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Jahrestag

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Quelle: Wikimedia Commons Heute vor 100 Jahren, am 17. November 1917, versuchte die britische Marine ihren Erfolg aus der Ersten Schlacht von Helgoland zu wiederholen, was zur Zweiten Schlacht von Helgoland führte (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Ein starker Verband bestehend aus den zwei Großen Leichten Kreuzern Courageous und Glorious, acht Leichten Kreuzern, einem Flottillenführer und neun Zerstörer, der später noch durch den Schlachtkreuzer Repulse verstärkt wurde, versuchte die deutschen Minensuchverbände und ihre Sicherung zu vernichten. Den vier deutschen Leichten Kreuzern der Sicherung gelang es aber den Großteil der Minensucher und anschließen sich selbst zu retten. Die britische Verfolgung wurde durch die deutschen Schlachtschiffe Kaiserin und Kaiser gestoppt, worauf sich die britischen Schiffe zurück zogen bevor stärkere deutsche Verbände eingreifen konnten. So blieb die Schlacht ergebnislos. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Großer Leichter Kreuzer HMS Glorious (1/700, Admiralty Model Works) von Lars Scharff 17.11.1917 - 100 Jahre Zweite Schlacht von Helgoland Heute vor 100 Jahren, am 17. November 1917, versuchte die britische Marine ihren Erfolg aus der Ersten Schlacht von Helgoland zu wieder... Freitag, 17. November 2017 Britischer Flottillenführer HMS Valentine (1/700, Tamiya) von Lars Scharff 17.11.1917 - 100 Jahre Zweite Schlacht von Helgoland In der Zweiten Schlacht von Helgoland vor 100 Jahren, am 17. November 1917, führte der Flottillenführer HMS Valentine die britischen ... Samstag, 18. November 2017
Freitag, 17. November 2017
Quelle: Wikimedia Commons Die japanische Flotte plante eine weiteren Konvoi, um die Truppen auf Guadalcanal zu verstärken. Um diesen durchzubringen, war eine Bombardierung des US-amerikanischen Flugplatzes auf Guadalcanal geplant, um die dort stationierten Flugzeuge daran zu hindern, den Konvoi anzugreifen. Die US Navy reagierte mit einem eigenen Versorgungskonvoi und einem Kampfverband. Die US Navy setzte die Schweren Kreuzer San Francisco und Portland, die Leichten Kreuzer Helena, Atlanta und Juneau und acht Zerstörer ein. Die Kaiserlich Japanische Marine brachte die Schnellen Schlachtschiffe Hiei und Kirishima, den Leichten Kreuzer Nagara und elf Zerstörer zum Einsatz. In der verwirrenden Nachtschlacht, der Ersten Schlacht von Guadalcanal am 13. November 1942, erlitten beide Seiten schwere Verluste: die US Navy verlor den Leichten Kreuzer Atlanta und fünf Zerstörer, beim Rückzug wurde die bereits beschädigte Juneau versenkt. Alle anderen Schiffe wurden beschädigt, zum Teil schwer, nur der Zerstörer Fletcher blieb unbeschädigt. Die Japaner verloren zwei Zerstörer, das Schlachtschiff Hiei wurde beim Rückzug von US-Flugzeugen weiter beschädigt, so dass es aufgegeben werden musste. In der folgenden Nacht bombardierten die japanischen Schweren Kreuzer Maya und Suzuya den Flugplatz auf Guadalcanal, beschädigten aber nur einen Hilfsflugplatz. Dies ermöglichte den US-Flugzeugen am Tag den Schweren Kreuzer Kinugasa, der Maya und Suzuya geleitet hatte, zu versenken und, noch wichtiger, sechs Transporter des japanischen Nachschubkonvois zu versenken. Darauf schickte die japanische Marine in der folgenden Nacht eine weitere Kampfgruppe, um den Flugplatz auszuschalten: das Schnelle Schlachtschiff Kirishima, die Schweren Kreuzer Atago und Takao, die Leichten Kreuzer Nagara und Sendai sowie neun Zerstörer. Die US Navy verfügte über keine Kreuzer mehr und musste deshalb die Schlachtschiffe Washington und South Dakota einsetzen, die nur von vier Zerstörern geleitet wurden. In der folgenden Zweiten Schlacht von Guadalcanal am 15. November gelang es den japanischen Schiffen die US-Zerstörer auszuschalten, zwei wurden versenkt und zwei schwer beschädigt. Dazu war die South Dakota wegen eines Kurzschlusses zeitweise nicht voll einsatzfähig und wurde von Kirishima und den beiden Schweren Kreuzern insgesamt 27 mal getroffen und fiel dadurch aus. Das einzige verbliebene US-Schiff, das Flaggschiff Washington, schlug aber effektiv zurück und beschädigte die Kirishima mit 49 Treffern so schwer, dass diese später sank. Dazu musste einer der japanischen Zerstörer, der in der Anfangsphase der Schlacht schwer beschädigt worden war, aufgegeben werden. Die Japaner setzten darauf vier ihrer Transporter eines weiteren Konvois auf Strand, wo sie von US-Flugzeugen und einem Zerstörer zerstört wurden. In diesen Schlachten scheiterte der letzte Versuch der japanischen Marine, den Flugplatz auf Guadalcanal zu zerstören und die Versorgung der japanischen Truppen war danach auf Zerstörer beschränkt. Zu diesen Jahrestagen veröffentlichen wir folgende Beiträge: Schwerer Kreuzer USS San Francisco (1/350, Trumpeter) von Bernd Villhauer 13.11.1942 - 75 Jahre Erste Schlacht von Guadalcanal Heute vor 75 Jahren, am 13. November 1942, kam es zur Ersten Schlacht von Guadalcanal. Das Flaggschiff des US-Befehlshabers Admiral Cal... Montag, 13. November 2017 Japanisches Schlachtschiff Hiei (1/700, Fujimi) von Christoph Mentzel 13.11.1942 - 75 Jahre Erste Schlacht von Guadalcanal Vor 75 Jahren, am 13. November 1942, war das japanische Flaggschiff in der Ersten Schlacht von Guadalcanal das Schnelle Schlachtschiff ... Dienstag, 14. November 2017 Schlacht von Guadalcanal (1/700, diverse) von Thomas Träger 15.11.1942 - 75 Jahre Zweite Schlacht von Guadalcanal Heute vor 75 Jahren, am 15. November 1942, kam es zur Zweiten Schlacht von Guadacalcanal (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Ein japa... Mittwoch, 15. November 2017
Montag, 13. November 2017
Quelle: Wikimedia Commons/Bundesarchiv Als die deutschen Truppen vor 100 Jahren bereits kurz vor Riga standen, wurde ein Landungsunternehmen auf den Baltischen Inseln geplant. Die Kaiserliche Marine sah in darin eine Chance, ihren Wert zu beweisen und setzte u.a. zwei Geschwader mit Schlachtschiffen (III. und IV. Geschwader), zwei Kreuzer-Geschwader (II. und VI. Aufklärungsgruppe) und 4,5 Zerstörerflottillen ein. Die russische Marine hatte den Moon-Sund soweit ausgebaggert, dass die älteren Schlachtschiffe (Vor-Dreadnought-Generation) diesen passieren und damit eingesetzt werden konnten, während die neueren Schlachtschiffe der Dreadnought-Generation nicht herangezogen werden konnten. Am 12. Oktober 1917 begann die Anlandung von 24.500 Soldaten, die ersten Landungen erfolgten auf der Insel Ösel. Die Schlachtschiffe und Kreuzer unterstützten die Landungen durch Beschuss der russischen Batterien. Dabei liefen die Schlachtschiffe Bayern und Großer Kurfürst auf Minen, wobei Bayern schwer beschädigt wurde. In den folgenden Tagen drangen die deutschen Minensucher, unterstützt von Zerstörern und gedeckt durch Schlachtschiffe und Kreuzer, durch den Soëlo-Sund in den Kassar-Wiek zwischen den Inseln ein, um die Minensperren zu räumen. Dabei kam es immer wieder zu Gefechten mit russischen Zerstörern und Kanonenbooten, die teilweise von Panzerkreuzern unterstützt wurden. Auch weiter südlich stießen deutsche Schiffe durch die Irbenstraße in den Rigaischen Meerbusen vor. Am 15. Oktober war Ösel besetzt, daraufhin erfolgten ab 16. Oktober die Vorbereitungen der Landungen auf Moon und Dagö. Nun griff die deutsche Flotte die russischen Verbände von Süden her zwischen Moon und dem Festland an, wobei es am 17. Oktober zur Schlacht im Moon-Sund kam. Die deutsche Flotte setzte die Schlachtschiffe König und Kronprinz, die Leichten Kreuzer Kolberg und Strassburg, 16 Zerstörer und 34 Minensuchboote ein. Die Russen verfügten über die beiden alten Schlachtschiffe Graschdanin (ex Zessarewitsch) und Slawa, die Panzerkreuzer Bayan II und Admiral Makarow, den Geschützten Kreuzer Diana, drei Kanonenboote und 21 Zerstörer. Die alten russischen Schlachtschiffe hatten anfangs Vorteile, da ihre Hauptartillerie wegen der größeren Rohrerhöhung eine größere Reichweite hatte, so dass sich die deutschen Schlachtschiffe zeitweise zurückziehen mussten. Letztendlich setzten sich aber die moderneren deutschen Schiffe durch und beschädigten Slawa, Graschdanin und Bayan II. Die Slawa hatte durch einen Wassereinbruch einen so stark vergrößerten Tiefgang, dass sie sich nicht durch den Moon-Sund zurückziehen konnte und aufgegeben werden musste. Nach dieser Schlacht zogen sich die restlichen russischen Schiffe am 19. Oktober in den Finnischen Meerbusen zurück. Damit kontrollierte die Kaiserliche Marine fast die gesamte Ostsee. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Russischer Zerstörer Nowik (1/700, Kombrig) von Lars Scharff 13.10.1917 - 100 Jahre Unternehmen Albion Heute vor 100 Jahren, am 13. Oktober 1917, führte der russische Zerstörer Nowik einen Vorstoß gegen deutsche Minensucher an (siehe Jahrestage a... Freitag, 13. Oktober 2017 Russischer Zerstörer Grom (1/700, Kombrig) von Lars Scharff 14.10.1917 - 100 Jahre Unternehmen Albion Heute vor 100 Jahren, am 14. Oktober 1917, wurde der russische Zerstörer Grom im Kassar-Wiek versenkt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die ru... Samstag, 14. Oktober 2017 Deutscher Zerstörer B 98 (1/700, NNT) von Christian Höltge 15.10.1917 - 100 Jahre Unternehmen Albion Heute vor 100 Jahren, am 15. Oktober 1917, wurde der deutsche Zerstörer B 98 im Kassar-Wiek schwer beschädigt (siehe Jahrestage auf Modellmarine... Sonntag, 15. Oktober 2017 Sonderausstellung Von Harburg nach Finnland im Internationalen Maritimen Museum 16.10.1917 - 100 Jahre Unternehmen Albion Ein Pionier-Landungsboot erreicht den Strand. Die Bugklappen öffnen sich und die Rampe fällt.... Montag, 16. Oktober 2017 Russischer Panzerkreuzer Bajan II (1/700, Kombrig) von Lars Scharff 17.10.1917 - 100 Jahre Schlacht im Moon-Sund Heute vor 100 Jahren, am 17. Oktober 1917, wurde der russische Panzerkreuzer Bajan II in der Schlacht im Moon-Sund beschädigt (siehe Jahrestag... Dienstag, 17. Oktober 2017
Freitag, 13. Oktober 2017
Quelle Wikimedia Commons Japan versuchte seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, China zu unterjochen. Im Ersten Chinesisch-Japanischen Krieg von 1894-95 (siehe Schlacht von Yalu) eroberte Japan Taiwan, verlor aber durch den Friedensvertrag von Shimonoseki wieder Korea und die Mandschurei an Russland. Im Russisch-Japanischen Krieg von 1904-05 (siehe Schlacht von Tschemulpo, Schlacht im Gelben Meer und Schlacht von Tsushima) eroberte Japan Korea und weitete seinen Einfluss in der Mandschurei aus. 1931 inszenierte die japanische Kwantung-Armee den Mukden-Zwischenfall, den sie zur Besetzung der Mandschurei und der Gründung des japanischen Marionettenstaats Mandschukuo nutzte. China reagierte mit einem Handelsboykott, worauf Japan wiederum mit der ersten Bombardierung Shanghais antwortete. In den folgenden Jahren besetzte Japan weitere chinesische Provinzen, wogegen es kaum Widerstand gab. Die chinesische Regierung unter Chiang Kai-shek (Kuomintang) konzentrierte sich auf den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten unter Mao. Nach dem Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke am 7. Juli 1937 begann Japan mit einer Invasion Chinas, die dann auf den Widerstand der Kuomintang stieß, die sich schließlich auch mit den Kommunisten gegen die Japaner verbündete. Die japanische Armee beging während des Kriegs schwere Kriegsverbrechen, konnte aber China nie komplett erobern. Die japanische Armee in China kapitulierte am 9. August 1945, d.h. am Ende des sich zum Zweiten Weltkrieg ausgeweiteten Kriegs. In dem Zweiten Chinesisch-Japanischen Krieg wurden 20 bis 35 Millionen Chinesen getötet oder verwundet. Etwa eine halbe Million japanische Soldaten starben. Der Krieg trieb 95 Millionen in die Flucht. Die japanische Marine unterstützte die Invasion, u.a. während der Schlacht um Shanghai, dem Angriff auf dem Yangtse in Richtung der chinesischen Hauptstadt Nanking und bei dem Angriff auf Guangzhou (Kanton) am Perfluss. Die kleine chinesische Marine konnten dem wenig entgegensetzen. Nach dem wahrscheinlich einzigen Gefecht zwischen Überwassereinheiten, am 14. September 1937 an der Mündung des Perflusses, setzte die japanische Marine primär auf ihre Marineflieger. Die chinesische Marine zog ihre Schiffe auf dem Yangtse zusammen. Von der Hauptflotte isolierte Schiffe wurden entweder durch japanische Luftangriffe oder selbst versenkt. Die Hauptflotte auf dem Yangtse wurde durch Luftangriffe japanischer Marinflieger vom 22. bis zum 25. September dezimiert. Ältere Schiffe wurden als Blockschiffe versenkt, konnten aber den japanischen Vormarsch auch nicht stoppen. Nur wenige Kanonenboote überlebten den Krieg auf dem Oberlauf des Yangtse. Ein Teil der 1937 versenkten Schiffe wurde von den Japanern gehoben und von ihnen selbst oder ihren Marionetten eingesetzt. Zu diesen Jahrestagen veröffentlichen wir folgende Beiträge: Chinesischer Schulkreuzer Chao Ho (1/700, Oceanmoon) von Lars Scharff   14.09.1937 - 80 Jahre Schlacht im Perlfluss   Heute vor 80 Jahren, am 14. September 1937, kam es zum einzigen Gefecht zwischen Überwassereinheiten während des Zweiten Chinesisch-Japanische... Donnerstag, 14. September 2017 Chinesisches Kanonenboot Hai Chow (1/700, Oceanmoon) von Jürgen Klüser 14.09.1937 - 80 Jahre Schlacht im Perlfluss Vor 80 Jahren, am 14. September 1937, wehrte das chinesische Kanonenboot Hai Chow zusammen mit dem Schulkreuzer Chao Ho und Küstenbatterien ein... Freitag, 15. September 2017 Chinesischer Seeflugzeugtender Wei Sheng (1/700, Oceanmoon) von Jürgen Klüser 14.09.1937 - 80 Jahre Zweiter Chinesisch-Japanischer Krieg Im Zweiten Chinesisch-Japanischen Krieg vor 80 Jahren versuchte die chinesische Marine die Hauptstadt Nanjing (Nanking) zu vert... Montag, 18. September 2017 Japanischer Flugzeugträger Hosho (1/700, Fujimi) von Norbert Thiel 14.09.1937 - 80 Jahre Zweiter Chinesisch-Japanischer Krieg Vor 80 Jahren setzte die Kaiserlich Japanische Marine drei Flugzeugträger, Hosho, Kaga, und Ryujo, im Zweiten Chinesisch-Japa... Dienstag, 19. September 2017 Chinesisches Kanonenboot Zhongshan (1/700, BigBlueBoy) von Jürgen Klüser 14.09.1937 - 80 Jahre Zweiter Chinesisch-Japanischer Krieg Vor 80 Jahren, im September 1937, verlor die chinesische Marine im Zweiten Chinesisch-Japanischen Krieg den Großteil ihrer Sch... Mittwoch, 20. September 2017 Japanisches Schlachtschiff Mutsu (1/700, Hasegawa) von Roland Nienkirchen 14.09.1937 - 80 Jahre Zweiter Chinesisch-Japanischer Krieg Vor 80 Jahren setzte die japanische Marine auch das Schlachtschiff Mutsu in China ein (siehe Jahrestage auf Modellmarine). So t... Donnerstag, 21. September 2017 Torpedoträger Hu Peng und Chien Kang (1/700, S-Model/Oceanmoon) von Jürgen Klüser 14.09.1937 - 80 Jahre Zweiter Chinesisch-Japanischer Krieg Vor 80 Jahren wurden im Zweiten Chinesisch-Japanischen Krieg auch einige alte chinesische Torpedoträger von Flugzeugen der jap... Freitag, 22. September 2017 Chinesischer Leichter Kreuzer Ning Hai (1/700, Fairy Kikaku) von Lars Scharff 25.09.1937 - 80 Jahre Angriff auf die Kiangyin Festung Heute vor 80 Jahren, am 25. September 1937, wurde der chinesische Kreuzer Ning Hai von japanischen Marinefliegern auf dem Yangtse ver... Montag, 25. September 2017 Chinesischer "Kreuzer" Yixian (1/700, Oceanmoon) von Lars Scharff 25.09.1937 - 80 Jahre Angriff auf die Kiangyin Festung Vor 80 Jahren, am 25. September 1937, wurde auch das letzte Flaggschiff des chinesischen 1. Geschwaders, der "Kreuzer" Yixian, von ja... Dienstag, 26. September 2017
Donnerstag, 14. September 2017
Quelle: Wikimedia Commons Heute vor 75 Jahren, am 24. August 1942, kam es zur dritten Trägerschlacht des Kriegs im Pazifik, der Schlacht bei den Ostsalomonen (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die US Navy hatte am 7. August 1942 mit der Gegenoffensive begonnen und Truppen auf Guadalcanal, einer der Inseln der Salomonen, gelandet. Diese Landung war erfolgreich und es konnte ein Flugplatz, Henderson Field, etabliert werden. Die japanische Flotte führte zahlreiche Gegenangriffe durch, die das Ziel hatten, die den Flugplatz zu zerstören, Verstärkung zu den japanischen Truppen auf Guadalcanal zu bringen und die Schiffe der US Navy in der Region auszuschalten. Dies führte zu zahlreichen Seeschlachten mit schweren Verlusten auf beiden Seiten, darunter der Schlacht bei den Ostsalomonen. Die japanische Flotte griff hier mit den Flottenträgern Shokaku und Zuikaku und dem Leichten Träger Ryūjō an. Von letzteren wurde am 24. August einen Angriff auf Henderson Field geflogen. Die US Navy, die in der Region über die Träger USS Saratoga und USS Enterprise verfügte, entdeckte nur die Ryūjō, die durch einen Angriff der Flugzeuge der Saratoga versenkt wurde. Der japanische Gegenangriff von Shokaku und Zuikaku beschädigte die Enterprise. Die Schlacht verzögerte die japanischen Versuche Guadalcanal zu versorgen. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Beiträge: Japanischer Flugzeugträger Ryūjō (1/700, Aoshima) von Christian Höltge   24.08.1942 - 75 Jahre Schlacht bei den Ostsalomonen   Heute vor 75 Jahren, am 24. August 1942, kam es zur dritten Trägerschlacht des Kriegs im Pazifik, der Schlacht bei den Ostsalomonen (... Donnerstag, 24. August 2017 Schlacht bei den Ostsalomonen (1/700, diverse) von Thomas Träger 24.08.1942 - 75 Jahre Schlacht bei den Ostsalomonen Vor 75 Jahren, am 24. Oktober 1942, kam es bei den Ostsalomonen zur dritten größeren Trägerschlacht zwischen der Kaiserlich Japanis... Freitag, 25. August 2017
Donnerstag, 24. August 2017
Sinkende Minenschiffe Tannenberg, Preußen und Hansestadt Danzig, Quelle: Kringla.nu Die Versenkung der Tannenberg, Preußen und Hansestadt Danzig Die katastrophalen Folgen von Nachlässigkeit und Missverständnissen Nach der deutschen Besetzung Dänemarks 1940 gab es praktisch keine Gefechtshandlungen im Ostseeraum. Deutschland und die Sowjetunion waren durch den Molotov-Ribbentrop-Pakt verbündet. Deswegen durften deutsche Schiffe unter Handelsflagge schwedische Territorialgewässer befahren. Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 wollten die Deutschen wieder schwedische Territorialgewässer befahren, um sowjetische Minen und U-Boote zu vermeiden.
Sonntag, 09. Juli 2017
Quelle: Wikimedia Commons Mit der Operation MI verfolgte die Kaiserlich Japanische Marine das Ziel, die US Navy zu einer Entscheidungsschlacht zu zwingen und sie zu vernichten. Dadurch hoffte sie, die USA zu einem Frieden zwingen zu können. Als Köder sollten die US-amerikanischen Midway-Inseln besetzt und so die US Navy zu einem Gegenschlag provoziert werden. Dies führte zur Schlacht von Midway zwischen einer japanischen Flotte mit vier Flottenträgern als Kern und einer US-amerikanischen Flotte um drei Flottenträger. Parallel führte die japanische Marine die Operation AL aus, mit dem Ziel die amerikanischen Aleuteninseln Kiska und Attu zu erobern - teilweise wird diese Operation als Ablenkungsaktion, teilweise als parallele Aktion gesehen. Auf jeden Fall waren an dieser erhebliche Kräfte beteiligt. In der Schlacht von Midway verlor die Kaiserlich Japanische Marine den Kern ihrer Trägerkampfgruppen. Der Verlust der vier Flottenträger plus die Verluste an Piloten - zusätzlich zu den schweren Verlusten an Piloten in der Schlacht im Korallenmeer - führten dazu, dass die japanische Flotte ihre Initiative verlor. Sie konnte die Verluste an Piloten und Trägern nur schwer kompensieren. Auch die Verluste der US Navy waren schwer und 1942 verlor auch die US Navy insgesamt vier Flottenträger. Allerdings konnte sie sowohl mehr als genug neue Piloten ausbilden als auch so viele Träger bauen, dass die US Navy 1944 quantitativ und qualitativ klar überlegen war und die entscheidende Offensive gegen Japan durchführen konnte. Die parallele Operation AL der japanischen Marine gegen die Aleuten war erfolgreich, aber wirkte sich auf das weitere Geschehen im Krieg kaum aus. Die beiden besetzten Inseln wurden von US-Militär 1943 zurück erobert. Zu den Jahrestagen der Operationen MI und AL veröffentlichen wir folgende Beiträge: Japanisches Schlachtschiff Hyuga (1/700, Hasegawa) von Roland Nienkirchen   29.05.1942 - 75 Jahre Operation AL   Heute vor 75 Jahren, am 29. Mai 1942, lief das japanische Schlachtschiff Hyuga zusammen mit den anderen Schiffen ihrer Einheit aus, um an Operation AL ... Montag, 29. Mai 2017 Japanischer Flugzeugträger Ryujo (1/700, Fujimi) von Michael Delf   03.06.1942 - 75 Jahre Angriff auf Dutch Harbor/Operation AL   Heute vor 75 Jahren, am 3. Juni 1942, griffen die Flugzeuge der japanischen Träger Ryujo und Junyo Dutch Harbor auf Amaknak ... Samstag, 03. Juni 2017 Schlacht von Midway (1/700, diverse) von Thomas Träger   04.06.1942 - 75 Jahre Schlacht von Midway/Operation MI   Heute vor 75 Jahren, am 4. Juni 1942, fand die Schlacht von Midway zwischen der japanischen und US-amerikanischen Flotte statt (si... Sonntag, 04. Juni 2017 Model Art Super Illustration: Imperial Japanese Navy Cruiser Mogami   05.06.1942 - 75 Jahre Schlacht von Midway/Operation MI Heute vor 75 Jahren, am 5. Juni 1942, kollidierten die japanischen Schweren... Montag, 05. Juni 2017 Fujimi: japanischer Schwerer Kreuzer Mogami 1943-44 (1/700)   06.06.1942 - 75 Jahre Schlacht von Midway/Operation MI   Heute vor 75 Jahren, am 6. Juni 1942, wurden die beiden japanischen Schweren Kreuzer Mogami und Mikuma, die beschädigt hinter dem R... Dienstag, 06. Juni 2017 Japanischer Leichter Kreuzer Kiso (1/700, Tamiya) von Lars Scharff   07.06.1942 - 75 Jahre Landung auf Kiska/Operation AL   Heute vor 75 Jahren, am 7. Juni 1942, wurden japanische Truppen auf der Aleuten-Insel Kiska angelandet und die Insel erobert. Der jap... Mittwoch, 07. Juni 2017 Flugzeugträger USS Midway in San Diego   04.06.1942 - 75 Jahre Schlacht von Midway/Operation MI Der Flugzeugträger USS Midway (CV-41) wurde nach der Schlacht von Midway vor 75 Jahren benannt. Er war das Typschiff einer Klasse von drei Flugzeugträgern, der noch USS Franklin... Donnerstag, 08. Juni 2017
Montag, 29. Mai 2017
Quelle: Wikimedia Commons Im Januar 1942 begannen die Japaner mit Landungen in Niederländisch-Indien, genauer in Borneo. Ihr Vormarsch richtete sich gegen das Zentrum das niederländischen Kolonialreichs auf Java. Die Alliierten versuchten eine Verteidigung zu organisieren und gründeten dafür das American-British-Dutch-Australian Command (ABDA)-Kommando. Australische, britische, niederländische und US-amerikanische Schiffe versuchten die Landungen zu verhindern, scheiterten damit aber. Vier US-amerikanische Zerstörer konnten in der Schlacht von Balikpapan am 24. Januar einige japanische Transporter versenken, aber auch dort konnte die Landung nicht gestoppt werden. Die Alliierten erlitten bei ihren Versuchen schwere Verluste. In der Schlacht in der Straße von Makassar am 4. Februar wurden der Schwere Kreuzer USS Houston und der Leichte Kreuzer USS Marbehead beschädigt, der letztere musste sich zurück ziehen. Der niederländische Leichte Kreuzer Hr. Ms. Tromp wurde in der Schlacht in der Straße von Badung am 20. Februar beim Versuch die Landung auf Bali zu stoppen beschädigt und musste ebenfalls zurück gezogen werden, ein niederländischer Zerstörer wurde versenkt. Die entscheidende Niederlage erlitten die Alliierten am 27. Februar in der Schlacht in der Javasee, in der die niederländischen Leichten Kreuzer Hr. Ms. De Ruyter und Hr. Ms. Java und drei Zerstörer versenkt wurden. Die Reste der alliierten Flotte versuchte sich zurück zu ziehen. Der australische Leichte Kreuzer HMAS Perth, der US-amerikanische Schwere Kreuzer USS Houston und ein niederländischer Zerstörer wurden in der Schlacht in der Sundastraße am 28. Februar/1. März versenkt, der britische Schwere Kreuzer HMS Exeter und zwei Zerstörer wurden am 1. März in der Schlacht südlich von Borneo versenkt. Auch weitere alliierte Schiffe wurden beim Rückzug von japanischen Schiffen, die südlich von Java operierten, versenkt, und nur wenige Schiffe konnten entkommen. Den Japanern gelang Niederländisch-Indien (abgesehen von Teilen von Timor, wo australische und niederländische Truppen noch bis 1943 kämpften), wie auch die anderen alliierten Kolonien in Südostasien, zu besetzen. Passend zu diesen Jahrestagen veröffentlichen wir folgende Artikel: Australischer Leichter Kreuzer HMAS Perth (1/700, NNT) von Norbert Thiel   28.02.1942 - 75 Jahre Schlacht in der Sundastraße   Heute vor 75 Jahren, am 28. Februar 1942, wurde der australische Leichte Kreuzer HMAS Perth in der Schlacht in der Sundastraße versenkt ... Dienstag, 28. Februar 2017 Britischer Schwerer Kreuzer HMS Exeter (1/700, ŘOP/Samek) von Lars Scharff   01.03.1942 - 75 Jahre Schlacht südlich von Borneo   Heute vor 75 Jahren, am 01. März 1942, wurde der britische Schwere Kreuzer HMS Exeter in der Schlacht südlich von Borneo versenkt (sieh... Mittwoch, 01. März 2017 Japanisches Landungsträger Akitsu Maru (1/700, Aoshima) von Hendrik Schütte   01.03.1942 - 75 Jahre Japanische Landung auf Java   Vor 75 Jahren landete die Kaiserliche Japanischen Armee ihre Truppen auf Java, dies war gleichzeitig der erste Einsatz der neuen, sehr i... Donnerstag, 02. März 2017 Japanischer Schwerer Kreuzer Mikuma (1/700, Tamiya) von Norbert Thiel   28.02.1942 - 75 Jahre Schlacht in der Sundastraße   Eines der japanischen Schiffe, die in der Nacht vom 28. Februar zum 1. März 1942 vor 75 Jahren die japanische Landungsverbände verteidi... Freitag, 03. März 2017 Siehe auch: Niederländischer Leichter Kreuzer Hr. Ms. Tromp (1/700, Niko Model) von Lars Scharff   20.02.1942 - 75 Jahre Schlacht in der Straße von Badung   Heute vor 75 Jahren, am 20. Februar 1942, wurde der niederländische Leichte Kreuzer Hr. Ms. Tromp durch japanische Zerstörer in ... Montag, 20. Februar 2017 Leichter Kreuzer Java (1/700, Niko Models) von Lars Scharff   27.02.1942 - 70 Jahre Schlacht in der Javasee   Das Original Der niederländische Leichte Kreuzer Java war das Typschiff einer Klasse, die bei Kiellegung zu den stärksten der Welt gehört h... Montag, 27. Februar 2012 Japanischer Schwerer Kreuzer Haguro (1/700, Hasegawa) von Roland Nienkirchen Das Original Der japanische Schwere Kreuzer Haguro (羽黒) war eines von vier Schiffen der Myoko-Klasse. Diese Klasse wurde in Reaktion auf den Washingtoner Flottenvertrag entworfen. Es waren die... Dienstag, 05. Januar 2016 Japanischer Schwerer Kreuzer Nachi (1/350, Aoshima) von Sven Schönyan   23.10.1944 - 70 Jahre Schlacht von Leyte   Heute vor 70 Jahren, am 23. Oktober 1944, begann die Seeschlacht um Leyte (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die japanische Marine versuchte die... Donnerstag, 23. Oktober 2014  
Dienstag, 28. Februar 2017
Quelle: Wikimedia Commons Im Suezkrieg griffen Frankreich, Großbritannien und Israel Ägypten an. Der ägyptische Präsident Nasser hatte zuvor den Suezkanal verstaatlicht, was Frankreich und insbesondere Großbritannien als Angriff auf ihre Interessen betrachteten. Frankreich wollte dazu Nasser stürzen, um seine Unterstützung für die algerische Unabhängigkeitsbewegung zu beenden. Israels Beteiligung richtete sich gegen die ägyptische Unterstützung bewaffneter palästinensischer Gruppen sowie die Blockade der Straße von Tiran und des Suezkanals gegen israelische Schiffe. Israel marschierte am 29. Oktober auf dem Sinai und dem Gazastreifen ein, am 31. Oktober begannen die französischen und britischen Angriffe, die einer Landung in Port Said mündeten. Aufgrund der massiven Reaktion der USA mussten Frankreich, Großbritannien und Israel am 7. November einem Waffenstillstand zustimmen, so dass Ägypten sich politisch durchsetzen konnte. Zu diesem Jahrestag veröffentlichen wir folgende Artikel: Französischer Zerstörer Kersaint (1/700, L'Arsenal) von Lars Scharff   31.10.1956 - 60 Jahre Suezkrieg/Schlacht von Haifa   Heute vor 60 Jahren, am 31. Oktober 1956, fing der französische Zerstörer Kersaint vor Haifa den ägyptischen Zerstörer Ibrahim... Montag, 31. Oktober 2016 Französischer Leichter Kreuzer Georges Leyques (1/700, WSW) von Lars Scharff   22.12.1956 - 60 Jahre Suezkrieg   Heute vor 60 Jahren, am 22. Dezember 1956, wurden die letzten britischen und französischen Truppen aus Ägypten zurückgezogen (siehe Jahrestage auf Modell... Donnerstag, 22. Dezember 2016
Dienstag, 20. Dezember 2016
  31.05.1916 - 100 Jahre Skagerrakschlacht/Battle of Jutland   Es werden immer noch Bücher über die Skagerrakschlacht geschrieben, die meisten auf Englisch und einige auf Deutsch. Ein Problem ist aber, dass das Ergebnis der Schlacht, besonders auf der britischen Seite, immer noch diskutiert wird. Es gibt aber Autoren aus Ländern, die nicht an der Schlacht teilnahmen, die lesenswerte Bücher oder Texte über die Schlacht geschrieben haben. Dieser Artikel basiert auf den Texten von den schwedischen Historikern Jan Olof Ohlsson (Jolo), 1920-1974, und Johan Lupander, geb. 1946. Darüber hinaus wage ich es, einige eigene Schlussfolgerungen zu ziehen.
Samstag, 04. Juni 2016

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