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Hobby Boss

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Modell: British Fleet Air Arm Avenger Mk1 Hersteller: Hobby Boss Maßstab: 1/48 Material: Polystyrol Art.Nr.: 80331 Preis: ca. 45 € Das Original 1939 schrieb die US Navy die Forderung nach einem neuen trägergestützten Torpedobomber aus, um die alte Douglas TBD "Devastator" zu ersetzen. Die Firma Grumman bekam schließlich den Zuschlag für die "Avenger".
Mittwoch, 24. November 2010
Modell: DKM Navy Type IX-C U-Boat Hersteller: Hobby Boss Maßstab: 1/350 Material: Polystyrol-Spritzguss Art.Nr.: 83508 Preis: ab ca. 8,95 € Das Original   Auch über diesen meistgebauten und erfolgreichen U-Boot-Typ wurde bereits viel und ausführlich geschrieben, so dass ich an dieser Stelle einfach auf wikipedia und uboat.net verweisen möchte.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Modell: USS Gato SS-212 1941 Hersteller: Hobby Boss Maßstab: 1/700 Material: Spritzguss Art.Nr.: 87012 Preis: ab 3, 99 € Das Original   Der Bedarf der US Navy an einem U-Boot, das die weiten Entfernungen des Pazifiks bewältigen konnte, führte kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges zur Entwicklung der Gato-Klasse.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Modell: PLAN Type 091 Han Class SSN Hersteller: HobbyBoss Maßstab: 1/350 Material: Polystyrol, Abziehbilder, Fotoätzteile, Nylonfaden Art.Nr.: 83512 Preis: ca. 11,99 € Das Original In den 50er Jahren begann China mit dem Ausbau seiner U-Boot-Flotte, wobei hauptsächlich sowjetische Konstruktionen verwendet wurden. Nachdem es aber zum Bruch zwischen Mao Tse-tung und Chruschtschow gekommen war, mussten die Entwicklungen in den 60er Jahren ohne fremde Hilfe weitergeführt werden. In China fehlten die technischen und wissenschaftlichen Grundlagen, um mit den USA oder der UdSSR gleichziehen zu können und so war die Entwicklung eines im Lande konstruierten atomgetriebenen Unterseebootes schwierig und langwierig.
Dienstag, 21. September 2010
Modell: TA-7C Corsair II Hersteller: Hobby Boss Maßstab: 1/72 Material: Polystyrol Art.Nr.: 87209 Preis: ca. 20 Euro Das Original Die Vought A-7 Corsair II ist ein trägergestütztes Angriffsflugzeug das ab 1967 die A-4 Skyhawk ablöste. Die Flugzelle basierte dabei auf dem erfolgreichen Überschalljäger F-8 Crusader. Die Corsair II war das erste Kampfflugzeug mit einem Turbofan Triebwerk, einem "Head-up Display" sowie einem Trägheitsnavigationssystem. Im Jahr 1962 begann die US Navy mit den Vorbereitungen um die A-4 Skyhawk durch ein Muster mit größerer Reichweite und höherer Waffenlast abzulösen. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf Präzisionsangriffe gelegt - um die Kosten pro angeflogenem Ziel zu reduzieren. Im Gegensatz zur Air Force bevorzugte man bei der Navy für diesen Aufgabentyp ein Unterschallflugzeug. Mit voller Waffenzuladung war die Höchstgeschwindigkeit kaum geringer, ohne Nachbrennertriebwerk der Treibstoffverbrauch aber erheblich niedriger - und somit die Reichweite größer. Um die Entwicklungskosten zu senken sollten alle Entwürfe für die Ausschreibung auf existierenden Flugzeugmustern beruhen.
Mittwoch, 21. Juli 2010
Modell: DKM Type VII-A U-Boat Hersteller: HobbyBoss Maßstab: 1/350 Material: Polystyrol, Abziehbilder, Fotoätzteile Art.Nr.: 83503 Preis: ca. 8,99 € Das Original Das erste Boot vom Typ VII, U 27, lief am 24. Juni 1936 vom Stapel. Die Boote der zwischen 1926 und 1931 in Finnland gebauten Vetehinen-Klasse, abgeleitet vom Typ UB III von 1918, hatten den Entwurf beieinflußt. Bei diesen Booten strebte man danach, Stärke, Seeausdauer, Unterwasser- und Überwassermanövrierbarkeit, Über- und Unterwassergeschwindigkeit, Fahrstrecke, Torpedoanzahl, Schnelligkeit des Baues und leichte Instandhaltung auf ein Höchstmaß zu bringen. Dies alles sollte erreicht werden, wenn auch bei begrenzter Größe und Wasserverdrängung, soweit möglich, und unter Verzicht auf Wohnqualität zugunsten der offensiven und baulichen Eigenschaften.
Donnerstag, 15. Juli 2010
Modell: Lynx MK.88 "Bundesmarine" Hersteller: Hobby Boss Maßstab: 1/72 Material: Polystyrol Art.Nr.: 87239 Preis: ca. 14 Euro Das Original Die Version Mk.88 ist die Version des SeaLynx bei der deutschen Marine. Er wird jeweils zu Stück auf den deutschen Fregatten der Bremen-, Brandenburg- und Sachsen-Klasse vorgehalten, wenn diese Schiffe im Einsatz sind. Dort dient er als Reichweitenerhöhung des Schiffes im Kampf gegen feindliche Einheiten. Wie die britische Version (HAS.2) ist auch er mit einem Radar im Bug ausgerüstet und kann zur Bekämpfung von U-Booten zwei Torpedos mitführen. Für die Lokalisierung verfügt er über ein Aktiv-/Passivsonar, dass über ein Kabel in das Wasser abgesenkt wird. Außerdem kann er vier Seezielflugkörper zur Überwasserschiffbekämpfung mitführen. Durch die neuen Einsatzgebiete bei internationalen Friedensmissionen hat sich das Einsatzspektrum erweitert.
Montag, 14. Dezember 2009
Modell: Lynx HAS.2 "Royal Navy" Hersteller: Hobby Boss Maßstab: 1/72 Material: Polystyrol Art.Nr.: 87236 Preis: ca. 14 Euro Das Original Der Westland Lynx ist ein vielseitiger Militärhubschrauber der seit 1977 operativ eingesetzt wird. Die Entwicklung begann Mitte der 1960er Jahre als Ersatz für die Westland Scout und Wasp, bzw. als modernere Alternative zur Bell UH-1 Iroquis (bekannt durch den Einsatz in Vietnam). Als Teil eines britisch-französischen Rüstungsabkommens erhielt die französische Aérospatiale 1967 die Produktionsrechte für ein knappes Drittel der zu bauenden Einheiten. Der überwiegende Teil der Helikopter wurde aber bei Westland in Yeovil/Großbritannien produziert. Der Jungfernflug des ersten Lynx Prototypen fand am 21. März 1971 statt.
Dienstag, 24. November 2009
Modell: HH-60J Jayhawk Hersteller: Hobby Boss Maßstab: 1/72 Material: Polystyrol Art.Nr.: 87235 Preis: ca. 14,00 Euro Das Original Um die alternde Flotte von HH-3 Pelican Mittelstreckenhelikoptern der US Coast Guard zu ersetzen, entwickelte Sikorsky ab 1986 auf Basis der Zelle des HH-60H Rescue Hawk den Nachfolger HH-60J Jayhawk. Insgesamt 42 Jayhawks wurden ab 1990 an die US Coast Guard ausgeliefert und befinden sich bis heute im Einsatz. Mittlerweile ist ein Modernisierungsprogramm angelaufen dass auch eine Bewaffnung und Panzerschutz für die Besatzung vorsieht. Drei Maschinen wurden bereits auf den Ausrüstungsstand mit der neuen Bezeichnung MH-60T gebracht.
Mittwoch, 02. September 2009
Modell: USS Vincennes CG-49 Hersteller: HobbyBoss Maßstab: 1/1250 Material: Polystyrol Art.Nr.: 82502 Preis: 5,99 € (moduni) Das Original Die USS Vincennes (CG-49) ist ein der Ticonderoga-Klasse angehörender Kreuzer der United States Navy. Die Vincennes erlangte traurige Berühmtheit durch den von ihr ausgegangenen Abschuss eines mit 290 Zivilisten besetzten, iranischen Airbus A300 (Iran-Air-Flug 655) am 3. Juli 1988 über der Straße von Hormuz. Die Vincennes war der erste Aegis-Kreuzer im Pazifik. Ihr erster Einsatz war die Teilnahme an der Übung RIMPAC, 1986 fuhr das Schiff außerdem im Indischen Ozean mit USS Carl Vinson (CVN-70) und USS New Jersey (BB-62). Es wurden Übungen mit dem japanischen Selbstverteidigungsstreitkräften und der Royal Australian Navy abgehalten. Nachdem die USS Samuel B. Roberts (FFG-58) im April 1988 während der Operation Earnest Will auf eine Seemine lief, musste die Vincennes ihre Teilnahme an der laufenden Übung Fleet Exercise 88-1 abbrechen. Nur einen Monat später befand sich der Kreuzer im Persischen Golf, um den Transport der Roberts auf der Mighty Servant 2 durch die Straße von Hormuz zu beschützen. Am 3. Juli 1988 hielt sich die USS Vincennes in iranischen Hoheitsgewässern auf und war zum Zeitpunkt des Flugzeugabschusses in ein heftiges Abwehr-Gefecht mit iranischen Kanonenbooten verwickelt. In dieser Situation wurde Iran-Air-Flug 655 vom AEGIS-Kampfsystem der USS Vincennes fälschlicherweise als iranische F-14 Tomcat identifiziert. Nachdem das Flugzeug dann, angeblich nach einer AEGIS-System-Meldung, schnell tiefer und auf Abfangkurs gegangen sein soll, entschied Captain Rogers, zwei Boden-Luft-Raketen auf das Flugzeug abzufeuern. Diese trafen den Passagierjet und zerstörten ihn völlig. Alle 290 Personen an Bord kamen um. Nach der offiziellen Untersuchung wurde Captain Rogers von George H. W. Bush 1990 mit dem Legion-of-Merit-Orden „für außerordentliche Pflichterfüllung im Einsatz“ ausgezeichnet. Die anderen Offiziere, die in den Prozess der Entscheidung miteinbezogen waren, das Flugzeug abzuschießen, wurden alle ein letztes Mal befördert. Die offizielle Haltung der Navy lautete, dass die Crew der USS Vincennes in Anbetracht der Lage angemessen reagiert habe; inoffiziell wurde sie jedoch von Seiten anderer Schiffsbesatzungen, die ebenfalls am Gefecht mit den iranischen Booten teilnahmen, wegen ihres zu aggressiven Vorgehens kritisiert. Die Vincennes verließ den Golf nach dem Zwischenfall, ihre Position wurde vom älteren Leahy-Kreuzer USS Halsey (CG-23) übernommen.   USS Vincennes wurde 2005 in San Diego außer Dienst gestellt. Grund für die frühe Außerdienststellung ist das veraltete Waffensystem. Anders als die neueren Ticonderogas besitzt die Vincennes kein Vertical Launching System sondern einen Mk 26-Doppelarmstarter. Da die passenden Raketen hierfür nicht mehr hergestellt werden, wurde auch die Vincennes im wesentlichen wehrlos und deshalb deaktiviert. Momentan liegt sie in der Naval Inactive Ships Maintenance Facility, Naval Base Kitsap in Bremerton, Washington. Der Kreuzer soll bis 2013 zerlegt werden.   Technische Daten Wasserverdrängung                8.910 ts Abmessungen                        171,7 x 16,8 x 10,2 m Antriebsanlage                       Gasturbinen Leistung in PS                        80.000 bei 2 Schrauben Geschwindigkeit                     + 30 kn Fahrbereich                           6.000/20 Besatzung                             29/289; 33/327 mit Verbandsstab   Bewaffnung 2 x 12,7 cm-L/54 - Mk 45 2 x 20 mm-CIWS - Mk 15 Phalanx 2 Starter Mk 26 2 Harpoon-Starter Mk 141 ab CG-51 VLS-FK-Magazin an Stelle von Mk 26 Starter            Der Bausatz HobbyBoss beschreitet mit diesem ungewöhnlichen Maßstab neue Wege. Fünf gratfreie Gussrahmen in grauem Polystyrol gespritzt, der in einem Teil gegossene Brückenkomplex, sowie ein an der Wasserlinie getrennter Rumpf und ein dekorativer Displayständer erwarten den Modellbauer mit diesem Bausatz.       Der Brückenkomplex ist für diesen Maßstab relativ gut detailliert, die SPY-1-Antennen des AEGIS-System aber etwas zu kompakt ausgefallen. Ansprechende Details liegen ebenfalls beim Rumpfoberteil vor. Das Helideck und der Schornsteinaufbau sind noch akzeptabel, die prominenten Decksmarkierungen sollte man allerdings vor Anbringen des Decals entfernen.     Die Dreibein-Gittermasten in G1 und G4 sind für den Maßstab ebenso recht kompakt ausgefallen, das SPS-49 Luft-Suchradar noch relativ fein ausgeführt, die URD-1 Peilantenne und das SPQ-9 Feuerleitradar sind ebenfalls enthalten. Gussteil G5 beinhaltet die Mk 26-Doppelarmstarter, den Schornstein, dei beiden Mk 80 Radarbeleuchter. In F sind die Rudaranlage, Teile für das Display, die beiden Harpoon-Starter, die 12,7-cm-Türme, Rettungsboote und Schrauben, sowie Mk 80 Radarbeleuchter mit SPG-62 Radar zu finden. Alles insgesamt aber recht einfach detailiiert.      Decals Das sauber gedruckte Decal-Blatt beinhaltet die Markierung für das Helideck, die Schiffskennung, Warning Circles. Für den Maßstab akzeptabel wiedergegeben, in 1/700 hab ich schon weitaus schlechter ausgeführte Details gesehen.     Die Anleitung Der Bauplan im Querformat der Grösse DIN-A4 ist anfängerfreundlich, enthält eine Teileübersicht und führt den Modellbauer in fünf Baustufen sicher zum Ziel. Die Bemalungsanweisung bezieht sich auf das Farbsortiment Mr. Color/Hobby Color aus dem Hause Gunze.     Fazit Für den ungewöhnlichen Maßstab noch recht gute Details. Anfängertauglich. Vollrumpf- und Waterline-Option darstellbar. Aufwertung mit PE-Teilen nicht möglich, so dass das Modell nur aus der Box baubar ist. Daher insgesamt       ohne besondere Stärken und Schwächen Jörg Quellen Stefan Terzibaschitsch Die Schiffe der U.S. Navy, Koehler, 2002 Wikipedia
Samstag, 09. Mai 2009

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