Stefan Zimmermann
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Das Original
Die Grumman F4F Wildcat war das Standardjagdflugzeug der US-Marine zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. 1937 unternahm sie ihren Jungfernflug, Ende 1940 kamen die ersten Staffeln mit Wildcat an Bord der Träger Ranger und Wasp. Neben der US Navy setzte auch die US Marine Corps und die Fleet Air Arm der Royal Navy die Wildcat ein. Bei der US-Marine nahmen Wildcat an der Verteidigung von Wake, den Seeschlachten in der Korallensee und bei Midway und den Kämpfen bei Guadalcanal. Ab Mitte 1943 wurden sie auf den Flottenträgern durch Grumman F6F Hellcat ersetzt und ab dann von Geleitträgern zur Unterstützung amphibischer Landungen und zur U-Jagd eingesetzt - nahmen aber auch z.B. an der Schlacht von Samar teil. Insgesamt schossen Wildcat 1327 Flugzeuge ab - bei einem Verlust von 191 eigenen Maschinen.
Weiterlesen: Jagdflugzeug Grumman F4F-4 Wildcat (1/32, Trumpeter) von Stefan Zimmermann
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Das Original
Das Jagdflugzeug Chance Vought F4U Corsair ging auf eine Ausschreibung der US Navy aus dem Jahre 1938 zurück. Die Corsair war das leistungsfähigste Jagdflugzeug der US Navy im Zweiten Weltkrieg. Sie flog 1940 zum ersten Mal und wurde ab 1942 eingesetzt. Allerdings flog sie erst beim US Marine Corps von Land aus, da es der US Navy erst 1944 gelang, die Maschine für Flugzeugträger zu optimieren. Die Version F4U-5 war eine verbesserte Version, die 1945 entwickelt wurde, aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg in Dienst gestellt wurde. Es wurden bis 1951 223 Maschinen dieser Variante gebaut.
Weiterlesen: Jagdflugzeug Chance Vought F4U-5 Corsair (1/48, Revell) von Stefan Zimmermann

