Das Original
Die Vickers Wellington war ein zweimotoriger britischer mittlerer Bomber mit langer Reichweite. Das Muster wurde in der Mitte der dreißiger Jahre bei Brooklands in Surrey entwickelt, unter der Leitung von Rex Pierson nach einer Idee von Barnes Wallis, der später die Rollbombe zur Zerstörung der deutschen Talsperren erfinden sollte. Kern des Designs war die sogenannte geodätische Rumpfstruktur, bei der es keine klassischen Rumpfspanten und Längsstreben gab, sondern eine Rautenstruktur. Der Rumpf darüber war noch mit Stoff bespannt. Diese Konstruktion erwies sich später als wartungsfreundlich und erstaunlich stabil.
Die Entwicklung begann als Reaktion auf die Anforderung des Luftfahrtministeriums B.9/32 nach einem zweimotorigen Tagbomber mit größerer Leistung als die bestehenden Typen. Die Armstrong Whitworth Whitley und die Handley Page Hampden wurden ebenfalls auf diese Anforderung hin entwickelt. Während des Entwicklungsprozesses wurden bestimmte Parameter (wie das Leergewicht) deutlich verändert, und auch das benutzte Triebwerk war nicht das ursprünglich vorgesehene. Das Flugzeug wurde nach Arthur Wellesley, dem Duke of Wellington und Sieger von Waterloo benannt. Sein Spitzname war „Wimpy“ nach einer Figur aus den Popeye-Cartoons.
Nach desaströsen ersten Einsätzen bei Tag wurde die Wellington während der ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs als Nachtbomber eingesetzt und war eine der Hauptwaffen des Bomber Command. Im Laufe des Jahres 1943 wurde sie zusehends durch die größeren viermotorigen schweren Bomber wie die Avro Lancaster ersetzt. Die Wellington diente jedoch in anderen Einsatzgebieten weiter, hauptsächlich als U-Jagd-Flugzeug. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie als einziger britische Bomber während der gesamten Kriegszeit in Produktion war, und mit über 11.400 Einheiten in größerer Stückzahl als alle anderen britischen Bomber.
Die hier gebaute Version GR Mk. VIII war eine Variante für die Antischiffsrolle und U-Jagd. Neben neu gebauten Flugzeugen wurden auch Bomber des Typs Ic hierzu umgerüstet. Während die neu gebauten Flugzeuge ggfs. ohne Front- und Heck-MG-Turm gebaut wurden, konnten diese bei Umbauten erhalten bleiben. Es kommt immer auf die Quellenlage an. Seeraumüberwachungsradar wurde sukzessive nachgerüstet, ebenso wie das Leigh-Light, ein starker Scheinwerfer unter einer Tragfläche. Dieser wurde genutzt, um das U-Boot während der Endphase des Zielanflugs optisch auffassen zu können. Das Radar war seinerzeit nur auf eine Zielentfernung von mehr als einem Kilometer nutzbar.
Nach dem ASV-Radar Mk. I (Aircraft to Surface Vessel) gab es rasch die verbesserte Mk. II-Variante, die wiederum in unterschiedlichen Ausführungen eingebaut wurde. Grundsätzlich war unter der Rumpfnase der Sender angebracht, während die beiden Empfänger unter den Tragflächen montiert waren. Ein komplexes Arrangement aus dorsalen Sende- und lateralen Empfängerdipolen konnte hiermit kombiniert werden, wodurch der absuchbare Bereich deutlich zu den Seiten hin vergrößert werden konnte. Der Leistungsverlust durch den Windwiderstand der zahlreichen Dipole fiel bei der Seeraumüberwachung weniger ins Gewicht.
Das Modell
- Airfix A 08019A 1:72 Vickers Wellington Mk. Ic (43€) (Bausatzbesprechung auf Modelingmadness)
- Eduard Paint Masks for Wellington GR Mk. VIII EDCX 563 (@ 9 €)
- Eduard Interior PE for Wellington Mk. II (SS 766) (@ 6 €)
- CMK Wellington Crew Preflight Check (CMKF 72353) (@ 10€)
- Xtradecals Decalbogen XD 72302 (@10€)
- Airfix A05330 1:72 WW2 RAF Bomber Re-Supply Set (@ 32€)
Ein Freund bat mich, für ein eventuelles gemeinsames Display eine Wellington des britischen Coastal Command zu bauen. So versuchte ich, den entsprechenden Bausatz des Typs GR Mk.VIII von Airfix zu erstehen, aber der war außer Produktion und praktisch überall ausverkauft. Ich konnte einen bestellen, aber der Händler trat nach wenigen Tagen vom Kauf zurück. Deshalb schaute ich nach Optionen auf Decalbögen von umgebauten Bombern mit erhaltenen MG-Türmen. Auf einem Bogen von Xtradecals fand ich genau, was ich wollte. Also bestellte ich einen Bausatz der Bombervariante und den Decalbogen dazu. Zudem orderte ich die hier sehr, sehr nützlichen vorgeschnittenen Lackiermasken von Eduard sowie einfache Ätzteile vom gleichen Hersteller. Diese einfachen Ätzteile waren mehr als genug. Airfix selbst gibt zu, dass ein guter Teil des wirklich sehr schönen Innenlebens des Modells nachher nicht mehr sichtbar ist und nennt Teile, auf die man gut verzichten kann. Wo ich schon dabei war, orderte ich auch ein Figurenset „Wellington Pre-flight check“ von CMK. Das sah so aus, als würde man davon nach dem Zusammenbau noch etwas sehen können. Es war gleich abzusehen, dass das Modell mit all den Dipolen sehr empfindlich und kaum handhabbar werden würde. Also musste es auf einer Basis befestigt werden, und da boten sich ein paar Figuren und vielleicht noch etwas mehr Drumherum an.
Nun lud ich mir die Bauanleitung für die nicht mehr erhältliche GR Mk. VIII herunter und schaute, was ich für meine Version nutzen konnte. Hier fand ich die Lage der Bohrungen für die Montage der Dipole an Rumpf und Flächen, sowie die sehr nützlichen Abdeckungen für die MG-Positionen im Rumpf. Diese waren in meinem Kit enthalten. Die Dipole und die Wasserbomben waren natürlich in einem Spritzrahmen enthalten, den ich nicht hatte. Aber in einer Bausatzvorstellung auf Britmodeller fand ich sehr schöne Fotos davon. Anhand dieser und der Abstände der Bohrungen konnte ich die Größe der Teile herausbekommen und sie selbst bauen.
Nach soviel Nachdenken und Vorbereitung begann ich eines Mittwochmorgens mit dem Bau der Dipole. Mit der Hilfe von Messingdraht, Evergreenprofilen und generischen Ätzteilen von Saemann ging das besser von der Hand als erwartet und machte mich optimistischer für das Projekt. Alles in allem war das ein Sender für die Rumpfnase, zwei Empfänger für die Tragflächen sowie vier Sender für den Rumpfrücken und sechzehn Empfänger für die Rumpfseiten. Die Wasserbomben entstanden aus Kunststoffrohrmaterial mit vier Millimeter Durchmesser und 20 mm Länge. Montagestifte aus 0,75 mm Stabmaterial komplettierten die Bomben.











An Rumpf und Flächen bohrte ich die erforderlichen Montagelöcher auf und fügte die Abdeckplatten für die MG-Stände hinzu. Nicht ohne sie vorher möglichst gut anzupassen, und mit mehreren Anwendungen von Vallejo-Spachtel in den verbliebenen Spalten, um die feine Struktur der Rumpfoberfläche möglichst gut zu erhalten.
Nun ging es an den eigentlichen Bausatz, und das recht komplexe Innenleben. Ziemlich bald brauchte ich die ersten Lackiermasken, und fand heraus, dass zum ersten Mal überhaupt Eduard die falsche Anleitung beigelegt hatte. Durch das große Archiv von Scalemates war das aber kein Problem, und bald hatte ich mir die korrekte Anleitung ausgedruckt.
Ich versuchte, systematisch vorzugehen. Also entfernte ich alle Teile für das Innere von den Gussästen, versäuberte sie und montierte sie auf Stecknadeln, jeweils mit der Teilenummer. Es waren bald sehr viele.
Nach dem Innenleben ging es an die Tragflächen, und ich muss sagen, ich war beeindruckt, wie gut die dünnen und komplex geformten Teile an den Motorgondeln passten. Ich benötigte nur sehr wenig Spachtelmasse und bin mir sicher, viele werden ganz ohne auskommen. Dann bereitete ich die Triebwerke und ihre Verkleidungen vor, wobei ich die Gravuren zwischen den Kühlklappen mit der Feinsäge vertiefte.
Nachdem alle Teile grundiert waren, spritze ich sie in den entsprechenden Farben vor. Im Inneren ist das über weite Strecken eine rostrote Grundierung auf der Stoffbespannung. Die geodätischen „Karos“ bemalte ich von Hand mit einem Stift von AK in „Gun Metal“, während ein Stift in RAL 8012 gut geeignet für Flickarbeit an der rotbraunen Grundierung war. Etwas Washing und Trockenmalen folgte da, wo es mir sinnvoll erschien. Rückblickend hat dieses systematische Vorgehensweise den Bau durchaus beschleunigt.
Nun ging es an den Zusammenbau. Nicht ohne Fehler meinerseits. Zuerst hatte ich versäumt, mir die Anleitung der Ätzteile gescheit anzuschauen. Nun stellte ich fest, dass diese nicht nur die Instrumente im Cockpit, sondern auch die in der Funkbude umfassten, die ich bereits fein bemalt, gealtert und eingebaut hatte. Also kamen die Teile wieder ab, wurden abgeschliffen und mit den Ätzteilen versehen. Der zweite Fehler war, sich nicht die Figuren von CMK vorher richtig anzuschauen. Ich hatte schon den sehr schönen Pilotensitz gebaut, als mir klar wurde, dass die Pilotenfigur mit dem Sitz zusammen gegossen war. Ich hake es mal unter „das übt“ ab. Die Figuren sind übrigens aus meiner Sicht sehr gut, lebendig und ausdrucksvoll modelliert und gegossen (CMK eben). Die Figuren ließen sich leicht versäubern, zusammenbauen, trockenpassen und zur Bemalung anstiften. Der Pilot sitzt, wie gesagt, auf seinem Sitz, während der Funker sich schräg hinter ihn lehnt und das dritte Crewmitglied steht draußen vor dem Flugzeug und spricht mit dem Piloten durch dessen geöffnetes Fenster.
Nun konnte ich diverse vorbereitete Teile für das Innere an die Rumpfhälften kleben. Ich fügte auch die Querruder an den Tragflächen hinzu und baute die Motoren zusammen. Ich hatte im Vorfeld die Auspuffrohre und die Kühler an den Motoren in einem dunklen Kupferton lackiert.
Nun ging es an die Bemalung der Figuren, unterstützt durch Bilder von Uniformen aus dem Internet. Schließlich brachte ich zwei der Figuren im Inneren des Flugzeugs an, versah alles im Inneren mit einem freundlichen Mattlacküberzug und überprüfte schließlich, wie die Rumpfhälften mitsamt Innenleben passten. Ziemlich gut und besser als erwartet, war die Antwort. So konnte ich die Rumpfhälften schrittweise verkleben, mit der Hilfe meiner Berna-Klemmen und diverser Gummiringe. Es folgte etwas Nacharbeit an den Nähten, aber nicht viel. Ich konnte jetzt auch den Sitz der Tragflächen überprüfen, der ebenfalls ziemlich gut war, unterstützt vom stabilen Spant im Rumpf. Während ich Zeit hatte, maskierte ich die beiden MG-Türme und die Cockpitverglasung. Genauer gesagt, zwei Cockpitverglasungen. Eine geschlossene, die ich für die Bauphase anbringen würde, und eine offene für die Präsentation. Zu der Zeit entfernte ich die wenigen verbliebenen Teile von den Gussästen und bereitete sie für die Montage vor.
Die Bemalung
Die noch separaten Tragflächen wurden mit Vallejo Premium White gespritzt und dann mit Abklebeband und Patafix abgeklebt. Rollen aus Patafix benutzte ich später auch für das Abkleben des Tarnmusters aus Vallejo Extra Dark Sea Grey und Dark Slate Grey. Am Rumpf brachte ich die meisten Klarsichtteile an und schützte sie mit den Masken von Eduard. Die verbliebenen Öffnungen wurden mit Schaumgummizuschnitten abgedeckt. Am Rumpf lackierte ich zuerst den kleinen getarnten Bereich an der Oberseite, bevor ich weiß lackierte. Der getarnte Bereich ließ sich leichter abkleben. Nun gab es Probleme, deren Ursache mir nicht klar ist. Die Farbe wollte nicht richtig trocknen, ich musste das große Fenster am Boden des Bugs entfernen und neu befestigen, und irgendwann ertönte ein unheilverkündendes Klappern aus dem Rumpf. Irgendetwas hatte sich gelöst.
Arrgghh.





Nach dem Trocknen fand ich Risse in der neuen Farbe. Mehr arrrgghh. Irgendetwas war verunreinigt worden oder vertrug sich nicht, aber was? Also schliff ich die Farbe erneut ab, schliff den Kunststoff an, brachte neuen weiße Grundierung und neue Farbe an. Wodurch das Modell nicht unbedingt besser aussah. Arrgghh, arrgghh, arrgghh.
Zumindest konnte ich das lose Teil herausholen. Es war das Ding, das wie eine Tragbahre aussieht und an der linken Rumpfseite befestigt war. Da ich keine Chance hatte, es wiederzubefestigen, blieb es eben ab.
Die Zielgerade
Wie erwähnt, wollte ich das fertige Modell nicht mehr handhaben müssen und brauchte eine Basis und einen Schutz. Glücklicherweise passte das Flugzeug in meine größte quadratische Displaybox von Trumpeter ganz knapp diagonal hinein. Selbst wenn mir diese Aufstellung nicht gefiel, musste ich damit vorlieb nehmen. Für die Betonplatten des Flugfelds probierte ich diesmal eine andere Lösung aus. Ich konnte keine Platte in der Größe der Basis auf die erforderliche Stärke von fünf Millimeter schneiden. Also schnitt ich mir eine Anzahl einzelne Platten aus und brachte sie auf die erforderliche Stärke. Ich strukturierte die Oberfläche mit einer Kugel aus zusammengeknüllter Alufolie, bemalte die Kanten schwarz und die Oberflächen betonfarben. Zusammengesetzt wurden die Platten dann auf den Boden der Displaybox geklebt, und die schwarzen Kanten ergaben gleich die Nähte aus Bitumen. Leider zu breite Nähte, aber ich arbeite an der Idee - für das nächste Mal. Ich klebte noch etwas Unkraut in die Nähte, und dann war die Basis fertig.
Nun kehrte ich ans Modell zurück und brachte die Decals an. Obwohl ganz neu, zeigten sie eine beunruhigende Tendenz zum Reißen, besonders die Kennungen. Glücklicherweise passte einer meiner Stifte von AK Real Colours für verschämte Flickarbeiten. Nachdem alle Decals angebracht waren, folgte ein Überzug mit Glanzlack, um sie mit der sonstigen Oberfläche zu homogenisieren, und dann ein Mattlacküberzug.
Nachdem dieser durchgetrocknet war, fügte ich die Fahrwerke, Auspuffrohre, Antennen am Rumpfboden und dergleichen hinzu. Die Fahrwerke brauchten etwas Herumprobieren, bis sie dann gut passten. Nun alterte ich das Flugzeug sehr dezent, zuerst mit einem dunklen Wash in beanspruchten Bereichen. Parallel dazu baute ich die MG-Stände zusammen und begann mit den Radarantennen. Ich hatte mir die Öffnungen für die dorsalen Antennen gut markiert, und bohrte sie jetzt vorsichtig auf. Leider riss dabei die Rumpfnaht auf. * /%/&%$§%$&? * Nach erneutem Verkleben und leichtem Anschleifen lackierte ich den Bereich über, wozu ich natürlich erneut abkleben musste. Und beim Entfernen dieses Klebebands mir einen Teil der linken Kokarde mit dem gelben Rand sowie einen Teil der Kennung abriss. Trotz mehrerer Schichten Klarlacks über den Decals.
ARRRGGHHHH ...
Ich reparierte den Schaden mit gelber aufgepinselter Farbe an der Kokarde und dem erwähnten Stift von AK an der Kennung. Aber meine Gefühle für das Modell waren merklich erkaltet.
Nach der Reparatur entfernte ich die Masken und fügte die letzten und richtig frickeligen Teile hinzu. Hier war gerade die Ausrichtung ein echtes Thema, und die Teile hatten durchaus ihre ganz eigenen Ideen. Ich habe ja schon erwähnt, wieviele Dipole es insgesamt sind. Ich brauchte also einiges an Biegen und Kleben und auch etwas Korrekturen an der Bemalung, bis ich schließlich einigermaßen zufrieden war. Nach Anbringen der finalen Cockpitverglasung und einer Antenne aus Caenis Monofilament brachte ich einen letzten Mattlacküberzug des Vergessens auf und war fertig.
Also nahezu. Mit nur einer Figur neben dem Flugzeug sah die Basis etwas traurig aus. Also schaute ich in meinen Vorräten und fand uralte Airfixfiguren von RAF-Personal aus ekligem Weichplastik sowie das sehr nette RAF Bomber Re-Supply Set. Aus ersteren entnahm ich drei Figuren, und aus letzterem ein Fahrzeug, des Standard Light Utility Vehicle, kurz „Tilly“.







Das Fahrzeug ließ sich leicht, schnell und gut aus dem Kasten bauen, ich ersetzte nur das Lenkrad, weil das Bausatzteil im Nirwana verschwunden war. Die Bemalung erfolgte nach der Anleitung, mit etwas Alterung. Das Verdeck ließ ich vorerst weg. Die Figuren wurden versäubert, mit Stynylrez grundiert und rasch bemalt und akzentuiert. Nachdem die Decals aufgebracht und mit Mattlack versiegelt waren, konnte ich alle Komponenten auf der Basis anbringen. An den Flügelspitzen ist nur sehr wenig Platz, und ich war froh, als die Haube schließlich geschlossen war. Und so bleibt sie auch, außer für einen wirklich lebenswichtigen Zweck. Jedenfalls nicht für Fotos auf Ausstellungen.
Fazit
Wisst Ihr was, Leute? Am Ende bin ich doch ziemlich glücklich mit dem Resultat. Ich mag diese von Dipolen übersäte Variante, ich mag die elegante Lackierung des Coastal Command, und mir gefiel es, diesen sehr guten Airfixbausatz zu bauen. Selbst wenn ich nicht den richtigen Bausatz hatte, finde ich meine selbstgemachten Teile nicht schlechter als das, was der Hersteller bietet. Ich kann nur betonen, wie unentbehrlich die Masken von Eduard bei einem solchen Projekt mit Aberdutzenden einzelnen Stückchen Abklebeband sind. Mir gefallen die dynamischen Figuren von CMK mit den glaubhaften Posen, und das Fahrzeug und die zusätzlichen Figuren machen die Präsentation ansprechender. Darüber sind die zahlreichen Schreckens- und Frustrationsmomente derweil etwas verblasst. Ich habe zwei Bausätze von viermotorigen Bombern von Airfix zum Bau bereit liegen.
Quellen
- ASV Mark II radar (Wikipedia)
- Vickers Wellington (Wikipedia)
- Vickers Wellington, Donegal, April, 1941
Frank Spahr







