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Falk Pletscher

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Die Originale: Gneisenau, Raule und Brommy Als den Briten 1938 klar wurde, dass ein Krieg mit Deutschland letztlich unvermeidbar sein würde, ergab sich für die Royal Navy der Bedarf für ein schnell zu bauendes Geleitfahrzeug, das auch mit der Flotte operieren konnte. Dies führte zur Entwicklung der Geleitzerstörer der Hunt-Klasse, die im Wesentlichen zwischen 1939 und 1942 gebaut wurden (lediglich zwei wurden erst 1943 fertiggestellt). Von diesen Schiffen wurden hauptsächlich drei Typen gebaut; von einem vergrößerten vierten Typ wurden nur noch zwei Schiffe in Dienst gestellt. Von insgesamt 84 in Dienst gestellten Einheiten der Typen I, II und III gingen während des Krieges 25 verloren. Die restlichen Einheiten wurden nach dem Krieg meist rasch deaktiviert oder an andere Marinen abgegeben.
Donnerstag, 18. April 2019
Der Resin-Bausatz von Jim Shirley Productions – ein Hersteller, den es leider nicht mehr gibt - lag schon Jahre lang in meinem Regal, als ich im Internet über das Bild eines FRAM II-Zerstörers mit Tarnanstrich stolperte. Diese Kombination hat mich gleich fasziniert. Es bedurfte aber noch einiger Monate Recherche, wobei mir auch ein Modellbauer des SteelNavy Messageboards (dessen Name und Adresse ich leider bei einem Computer-Crash verloren habe) behilflich war, bis ich genügend Informationen beisammen hatte.
Donnerstag, 14. Dezember 2017
Das Original USS Ward (DD-139) war ein Zerstörer der als Four-Piper oder Flush-Decker bezeichneten Wickes/Clemson-Klasse. Diese Schiffe wurde nach dem Kriegseintritt der USA 1917 in Massenproduktion hergestellt und bildeten mit knapp 270 Einheiten die größte Klasse an Hauptkampfschiffen, die je gebaut wurde.
Mittwoch, 18. November 2015