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Lettisches Kommandoschiff Virsaitis und deutsches Minenjagdboot Sulzbach-Rosenberg Drucken
Samstag, 03. Februar 2018 um 06:00

Lettisches Kommandoschiff Virsaitis und deutsches Minenjagdboot Sulzbach-Rosenberg

Das lettische Kommandoschiff Virsaitis (A53) und das deutsches Minenjagdboot Sulzbach-Rosenberg (M1062) gehörten 2017 zur Standing NATO Mine Countermeasures Group 1 (SNMCMG 1). Die Virsatis wurde 1976-78 als KNM Vale für die norwegische Marine gebaut und ist eines von zwei Schiffen der Vidar-Klasse (siehe Wikipedia). Diese Klasse waren als Minenleger gedacht, konnten aber auch als Tender verwendet werden. Vale diente bis 2003 bei der norwegischen Marine und wurde danach an die lettische Marine übergeben, wo es als Kommandoschiff für die Minenjagdverbände dient (siehe Lettische Marine). Das Schwesterschiff Vidar wurde 2006 an die litauische Marine übergeben, wo sie als Jotvingis für eine ähnliche Rolle verwendet wird.

Das deutsche Minenjagdboot Sulzbach-Rosenberg gehört zur Frankenthal-Klasse (Klasse 332, siehe auch Fotogalerie deutsche Minenjagdboote, Deutsche Marine und Schwesterschiff Grömnitz. Sie wurde 1992-96 von Lürssen in Vegesack gebaut und ist Teil des 3. Minensuchgeschwaders mit Heimathafen Kiel.

Das Lettisches Kommandoschiff Virsaitis und das deutsche Minenjagdboot Sulzbach-Rosenberg besuchten im Dezember 2017 Kopenhagen, wo ich sie fotografiert habe (Sulzbach-Rosenberg lag im Päckchen außenbords, war also kaum sichtbar):

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Lars