Modellsuche

Suchen


Startseite » Modellbauer » Gilles Perez

Gilles Perez

Ergebnisse 1 - 10 von 10

Das Original Der Zerstörer USS Comte de Grasse (DD-974) war eines von 31 Schiffen, der von 1972-83 gebauten Spruance-Klasse. Diese U-Jagd-Schiffe waren für das Geleit der Flugzeugträger konzipiert und dienten als Ersatz für die Allen M. Sumner- und Gearing-Klasse. Sie erhielten einen relativ großen Rumpf, der ihnen auch bei schwerem Seegang eine hohe Geschwindigkeit  ermöglichen sollte. Die Bewaffnung war primär gegen U-Boote gerichtet und umfasste auch einen Hangar für U-Jagd-Hubschrauber. Die Flugabwehr war auf den Eigenschutz beschränkt. Die Spruance-Klasse wurde anfangs massiv kritisiert, da sie für ihre Größe als zu schwach bewaffnet betrachtet wurde. Allerdings konnten durch die Größe diverse Systeme nachgerüstet werden.
Mittwoch, 10. April 2019
Das Original Der Geschützte Kreuzer USS Chicago der US Navy gehörte zu den ersten vier Schiffen der sogenannten "Neuen Marine" (New Navy), den ABCD-Schiffen: die Geschützten Kreuzer Atlanta, Boston und Chicago sowie der Aviso Dolphin. Die Chicago war dazu gedacht, Handelskrieg zu führen. Sie erhielt deshalb auch eine Barktakelung, um die Reichweite zu erhöhen. Sie fiel als Kreuzer relativ langsam aus. Ihr Entwurf bildete dennoch die Grundlage für zwei weitere Kreuzer: Newark und San Francisco.
Montag, 11. März 2019
Das Original Das Landungsschiff USS Tortuga (LSD-46) ist eines von acht 1981-92 gebauten Schiffe der Whidbey Island-Klasse. Diese Klasse wurde als Ersatz für ältere Landungsschiffe entworfen. Ihr Welldeck wurde so konstruiert, dass vier LCAC-Luftkissenfahrzeuge untergebracht werden konnten. Vor dem Welldeck befindet sich das Fahrzeugdeck plus ein Bereich für die Lagerung von Fracht. Auf dem Oberdeck können weitere Fahrzeuge und Fracht transportiert werden. Achtern befindet sich ein Hubschrauberlandedeck. Es gibt allerdings keinen Hangar. Auf die Widbey Island-Klasse folgten vier Schiffe der sehr ähnlichen Harpers Ferry-Klasse, die aber ein deutlich kleineres Welldeck hat, dafür mehr Fahrzeuge und Fracht transportieren kann.
Donnerstag, 28. Februar 2019
Das Original Der Zerstörer USS Badger (DD-126) war einer von 111 Schiffen der Wickes-Klasse, die 1917-21 für die US Navy gebaut wurden. Die Klasse war eine Weiterentwicklung der Caldwell-Klasse und unterschied sich primär durch stärkere Maschinen und damit einer höheren Geschwindigkeit. Die Wickes-Klasse war die zweite von drei Klassen der sogenannten Glattdecker bzw. Vier-Schornsteiner. Diese sollten im Vergleich zu den Vorgängerklassen über eine erhöhte Reichweite verfügen, um die Schlachtflotte auch auf hoher See begleiten zu können. Die Reichweite war auch notwendig, da es der US Navy an modernen Kreuzern mangelte und deshalb Zerstörer zur Aufklärung für die Schlachtflotte verwendet werden sollten. Die Glattdecker wurden in Großserie gebaut, auch, um über genügend Geleitschiffe gegen die deutschen U-Boote zu verfügen.
Montag, 11. Februar 2019
Das Original Das Schlachtschiff USS Missouri (BB-63) ist eines von vier Schiffen der Iowa-Klasse. Die Schiffe der Iowa-Klasse gehörten zu den letzten Schlachtschiffen, die je gebaut wurden. Sie wurden aus der South Dakota-Klasse entwickelt und waren als Schnelle Schlachtschiffe gedacht. Um die Geschwindigkeit auf 33 kn erhöhen zu können, wurde der Rumpf deutlich verlängert, insbesondere das Vorschiff. Eine starke Zunahme der Verdrängung war möglich, da die Flottenverträge aufgekündigt waren. Die Panzerung wurde nicht verbessert, lediglich die Hauptartillerie wurde durch längere Rohre leicht verstärkt.
Donnerstag, 10. Januar 2019
Das Original Der schwere Kreuzer USS Columbus (CA-74) gehörte zur Baltimore-Klasse, von der 1941-46 insgesamt 14 Schiffe gebaut wurden. Diese Klasse wurde nach Aufhebung der Beschränkungen durch die Flottenverträge entworfen und fiel deshalb relativ geräumig aus. Die Panzerung und Flak wurde im Vergleich zu den älteren Klassen deutlich verstärkt und trotzdem hatte die Klasse noch Stabilitätsreserven. So blieben viele der Schiffe im Gegensatz zu älteren Schweren Kreuzern und den Leichten Kreuzern, noch Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg in Dienst. Vier Schiffe wurden zu Lenkwaffenkreuzern umgebaut, andere wurden weniger umfassend modernisiert und dienten oft als Flaggschiffe.
Donnerstag, 27. Juli 2017
Das Original Der Lenkwaffenzerstörer USS Nitze (DDG-94) ist eines der Schiffe der Flight IIA-Variante der Arleigh Burke-Klasse. Die Klasse war in den 1980ern entworfen worden, um das damals neue AEGIS-System billiger als mit den Lenkwaffenkreuzern der Ticonderoga-Klasse auf See bringen zu können. Bei der Klasse wurden erstmals alle Merkmale moderner Lenkwaffenschiffe vereinigt: Die Bewaffnung ist überwiegend in Senkrechtstartern untergebracht. Es werden phasengesteuerte (phased array) Radarantennen eingesetzt, die fest angebracht sind und so gleichzeitig das gesamte Umfeld des Schiffs scannen können (wozu eine drehende Antenne nicht in der Lage ist). Eine breitere Rumpfform mit starkem Spantenausfall, die eine erhöhte Seetüchtigkeit und bessere Manövrierfähigkeit vermittelt, sowie eine auf eine reduzierte Radarsignatur optimierte Form des Rumpfs, der Aufbauten und anderer Bestandteile des Schiffs, was primär durch Schrägstellen aller Wände, der Masten etc. erreicht wird.
Donnerstag, 22. Juni 2017
Das Original Das US-amerikanische Schlachtschiff USS Colorado (BB-45) war das Typschiff ihrer Klasse und eines der Big Five, also eines der fünf sehr ähnlichen Schiffe der Tennessee- und der Colorado-Klasse. Diese Klassen waren bis auf die schwere Bewaffnung praktisch identisch: Während die Colorado-Klasse vier 40,6 cm-Zwillingstürme erhielt, besaß dieTennessee-Klasse vier 35,6 cm-Drillingstürme. In Bezug auf Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit und Reichweite waren beide Klassen mit den älteren Klassen Nevada, Pennsylvania und New Mexico identisch. Diese Eigenschaften wurden bewusst standardisiert, um das gemeinsame Operieren der Schlachtflotte zu erleichtern.
Mittwoch, 24. Mai 2017
Das Original Das US-amerikanische Kommandoschiff USS Mount Whitney (LCC/JCC-20) ist eines von zwei Schiffen der Blue Ridge-Klasse. Diese Klasse beruht auf dem Rumpf und der Antriebsanlage der Landungsträger der Iwo Jima-Klasse. Das Rumpfinnere wird bei dieser Klasse aber für Kommandozentralen, Unterbringung der Stäbe, Kommunikationstechnologien etc. genutzt. Ursprünglich nur als Kommandoschiffe für amphibische Landungen konzipiert, werden sie aber schon lange als Flottenflaggschiffe genutzt.
Montag, 24. April 2017
Das Original Der Lenkwaffenkreuzer USS Springfield (CLG-7) war einer von sechs Leichten Kreuzern der Cleveland-Klasse, die Ende der 1950er Jahre zu Lenkwaffenkreuzern umgebaut wurden. Vier davon, Little Rock, Oklahoma City, Providence und Springfield, wurden zu Flaggschiffen umgebaut. Hierfür wurde der zweite 15,2 cm-Turm entfernt und die Brücke nach vorne verlängert. Galveston und Topeka behielten beide 15,2 cm-Türme vorne. Drei Schiffe erhielten einen Talos-Flugabwehrraketenstarter: Galveston, Little Rock und Oklahoma City. Die drei anderen, Topeka, Providence und Springfield, erhielten einen Terrier-Flugabwehrraketenstarter. Bei allen wurden hierfür die achteren beiden 15,2 cm-Türme entfernt und durch den Starter ersetzt. Ein großes Raketenmagazin mit den Feuerleitgeräten darauf trat an die Stelle der achteren Aufbauten. Die Schiffe waren sehr aufwendige Lösungen als Flugabwehrschiff und dienten nur ungefähr zehn Jahre, vielfach aber als Flaggschiffe.
Dienstag, 21. März 2017