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Ostfriesisches Landesmuseum Emden 2025
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Im Ostfriesischen Landesmuseum Emden werden auch eine Zahl von Modellen von historischen Schiffsmodellen ausgestellt, darunter Ostindienfahrer, diverse brandenburger Schiffe, Küstensegler und Fischereifahrzeuge.
Französische Panzerfregatte Trident (1/700, Kombrig) von Ingo Renk
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Das Original
Trident, übersetzt Dreizack, dem Zepter und die Waffe des Meeresgottes Poseidon aus der griechischen Mythologie, sollte die Beherrschung der Meere symbolisieren. Sie wurde im April 1870 in Toulon auf Kiel gelegt und im November 1876 vom Stapel gelassen und gehörte zur Colbert-Klasse, der Klasse, die nach den Namen ihres Schwesterschiff benannt wurde.
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Japanischer Aufklärer Mitsubishi F1M2 (1/48, Hasegawa) von Christian Abraham
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Das Original
Die Mitsubishi F1M Zero-kan ("Pete") wurde als Aufklärungsflugzeug mit einem Zentralschwimmer entwickelt. Es sollte als Aufklärung und Beobachtung von Marineschiffen eingesetzt werden. Dabei stand die Artillerie- und Gefechtsbeobachtung im Fokus, die F1M sollte aber auch Seenotrettung und U-Boot-Abwehr durchführen. Für das Verstauen auf Schiffen waren die Flügel klappbar. Dies wurde war aber aufgrund ausreichende Platzangebotes auf den Trägerschiffen selten verwendet.
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Kanadischer Flottillenführer HMCS Assiniboine (1/1200, Eigenbau) von Frank Brüninghaus
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Der kanadische Flottillenführer HMCS Assiniboine wurde 1932 als HMS Kempenfelt als Führerschiff für die Zerstörer der C-Klasse fertiggestellt. Erste Einsätze führten die Kempenfelt ins Mittelmeer, es folgten Fahrten nach Westindien, Skandinavien und ins Rote Meer. Während des Spanischen Bürgerkriegs evakuierte die Kempenfelt britische Bürger aus spanischen Häfen.
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