Modellsuche

Suchen


Startseite » Modellbauer » Jim Baumann

Jim Baumann

Ergebnisse 11 - 20 von 29

Das Original Schemtschug (Жемчуг, auch Zhemchug) war ein Geschützter Kreuzer, der auf der russischen Newski-Werft in St. Petersburg gebaut wurde. Sie war eine in Russland gebaute Kopie der von Schichau gebauten Nowik. Äußerlich ähnelte Schemtschug dem in Deutschland gebauten Schiff, hatte aber ein zusätzliches Paar an 12 cm-Geschützen und zwei zusätzliche Masten, die ihr ein stattliches Aussehen gaben.
Montag, 15. Juli 2013
Das Original Der Geschützte Kreuzer Nowik wurde für die Kaiserliche Russische Marine von Schichau gebaut. Mit eindrucksvollen 25 kn war Nowik für eine Zeit das schnellste Schiff der Welt. Sie wurde im Februar 1900 auf Kiel gelegt und im Mai 1901 in Dienst gestellt.
Dienstag, 25. Juni 2013
  24.05.1943 - 70 Jahre Schlacht im Atlantik   Dieses Modell der Hood hat Jim Baumann 1996 aus dem Bausatz von White Ensign Models mit Hilfe eines 1/96 Plans von McGregor gebaut:
Donnerstag, 06. Juni 2013
Das Original Die Jeanne d’Arc war ein großer Panzerkreuzer, der 1896-1902 für die französische Marine gebaut wurde. Wegen ihres auffallendsten Merkmals, der imposanten sechs Schornsteine, erhielt sie den Spitznamen „Zigarettenschachtel“. Ihr langer, schmaler Rumpf war 145 m lang, 19,4 m breit und verdrängte 11 300 t. Die Bewaffnung bestand aus zwei 19,4 cm-Geschützen in Einzeltürmen vorne und achtern sowie 14 13,8 cm-Geschützen in Kasematten bzw. offenen Lafetten auf dem Oberdeck. 26 kleinkalibrige Schnellfeuergeschütze waren auf dem Oberdeck, den Brückendecks und dem Vormars verteilt. 28 500 PS trieben das Schiff mit fast 22 kn Höchstgeschwindigkeit durch das Wasser. Ihre Besatzung umfasste 636 Offiziere und Matrosen.
Mittwoch, 10. April 2013
  Polar-Spezial   Das Original 1917 lieferte Armstrong Whitworth den Eisbrecher Sviatogor an seine russischen Eigentümer. Das Schiff wurde nach Zeichnungen des Vizeadmirals Makarow für das russische Marineministerium gebaut. Bis in die frühen 1950er blieb sie der stärkste Eisbrecher der Welt. Sie war in der Lage 4-5 m dickes Eis zu brechen.
Dienstag, 11. Dezember 2012
Die SS Felicity is ein fiktiver kleiner Küstenfrachter, der aus dem Resinbausatz der Pearl von Battlefleet Models gebaut wurde. Eine Bausatzbesprechung findet sich hier.
Mittwoch, 19. September 2012
Das Original Rurik II war für einen russischen Panzerkreuzer ungewöhnlich, da sie in England von Vickers in Barrow-in-Furness gebaut wurde. Die Kiellegung war im August 1905, sie lief am 4. November 1906 vom Stapel und wurde im Juli 1909 fertig gestellt.
Dienstag, 14. Februar 2012
Das Original SMS Ulan war ein Zerstörer des Yarrow-Typs (Huszár-Klasse), der 1906 in Triest gebaut wurde. Das Schiff diente in der österreichisch-ungarischen KuK Kriegsmarine bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918.
Montag, 26. September 2011
Das Original Am 1. Januar 1916 ließ die italienische Marine in der Marinewerft von Venedig ihren ersten Monitor vom Stapel, die einzigartige Faà di Bruno. Am 23. Juli 1917 wurde das Schiff in Dienst gestellt. Übrig gebliebene 38 cm-Geschütze des unvollendeten Schlachtschiffes Cristoforo Colombo wurden in einem Doppelturm eingebaut. Der Rumpf war rechteckig, mit einem kleinen Deckshaus und einem kleinen Schornstein achtern. Jeglicher Zugang in den Rumpf erfolgte durch die zahlreichen Decksluken. Das ‚Deck’ hatte die Form eines Dachs mit einem ‚First’ auf der Mittschiffslinie, auf welcher die abgeschrägte und stark gepanzerte Geschützbarbette saß. Ein etwa drei Meter breiter Panzergürtel aus Beton umgab den kompletten Rumpf.
Montag, 16. Mai 2011
Das Modell Während meine neue Küche durch Frank und seinem Sohn Nick in meinem Haus eingebaut wurde, stellt sich heraus, dass Frank auf verschiedenen U-Booten in den 1960er Jahren gedient hat. Sein Lieblingsboot, auf welchem er zwei Törns fuhr, war die HMS Otus. HMS Otus (S18) war ein Boot der Oberon-Klasse, gebaut 1962 in Greenock, Schottland. Auf ihrer ersten Einsatzfahrt nahm HMS Otus an einem groß angelegten Flugkörperschießen im Atlantik teil. Anschließend besuchte sie die USA und Halifax, Kanada. Nach ihrer Außerdienststellung Anfang der 1990er, lag sie, auf ihr unausweichliches Ende wartend, einige Jahre in der Harry Pound-Abwrackwerft im Hafen von Portsmouth. Ein deutscher Geschäftsmann „rettete“ schließlich das Boot vor der Verschrottung und es wurde nach Sassnitz auf Rügen geschleppt. Dort liegt sie nun der Öffentlichkeit zugänglich (http://www.hms-otus.com/, siehe auch diese Fotogalerie)
Montag, 18. April 2011

<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>
Seite 2 von 3