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Frank Spahr

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Informationen zu Schiff und Bausatz finden sich auf Modellversium bzw. hier auf modellmarine.de Vorbemerkung: Als ich den Bausatz zur Besprechung erhielt, war gerade der Ätzteilsatz von White Ensign Models herausgekommen. Mittlerweile (Mitte August 2006) gibt es Konkurrenzprodukte von Gold Medal Models und Tom´s Model Works, und WEM hat mehrere Resin- Korrekturteile angekündigt. Ich habe mit dem gearbeitet, was mir zur Verfügung stand. Bestimmte Informationen sind erst im Rahmen der Diskussionen über diesen Bausatz herausgekommen, und es empfiehlt sich in jedem Fall, mindestens die Website der HMS Hood Association hinsichtlich neuer Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen. Generell habe ich den Bausatz mit den Ätzteilen von WEM verfeinert, soweit es mir persönlich angemessen und machbar erschien. Von daher habe ich nicht alles verwendet, was Peter Hall entwickelt hat, aber schon einen guten Teil davon. Das ganze Modell wurde mit Emailfarben lackiert, teils von WEM, teils von Model Master, teils von Humbrol. Gealtert wurde das Modell nur dezent entsprechend des Zustands des Originals hauptsächlich mit Wasserfarbe. Die Hood ist bekannt für ihr katastrophales Ende und den großen Verlust an Menschenleben. Überlebt haben nur drei Mann: Ted Briggs, Bob Tilburn und Bill Dundas. Ich entschloss mich, dem Rechnung zu tragen, indem ich nur drei Figuren auf das Modell setzte, eine für jeden Überlebenden und jeweils dort, wo sie sich vor dem Untergang aufhielten. Das Schiff wurde dann auf den Sockel aus dem Baukasten platziert; die erhabene Beschriftung der Namenstafel wurde abgefräst, und eine Beschriftung am PC erstellt. Das geätzte Wappen wurde bemalt und in die Mitte der Namenstafel geklebt. Bei der Takelung richtete ich mich nach den Computergrafiken von Thomas Schmid im Buch von Taylor. Getakelt wurde mit schwarzem gezogenem Gussastmaterial, das mit Flüssigkleber verklebt und mit einem erhitzten Metallinstrument gespannt wurde. Fazit Ein eindrucksvolles Modell, nicht ohne kleinere Tücken und ein paar Ungenauigkeiten. Die mittlerweile drei Ätzteilsätze (ein vierter wird von Lion Roar kommen) sowie die angekündigten Resin - Geschütztürme zusammen mit dem erhältlichen Referenzmaterial ermöglichen eine Verfeinerung auf dem heutigen Stand der Technik. Ganz kompromisslose Hood - Spezialisten werden sicherlich an allem mehr oder minder große Abweichungen vom Vorbild finden; meine Einschätzung ist, daß die meisten von uns mit diesem Bausatz und den Zurüstsätzen gut leben können werden. Quellen: Die unentbehrliche Website der Hood Association Bruce Taylor: The Battlecruiser HMS Hood. An illustrated Biography 1916-1941. 256 S. London 2004. ISBN 186176216X. Ca. 34 € von Frank Spahr
Dienstag, 29. August 2006
Freitag, 17. März 2006
Dienstag, 14. Februar 2006
Sonntag, 22. Januar 2006
Nach bzw. noch während dem Bau meiner Harbin in 1:200 erstand ich auf ebay das Airfix-Zerstörerset, beinhaltend drei britische (Cossack, Hotspur und Campbeltown) und einen deutschen Zerstörer. Ich hatte sie alle als Kind schon mal gebaut und irgendwann vernichtet, jetzt wollte ich mal ausprobieren, was ich mit meinen heutigen Möglichkeiten daraus machen kann. Ich entschloß mich, mit dem deutschen Zerstörer zu beginnen, u.a. weil Guido Hopp mir freundlicherweise Ätzteile dazu zur Verfügung stellte. Im Lauf des Projekts verkomplizierte sich der Bau durch meine steigenden Ansprüche nicht unerheblich. Also, liebe Leute: Ich bin in diesem Spezialgebiet Anfänger, und dieser Bericht befaßt sich auch mit dem Weg, der manchmal das Ziel und öfters auch mal steinig ist. Vielleicht ging´s ja anderen Leuten mal ähnlich ... Ursprünglich wollte ich frei vor mich hin bauen, aber bald erwachte das Interesse und ich suchte zuerst im Netz nach Referenzen. In ModellFan fand ich Engbertus Backers dreiteiligen Artikel über deutsche Zerstörer in 1:400, der schon einige gute Hinweise gab, und ich erstand den Band „Vom Original zum Modell“ über die deutschen Zerstörer von Koop und Schmolke. Ich benutzte von WEM das Set für Kreuzer und Zerstörer; dieses enthält Teile für je eine Prinz Eugen, Graf Spee sowie zwei Zerstörer. Darüber hinaus ein Basisset, das Reling, Niedergänge usw. enthält. Zudem kaufte ich ein Set Flugabwehrwaffen, da die Bausatzteile nach der Verwendung der Ätzteile den Eindruck beeinträchtigen würden und auch von der Anzahl nicht mehr paßten.
Mittwoch, 29. Juni 2005
Der chinesische Zerstörer "Harbin", Trumpeter 1:200 - von Frank Spahr Ich habe mein erstes Plastikmodell mit etwa sieben Jahren gebaut; zu Kinderzeiten habe ich die Programme von Matchbox und Airfix ziemlich komplett durchgebaut, auch später nie ganz damit aufgehört, aber nur noch sehr sporadisch, bis vor etwa zehn Jahren der Wiedereinstieg kam. Seitdem habe ich praktisch nur Flugzeuge gebaut, aber Schiffe fand ich immer schon sehr ansprechend. Es war allerdings eine Frage des Platzes, denn die ganz kleinen Maßstäbe waren mir immer zu schwierig und fummelig ... Als Trumpeter den großen Sovremenny-Zerstörer in 1:200 herausbrachte und White Ensign Models die Ätzteile dazu, da kam schließlich der Punkt, an dem ich mich entschloß, so etwas auch haben zu müssen. Die diversen Websites zeigten mir, was heute möglich ist, welch ungeheures Niveau und Können hier heutzutage herrscht, und mir wurde auch klar, daß ich dazu etwas Übung brauchen würde. Und die wollte ich nicht gleich an der Sovremenny auslassen - nicht bei dem Preis inkl. Ätzteile. Also schaute ich mich nach Alternativen um und fand eines Tages bei ebay einen älteren und erheblich preiswerteren Bausatz von Trumpeter, den des Zerstörers Harbin der Luhu-Klasse, ebenfalls in 1:200. Ich kriegte den Zuschlag ohne viel Gewese und konnte bald den sehr stabilen Karton auspacken.
Mittwoch, 02. Februar 2005

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