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Wolfgang Kring

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Die Terroranschläge im September 2001 haben die Welt verändert. Die Auswirkungen sind bis heute spürbar - von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan, bis hin zu den Abhörskandalen amerikanischer Geheimdienste. Scheinbar können nur wir Modellbauer der politischen Großwetterlage auch etwas Erfreuliches abgewinnen, wie es mit dem Bau von Revells USS New York und dem dazugehörigen Ätzteilsatz von Pontos geschehen ist.
Montag, 19. Mai 2014
Das Original Die USS Robalo (SS 273), ein U-Boot der Gato-Klasse, wurde am 24. Oktober 1942 in Manitowoc, Wisconsin, aufgelegt und lief am 9. Mai 1943 vom Stapel. Am 28. September des gleichen Jahres in Dienst gestellt, unternahm sie drei Einsätze im Pazifik, auf denen sie einen japanischen Frachter beschädigte. Die zugesprochene Versenkung eines Tankers wurde nach dem Krieg nicht bestätigt. Auf ihrer dritten Feindfahrt meldete sie am 2. Juli 1944 die Sichtung eines japanischen Schlachtschiffes der Fuso-Klasse samt Zerstörer-Eskorte östlich von Borneo. Das war der letzte Kontakt zum Boot. Berichte von überlebenden Besatzungsmitgliedern in japanischer Gefangenschaft verlieren sich im August 1944.
Montag, 07. April 2014
Das Original Die Prinz Eugen wurde am 23. April 1936 in der Kieler Germania Werft auf Kiel gelegt. Sie lief am 22. August 1938 vom Stapel und wurde am 1. August 1940, fast ein Jahr nach Kriegsbeginn, in Dienst gestellt. Vom 18. Mai bis zum 1. Juni 1941 nahm sie zusammen mit dem Schlachtschiff Bismarck am Unternehmen Rheinübung teil, wobei sie die HMS Hood versenkten. Während sich die Prinz Eugen nach Brest absetzen konnte, ging die Bismarck unter.
Dienstag, 17. Dezember 2013
  Wikingerschiff-Spezial   Seit dem ersten Überfall auf das britisches Kloster Lindisfarne im Jahr 793 verbreiteten die Wikinger über Generationen Angst und Schrecken an den Küsten Europas. Der Bau eines ihrer Drachenschiffe wurde nun im fernen Bayern zum Projekt für zwei Generationen.
Donnerstag, 31. Oktober 2013
  24.05.1943 - 70 Jahre Schlacht im Atlantik   Das Original U 552, das Teufelsboot, war eines der erfolgreichsten U Boote im Zweiten Weltkrieg. U 552 wurde am 01. Dezember 1939 in Hamburg bei Blohm und Voss auf Kiel gelegt, lief im September vom Stapel und stellte am 04. Dezember 1940 unter dem Kommandanten Erich Topp zuerst in Kiel und dann in St Nazaire in Dienst. Weitere Kommandanten waren Klaus Popp (ab 09. September 1942) und Günther Lube (ab 11. Juli 1944).
Donnerstag, 30. Mai 2013
  24.05.1943 - 70 Jahre Schlacht im Atlantik   Heute, am 24. Mai, schließt sich Modellmarine mit Fine Waterline zusammen um gemeinsam dem 70. Jahrestag der Schlacht im Atlantik zu gedenken. Wir werden auf unseren beiden Internetseiten in den folgenden Tagen eine Vielzahl von zum Thema passenden Modelle präsentieren. Den Abschluss werden Fotos von den Gedenkveranstaltungen in Liverpool bilden. Wir freuen uns, dass wir heute in der Lage sind, zusammen unseren kleinen Beitrag zu leisten, um an die Männer und Frauen beider Seiten und aus vielen Ländern zu erinnern, die in dieser längsten Seeschlacht kämpften.
Freitag, 24. Mai 2013
„Was ist das denn? Schaut das schräg aus!“ Und: „Das Ding will ich haben!“, waren die ersten Gedanken, nachdem ich Bilder der DUPLEIX im Internet gesehen hatte. Doch zum Einen hatte ich noch nie von einer russischen Firma „U-Boat-Laboratorium“ aus St. Petersburg gehört, zum Anderen waren mir die drei kleinen französische DESAIX Kreuzer von 1903 so ziemlich unbekannt. …ist ja auch eine im Kreise der Modellbauer bis dato eher vernachlässigte Schiffsklasse. Beide Wissens-Defizite konnte ich mit ein paar Mails nach Russland, an Eduard Zhuravlev, dem Eigentümer von U-Boat-Laboratorium schließen. Ein paar Wochen später hielt ich dann auch meine eigene DUPLEIX in der Hand.
Montag, 13. Dezember 2010
Wie im ersten Teil beschrieben; hatte ich mich bisher ausschließlich um den Bau des Modells an sich gekümmert, das nun wie ein Puzzle aus mehreren vorbereiteten Baugruppen vor mir lag. In den folgenden Arbeitsschritten sollte nun ein wenig „Drum-herum“ dazu kommen. Doch vor dem Bau des Dioramas stand erst einmal die Suche nach der passenden Szenerie für die KONGO. Eigentlich war sie „nur“ eines der unzähligen grauen Schiffe, die im Zweiten Weltkrieg auf den Meeren kreuzten, verschiedene Einsätze fuhren und an Seeschlachten teilnahmen. Die Besonderheit lag eher in ihrem unrühmlichen Ende, als Schlachtschiff von einem einzelnen U-Boot versenkt zu werden Um für die richtige Diorama-Bastelstimmung zu sorgen beschäftigte ich mich nochmals ein wenig mit den letzten Stunden der KONGO:
Mittwoch, 08. Dezember 2010
Das Original 1911 als Schlachtkreuzer bei Vickers in Großbritannien auf Kiel gelegt, lief die KONGO 1912 vom Stapel und wurde 1913 an Japan übergeben. Sie war weltweit das erste Kriegschiff das mit einer Hauptbewaffnung im Kaliber 35,6cm (14inch) ausgerüstet wurde. Japan hatte sich Anfang des 20. Jahrhunderts zu einer ernstzunehmenden Seemacht entwickelt (was die Russen 1905 bei Tsushima schmerzhaft zu spüren bekamen). Da Japans Industrie zu Beginn des maritimen Aufstieges noch nicht die Kapazitäten aufbieten konnte, mussten die Japaner sich ihre Kriegschiffe im Ausland bauen lassen. Anderseits holten sie sich damit über Jahre hinweg die jeweils neuste Technik und das benötigte Know-how ins Land. Bereits die Bauaufträge für die drei Schwesterschiffe der KONGO (KIRISHIMA, HIEI, HARUNA) konnten an japanische Werften vergeben werden.
Montag, 06. Dezember 2010
Das Zeitalter der Entdeckungsreisen hat mich seit jeher interessiert. Christoph Kolumbus war bei Weitem nicht der erste und schon gar nicht der letzte große Entdecker. Namen wie Vasco da Gama und Ferdinand Magellan gehören in diese Zeit, ebenso wie Francis Drake, Pedro Cabral und viele Andere. Die Arbeitspferde dieser Abenteurer waren ihre Schiffe; kleine Karavellen, schnelle Galeonen oder wuchtige Karracken. Portugal, Spanien, England und andere Nationen fingen an, das (europäische) Weltbild zu ändern. Ferne Länder wurden erkundet und ganze Kontinente entdeckt. Doch mit der Entdeckung begann auch deren Ausbeutung. Unglaubliche Gewinne und sagenhafter Reichtum lockten. So konnte es nicht ausbleiben, dass es unter den Seemächten bald zu Rivalitäten und Kriegen kam. Eine Möglichkeit, fremde Seefahrer von entdeckten Schätzen fern zu halten waren falsche Angaben über tückische Untiefen oder Strömungen, über anhaltende Flauten oder nie endende Stürme, vom Erreichen des Weltendes (damals glaubten noch viele, dass die Welt eine Scheibe sei), aber auch Berichte über Kannibalen und furchterregende Seeungeheuer sollten Konkurrenten abschrecken.
Montag, 22. März 2010

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