Titel

Titel: Dutch Warships of World War II
Autor: Henk van Willigenburg
Verlag: Lanasta
Erscheinungsjahr: 2010
ISBN: 978-90-8616-081-5
Umfang: 142 Seiten mit Schwarz-Weiß-Fotos und farbigen Profilen
Preis: 32,95 € (bei Collectio Navalis)

Inhalt

Dieses niederländische Buch in englischer Sprache bietet einen Überblick über die niederländische Marine im Zweiten Weltkrieg. Nach einer kurzen Einleitung über den historischen Hintergrund vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs werden die einzelnen Klassen von den geplanten Schlachtkreuzern über Kreuzer, Zerstörer, U-Boote, Kanonenboote, Geleitschiffe, Motortorpedoboote, Minenleger, Minensucher bis zu den diversen Hilfsschiffen beschrieben.

Titel

Titel: Blücher. Eine Dokumentation in Bildern
Autor: John H. Østby
Verlag: Wera Forlag
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-82-92867-03-7
Umfang: 264 Seiten mit Fotos und Plänen
Preis: 59,95 € (bei Collectio Navalis)

Inhalt

Der norwegische Autor John H. Østby hat einen drei-sprachigen (Norwegisch, Deutsch, Englisch) Bildband über den Schweren Kreuzer Blücher der Admiral Hipper-Klasse herausgebracht. Das Buch - etwas größer als DIN A4 - ist festgebunden. Nach kurzen Angaben über den Namensgeber und die beiden Namensvorläufer - eine Korvette (später Torpedoschulschiff) und ein Panzerkreuzer (Großer Kreuzer) - werden der Bau und die Probefahrten des Schweren Kreuzers mit zahlreichen Fotos dokumentiert. Die Fotos stellen eine gute Mischung aus Gesamtansichten und Detailaufnahmen dar. Pro Seite sind ein oder zwei Fotos abgedruckt, d.h. sie sind auch groß genug abgedruckt. Kurze Texte beschreiben die Konstruktion und die technischen Eigenschaften.

Titel

Titel: The Battle for Norway. April - June 1940
Autor: Geirr H Haar
Verlag: Seaforth Publishing
Erscheinungsjahr: 2010
ISBN: 978 1 84832 057 4
Umfang: 458 Seiten mit schwarz-weiß Fotos und Karten
Preis: ca. 40 €

Inhalt

Die Fortsetzung von The German invasion of Norway. April 1940 behandelt die Ereignisse in Norwegen nach der deutschen Invasion vom April bis Juni 1940. Der Schwerpunkt liegt erneut auf dem Geschehen zu See, aber auch die Ereignisse an Land und in der Luft werden beschrieben. Auch in diesem Band werden nicht nur die Ereignisse beschrieben, in die die britische und deutsche Marine verwickelt waren, sondern auch die Rolle des französischen, norwegischen und polnischen Militärs geschildert.

Titel

Titel: The German invasion of Norway. April 1940
Autor: Geirr H Haar
Verlag: Seaforth Publishing
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978 1 84832 032 1
Umfang: 474 Seiten mit schwarz-weiß Fotos und Karten
Preis: ca. 40 €

Inhalt

The German invasion of Norway. April 1940 ist der erste Band einer zweibändigen, englisch-sprachigen Geschichte der deutschen Invasion in Norwegen und der Kämpfe zwischen April und Juni 1940. Der erste Band beschreibt die Ereignisse im April, der zweite Teil - The Battle for Norway. April - June 1940 - ist den Ereignissen bis Anfang Juni gewidmet.

Der Fokus liegt auf dem Seekrieg, aber auch auf den Krieg in der Luft und an Land wird eingegangen - was logisch ist, da der Autor die deutsche Invasion als die erste gemeinsame Operation von Armee, Luftwaffe und Marine bezeichnet. Positiv hervorzuheben ist, dass der Autor sich auf britische, dänische, deutsche, französische, norwegische und schwedische Quellen stützt und so die Ereignisse nicht nur aus deutscher oder britischer Sicht geschildert werden. Z.B. wird nicht nur die Vorgehensweise der alliierten und deutschen Regierung und Militärs eingegangen, sondern auch auf die der dänischen, niederländischen, norwegischen und schwedischen Regierung - inklusive der Ereignisse, die der Invasion vorangingen, z.B. der britischen und französischen Pläne des Einmarschs in Norwegen und Schweden, um angeblich Finnland zur Hilfe zu kommen, tatsächlich aber um die schwedischen Eisenerzvorkommen unter Kontrolle zu bekommen. Der Autor beschreibt auch die Rolle der norwegischen Faschisten unter Quisling und wie diese erst benutzt wurden, um den deutschen Einmarsch zu rechtfertigen und dann - als klar wurde, dass diese keinen starken Rückhalt hatten - die Regierung Quisling durch eine deutsche Terrorherrschaft ersetzt wurde.

Die Ereignisse werden chronologisch beschrieben. Auf die verschiedenen Regionen Norwegens bzw. die jeweiligen deutschen Landungen dort, wird aber getrennt eingegangen, d.h. es gibt z.B. einzelne Kapitel über Landung im Oslofjord und in Narvik. Sehr viel neues dürfte der Leser besonders über die Rolle der norwegischen Marine erfahren, aber auch sonst sind die Ereignisse ausführlich, analytisch und gut leserlich beschrieben.

Beispielseite

Illustriert ist das Buch mit zahlreichen Fotos, die beteiligte deutsche und alliierte (d.h. britische, französische, norwegische und polnische) Personen und Schiffe sowie die Ereignisse selbst zeigen. Das Buch ist aber kein Fotoband, sondern der Schwerpunkt liegt auf dem Text. D.h. Modellbauer würden sich mehr Fotos wünschen, aber die enthaltenen sind durchaus auch für Modellbauer interessant. Es sind auch Karten enthalten, allerdings relativ wenige, was teilweise es erschwert den Ereignisse zu folgen, wenn man keine genauen Kenntnisse der norwegischen Geographie hat. Im Anhang finden sich Angaben über den Umfang des Eisenerzexport Schwedens über Narvik sowie Auflistungen über die Einheiten der norwegischen Marine, der beteiligten britischen Schiffe, der Handelschiffe, im am 8. April 1940 in Narvik lagen, der deutschen Marineeinheiten, der Verluste aller Seiten, ein Abkürzungsverzeichnis und Glossar, Anmerkungen, Quellenangaben und Stichwortverzeichnis.

Fazit

Für jeden, der sich für die Ereignisse in Norwegen 1940 interessiert, ist das Buch

alt sehr empfehlenswert

Lars

Seitentitel

Titel: Vom Original zum Modell: Uboottyp XXI
Autor: Fritz Köhl, unter Mitarbeit von E. Rössler
Verlag: Bernard & Graefe Verlag
Erscheinungsjahr: 2003
ISBN: 3-7637-6031-8
Seiten: 64
Fotos: 107 zum Teil farbige Fotos
Preis: ca. 9,90 €

Klappentext

 

Konstruktion und Bau des Uboottyps XXI werden in diesem Werk mit Bildern und Plänen ausführlich dokumentiert. Von diesem Prototyp des modernen Ubootes mit konventionellem Antrieb liefen innerhalb kürzester Zeit nach der Planung 1943/44 bereits drei 1600-t-Uboote vom Stapel, hergestellt in dem für so große und komplizierte Kriegsschiffe revolutionären Sektionsverfahren. Außerdem wird der Umbau von U 2540 zum Erprobungsboot WILHLEM BAUER dargestellt (heute Technikmuseum mit gleichem Namen) und die fortschrittlichste Technik des Uboottyps XXI eingehend erläutert.


 

Seitentitel

Titel: Vom Original zum Modell: Uboottyp VII C
Autor: Fritz Köhl/Axel Niestle
Verlag: Bernard & Graefe
Erscheinungsjahr: 2006
ISBN: 3-7637-6002-4
Seiten: 64
Fotos: s/w
Preis: ca. 9,90 €


 

Der Uboottyp VIIC war der auf deutscher Seite am häufigsten einesetzte Uboottyp des Zweiten Weltkrieges. In dieser Text-, Bild- und Plandokumentation wird die Geschichte dieses berühmten Uboottyps umfassend und detailliert nachgezeichnet: Konstruktionsgeschichte, Hauptdaten, Typeigenschaften, Bauprogramm und Bauablauf mit einer vollständigen chronologischen Übersicht über alle in Auftrag gegebenen Uboote der Typen VII C, VII C/41 und VII C/42.

Seitentitel

Titel: Schwerer Kreuzer Typ Admiral Hipper CZ.3
Autor: Andrzej Perepeczko
Verlag: AJ-Press
Erscheinungsjahr: 2004
ISBN: 83-7237-155-5
Seiten: 64
Fotos: s/w
Preis: 23,60 €


Inhalt

 

Das polnischsprachige Heft über die Admiral Hipper-Klasse aus der Reihe Monografie Morskie - Encyklopedia Okretow Wojennych von AJ-Press, liegt im Großformat vor und umfasst 64 Seiten, Pläne in A-1, Fotos, farbige Seitenrisse, Details, Tabellen und 3-D-Zeichnungen.

Titel

Titel: Les croiseurs francais en images
Autor: Jean Moulin
Verlag: Marines éditions
Erscheinungsjahr: 2007
ISBN: 978-2-9153-7965-5
Umfang: 96 mit schwarz-weiß Fotos und zwei Farbfotos
Preis: 18 €

Inhalt

Der französischsprachige Band über die französischen Kreuzer erinnert von der Aufmachung her an die "in Focus"-Bände über die Royal Navy: er ist im Querformat, etwas größer als DIN A5 und besteht im Wesentlichen aus einer Sammlung von Fotos, die jeweils über eine Seite gedruckt sind. Die Fotos sind auf Hochglanzpapier gedruckt und überwiegend sehr gut wiedergegeben. Im Gegensatz zu den "in Focus"-Bänden befindet sich der Text über das jeweilige Schiff nicht unten auf der gleichen Seite, sondern auf der gegenüberliegenden Seite und kann so auch etwas ausführlicher sein. Der Text geht kurz auf die Entwicklung und den Lebenslauf des jeweiligen Schiffs ein.

Seitentitel
 
Titel: Vom Original zum Modell: Schwere Kreuzer Admiral Hipper, Blücher und Prinz Eugen
Autor: Koop/Schmolke
Verlag: Bernard & Graefe
Erscheinungsjahr: 1992
ISBN: 3-7637-5897-6
Seiten: 48
Preis: ab 5,38 €

Umschlagtext:

Die Schlachtschiffe der BISMARCK-Klasse sowie die Schlachtschiffe der SCHARNHORST-Klasse zeigten bereits deutlich, welche - einander oft widersprechenden - Faktoren bei Planung und Konstruktion sowie Bau dieser stärksten Schiffe der deutschen Marine nach dem Ersten Weltkrieg Pate gestanden hatten.
Die Schweren Kreuzer der ADMIRAL HIPPER-Klasse bezeugten schon mit der Wahl ihrer Namensgeber (Hipper, Blücher, Prinz Eugen), was die Aufgabe dieser Schiffe sein sollte: genügend stark in Panzerung, Geschwindigkeit und Bewaffnung, genügender Fahrbereich, im Sinne der Namensgeber selbständig, mit Entschlußfreude und Kühnheit eingesetzt, so sollten sie wie die "Wölfe" in die feindliche Handelsschifffahrt einbrechen können, eine Aufgabe, die sie - wie sich zeigte - nie haben erfüllen können, denn keiner der angeführten Faktoren erfüllte die Erwartungen.
 

Seitentitel

Titel: Vom Original zum Modell: Panzerschiffe der Deutschland-Klasse
Autor: Koop/Schmolke
Verlag: Bernard & Graefe
Erscheinungsjahr: 1993
ISBN: 3-7637-5920-4
Seiten: 48
Preis: ab 4,95 €

Umschlagtext:

Die drei Panzerschiffe der DEUTSCHLAND-Klasse waren die ersten schweren Einheiten, die als Ersatz für die aus der ehemaligen Kaiserlichen Marine von den Siegermächten des Ersten Weltkrieges zugestandenen, völlig veralteten Linienschiffe nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages gebaut wurden.
Die deutschen Konstrukteure waren somit gezwungen, einen ausgewogenen, für viele Arten des Einsatzes brauchbaren Schiffstyp zu entwerfen. Und das war ihnen allerdings vollauf gelungen: