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Jens Gerber

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Das Original Die Heinkel He 111 war eines der Flugzeuge, die in der ersten Hälfte der 1930er als Passagierflugzeug und Bomber entworfen wurde, wobei die Funktion als Bomber trotz des Verbots von militärischen Flugzeugen durch den Versailler Vertrag Priorität hatte. Die Version H-6 war die meistgebaute Variante, 1745 Maschinen von insgesamt 7603 gebauten He 111. Diese Version diente auch als Torpedobomber. Diese wurden im Nordmeer gegen alliierte Konvois eingesetzt, u.a. gegen den Konvoi PQ-17 im Juni 1942, aus dem He 111 der I./KG 26 drei Schiffe versenkten und drei beschädigten. Auch im Schwarzen Meer und Mittelmeer kamen He 111 als Torpedobomber gegen Schiffe zum Einsatz.
Freitag, 31. Mai 2019
Das Original Die Petljakow Pe-2 wurde ursprünglich als Höhenjäger von Wladimir Petljakow in einem Straflager (!) entworfen, in das er während des Großen Terrors gebracht worden war. 1940 wurde die Maschine zum Bomber, u.a. Sturzkampfbomber, umkonstruiert. Sie wurde ab 1941 ausgeliefert und war eine der am meisten produzierten zweimotorigen Maschinen des Zweiten Weltkriegs. 11.427 Stück wurden gebaut. Neben der sowjetischen Luftwaffe verwendete auch die sowjetische Marine die Maschine im großen Umfang, u.a. zur Bekämpfung von Schiffen. Pe-2 der sowjetischen Marine versenkten u.a. die deutsche Flakbatterie Niobe (ex Gelderland) sowie das U-Boot U 9, die Schnellboote S 42, S 52 und S 131, das Räumboot R 37, den MFP F 568 und das rumänische Torpedoboot Naluca. Abgesehen von Niobe fielen alle der genannten Schiffe einem Angriff auf Konstanza am 20. August 1944 zum Opfer.
Freitag, 19. April 2019
Das Original Die Nakajima J1N Gekko wurde auf eine Anforderung der Kaiserlich Japanischen Marine für einen zweimotorigen Langstreckenjäger von 1938 entwickelt und flog 1941 zum ersten Mal. Da die Maschine nicht die erforderlichen Leistungen erbrachte, wurde eine leichtere Variante, J1N1-C, als Aufklärungsflugzeug entwickelt. 1943 wurden Aufklärungsflugzeuge lokal zu Nachtjägern modifiziert, was sich als erfolgreich erwies, so dass eine entsprechende Variante für die Marine gebaut wurde: J1N1-S. Diese erhielt mindestens schräg nach oben gerichtete 2 cm-Kanonen (wie die deutsche "schräge Musik"), anfangs einen Suchscheinwerfer und schließlich Radar. Die Nachtjägerversion erwies sich gegen Bomber der Typen B-17 und B-24 als effektiv. Gegen die B-29 waren die Höhenleistungen unzureichend, einzelne Piloten erzielten aber dennoch einige Abschüsse.
Freitag, 25. Januar 2019
Das Original Der Hubschrauber Flettner Fl 282 V6 wurde 1942 intensiv von der Kriegsmarine auf dem Minenleger Drache getestet. Der Hubschrauber sollte zur Aufklärung und zur U-Jagd dienen und wurde dafür als geeignet betrachtet. Allerdings gab es nicht genügend Produktionskapazitäten, um mehr als eine kleine Serie der Fl 282 herzustellen.
Freitag, 14. Dezember 2018
Das Original Der britische Torpedobomber Fairey Swordfish flog 1934 zum ersten Mal und war seit 1936 im Einsatz. Die Swordfish wurde als Torpedobomber und Aufklärer entwickelt. Es gab sowohl Maschinen mit Schwimmern, die u.a. von Schlachtschiffen flogen, als auch die mit Fahrwerk ausgerüsteten, die im großen Umfang von Flugzeugträgern eingesetzt wurden.
Freitag, 30. November 2018
Das Original Der deutsche Hubschrauber Flettner Fl 282 Kolibri wurde als Aufklärer für die Kriegsmarine und das Heer entworfen. Ein besonderes Merkmal war der Flettner-Doppelrotor, der später auch von dem US-amerikanischen Hersteller Kaman, für den Flettner ab 1947 arbeitete, verwendet wurde. Der Hubschrauber flog 1941 zum ersten Mal. Er wurde von der Kriegsmarine u.a. auf dem Flugsicherungsschiff Greif, dem Minenschiff Drache und dem Leichten Kreuzer Köln erprobt. Die Marine wollte die Maschine in Serie bestellen und stellte auch die Bordfliegerstaffel 3./196 mit Fl 282 auf, aber wegen mangelnder Produktionskapazitäten (und anderer Prioritäten) wurden nur etwas mehr als 20 Hubschrauber gebaut.
Freitag, 05. Oktober 2018
Das Original Die Supermarine Walrus wurde ursprünglich für die australische Marine als Seagull Mk V entwickelt. Gefordert war ein katapultfähiges Flugboot für den Einsatz von Kreuzern, um als Aufklärer und Artilleriebeobachter zu dienen. Die australische Marine bestellte 1933 die ersten Maschinen, 1935 folgte die britische Marine. Die Walrus wurde das britische Standardbordflugzeug, das auf den meisten Schlachtschiffen und Kreuzern verwendet wurde. Bis 1944 wurden 740 Exemplare gebaut. 1943 wurden die Bordflugzeuge von den Schlachtschiffen und Kreuzern ausgeschifft, aber weiterhin von Trägern als Seenotrettungsflugzeug für die Bergung abgestürzter Piloten verwendet. Für den gleichen Zweck setzte auch die britische Luftwaffe (RAF) im großen Umfang Walrus ein.
Freitag, 14. September 2018
Das Original Die Kaman SH-2G Super Seasprite ist der aktuelle Bordhubschrauber der polnischen Marine auf den Fregatten ORP Generał Tadeusz Kościuszko und ORP Generał Kazimierz Pułaski. Die Seasprite geht auf Ausschreibung der US Navy für einen Mehrzweckhubschrauber in den 1950ern zurück. Die ersten Variante, UH-2A (anfangs HU2K-1) bis C, wurden auch entsprechend verwendet. Es folgte ein Such- und Rettungshubschraubervariante, die HH-2D. 1970 wurde die Seasprite als neuer bordgestützter U-Jagdhubschrauber (LAMPS 1) von der US Navy ausgewählt und die entsprechende Version SH-2F ab 1973 bei der US Navy eingeführt. Die SH-2G mit stärkeren Triebwerken wurde 1993 bei der US Navy eingeführt. Die australische Marine plante die Einführung, stoppte diese aber wegen Mängeln. Heute fliegen SH-2G für die ägyptische, neuseeländische und polnische Marine, die peruanische Marine will sie anschaffen.
Donnerstag, 24. Mai 2018
Das Original Der U-Jagd-Hubschrauber Kamow Ka-27 (NATO: Helix) wurde als Ersatz für die Ka-25 entworfen und Anfang der 1980er in den Dienst der sowjetischen Marine gestellt. Die Abmessungen sind vergleichbar mit der Ka-25, so dass die Hubschrauber in die gleichen Hangars passen. Das Abfluggewicht wurde aber fast verdoppelt. Durch die Nutzung von koaxialen Rotoren konnte die Länge des Rumpfs kurz gehalten werden, allerdings fallen die Hubschrauber so relativ hoch aus.
Freitag, 20. April 2018
Das Original Die Gloster Sea Gladiator Mk I war eine für die Fleet Air Arm der Royal modifizierte Variante der Gloster Gladiator Mk II. Letztere wurde aus der Gloster Gauntlet entwickelt und flog erstmals 1934. Den Marinefliegern fehlte Mitte der 1930er ein modernes Jagdflugzeug und als Zwischenlösung wurde ab 1938 die Sea Gladiator eingeführt.
Freitag, 13. Mai 2016

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