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Matthias Pohl

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Hier Fotos meines Dioramas des Unternehmens Cerberus mit dem Schweren Kreuzers Prinz Eugen und dem Zerstörer Z 5 Paul Jacobi auf einer für sie gestalteten Wasserplatte: Link zur Bildergalerie   Matthias Pohl, PMC Fritzlar-Homberg e.V.
Montag, 23. Oktober 2017
Das Modell Nicht beabsichtigt, aber umso notwendiger war der Bau des Zerstörers Z 5 Paul Jacobi, ein Boot der Klasse 1934A. Eigentlich sollte in mein Diorama zur "Operation Cerberus" mit Prinz Eugen der Zerstörer Z 29 eingebaut werden. Die weiteren Recherchen ergaben jedoch, dass auf Z 29 der FdZ eingeschifft war und das Boot am 12.02.1942 an der Spitze des Verbandes lief, also unmöglich die steuerbord Querab-Sicherung des Prinzen darstellen konnte! Eigentlich lief auf dieser Position T 17, aber ich wollte nun mal gerne drei unterschiedliche Schiffstypen im Verband zeigen. Und da T 15 als backbord achteraus-Sicherung schon gesetzt war, musste ich ein wenig schummeln: Z 5 lief steuerbords voraus von T 17, könnte sich aber im Verlauf der Operation durchaus mit dem T-Boot verschoben haben, besonders in der Nacht. Wie ich aus dem Gefechtsbericht von T 15 entnehmen konnte, kam das durchaus vor, so dass die Einheiten immer wieder nach ihren korrekten Positionen zu den Dickschiffen bzw. zum Verband überhaupt (!) suchen mussten!
Donnerstag, 19. Oktober 2017
Das Modell Hiermit möchte ich euch hier das Kernstück meines künftigen Dioramas vorstellen, welches ich vor 35 Jahren schon einmal gebaut habe und mich nun mit (hoffentlich) mehr Modellbauwissen und –fähigkeiten erneut daran wage: Prinz Eugen zum Zeitpunkt der Operation Cerberus, dem Durchbruch der schweren deutschen Einheiten durch den Kanal. Schon seit frühen Kindertagen war ich von diesem Thema fasziniert, da mein Vater Kurt F. Pohl – wie bereits mehrfach beschrieben – als Torpedomechaniker auf T 15 dieses Unternehmen mitfuhr. Das T-Boot stellte seinerzeit die backbord-achteraus-Sicherung für den „Prinzen“.
Montag, 02. Oktober 2017
Schon lange steht T 15, das Torpedoboot der Deutschen Kriegsmarine, auf dem mein Vater Kurt F. Pohl als Torpedomechaniker seinen Dienst versah, auf der Liste der „must have“-Schiffsmodelle. Einziger Anbieter im Maßstab 1/700 ist HP-Models. Auf die bereits lange zurückliegende Bausatzvorstellung von Martin Kohring aus dem Jahr 2003 (!) sei hier verwiesen. Bislang hat jedoch wohl noch niemand ein T-Boot der 1937er Klasse von diesem Hersteller gebaut…
Montag, 19. Juni 2017
Das Original Zum Original der F-4 wurde schon so viel geschrieben, dass ich es mir an dieser Stelle verkneife, euch eine erneute Kurzabhandlung zuzumuten. Über RF-4B-Aufklärungsvariante (ursprünglich F4H-1P) findet man u.a. hier und hier mehr.
Freitag, 07. April 2017
Das Original Die Bell-Boeing MV-22B Osprey wurde als Nachfolger für die Boeing Vertol CH-46 Sea Knight für das US Marine Corps entwickelt. Die Hauptaufgabe ist die Anlandung von Kampftruppen. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger ist die Osprey kein Hubschrauber, sondern ein Kipprotor-Wandelflugzeug. Dies vereinigt die Eigenschaften eines Hubschraubers bei Senkrechtstart und -landung mit dem eines Flugzeugs bei normalen Flug. Alternativ zum Senkrechtstart und -landung (VTOL) ist auch Kurzstart- und -landefähigkeit (STOL) vorhanden. Die Eigenschaften werden dadurch erreicht, dass die beiden Propeller um 90° schwenkbar sind.
Freitag, 13. Januar 2017
Zeitgleich mit meiner EA-6A Electric Intruder habe ich diese Prowler gebaut, das Nachfolgemodell in US Navy-Diensten, die in einer neuen Box vor einigen Jahren als Doppelbausatz ebenfalls von Dragon erschien ist. Auch dieser Bausatz ist heute kaum noch zu bekommen. Einen der beiden Flieger wollte ich in der attraktiven Sonderlackierung des Staffelkapitäns der VAQ-140 "Patriots" an Bord der USS Dwight D. Eisenhower bauen, ohne Schnickschnack, einfach nur aus der Schachtel. Für die zweite Maschine habe ich mir etwas Besonderes vorgenommen - doch dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt. Hier das Deckelbild des Bausatzes:
Freitag, 09. Dezember 2016
Immer wieder durchstöbere ich das digitale Füllhorn, das Internet, auf ergänzende Modelle für meine 1/144er Flieger. Unlängst stieß ich auf spannende Dinge aus dem 3D-Drucker. Diese Technik wird für uns Modellbauer immer interessanter, bietet sie doch die Möglichkeit der Erstellung von Raritäten, welche die Industrie aus unterschiedlichen Gründen nicht realisiert, quasi auf Bestellung an!
Samstag, 03. Dezember 2016
Auch wieder ein kleiner Bausatz der "Bonsai-Klasse", der schon eine ganze Weile in meinem Regal schlummert: Die seltene EA-6A Intruder, bei Grumman auch "Electric Intruder" genannt. Der auf der Box angegebene Titel „Wild Weasel“ ist ein wenig irreführend, wurde diese Bezeichnung inoffiziell für Flugzeuge der US Air Force geführt, die mit der Unterdrückung der feindlichen Luftabwehr (englisch SEAD, Suppression of Enemy Air Defences ) beauftragt sind. Der Name stammt vom Wild-Weasel-Projekt, dem ersten Entwicklungsprogramm für Luftabwehr- und Radarbekämpfungsflugzeuge. Das Wild-Weasel-Konzept wurde während des Vietnamkriegs entwickelt, um speziell gegen die hohe Anzahl der nordvietnamesischen radargelenkten Boden-Luft-Raketen vorgehen zu können. Nach meinem Wissen wurden die Navy- oder Marines-Jets mit dem gleichen Auftrag jedoch nicht als „Wild Weasel“ bezeichnet.
Freitag, 25. November 2016
Das Original "Die Vought F-8 Crusader (bis 1962 als F8U bezeichnet) war ein einstrahliges Kampfflugzeug aus US-amerikanischer Produktion, das vornehmlich auf Flugzeugträgern eingesetzt wurde. Der Prototyp flog erstmals am 25. März 1955, insgesamt wurden 1.261 Crusader gebaut. Es war das letzte Flugzeug seiner Art, dessen Primärbewaffnung die Maschinenkanone war, deswegen trug es auch den Spitznamen „The Last of the Gunfighters“.
Freitag, 23. September 2016

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