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Frank Spahr

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Das Original Das erste japanische Antarktis-Forschungsschiff Soya liegt heute in Tokio als Museumsschiff. Ursprünglich 1936 von der Sowjetunion in Japan unter dem Namen Vorochavets als einer von drei Fracht-Eisbrechern bestellt und 1938 vom Stapel gelaufen, wurde das Geschäft jedoch annulliert und das Schiff als Chiryo Maru in Japan in Dienst gestellt. 1940 wurde die Chiryo Maru in Soya umbenannt (nach einer Präfektur auf der japanischen Nordinsel Hokkaido bzw. nach der Wasserstraße zwischen Hokkaido und dem heute russischen Sachalin) und von der japanischen Marine (vermutlich als Munitionstransporter) übernommen. Die Soya überstand den Krieg und wurde 1956 umfassend umgebaut, um in der Antarktis eingesetzt zu werden. Zwischen 1956 und 1962 unternahm sie sechs Reisen in die Antarktis. Auf Königin-Maud-Land an der Lützow-Holm-Bucht errichtete Japan die Forschungsstation Showa.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Dieser Bausatz entstand nach dem Vorbild eines Modells, das Cedric Chan für sein Tirpitz-Diorama gebaut hat. Es ist zu finden unter http://www.modelshipgallery.com/gallery/dio/dkm/tirpitz-700-cc/cc-index.html.
Sonntag, 27. September 2009
Das Modell Rasch wurde mir klar, daß meine Livia ein wenig umgebaut werden würde. Ich hatte einen Nachkriegstrawler vor Augen, der auch ein wenig Farbe aufweisen sollte. Beim Blättern in Björn Landströms Das Schiff fand ich in Abb. 777 den britischen Trawler Hildina von 1951, an dem ich mich sehr frei orientierte.
Donnerstag, 24. September 2009
Weiterbau Das war natürlich der letzte Schritt – vorher musste der Dampfer noch fertig gebaut werden. Die Passung ist nicht wirklich immer optimal, aber besser als erwartet.
Mittwoch, 16. September 2009
Das Original Die frühere Sowjetunion und Rußland umfaßt und hat wesentliche wirtschaftliche und strategische Interessen in der Arktis. Aus diesem Grund ist das Land auch sehr aktiv im Bau von Eisbrechern. Bereits 1959 wurde der erste Eisbrecher mit Atomantrieb, die Lenin, gebaut. Dieser folgten bis heute neun weitere Schiffe, von denen sechs der ab 1975 gebauten Arktika-Klasse angehören.
Dienstag, 15. September 2009
Der Rohbau des Schiffes ging recht flott voran. Generell wurden die Bullaugen ausgebohrt, die Schotten, Leitern und Niedergänge durch Ätzteile ersetzt. Die am Bausatz fehlenden Brückenfenster und diejenigen der Flugdeckkontrolle wurden durch passende Stücke aus geätztem Leitermaterial ersetzt. Überdimensionierte Splitterschutzschilde wurden mit einer Fräse in der Minibohrmaschine ausgedünnt, die angegossenen Niedergänge abgefräst. In diesem Baustadium begann ich mit der Grundplatte, die wie bei mir üblich aus einem Bilderrahmen entstand. Die Glasscheibe wurde entfernt und eine dünne Styroporplatte so eingepasst, dass von der Oberseite des Rahmens ausreichend Platz für das Schiff blieb. Wegen des offenen und unter der Wasserlinie liegenden Bootsdecks konnte ich das Unterwasserschiff zum Einbau in das Diorama nicht abtrennen; also goß ich das Schiff in eine erste Schicht Gips ein, allerdings nachdem ich es in Frischhaltefolie eingewickelt hatte. So konnte ich es wieder aus dem Gips herausnehmen. Die Wasserbereiche um das Schiff wurden mit dünnem Gips übergossen und mit Alufolie abgedeckt, um die Wellenstruktur nachzubilden. Das ging nicht ohne einige Blasen und entsprechende Nacharbeit am Gips ab, ließ sich aber bewältigen.
Sonntag, 13. April 2008
Ich gehöre zu denen, die sich sehr über die "Wiedergeburt" von Airfix gefreut haben, einer Marke, die mich mein ganzes Modellbauerleben begleitet hat, und deren Produkte bei all ihren Schwächen mir immer noch viel Spaß machen – und auf den kommt es mir beim Basteln sehr an. Die "Rettung" von Airfix hat einige Bausätze wieder erhältlich gemacht und ermöglicht es, einige meiner Favoriten aus Jugendzeiten mit meinen heutigen Möglichkeiten wieder zu bauen. Einige davon habe ich bereits hinter mir. Letzten November auf der Modellbauausstellung in Hamburg zuckte es wieder in den Fingern und Portemonnaie und ich schlug beim Vosper-Schnellboot zu. Das hatte ich mit etwa 13 schon einmal gebaut – schwimmfähig und badewannentauglich, sogar in mehreren Farben angemalt war es eins meiner Lieblingsmodelle gewesen. Und wie fast alle anderen irgendwann entsorgt worden. Der Bausatz stammt aus dem Jahr 1972 und gibt das sogenannte 73–Fuß–Boot vom Typ I wieder, wie es im 2. Weltkrieg weit verbreitet eingesetzt wurde. Das von Revell als Vosper Torpedoboot vertriebene Modell hingegen geht übrigens auf die US-Fernsehserie "McHale´s Navy" zurück; es ist ein Boot, das nach britischen Plänen in den USA gebaut wurde und von dem viele in die UdSSR exportiert wurden – kein Boot der Royal Navy. Ich guckte mir den Bausatz an, fand relativ wenig "Flash", einige Sinkstellen und zahlreiche Auswerfermarken, schön viele Einzelteile mit mäßiger, aber ganz netter Detaillierung. Und so wanderte der Karton in den großen Stapel und könnte heute noch dort geruhsam verstauben, wenn ich nicht etwa zu der Zeit im Airfix Tribute Forum aktiv geworden wäre; das ist eine sehr nette Website für hoffnungslose Airfix-Enthusiasten, die ich nur empfehlen kann. Und irgendwann entschloß ich mich, an einem der dortigen "Group Builds" teilzunehmen. Zufällig ging gerade am nächsten Tag einer in Sachen Vosper MTB los, und so ergab es sich, daß ich mein derzeitiges Projekt (dem das auch gut tat) kurzfristig unterbrach und umgehend gewaltig loslegte. Ich beschloss, so weit wie möglich aus dem Kasten zu bauen und habe diesen Entschluss auch größtenteils eingehalten.
Mittwoch, 12. März 2008

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