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Arne Zocher

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Meine HMS Invinvible ist nun endlich fertig geworden. Bei dem Bausatz handelt es sich um die Premium Edition anläßlich des "25th Falkland War Anniversary", herausgegeben von der Fa. Dragon. Vor etwa einem Jahr war ich beim Modellbauhändler meines Vertrauens und just in diesem Moment wurde ein riesiger Karton mit frischer Ware angeliefert. Flugs wurde mir vom Händler das oben genannte Modell herrausgesucht. "Darf man einen kleinen Blick in die Schachtel werfen?" "Selbstverständlich!" Meine Augen erblickten sauberst gespritzte Teile. Details im Spritzguß wie sonst nur bei Resin. Türen, Leitern und andere filigran ausgeführte "Muss ich nicht nacharbeiten"-Teile. Einen kleinen Abstrich muss man bei den Bordhubschraubern und der "Schiffsbewaffnung" machen, da sie nicht aus neuen Formen stammen.
Mittwoch, 18. Februar 2009
Das Original: Die 1878 gegründete Eignergesellschaft "Osaka Shosen K. K." stellte die M.S. Nishiki Maru 1934 in Dienst. Die Bauwerft ist leider nicht bekannt. Das Schiff bekam 1938 den Namen Nisiki Maru. Nur ein Jahr später (1939) wurde sie nach Hong Kong verkauft und wurde in Wah Shan umgetauft. Nach fast vier Jahrzehnten in Hong Kong wurde das Schiff 1978 in Thailand unter dem Namen Asava Devi gelistet, um dann 1981 auf die Malediven verkauft zu werden. Dort versah sie ihren Dienst mit dem Namen Samaa Dhan. Die wechselvolle Geschichte der M.S. Nishiki Maru endet 1982 als sie, in der Nähe von Mahe, vollständig ausbrannte und anschließend verschrottet wurde.
Samstag, 19. Januar 2008
Vor ca. 2 Jahren bin ich nach ca. 20 Jahren Pause wieder in den Modellbau eingestiegen und habe direkt am Modelboard-Contest Schiffe 2006 teilgenommen. Das Endergebnis hat mich angespornt weiter und vor allem tiefer in den Modellbau abzutauchen. Ätzteile haben es mir sehr angetan und nach dem Contestmodell wurde die Baltimore (Trumpeter) in 1:700 mit Ätzteilen gebaut. In einem Wasserdiorama hat sie ihr Bett gefunden, doch dazu bald mehr. Aber immer dieses Grau..... Auf der Suche nach einem zivilen Modell, Frachter und Arbeitsschiffe aller Art bevorzugt, landete ich bei dem Bausatz "Hawaiian Pilot" von Revell im Maßstab 1:380. Der krumme Maßstab schreckte mich anfänglich etwas ab, ich wollte ja schließlich Ätzteile verarbeiten. Als passend erwiesen sich die "Reelings+Leitern PE 4001" der Firma White Ensign Models. Für das Rigging der Ladebäume wurde das O-Ring Platinchen von L'Arsenal 1:400 eingesetzt. Bei 16 Ladebäumen und jeweils drei anzubringenden Ringen konnte schnell ein Fleißkärtchen erworben werden. Das Tauwerk der Ladebäume wurde aus geflochtener und mit Permanentmarker-Tinte eingefärbter Angelschnur hergestellt.
Samstag, 10. Februar 2007