K. C/34-Geschütze aufgestellt (das Geschütz der Bismarck-Klasse). Von den vier Bunkern, in denen diese vier Einzellafetten aufgestellt waren, sind noch drei erhalten. Allerdings ist keines der Geschütze mehr vorhanden (es existieren noch welche in der Batteri Vara bei Kristiansand in Norwegen und in der Festungsanlage Hanstholm in Dänemark). Dafür ist dort ein 28-cm-Kanone 5 (E)-Eisenbahngeschütz ausgestellt, das ursprünglich in den Dombunkern bei Calais untergebracht waren. Bei Calais gab es auch die Batterie Lindemann, die mit drei 40,6 cm SK C/34 ausgerüstet war (Geschütze, die für die H-Klasse gebaut worden waren). Diese ist aber in einem See, der durch den Bau des Kanaltunnels entstand, versunken (ein solches Geschütz kann man noch in Trondenes in Norwegen besichtigen). Alle diese Batterien wurden vor der Landung in der Normandie schwer bombardiert. Die Landung erfolgte aber deutlich weiter westlich, so dass sie dann von Land aus durch kanadische Truppen erobert wurden.
Dienstag, 11. Juni 2019
  06.06.1944 - 75 Jahre Landung in der Normandie   Die Batterie in Longues-sur-Mer, die mit vier 15 cm TbK C/36-Geschützen bewaffnet war, lieferte sich vor 75 Jahren, am 6. Juni 1944, ein Duell mit alliierten Schiffen (siehe Jahrestage auf Modellmarine und 70 Jahre D-Day). Die Batterie lag zwischen den Landungsabschnitten Gold und Omaha und beschoss beide.
Montag, 10. Juni 2019
  14.05.1949 - 70 Jahre Indienststellung USS Salem   Auf dem 70 Jahre alten Schweren Kreuzer USS Salem (CA-139) ist seit 24 Jahren das United States Naval Shipbuilding Museum geöffnet (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Neben dem Kreuzer werden auch einige Originalstücke ausgestellt, u.a. ein Seehund-Kleinst-U-Boot, ein SG-6-Radarantenne und ein 7,62 cm-Geschütz. Auf dem Schiff findet man neben eine größeren Handwaffensammlung auch einige kleinere ältere Geschütze aus dem späten 19. Jahrhundert, darunter ein 3,7 cm Gatling von Hotchkiss, ein weiteres Gatling-MG sowie ein 7,62 cm-Geschütz Modell 1876.
Freitag, 17. Mai 2019
Das 8,8 cm SK C/35-Geschütz auf Ubts C/35-Lafette wurde für die U-Boote des Typs VII entworfen. Die Lafette und das Geschütz selbst waren optimiert, um auch die längere Zeiten unter Wasser zu überstehen. Die Lafette war handbetrieben. Das Geschütz hatte eine Länge von fast 4 m, eine Feuergeschwindigkeit von 15-20 Schuss pro Minute und eine Reichweite von 11,9 km. Das Gesamtgewicht von Rohr und Lafette war 2,4 t.
Sonntag, 24. Februar 2019
Im National Museum of the U.S. Navy in Washington werden auch zahlreiche Geschütze ausgestellt: Von der Segelschiffsepoche bis zum Zweiten Weltkrieg reicht die Spannweite an Ausstellungsstücken. Der Erhaltungszustand der Geschütze ist überwiegend sehr gut. An ihnen sieht man, wie viele Teile auf den meisten Museumsschiffen fehlen! Im Eingangsbereich findet man außerdem die Nachbauten eines Masts und eines Batteriedecks der USS Constitution.
Sonntag, 13. Januar 2019
Vor dem National Museum of the U.S.Navy in Washington findet man auch eine große Sammlung an Geschützen, u.a. aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg (viele davon von den Südstaaten, teilweise britisch produziert) sowie aus dem Ersten Weltkrieg (darunter ein 35,6 cm-Eisenbahngeschütz der US Navy sowie ein 40,6 cm-Rohr) plus eine von der US Navy nach dem Zweiten Weltkrieg zerschossene Panzerplatte, die für die japanische Yamato-Klasse hergestellt worden war:
Sonntag, 02. Dezember 2018
Im Kystmuseet Bangsbo bei Frederikshavn ist in der Schifffahrtsabteilung eine niederländische Kanone von 1613 ausgestellt. In dem (sehr dunklen) Teil des Museums über den dänischen Widerstand gegen die Besatzung 1940-45 findet man ein 2 cm-Flak (eine Flak 29?, auf jeden Fall eine Variante der 2 cm von Oerlikon) sowie eine Mine. Außerhalb des Museums sind noch einige weitere ältere Kanonen ausgestellt.
Sonntag, 07. Oktober 2018
  29.08.1943 - 75 Jahre Selbstversenkung der dänischen Flotte   Nahe der Stelle, an der vor 75 Jahren, am 29. August 1943, der dänische Schulkreuzer Niels Juel bei Nykøbing (Sjælland) auf Grund gesetzt wurde, ist heute eines der erhaltenen 15 cm-Geschütze im  Odsherreds Kulturhistoriske Museum ausgestellt (siehe Jahrestage auf Modellmarine).
Freitag, 31. August 2018
Im Bangsbo Fort bei Frederikshavn in Norddänemark kann man noch heute einige 15 cm P.K. L/45 M/22-Geschütze besichtigen. Diese wurden von Bofors nach Plänen von Krupp ursprünglich für das dänische Küstenpanzerschiff (Kreuzer) Niels Juel gebaut und scheinen praktisch identisch mit den 15 cm SK L/45 der Kaiserlichen Marine zu sein. Nach der Selbstversenkung der Niels Juel am 28. August 1943 übernahmen die Deutschen das Schiff und nutzten die meisten der 15 cm-Geschütze für Batterien des Atlantikwalls bei Løkken und Frederikshavn. Die Anlagen in Frederikshavn wurden nach dem Krieg von der dänischen Marine (Søværnet) übernommen, erweitert und in Bangsbo Fort umbenannt.
Samstag, 07. Juli 2018
Die Artillerie des deutschen Schlachtschiffs Gneisenau wurde nach dem schweren Bombentreffer im Vorschiff am 26/27. Februar 1942 ausgebaut. Nachdem entschieden worden war, dass das Schiff nicht mehr repariert wurde, verteilte man die Artillerie auf diverse Anlagen des Atlantikwalls in Dänemark, den Niederlanden und Norwegen sowie auf Wangerooge. Zwei der 15 cm SK L/55 C/28 in C/34-Zwillingstürmen kamen in eine Batterie auf der Insel Fanø. Nach dem Krieg übernahm die dänische Marine die Geschütze und baute sie in das 1951-55 gebaute Stevnsfortet ein. Dieses Fort an der Südküste der Insel Seeland (Sjælland) bei Rødvig diente zur Verteidigung des Øresunds. Es sollte mit den beiden Türmen die Minenfelder zum Schutz des Sunds sowie von Seelands selbst verteidigen. Das Fort wurde komplett in die Kalkklippen gebaut. Oberirdisch befinden sich nur die Geschütze und Feuerleitanlagen. Neben den beiden 15 cm-Zwillingstürmen bestand die Bewaffnung des Forts noch aus einer 15 cm-Einzellafette (ursprünglicher einer 12,7 cm-Einzellafette) zum Abfeuern von Leuchtgranaten sowie sechs 4 cm Bofors-Zwillingsflak sowie acht bis 18 mobile 4 cm-Einzellafetten.
Samstag, 30. Juni 2018

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