Das Original

Die niederländische Smit-Reederei ist eine der ganz großen im Geschäft mit allem, was mit Schleppern zu tun hat. Gegründet 1842, ist die Firma neben dem Betrieb von Hafenschleppern auch im Bergungsgeschäft aktiv und hat bei einigen der bekanntesten Schiffsunglücken Hilfe geleistet. Die Smit Frankrijk gehörte zu einer Hafenschlepperklasse aus den frühen achtziger Jahren.

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Die britische Leander-Klasse umfasste insgesamt 26 Lenkwaffenfregatten, die zwischen 1959 und 1973 in drei Baulosen gebaut wurden. Damit war diese die zahlenmäßig stärkste und auch langlebigste der britischen Nachkriegsfregatten. Die letzten britischen Schiffe wurden in den 1990ern außer Dienst gestellt. Mehrere andere Marinen bauten den Leander-Entwurf oder Abkömmlinge davon in Lizenz (siehe z.B. die niederländische Van-Speijk-Klasse).

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Die holländische Van Speijk-Klasse von Lenkwaffenfregatten umfasste sechs Einheiten, die 1967/68 in Dienst gestellt wurden. Sie sollten die niederländischen NATO-Verpflichtungen insbesondere in der U-Boot-Abwehr erfüllen. Die Schiffe basierten auf der zeitgenössischen britischen Leander-Klasse, hatten aber vorwiegend niederländische Sensoren. Sie wurden auf niederländischen Werften gebaut.

 

21.-27.05.1941 - 80 Jahre Unternehmen Rheinübung

 


Vor 80 Jahren, vom 23. bis zum 25. Mai 1941, diente der britische Schwere Kreuzer HMS Suffolk zur Beschattung des aus Bismarck und Prinz Eugen bestehenden deutschen Verbands (siehe Jahrestage auf Modellmarine).

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HMS Hermes (R12) war ein britischer Flugzeugträger der Centaur-Klasse. Ursprünglich als HMS Elephant 1944 auf Kiel gelegt, wurde der Bau jedoch 1945 unterbrochen. Erst 1952 ging es weiter, vorerst mit dem Ziel, die Helling für andere Projekte frei zu machen. So dauerte es bis 1959 zur Indienststellung unter dem Namen Hermes. Das Schiff erhielt einen Großteil der Neuerungen, die zeitgleich beim großen Umbau der HMS Victorious eingeführt wurden. Damit unterschied es sich wesentlich von den anderen Schiffen der Klasse. Es hatte leistungsfähige Dampfkatapulte, ein echtes Winkelflugdeck sowie ein massives 3D-Radar. Allerdings war es etwas kleiner als die Victorious, ein Hindernis für den Einsatz größerer moderner Kampfflugzeuge.

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Die „Marine Branch“ der britischen Luftwaffe betrieb während des Zweiten Weltkriegs eigene Schnellboote zur Rettung von Fliegern auf See. Nach Anfängen mit wenig geeigneten und langsamen Booten wurden seit den frühen 1930er Jahren immer schnellere und leistungsfähigere Rettungsboote gebaut. Sie waren von der Rumpfform an zeitgenössische Torpedoboote angelehnt, die Entwicklung fand bei der British Powerboat Co. in Hythe statt. Nach ersten Kriegserfahrungen wurden 69 Einheiten des verbesserten Type 2 63 ft. HSL (high-speed launch) gebaut. Diese Boote wurden wegen der typischen Form des Decks und der Aufbauten auch „Whalebacks“ genannt.

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Die Castle-Klasse wurde 1943 für den Geleitschutz in der Atlantikschlacht entwickelt. Sie sollte als Ersatz der früheren Flower-Klasse dienen, beide Entwürfe stammten von Smith's Dock Company in Middlesbrough. Die Castles stellten eine deutliche Verbesserung gegenüber den Flowers dar, mit erhöhter Seetauglichkeit und verbesserter innerer Aufteilung.

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Die Minenabwehrfahrzeuge der britischen Hunt-Klasse sind die größten aus glasfaserverstärktem Kunststoff gebauten Schiffe der Welt. Die Royal Navy hat den Ruf, weltweit führend im Orten und Räumen von Minen zu sein, und selbst in diesen modernen Zeiten sind diese Fähigkeiten unabdingbar. Die Schiffe der Hunt-Klasse haben eine Zweitrolle als Patrouillenfahrzeuge und werden bei Bedarf dem Fischereischutzgeschwader unterstellt. Vor kurzem wurde eine Flottille im Persischen Golf eingesetzt, um die Schiffahrtswege nach den Konflikten zwischen Iran und Irak frei zu halten. Die Schiffe verbleiben für lange Zeit im Einsatzgebiet, es werden regelmäßig die Besatzungen ausgetauscht.

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Die Blackburn Buccaneer wurde in den 1950ern als maritimes Tiefangriffsflugzeug gegen die Bedrohung durch die wachsende sowjetische Seemacht entwickelt. Sie war atomwaffenfähig und möglichst stabil gebaut, um den starken Belastungen in ihrem Einsatzprofil möglichst gut stand zu halten. Die Triebwerke der ersten Bauserie erwiesen sich als zu schwach, ein Wechsel auf Rolls Royce Spey-Triebwerke verbesserte Leistung und Flugsicherheit deutlich. Die Buccaneers der Royal Navy wurden sowohl von Landbasen als auch von den britischen Flugzeugträgern eingesetzt. Zur besseren Unterbringung hatte das Flugzeug neben klappbaren Tragflächen eine beidseits aufklappende Luftbremse am Heck. Diese verkürzte die Gesamtlänge und ermöglichte die Unterbringung auf den Flugzeugaufzügen. Der Bombenschacht der Buccaneer hatte keine Abdeckklappen, sondern rotierte insgesamt in die offene Position.

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HMS Sussex (96) gehörte zur County-Klasse von schweren britischen „Vertragskreuzern“, die den Begrenzungen des Washingtoner Flottenvertrags von 1922 entsprachen. Damit war besonders das Kaliber der Hauptbewaffnung von 20,3 cm und die Standardverdrängung von 10.000 t gemeint. Insgesamt wurden 13 Schiffe in drei Untergruppen gebaut, die sich leicht in Rumpfform und Panzerung unterschieden. Sussex gehörte zur zweiten Untergruppe, der London-Klasse. Diese hatte im Gegensatz zur vorigen Kent-Klasse keine Torpedowülste und einen etwas längeren Rumpf.