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Matthias Pohl

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Das Original "Mit UCAS-D (englisch Unmanned Combat Air System Demonstrator, deutsch etwa Prototyp eines unbemannten Kampfflugzeugs) wird in den USA ein militärisches Programm der United States Navy zur Entwicklung trägergestützter unbemannter Kampfflugzeuge, sogenannter Drohnen, benannt. Es entstand zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Rahmen des DARPA-J-UCAS-Programms. Die Bezeichnung wird teilweise auch synonym für den einzigen bisher gebauten Prototyp Northrop Grumman X-47B verwendet.
Freitag, 11. Dezember 2015
Das Original "Die Douglas F4D Skyray (dt. Himmelsrochen) war ein trägergestütztes Jagdflugzeug der Douglas Aircraft Company von 1954. Aufbauend auf den deutschen Erfahrungen mit Deltaflügeln entwarf Douglas 1947 einen trägergestützten Abfangjäger mit einer solchen Flügelauslegung. Der Entwurf wurde am 16. Dezember 1948 durch einen Vertrag über die Beschaffung von zwei Prototypen XF4D-1 genehmigt. Der erste flog am 23. Januar 1951 mit einem Allison J35-A-17-Strahltriebwerk mit 2.270kp Schub, was aber eine Notlösung war, da sich die Fertigstellung des eigentlich vorgesehenen Westinghouse J40 verzögert hatte. Später erhielten beide Prototypen XJ40-WE-6 (3.175 kp) bzw. XJ40-WE-8 (5.265 kp mit Nachbrenner). Anhaltende Probleme mit diesen Triebwerken führten schließlich zu dem Entschluss, die Maschinen auf das inzwischen bewährte Pratt & Whitney J57 umzurüsten.
Donnerstag, 03. Dezember 2015
Das Original "Die S-65 wurde von Sikorsky Anfang der 1960er Jahre entwickelt, um an einer Ausschreibung des United States Marine Corps für einen schnellen, allwetterflugtauglichen schweren Transporthubschrauber teilzunehmen. Um die Entwicklung schnell voranzutreiben, wurden bei der Konstruktion der S-65 Hauptrotor und Getriebe in modifizierter Form von dem bereits vorhandenen Sikorsky S-64 „Skycrane“ übernommen. Die Zelle der S-65 stellt im Prinzip eine vergrößerte Ausführung der Sikorsky S-61 R dar; allerdings ohne die flugbootähnliche Gestaltung der abgedichteten unteren Rumpfhälfte. Der erste S-65-Prototyp flog am 14. Oktober 1964 und knapp drei Jahre später, im September 1967, begann die Auslieferung der als CH-53A „Sea Stallion“ bezeichneten Serienmaschinen an das U.S. Marine Corps. Die Avionik der CH-53A ermöglichte erstmals automatischen Konturenflug im Gelände und amerikanische Piloten demonstrierten die Leistungsfähigkeit des neuen Transporthubschraubers, indem sie mit der rund zwölf Tonnen schweren Maschine sogar Rollen und Loopings flogen. Eine weitere CH-53A bewältigte mit den anfänglich verwendeten T64-GE-6 Triebwerken, die lediglich 2110 kW leisteten, eine Nutzlast von 9.100 kg, wobei die Abflugmasse fast 21 Tonnen betrug.
Freitag, 25. September 2015
Das Original Der Zerstörer Z 28 der Kriegsmarine gehörte zum Typ 1936A. Von ihren Schwesterschiffen unterschied sie sich durch die Aufstellung der 15 cm-Geschütze: Sie hatte vorne und achtern je zwei Geschütze übereinander angeordnet, statt eines Zwillingsturms vorne und drei Einzelgeschützen achtern. Achtern war dafür der Aufbau vergrößert, sodass sie als Flaggschiff der Zerstörer dienen konnte. Sie wurde 1939-41 bei Deschimag in Bremen gebaut und am 6. März 1945 vor Sassnitz durch einen Luftangriff versenkt.
Montag, 07. September 2015
Durch einen grippalen Infekt, der mich seit Mitte Februar zwang nahezu zwei Wochen zu Hause zu bleiben (um nicht die gesamte übrige Kollegschaft zu verseuchen!), war ich in der Lage, mich intensiver um den Bau meiner seit einigen Wochen angefangenen Sacramento zu kümmern. Das Modell machte mir zunächst deutlich mehr Arbeit als ursprünglich angenommen – kam somit auch nur zögernd voran. Sich um einen angefangenen Bausatz zu kümmern trägt ja bei Modellbauern auch erheblich zum Genesungsprozess bei - ist ja bekannt...
Donnerstag, 28. Februar 2013
Am Beispiel der letzten (kleineren) Begleiteinheit meiner Trägerkampfgruppe um die USS Nimitz möchte ich euch exemplarisch darstellen, wie ich beim Bau eines Schiffsmodells im Maßstab 1:700 vorgehe. Letztendlich sind meine Arbeitsgänge immer wieder die gleichen, so dass ich sie bei meinen anderen Bauten nicht ausführlich beschrieben habe. Hier also das Ganze mal als step-by-step-Beschreibung:
Mittwoch, 30. Januar 2013
Als einen weiteren Teilnehmer meiner geplanten Trägerkampfgruppe um die USS Nimitz aus der "Operation Southern Watch" (September 1997 bis März 1998) konnte ich Anfang März 2012 die USS Kinkaid DD965 der Spruance-Klasse fertig stellen. Genau genommen nahm ich hierbei einen "kitbash" vor, ich mixte also zwei Bausätze. Nachdem ich mir den ex-SKYWAVE-Bausatz - nun in der REVELL-Verpackung - besorgt hatte und an die Recherche ging, stellte ich fest, dass die "späte" Kinkaid zum Zeitpunkt des Unternehmens mit der Nimitz gänzlich geänderte achtere Aufbauten hatte, auch weitere Details geändert bzw. ergänzt worden sind. Zunächst schreckte mich das zwar nicht ab, ärgerte mich dann aber doch, als ich im Web den Bausatz von FUJIMI sah, der die USS Kinkaid genau in diesem Bauzustand darstellte!
Montag, 12. März 2012
Zeitlich relativ dicht nach meinen beiden Kreuzern USS Port Royal CG-73 und USS Lake Champlain CG-57 stelle ich euch heute meine USS Ford FFG-54 vor, eine amerikanische Fregatte der Oliver Hazard Perry-Klasse. Es handelt sich auch hier um den alten SKYWAVE-/PITROAD-Bausatz, der einige Zeit lang in der REVELL-Verpackung erschien. Heute kaum noch zu bekommen, es sei den für teuer Geld im allseits beliebten Online-Auktionshaus mit den vier bunten Buchstaben!
Montag, 09. Januar 2012
Das Projekt Heute möchte ich euch den Beginn meines neuen "Projektes" zeigen, der amerikanischen Trägerkampfgruppe (CSG, Carrier Strike Group) um den Flugzeugträger USS Nimitz, dargestellt im Zeitfenster September 1997 bis März 1998. Hier unternahm diese CSG eine "around-the-world"-Tour im Rahmen der "Operation Southern Watch". Zur Kampfgruppe gehörten neben der Nimitz die beiden Lenkwaffen-Kreuzer der Ticonderoga-Klasse (auch Aegis-Klasse genannt), die USS Lake Champlain CG-57 und die Port Royal CG-73, die ich hier darstelle.
Dienstag, 03. Januar 2012
Das Modell Zum Original gibt es einen sehr schönen Artikel auf Wikipedia. Der Bausatz der 144er E-2C Hawkeye von REVELL liegt schon seit Monaten in meinem Regal. So ganz aus der Schachtel wollte ich ihn nicht bauen, er wurde ja auch schon bei Modellversium mehrfach besprochen, weshalb ich hier auf die entsprechenden Berichte verweisen möchte. Ich hatte etwas anderes im Sinne.
Donnerstag, 28. Oktober 2010

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