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Heller

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Modell: Le Superbe Hersteller: Heller Maßstab: 1:150 Art.Nr.: 80895 Preis: ca. 50 Euro
Samstag, 21. Juli 2007
Modell: Le Chebec Hersteller: Heller Maßstab: 1/50 Art. Nr.: 1303 Material: Spritzguss (811 Teile) Preis: nicht mehr erhältlich (ca. 105 €) Original Der Schiffstyp der Schebeke stammt aus dem Mittelmeerraum und wurde wegen seiner Schnelligkeit und geringem Tiefgang von den Piraten gerne eingesetzt. Frankreich und Spanien übernahmen diese Formen und bauten selbst diesen Schiffstyp. Das Vorbild dieses Bausatztes wurde in Frankreich um 1750 gebaut. Es war mit 24 Kanonen bewaffnet und mit ca. 300 (?) Mann Besatzung bemannt. Bausatz Wenn es im Bezug auf einen Modellbausatz so etwas wie Liebe auf den ersten Blick gibt, dann ist es mir mit der Chebec von Heller so ergangen, als ich sie vor kurzem bei ebay entdeckte. Durch viel Glück konnte ich ihn ersteigern und eine Woche später bestätigte sich meine Hoffnung über die Qualität dieses Bausatzes. Solch einen Bausatz in diesem Maßstab war mir bisher nicht untergekommen. Ich hoffe, das man es auf den Bildern einigermaßen gut erkennen kann.       Der Kasten enthält ca. 811 Teile in blauem, hellbraunen, rotem und schwarzem Kunststoff. Der Rumpf und alle anderen in Frage kommenden Teile weisen eine sehr schöne Holzmaserung innen wie außen auf.     Lediglich die etwas ungünstig plazierten Auswerfermarkierungen trüben das positive Bild etwas. Aber das Problemchen kenne ich schon von den Bausätzen der HMS Victory und der Soleil Royal desselben Herstellers und von daher kann ich damit leben.   Die drei Lateinersegel sind aus dünnem, beigen Kunststoff gefertigt. Takelgarn ist auch dabei gepackt, aber es reicht wohl mengenmäßig nicht aus. Was mich aber nicht weiter stört, da ich auf Takelgarn aus dem Zubehörmarkt zurück greifen werde. Wenn das Modell fertig gebaut ist beträgt seine Gesamtlänge 1005 mm was schon eine ganz schön große Vitrine erfordert. Anleitung Die Bauanleitung ist, so empfinde ich es zumindest, große Klasse und leitet einen Schritt für Schritt durch den Bau. Die Empfehlungen zum Takeln sind sehr informativ.     Fazit Stärken: Großer Maßstab tolle Detaillierung elegante Schiffsform Schwächen: einige Auswerfermarkierungen auf den Innenseiten wenig Takelgarn leider nicht mehr offiziell im Handel erhältlich Alles in Allem ein sehr schöner Bausatz der es Wert wäre aus der Versenkung hervorgeholt und in einer Wiederauflage präsentiert zu werden. Denn die elegante Form dieses Schifftyps unterscheidet sich deutlich von der Masse der anderen Segelschiffe. SEHR EMPFEHLENSWERT Norbert Mertens
Montag, 25. Juni 2007
Hersteller: Heller Maßstab: 1/750 Art.Nr.: 80058 Preis: Nicht mehr im Programm
Samstag, 10. März 2007
Samstag, 07. Oktober 2006
Modell: Golden Hind Hersteller: Heller Maßstab: ca. 1:85 (lt. Angabe des Herstellers 1:200) Material: Kunststoff Art.Nr.: 80829 Preis: 22,39€ (z.B. bei moduni)
Donnerstag, 18. Mai 2006
Modell: Duguay Trouin Hersteller: Heller Werkstoff: Plastik-Spritzguss Maßstab: 1:400 Artikel Nr.: 81032 Preis: ca.20 Euro Technische Daten: Länge: 152.75 m Breite: 15.80 m Tiefgang 6.60 m Verdrängung: standart - 4580 t ; maximal - 6100 t Geschwindigkeit: 32 Knoten Maschinen: 2 Dampfturbinen mit 58000 PS Für mehr technische Daten hier die übersetzte Seite von http://www.netmarine.net zur Duguay Trouin: Übersetzte Seite Originale französische Seite Für größere Ansichten bitte auf die entsprechenden Bilder klicken! Die Bauanleitung besteht aus zwei doppelten DIN A4 Seiten und ist recht übersichtlich. Der Zusammenbau selbst wird in 7 Bauabschnitten beschrieben und bei diesen werden auch gleich die Farbangaben mit an den Bauteilen aufgeführt. Die Farbangaben beziehen sich auf Heller/Humbrol was sicher nicht überraschend ist.
Sonntag, 16. April 2006
Modell: Drakkar "Oseberg" Hersteller: Heller Maßstab: 1/60 Teile: 165 Art. Nr.: L 885 Preis: --- (Bausatz wird nicht mehr angeboten) Modell: Guillaume le Conquérant (Wilhelm der Eroberer) Hersteller: Heller Maßstab: 1/60 Teile: 172 Art. Nr.: 80886 Preis: ab 21,78 (SGK-Modellbau) Der Bausatz "Guillaume le Conquérant" wurde früher auch unter dem Namen "Reine Mathilde" angeboten.
Freitag, 13. Januar 2006
Modell: Arromanches / HMS Colossus Hersteller: Heller Werkstoff: Plastikspritzguss Maßstab: 1:400 Artikel Nr.: 81090 Preis: 33,90 Euro z.B. bei Modellbau Kölbel Die Geschichte: Aufgrund der Gefahren, denen Großkampfverbände oder Geleitzüge ohne Luftunterstützung/Luftschirm ausgesetzt waren, entschied sich die Royal Navy zum Bau von Flugzeugträgern. In der Planung waren Umbauten von schnellen Fahrgastschiffen und/oder Kreuzern sowie der Neubau von Flugzeugträgern, damit auch die schnellen Flottenverbände mit Luftunterstützung operieren können. Weil jedoch der Zulauf neuer Träger, wie die der ILLUSTRIOUS-Klasse, bis in das Jahr 1945 gedauert hätte, entschied man sich für für die kleinere Variante des ILLUSTIOUS-Trägers, der leicht und schnell zu bauen war. Die Planungen liefen schnell an und so konnten die ersten Einheiten schon am 1.6.1942 als COLLOSSUS-Klasse auf Kiel gelegt werden. Von den ursprünglich 16 geplanten Einheiten wurden 10 als Collossus und die weiteren als eigenständige MAJESTIC-Klasse (leicht modifizierter Entwurf) gebaut. Der erste Träger die COLOSSUS hatte ihren Stapellauf am 30.9.1943 und ihre Indienststellung am 16.12.1944. Die völlig ungepanzerten Leichten Flottenträger hatten nur ein Hallendeck (Abmessungen 135.63m Länge, 15.84m Breite, 5.33m Höhe); zwischen diesem und dem Flugdeck verkehrten zwei bis zu 6800kg liftende Aufzüge und die Schleuderleistung des (hydraulisch betriebenen) Katapultes betrug maximal 6350kg (=122 km/h). Die Standardbewaffnung bestand aus sechs bis acht 40mm - "Pompom" - Vierlingen, später standen teilweise bis zu 33 Rohre 40mm (3x4 und 22x1) zur Verfügung. Der Antrieb erfolgte durch serienmäßige Zerstörer-Anlagen, die die geforderte Höchstgeschwindigkeit von 25kn erbrachten. Die COLOSSUS ging gleich nach dem Krieg am 6.August 1946 als Leihgabe (1971 umgewandelt in Ankauf) nach Frankreich und diente dort als ARROMANCHES, die 1978 abgebrochen wurde. Weitere Informationen sind, wenn man die französische Sprache nicht scheut, hier oder in eigenwilliger Deutscher Übersetzung zu finden. Technische Daten: Standardverdrängung: 13190ts Einsatzverdrängung: 18040ts Länge ü.a. 211,22m Breite max.: 24,38m Tiefgang: 7,04m Flugdecklänge: 210,31m Antriebsanlage: 2 Satz Parson-Getriebeturbinen; 4 Admirality-Dreitrommel-Kessel (Ölfeuerung) Wellen/Ruder: 2/1 Antriebsleistung: 40000WPS Geschwindigkeit: 25,0kn Heizölvorrat max.: 3196ts Fahrstrecke 12000sm bei 14kn Besatzungsstärke: 1076 Mann Hallendecks: 1 Flugzeugaufzüge: 2 Katapulte: 1 Flugzeuge: 32-37 Bewaffnung: 24 bis 32 40mm Flak Quelle: Marine-Arsenal Sonderheft Band 8
Samstag, 06. August 2005
Modell: Fregatte "La Fayette" Hersteller: Heller Werkstoff: Plastik-Spritzguss Maßstab: 1:400 Artikel Nr.: 81035 Preis: 21,90 Euro z.B. bei Modellbau Kölbel Die Geschichte: (Aus der Bauanleitung) Die Fregatte "La Fayette", die am 15. Dezember ins Dock ging und am 15. Dezember 1995 zum aktiven Dienst freigegeben wurde, ist das erste einer Serie von fünf Schiffen: "F710 La Fayette", "F711 Surcouf", "F712 Courbet", "F713 Aconit" und "F714 Guépratte". Hauptsächlich wurden sie konzipiert, um die Interessen des Staates in den Überseegebieten zu wahren und für ihre Durchsetzung zu sorgen. Um darüber hinaus auch an der Bewältigung von Krisen außerhalb Europas teilnehmen zu können, wurden diese Kampfschiffe erster Klasse, die auch für die Integrierung in Luft- und Seestreitkräfte geeignet sind, allmählich in die Force d'Action Navale eingegliedert. Es kann aber auch vorkommen, dass sie die Unterstützung von Interventionskräften und den Schutz des Handelsverkehrs übernehmen sowie Sonderoperationen oder humanitäre Missionen durchführen. Die Bedeutung einer Verminderung der Radar- und Geräuschortung haben bei den Schiffen der "La Fayette" mehr wesentliche Innovationen hervorgebracht als an irgend einem anderen Marinefahrzeug der französischen Streitkräfte: Modularkonzept, klare Form der Strukturen und Benutzung von Materialien und Technologien, die sich der Empfindlichkeit der heute existierenden Sensoren entziehen. Anstellung des Schiffskörpers und der Aufbauten, Verzicht auf Unebenheiten jeder Art, Überdachung des Vorder- und Achterdecks, starke Verwendung von Glas-Harz-Verbundwerkstoffen, verminderte Temperaturleitfähigkeit, Benutzung von Radarwellen absorbierenden Substanzen, Sicherheitsmodule mit geringer magnetischer Störanfälligkeit, schwimmend gelagerte Motoren und Hilfsmotoren, ventilierte Schiffsrumpf-Blasengürtel und Schraubenräder zur Begrenzung von Schallreflexionen sind hier einige Beispiele. Die geringe Geräuschentwicklung verleiht diesen Fregatten des Typs "La Fayette" so eine bessere Tarnung. Bisher wurde der Rumpf eines Schiffes vollständig zusammengebaut, bevor man die Einbauten montierte: man benötigte so dreißig Monate, um ein Schiff dieser Größe zu bauen. Im neuen Programm wird das Schiff in mehrere wesentliche Abschnitte unterteilt, also in komplett ausgestattete Segmente und Module, die vormontiert die Gesamtstruktur vor dem Stapellauf bilden. Diese Segmente und Module sind konstruktiv gleichbedeutend, mit ebenso vielen vollständigen Baustellen, auf denen alle Handwerksbranchen parallel tätig sind: das bedeutet eine gleichzeitige Montage der zwölf Abschnitte des Schiffsrumpfs, der vier Aufbautenblöcke und der sieben Kampfmodulsysteme. Die Planung wurde dadurch wesentlich flexibler, da die Arbeit in einem Abschnitt nicht von den Fortschritten der Arbeiten eines anderen abhängig war, wodurch ein substantieller Gewinn an Zeit und Produktivität entstand. Diese Konstruktionsmethode wird bereits seit vielen Jahren in der Luftfahrt angewendet. Die Fregatte "La Fayette", das erste Schiff der Serie, wurde in so 18 Monaten fertiggestellt. Der "Surcouf" machte es besser: 12 Monate. Mit Hilfe der Erfahrung ging es bei der "Courbet" noch schneller: 6 Monate! Diese modulare Konzeption erfolgte gleichzeitig mit der Integration der Verbundwerkstoffe Stahl und Schiffspanzerstahl (die bereits in der Luftfahrt, der Automobilindustrie und dem Bauwesen benutzt werden). Die Verwendung der Glas-Harz-Verbundstoffe macht die Schiffe leichter, schwerer aufzuspüren und wiederstandsfähiger gegen Erosion. Für die oberen Teile des Schiffes, das Vordeck, die Aufbauten und Masten bestimmt, kann der Schwerpunkt gesenkt und so die Stabilität verbessert werden. Schließlich erweisen sich diese Verbundstoffe aufgrund der geringeren Ausstattungs- und Wartungsarbeiten als wirtschaftlicher.
Samstag, 02. Juli 2005
Modell: HMS Victory Hersteller: Heller Maßstab: 1/100 Teile: 2107 Art. Nr.: 80897 Preis: ab 119,90 (SGK-Modellbau)
Montag, 09. Mai 2005

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