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Britischer Fischkutter Ross Tiger (1/142, Revell) von Frank Spahr Drucken
Montag, 11. Juli 2016 um 05:00

Das Original

Bis zu den "Kabeljau-Kriegen" der 1970er Jahre waren die ostenglischen Orte Hull und Grimsby an der Mündung des Humbers Zentren der Fischerei, mit hunderten von Fischereifahrzeugen. Geblieben ist Grimsby das britische Fischereimuseum und (vorerst) der Seitentrawler Ross Tiger von 1957. Als mittelgroßes Schiff bediente die Ross Tiger Fanggründe bis zu den Färöer-Inseln und vor der norwegischen Küste auf ca. zwei Wochen langen Fangfahrten. Das Leben für die rund 20 Mann Besatzung war hart, die Fische wurden auf dem offenen Deck sortiert und ausgenommen, bevor sie im Kühlraum gelagert wurden. Nach dem Niedergang der britischen Fischerei fand das Schiff ab 1985 Verwendung in der aufkommenden Offshore-Industrie und blieb deshalb erhalten, bis es 1992 als Museumsschiff in Grimsby festmachte. Ehemalige Besatzungsmitglieder führen heute durch das Schiff und geben einen lebendigen Eindruck der Lebensumstände während seiner aktiven Zeit. Seine langfristige Erhaltung ist jedoch nicht gesichert.

Der Bausatz

Als Kind kannte ich den Bausatz aus dem Revell-Katalog, den Spionagedampfer Wolga mit dem roten Stern am Schornstein. Ich habe nicht alle Wiederauflagen seither mitbekommen, aber in der neusten Verpackung als Ross Jackal fand er 2015 seinen Weg auf meinen Basteltisch. Bei der Recherche zum Bausatz erfuhr ich, dass die Ross Jackal zu einer Klasse von zwölf Trawlern der Reederei Ross aus dem ostenglischen Grimsby gehört hatte, von denen die Ross Tiger als Museumsschiff erhalten ist. Zehn davon hatten ein Spiegelheck gehabt, und nur Jackal und Tiger das runde Heck des Bausatzes.

Im Sommer 2015 besuchte ich die Ross Tiger, und brachte eine Anzahl Fotos vom derzeitigen Zustand des Schiffs mit. Es ist, das muss ich leider sagen, in keinem schönen Zustand, und würde zur weiteren Erhaltung wohl eine kräftige Finanzspritze brauchen. So war ich ganz froh, das Schiff noch selbst gesehen zu haben, bevor es womöglich bald abgewrackt wird. Von daher entschloss ich mich, mein Modell als Ross Tiger zu bauen.

Als ich meinen Revell-Bausatz mit dem Original verglich, fand ich, dass im großen Ganzen die Form recht gut getroffen war. Ich überlegte mir, wie ich den Bausatz ohne spezielle Zurüstsätze aufwerten konnte. Hierzu würde ich auf Kunststoffprofile, Messingdraht und Rohrmaterial sowie Ätzteile allgemeiner Natur zurückgreifen müssen. Bestimmte Teile fehlen am Bausatz oder sind zeittypisch vereinfacht wiedergegeben, das macht jedoch nichts, solange sie sich gut ersetzen lassen. Auf meinen Fotos suchte ich heraus, welche Teile ich ersetzen oder nachbauen würde und wo es Diskrepanzen gab. Es waren nicht allzu viele, das war schon einmal recht erfreulich.

Das Modell

Ich entschloss mich, die Brückenfenster zu öffnen, die nicht schön gespritzte Netzwinde durch einen Eigenbau zu ersetzen und einen guten Teil der angespritzten Decksdetails zu entfernen und zu ersetzen. Die Ankerwinde hingegen musste nur etwas verfeinert werden. Der Anker aus dem Bausatz war nicht zu gebrauchen, ich hatte jedoch noch einen passenden Anker übrig und würde mir einen zweiten selbst anfertigen. Ferner beschloss ich, den achteren Mast entsprechend dem Modell zu gestalten, weil ich das schöner fand als die kleine Stenge am Original, die nur die Antennendrähte trägt. Die Masten von Kunststoffbausätzen sind mir prinzipiell zu weich und würden von daher nur als Vorlage für den Ersatz aus Messing benutzt. Die materialbedingt zu groben Relings sollten durchweg ersetzt werden. Die beiden Radarantennen sahen korrekt aus, während der Funkpeilrahmen einen feineren Ersatz vertragen konnte und am falschen Platz stand. Auch entschloss ich mich, einen dritten Niedergang zum Achterdeck einzubauen, wie am Original, auch wenn das ein Bauzustand nach der Verwendung als Trawler sein kann. Die erhabene Holzstruktur auf dem Hauptdeck gefiel mir überhaupt nicht, und ich begann, nach Ersatz zu suchen.

Mit dem mir zugänglichen Material und meinem persönlichen Anspruch konnte und wollte ich keine hundertprozentige Genauigkeit anstreben, ich wollte nur dem Eindruck nahe kommen, wie ich ihn bei der Betrachtung von Fotos von Trawlern aus den sechziger Jahren hatte.

Beim Bau begann ich mit dem Rumpf, der möglichst stabil zusammengeklebt wurde. Zwei in den Kiel eingelassene Schrauben dienten dem Halt an meinem unverzichtbaren Mini-Schraubstock. Am Rumpf wurde an Steuerbord eine Ankerklüse und beiderseits einige Speigatten durch Einschmelzen mit entsprechend geformten erhitzten Werkzeugen hinzugefügt. Das Einschmelzen ergibt automatisch einen vorbildgerechten erhabenen Rand, bedarf aber einer gewissen Erfahrung und Vorsicht, um keinen Schaden anzurichten. Die nur schwach erhaben dargestellten Straken am Rumpf auf Höhe der Netzgalgen habe ich aus Stahldraht aus einer Stahlbürste ergänzt. So sind sie deutlich definierter und der Rumpf wirkt lebendiger.

Parallel zu diesen Arbeiten bereitete ich meine Basis vor. Ich schnitt mir ein Stück Styrodur aus dem Baumarkt mit einem Cuttermesser zurecht und legte einen Ausschnitt für den Rumpf an. Die Hauptform der Wellen legte ich mit einem Gasbrenner für Créme Brulée an, den ich bei guter Belüftung (!) vorsichtig (!) von oben (!) anwendete. Ehrlich gesagt arbeitete ich mich durch ganze fünf Basen durch, bevor ich mit einer zufrieden war, aber ich lernte auch einiges über diese für mich neue Technik. Vorsichtig angewendet, lassen sich damit dezente bis ausgeprägte Wellenbilder und auch aufgewühltes Wasser für die Hecksee erzeugen - ohne Staub und Gekrümel, es ist nur absolut erforderlich, auf sehr gute Belüftung zu achten oder gleich im Freien zu arbeiten. Wobei das beim Bearbeiten von Styrodur mit einer Fräse oder Schleifmaschine auch eine sehr gute Idee ist ...

Zum Einlassen des Rumpfes in die Basis hüllte ich ihn in Frischhaltefolie ein, trug Anschlussacryl aus dem Baumarkt auf den Rand des Ausschnitts in der Basis auf, drückte den Rumpf in Position und formte das Material mit einem Spatel aus. Nach einigen Tagen konnte ich den Rumpf herausnehmen und die Überschüsse des Materials versäubern. Jetzt pinselte ich die Basis mit Weißleim ein, um die mit Hitze behandelte Oberfläche etwas homogener zu gestalten. Nur der Bereich der Hecksee wurde ausgespart, weil ich hier eine rauhere Oberfläche benötigte. Nach gutem Durchtrocknen (!) wurde die Basis nun mit weißer Wandfarbe stippelnd bemalt, um eine vorbildgerechte Oberflächenstruktur zu erzielen. Grüne und blaue Modellbau-Acrylfarbe aus der Airbrush brachte die gewünschte Färbung, und das aufgewühlte Wasser um den Rumpf herum wurde mit weißer Ölfarbe zusätzlich charakterisiert.

Nun brauchte die Basis eine ausreichende Trocknungszeit, um die Restfeuchte entweichen zu lassen. Etwa nach einer Woche trug ich lösungsmittelbasierten Hochglanzlack aus der Spraydose in mehreren Schichten auf, bis ich einen satten Glanz erzielt hatte.

Parallel dazu bereitete ich den Aufbau und das Vordeck vor. Die zahlreichen Brückenfenster wurden vorsichtig ausgesägt und die Öffnungen zurechtgefeilt, nach meinen Vorbildfotos bohrte ich einige zusätzliche Bullaugen. Die Öffnungen der Kettenkoker auf dem Vordeck wurden ebenso ausgebohrt und dann mit einem erhitzten Instrument die Ränder etwas aufgeworfen.

Der Schornstein war oben komplett offen, hier wurde eine Platte als Einsatz zurechtgeschnitten, in die mehrere Stücke Messingrohr unterschiedlichen Durchmessers eingelassen wurden. Ich orientierte mich hier an meinen Fotos, soweit der Bereich darauf sichtbar war. Hier war der kleine Rohrschneider sehr nützlich, den ich vor einigen Jahren gekauft hatte, und den ich bei diesem Projekt noch öfters benötigen sollte.

An den Decks wurden die zu großen Öffnungen für die Relingsstützen mit gezogenen Gussästen verschlossen. Für den zusätzlichen Niedergang wurde ein Stück an das Achterdeck angeklebt.

Ätzteile von Saemann halfen mir vielfach bei dem Projekt. Ich benutzte Niedergänge, Leitern, Relingsstützen und Handräder in diversen Größen. Diese fanden Einsatz an beiden Winden, aber auch am Funkpeilrahmen und der Schleuderscheibe in einem der Brückenfenster. Ansonsten benutzte ich Polystyrol in Form von Sheet in diversen Stärken, dazu Leisten, Rundprofile, Rohre, H-Profile und Vierkantprofile. Die Masten und der Ladebaum wurden aus Messingrohr und -draht diverser Durchmesser nach der Vorlage der Bausatzteile gebaut, mit Plattformen aus Polystyrol. Um die Masten stabil und im richtigen Winkel setzen zu können, ließ ich Messingrohre bis zum Schiffsboden in die Decks ein, in die die fertigen Masten nachher nur eingeschoben werden mussten. Alle Messingteile wurden mit Sekundenkleber verbunden.

Wie bei jedem Schiffsprojekt hatte ich es mit einer großen Zahl an Baugruppen zu tun, die teils unabhängig voneinander herzustellen und vorzubereiten waren. Nicht unerheblich war der Aufwand für das diverse Decksgeschirr. Die Netzgalgen aus dem Bausatz waren korrekt und gut benutzbar, aber die diversen Umlenkrollen mussten selbst gebaut werden, ebenso wie die markanten Scherbretter, die das Netz offen halten. Eine Anzahl Augbolzen drehte ich mir aus geschwärztem Kupferdraht von 0,3 mm Durchmesser. Die typischen gekrümmten Entlüfter entstanden aus Lötzinn und Alurohr, die Betings und Klampen wurden aus Polystyrol gebaut. Da ich nicht genug Rettungsinselkanister im Bausatz fand, formte ich den einzig vorhandenen ab und stellte mir Duplikate aus Kunststoff her.

An Deck dieser Trawler wurde der Fang aus dem Netz in variable Gevierte aus Planken zwischen Stahlprofilen geschüttet und von den Decksleuten sortiert, ausgenommen und durch Luken in den Kühlraum geschafft. Diese Konstruktion musste ich nachbilden, weil sie am Original sehr markant ist. Zurechtgeschnittene H-Profile wurden mit kleinen Bodenplatten zusammengeklebt, und Leisten aus Sheet wurden zugeschnitten. Hier war mein Chopper von North West Short Line wieder sehr hilfreich.

Die Planken dieser Gevierte mussten aussehen wie mitgenommenes unbehandeltes Holz. Das brachte mich auf das Problem des hölzernen Hauptdecks, das eine merkbare Aufwertung benötigte, um es auf das jetzt allgemein höheren Detaillierungsniveau zu bringen. Ich testete also, ob und wie ich Leisten aus Sheet eine Holzoptik verpassen konnte. Zuerst überlegte ich mir, welche Größen Decksplanken hatten, und wählte dann die größte Länge, die mein Chopper verarbeiten konnte, ca. 35 mm. Das wären gute fünf Meter im Original, die mir realistisch erschienen. Die Breite wählte ich aus purer Faulheit mit etwa fünf Millimetern etwas breiter als realistisch.

Ich schnitt mir eine Anzahl Planken aus 0,25 mm dickem Sheet zurecht und befestigte sie auf einem Stück Klebeband. Mit einer kleinen Raspel bearbeitete ich die Planken nun unregelmäßig in Längsrichtung, um ihnen ein wenig Struktur zu verschaffen.

Jetzt wurden sie zur besseren Haftung aus der Spraydose grundiert und danach mit Modellbau-Acrylfarbe hellbeige bemalt. Nach dem Trocknen nahm ich mir zuerst ockerfarbene, und dann dunkelbraune Künstler-Ölfarbe und trug diese leicht unregelmäßig mit einem etwas breiteren Pinsel in Längsrichtung auf. Einen Teil meiner Planken färbte ich etwas dunkler ein, um später etwas mehr Abwechslung zu erhalten.

Das Ergebnis wirkte sehr überzeugend, und der Eindruck verstärkte sich noch, nachdem ich ein Stück Deck zur Probe verlegte. Ich wählte hierzu Sekundenkleber, um ein Anlösen des dünnen Materials oder der Farbe zu vermeiden. Ein schwarzer Wash aus Humbrolverdünnung und Ölfarbe betonte die Plankenstöße zusätzlich, und ich wusste jetzt, wie ich das Deck angehen würde.

Derweil hatte ich alle meine Baugruppen erstellt und auf Styrodurblöcken zum Lackieren befestigt. Nach Problemen mit der von mir sonst benutzten Baumarkt-Grundierung benutzte ich diesmal ein transparentes Grundierspray für Kunststoff aus dem Autolackierbedarf, dieses funktionierte sehr gut. Über ein arbeitsintensives und produktives Wochenende wurde nun das gesamte Projekt lackiert, wozu ich größtenteils Farbtöne von Vallejo ModelAir benutzte. Bei der Farbauswahl richtete ich mich eher nach historischen Fotos als nach der Bauanleitung oder dem Museumsschiff. Von den Bausatzdecals konnte ich nur die Tiefgangsmarkierungen und den Red Ensign benutzen, da ich ein anderes Schiff baute als vorgesehen. Für die Beschriftung nutzte ich Abreibebuchstaben der Firma Seno.

Leider hat Revell der Reedereiflagge am Schornstein die falsche Farbe gegeben, sie hat tatsächlich einen grünen Hintergrund. Nach langem Überlegen erstand ich kleine Sterne zur Tischdekoration, von denen ich zwei weiß lackierte und auf den handgemalten Flaggenhintergrund am Schornstein aufklebte.

Spannend war es, das Schiff einigermaßen vorbildgerecht zu altern. Verschiedene Künstler-Ölfarben halfen hier sehr gut. Punktuell aufgetragen und mit einem Wattestäbchen oder einem Borstenpinsel nach unten verwischt, ergaben sie die Spuren von Wind und Wetter sowie der Handhabung des Netzgeschirrs über die Rumpfseite. An den Aufbauten hielt ich mich gegenüber dem Rumpf etwas zurück, versuchte aber, dezente Spuren zu zeigen. Ein schwarzer Wash betonte vertiefte, ein leichtes hellgraues Trockenmalen erhabene Details.

Als nun Bemalung und Alterung fertig und stimmig waren, ging ich daran, das Deck zu beplanken. Das dauerte alles in allem gute drei Stunden und funktionierte gut.

Ich mache mir immer Gedanken über die sinnvollste Abfolge der Arbeitsschritte. Normalerweise arbeite ich vom Zentrum zur Peripherie und bringe die Relings ziemlich gegen Ende an. Diesmal musste ich aber zuerst die Relingsstützen setzen, dann die Relingszüge aus dünnem Draht einziehen und konnte daraufhin erst die Relings von Hand bemalen. Um diese gut von allen Seiten zu erreichen, ließ ich das Ruderhaus samt Schornstein vorerst weg und arbeitete mich Schritt für Schritt durch. Die Höhe der Relings wählte ich entsprechend der Bausatzteile mit knapp acht Millimetern. Die Handläufe bemalte ich dunkel, um die gefühlte Höhe optisch etwas zu reduzieren. Den gebogenen Handlauf achtern stellte ich aus weichgeglühtem Messingdraht her, der sich so viel einfacher verarbeiten ließ. Die Relingszüge entstanden aus Draht von 0,2 und 0,1 mm Stärke, letzterer für die Relings auf dem Ruderhaus.

Nun wurden Schritt für Schritt die gesammelten Decksfittings befestigt. An die erforderlichen Stellen klebte ich auch meine vorbereiteten Augbolzen ein. Auf meine selbstgebaute Netzwinde hatte ich bereits Takelgarn aufgewickelt, festgeklebt und ausreichende Längen überstehen lassen. Diese wurden durch die Umlenkrollen geführt und dort, wo später das Netz gestaut werden sollte, an einem Augbolzen befestigt. Das Netz entstand aus der Abdeckung einer Packung Zierkürbisse. Es wurde eingefärbt und zu einer Wurst zusammengerollt und -gebunden. Die markanten Kugeln zum Offenhalten der Netzöffnung entstanden aus Perlen aus den Bastelbeständen meiner besseren Hälfte. Das Netz wurde mit Sekundenkleber in Form gebracht, die aufgefädelten Perlen mit der Netzwurst zusammengebunden und das Ganze an Deck verklebt.

Nun konnte ich auch die Masten setzen und einkleben. Sie wurden mit schwarzem Garn von UNI getakelt. Die Flagge aus dem Decalsatz habe ich auf Alufolie aufgebracht und an einem selbstgebauten Flaggenstock aus Stahldraht befestigt.

Nun überprüfte ich die Bemalung und besserte aus, wo erforderlich. Nach einigem Suchen fand ich Figuren von Bauarbeitern von Preiser im Maßstab 1/120 für Spur TT, die mir besser zu passen schienen als Spur N oder 1/144. Sie wirkten für mich rundum stimmig. Ich übermalte nur die bunten Schutzhelme und danach genügte ein kräftiges Washing mit brauner Ölfarbe, um sie glaubhaft wirken zu lassen.

Nachdem nun wirklich alles am Schiff erledigt war, besprühte ich das gesamte Modell mit Acryl-Mattlack, um eine gleichmäßige Oberfläche zu erreichen. Die Brückenfenster und Bullaugen konnten nun mit Weißleim ausgefüllt werden, in eins wurde die vorbereitete Schleuderscheibe eingebettet. Das Modell wurde mit klarem Acrylgel in die Basis eingeklebt, Bug- und Heckwelle aus Watte hinzugefügt, die leicht mit glänzendem Acryl-Klarlack betupft wurde.

Britischer Fischkutter Ross Tiger (1/142)

Britischer Fischkutter Ross Tiger (1/142)

Quellen

Fazit

Das war schon einiges an Arbeit, aber es hat mir tatsächlich den so oft beschworenen Bastelspaß bereitet. Ich habe für jede Menge Probleme individuelle Lösungen gefunden, einiges dazu gelernt, und ein Modell im Schrank stehen, das niemand sonst so hat und zu dem ich eine persönliche Beziehung habe. Schöner kann Modellbau für mich eigentlich nicht sein.

Frank Spahr