Seitentitel

Modell: Kamov Ka-27 Soviet Submarine Hunter Helicopter
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/72
Material: Polystyrol
Art.Nr.: 7214
Preis: ca. 14,- €

Das Original

Der Ka-27 NATO Nickname „Helix“ ist eine Weiterentwicklung des Anfang der 1960er Jahre entwickelt und gebauten Bordhubschraubers Ka-25 „Hormone“. Bei etwa gleicher Größe ist er allerdings annähernd doppelt so schwer. Wie beim Vorgänger wurde der für Kamow typische Koaxialrotorantrieb verwendet. Durch die gegenläufigen Rotoren fällt der Heckrotor weg und die gesamte Antriebsleistung steht für Auf- und Vortrieb zur Verfügung. Des Weiteren können Hubschrauber dieser Antriebsart stabiler über einer fixen Position schweben. So finden beispielsweise zivile Varianten der Ka-27 Familie bei der Aufstellung von z.B. Strommasten als fliegender Kran Verwendung. Die Ka-27 ist das sowjetische/russische Gegenstück zur US-amerikanischen SH-60B Seahawk. Neben der Hauptaufgabe der U-Jagd hat er mit dem unter der Bugnase platzierten OTH Radars die Möglichkeit als fliegender Feuerleitstand für z.B. Schlachtkreuzer der Kirov-Klasse zu fungieren. Zur U-Jagd stehen ein Tauchsonar, MAD-Sensor und Sonarbojen zur Verfügung sowie eine Waffenzuladung von insgesamt 4.000 kg im internen Waffenschacht.

Seitentitel

Modell: Suchoi Su-33 Flanker-D
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/72
Material: Polystyrol
Art.Nr.: 7297
Preis: ca. 19,- €

Das Original

Für Informationen über das Original verweise ich auf den bereits besprochenen Bausatz der Su-33 im Maßstab 1/48.

Seitentitel

Modell: Borey-Class Russian Nuclear Ballistic Submarine "Vladimir Monomakh"
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/350
Material: Polystyrol
Art.Nr.: 9058
Preis: ca. 23,- €

Das Original

Informationen über das Original finden sich in der Einleitung des bereits besprochenen Bausatzes aus dem Hause Hobby Boss.

Ekranoplan A-90 Deckelbild

Modell: Troop carrier Exkranoplan A-90 "Orlyonok"
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/144
Material: Kunststoff
Art.Nr.: 7016
Preis: ca. 21 €

Das Original

Ist es ein Flugzeug? Ist es ein Schiff? Oder etwa das Batmobil? Die russische Konstruktion A-90 „Orlyonok“ (Adlerjunges) aus den 1960’er Jahren ist definitiv ein eigenwilliges Gefährt. Als Truppentransporter konzipiert, der bis zu 200 Mann starke Truppenkontingente sowie gepanzerte Fahrzeuge überraschend an feindlichen Küsten anlanden sollte, ähnelte es zwar einem Flugzeug, gilt aber als Bodeneffektfahrzeug (russisch: Ekranoplan). Diese erreichen (u. a. durch ihre kleine Flügelfläche) nur in geringer Höhe ausreichend Auftrieb. Und „schweben“ bodennah über flachem Gelände, hauptsächlich aber über Wasserflächen.

RMS-Titanic

Modell: R.M.S. Titanic
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/700
Material: Polystyrol
Art.Nr.: 9059
Preis: ca. 18 €

Das Original

Die Titanic wurde 1909 als zweites Schiff der Olympic-Kasse bei Harland and Wolff in Belfast geordert und sollte mit ihren beiden Schwestern Olympic und Britannic den Liniendienst auf der Route Southhampton - New York versehen. Bei der Planung der Titanic wurde das Ziel gesteckt alles bisher Dagewesene an Luxus und Komfort zu überbieten. Dem zugrunde lag der große Wettbewerb zwischen den verschiedenen Reedereien, welches Schiff das Größte und Schnellste ist, und es schafft für seine Reederei das berühmte Blaue Band zu erringen, bzw. die meisten zahlungskräftigen Passagiere.

Viermastbark Krusenstern: Deckelbild

Modell: Russian four-masted barque Kruzenshtern
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/200
Material: Polystyrol (Spritzguss), Abziehbilder, Takelgarn
Art.Nr.: 9045
Preis: 62-80 €

Das Original

Das russische Segelschulschiff Krusenstern (Kruzenshtern, Крузенште́рн) wurde ursprünglich als Padua gebaut und war einer der berühmten Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz. Die Padua war eine der "acht Schwestern", ähnlichen Viermastbarken: Pangani (1903), Petschili (1903), Pamir (1905), Peking (1911), Passat (1911), Pola (1918), Priwall (1920) und Padua (1926). Diese Viermastbarken wurden ursprünglich als Frachter zwischen Deutschland und Südchile eingesetzt und transportierten Stickstoffverbindungen (Salpeter, Guano) für die Sprengstoff- und Düngerherstellung. Später wurden sie auch zum Transport von Weizen aus Australien genutzt.

Deckelbild

Modell: Soviet Battleship Marat
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/350
Material: Polystyrol
Art.Nr.: 9052
Preis: zwischen 45 € und 90 €

Das Original

Die Marat (Марат) lief am 09. September 1911 auf der Baltischen Werft in St. Petersburg unter dem Namen Petropawlowsk (Петропавловск) vom Stapel und wurde im Januar 1915 von der zaristischen Marine in Dienst gestellt.

Deckelbild

Modell: San Martin 1578
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/350
Material: Kunststoff (Spritzguss)
Art.Nr.: ZVE6502
Preis: 14,95 € (Traudls Modellbauladen München)

Das Original

Viel ist über das Original nicht bekannt, außer dass sie das Flaggschiff der Spanischen Armada unter Admiral Alonso Pérez de Guzmán in der Seeschlacht von Gravelines 1588 gegen die englische Flotte von Sir Francis Drake war. Die beiden Flagschiffe, San Martin und Revenge, trafen hierbei aber wahrscheinlich nie im Kampf aufeinander. Die San Martin war eines der wenigen Schiffe, denen es gelang trotz der katastrophalen Stürmen nach der Schlacht nach Spanien zurückzukehren.

Deckelbild

Modell: Sir Francis Drake's Flagships HMS Revenge 1577
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/350
Material: Kunststoff (Spritzguss)
Art.Nr.:  ZVE6500
Preis: ca. 15 €

Das Original

Die Revenge wurde im Jahr 1577 von Master Shipwright Mathew Baker in den Königlichen Dockyards von Deptford zu den damaligen Kosten von £4.000 (ca. 4 Millionen £ nach heutigem Wert) gebaut. Sie galt als Galeone, jedoch war sie durch die elegante Linienführung ihres „Race-Build-Designs“ ein vergleichsweise kleines Schiff und nur halb so groß wie viele ihrer Zeitgenossen. Diese Gestaltung erwies sich allerdings als so revolutionär, dass sie die nächsten Jahrhunderte des Schiffsbaus beeinflusste.

Deckel

Modell: Z-17 Diether von Roeder
Hersteller: Zvezda
Maßstab: 1/350
Material: Plastik und Nassschiebebilder
Art.Nr.: 9043
Preis: ca. 25 €

Das Original

Als Weiterentwicklung der Klasse 1934 fanden sich viele Verbesserungen in der neuen Zerstörer-Klasse 1936 wieder. Bei gleicher Bewaffnung waren die 1936 größer und schwerer als ihre Vorgänger, wiesen dafür verbesserte Fahreigenschaften auf und konnten zusätzlich bis zu 60 Minen transportieren. Von ursprünglich geplanten 25 Einheiten liefen sechs zwischen 1936 und 1938 vom Stapel, bevor sie durch die Klasse 1936(A) abgelöst wurden. Die Einheiten der Klasse 1936 trugen die Bezeichnungen Z 17 bis Z 22. Durch eine Änderung in der Form des Buges unterschieden sich die Schiffe Z 17 bis Z 19 von den drei Folgebauten dadurch, dass sie bei gleicher Länge der Konstruktionswasserlinie über alles 1,9 m kürzer waren. Dies war durch den Einbau eines Sichelbugs bedingt.