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Stefan Labich

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Das Original Der Bedarf der US Navy an einem U-Boot, das die weiten Entfernungen des Pazifiks bewältigen konnte, führte kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges zur Entwicklung der Gato Klasse. Das Typschiff wurde am 5. Oktober 1940 in Groton, Connecticut bei der Electric Boat Company auf Kiel gelegt. Der Stapellauf erfolgte am 21. August 1941 und am 31. Dezember 1941 wurde die USS Gato (SS 212) schließlich in Dienst gestellt. Der Name stammt übrigens von einem Katzenhai der an der Pazifikküste Mexikos heimisch ist.
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Das Original Die Korvetten der Flower-Klasse waren eigentlich für den Geleitschutz in küstennahen Gewässern gedacht, trugen aber in den Anfangsjahren die Hauptlast der Atlantikschlacht gegen die deutschen U-Boote. Diese "Notlösung" der Royal Navy und der Royal Canadian Navy war für den Nordatlantik eigentlich viel zu klein, die Korvetten rollten und schlingerten aufs heftigste in der rauen See. Aber diese Schiffe hatten einen großen Vorteil: Sie waren einfach, preiswert und schnell in den zahllosen kleinen Werften in Großbritannien und Kanada zu bauen. So gelang es den Alliierten schnell große Stückzahlen zu bauen, ohne kriegswichtige Werftkapazität zu blockieren.
Samstag, 24. Februar 2007
Für den gemeinsam von Modellboard und modellmarine Anfang diesen Jahres ausgerichteten Wettbewerb habe ich mir diesen hübschen kleinen italienischen Zerstörer ausgesucht. Die rot-weiße Fliegerkennung auf der Back sowie die interessanten Tarnschemen machen diese Schiffe ausgesprochen attraktiv. Das Original Die Quellenlage im Internet zu diesen kleinen italienischen Einheiten ist sehr spärlich, meine nicht vorhandenen Sprachkenntnisse waren auch nicht gerade hilfreich. Am ergiebigsten war noch das Buch "Zerstörer im Zweiten Weltkrieg" von M.J. Whitley. Zwischen 1913 und 1919 erfolgte die Kiellegung von vier nahezu baugleichen Zerstörerklassen für die Regia Marina, die italienische Marine. Charakteristisch für die vier Klassen Pilo (1913), La Masa (1916), Sirtori (1916), und Generali (1919) waren die drei markanten Schornsteine. Verdrängung: 860 Tonnen (Einsatz) Länge: 73,54 m (über alles) Breite: 7,32 m Tiefgang: 2,55 m Antriebsanlage: vier Thornycroft-Kessel, zwei Sätze Tosi-Turbinen auf zwei Wellen. Maschinenleistung: 15.500 PS, Geschwindigkeit: 30 kn Die Schiffe unterschieden sich in der Bewaffnung und der Ausrüstung teilweise erheblich; die Umbauten zwischen den Weltkriegen erhöhten die Vielfalt noch weiter. Alle vier Klassen wurden 1929 zu Torpedobooten umklassifiziert, im zweiten Weltkrieg aber letztendlich als Eskortzerstörer eingesetzt. Die Angelo Bassini wurde als viertes Schiff der La Masa-Klasse am 2. Oktober 1916 in der Werft N. Odero & Co., Sestri Ponente auf Kiel gelegt. Der Stapellauf erfolgte am 28. März 1918, und die Indienststellung fand schließlich am 1. Mai 1918 statt. Geschütze: vier 10,2 cm (4x1), zwei 7,6 cm Flak (2x1) Torpedorohre: vier 45,7 cm (2x2) Besatzung: 96 Mann Ausrüstung (1943): Wasserbombenrack und Ottergerät (zum Minenräumen) Die Schiffe der La Masa-Klasse sicherten Geleitzüge in der Adria, der Ägäis und nach Nordafrika ab. Die Angelo Bassini selbst wurde im April 1943 bei einem Luftangriff der USAAF im Hafen von Livorno versenkt.
Sonntag, 10. Dezember 2006
Nach längerer Pause möchte ich hier mal wieder ein Modell in der Galerie vorstellen. Und es ist wieder mal was besonders Großes... Als ich bei White Ensign Models den Online-Katalog durchstöberte um der Farbenbestellung vielleicht noch eine Kleinigkeit hinzuzufügen bin ich auf das gestoßen: Schnellboot PT-109, 80ft Elco im Maßstab 1/700 Einfach süß! Das muß ich haben! Die Lieferung kam prompt, schaut selbst:
Dienstag, 07. Dezember 2004
HMS Pathfinder 1945 Gebaut aus dem Tamiya O-Class Destroyer 1/700 Bausatz mit Photoätzteilen von White Ensign Models Link zur Bildergalerie
Samstag, 23. Oktober 2004
Angaben von Tamiya zum Modell Maßstab: 1/700
Samstag, 21. August 2004
Link zum Baubericht
Montag, 16. August 2004
Link zum Baubericht
Sonntag, 06. Juni 2004
Hallo zusammen, ich möchte hier mal als Alternative zu Plastikbausätzen den Bau eines Holzmodells vorstellen. Von GK-Modellbau gibt es relativ preiswerte Bausätze für Holzmodelle. Das Besondere daran ist die Echtspantbauweise über Kopf an einer Gipsform. Mit Hilfe eines Lötkolbens werden die angefeuchteten Leisten in Form gebügelt und mit Sekundenkleber fixiert. Das erlaubt ein zügiges Arbeiten und ein schnelles Erfolgserlebnis... Ich habe mir per Internet von GK-Modellbau das Einsteigerpaket 2900 bestellt und möchte Euch hier mal den Bau zeigen. Mit ein paar Leisten, einer Gipsform, Sekundenkleber und einem Lötkolben geht's los: Die Spanten werden in die Gipsform gesteckt, gekürzt und mit dem Lötkolben in Form gebügelt: Hier sind schon alle Spanten gesetzt: Anschließend geht es mit der Beplankung los. Auch hier hilft wieder Wasser, Sekundenkleber und das Bügeleisen: Hier ist der Rumpf fertig beplankt und geschliffen: Anschließend geht es mit dem Innenausbau und der Takelage weiter. Ich habe die Kiefernleisten (Spanten) mit Holzlasur farblich den Mahagoniplanken angepaßt: So sieht mein Arbeitsboot fertig und mit seidenmatten Schutzlack versehen an seinem endgültigen Liegeplatz aus: Als Fazit kann ich nur sagen: Historische Segelschiffsmodelle sind mit dieser Bauweise aus Holz einfacher zu Erstellen als aus Plastikbausätzen. Allein die Frage nach der richtigen Holzfarbe erübrigt sich ...
Sonntag, 06. Juni 2004
Angaben von Revell zum Bausatz Maßstab 1:72 Einzelteile 1003 Länge 850 mm Skill-Level 5 Die Formen des ursprünglich von Matchbox herausgebrachten Bausatzes stammen aus den 70er Jahren. War es früher möglich drei Varianten zu bauen (die britische HMS Bluebell, die kanadische HMCS Snowberry und die amerikanische USS Saucy) so hat Revell in der Anleitung und den Decals die HMS Bluebell weggelassen. Dies ist schade und unnötig, denn die Teile sind selbstverständlich noch an den Spritzästen vorhanden. Die Detaillierung, Paßgenauigkeit und auch die Spritzqualität des Baukastens sind nach heutigen Maßstäben als schlecht zu bezeichnen. Wer also Schleiforgien, Improvisation und teilweisen Scratchbau scheut, sollte die Finger davon lassen! Aufgrund des farbenfrohen Tarnschemas (Western Approaches Scheme) habe ich mich für den Bau der kanadischen Variante HMCS Snowberry entschieden.
Sonntag, 06. Juni 2004

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