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Britische Fregatte HMS St Albans 2026 in Hamburg
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Bei Minusgraden nutzte ich die Gelegenheit, die Fregatte der Royal Navy St Albans zu besuchen. Zum „Open Ship" wurde am Samstag, den 24. Januar 2026 ab 10 Uhr eingeladen. Es konnten das Oberdeck und der Flugzeughangar besichtigt werden. Die Besatzung hatte dazu einiges an Gerät und Bewaffnung zur Demonstration aufgebaut und ausgelegt. Fragen wurden sehr gerne und sehr ausführlich beantwortet. Der Schiffsentwurf stellt für mich noch ein klassisches Kriegsschiff aus der Zeit dar, bevor das Zeitalter des Stealth-Designs anbrach, um Radarsignaturen gering zu halten. Eigentlich sollte auch das französische Küsten-Patrouillenboot FS Pluvier kommen, dessen Besuch jedoch abgesagt wurde. Bei meinem Besuch waren weder ein Bordhubschrauber noch die ursprünglich zur Bewaffnung gehörenden Harpoon-Starter bzw. die sie ersetzenden NSM-Starter vor dem vorderen Aufbau zu sehen.
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Norwegischer Schoner Svanen 2025 in Oslo
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Der Schoner Svanen ist der einzige erhaltene Frachtsegler der norwegischen Handelsflotte. Sie war als billig und schnell zu bauender Küstenfrachter gedacht, da es im Ersten Weltkrieg bei den neutralen nördlichen Staaten einen hohen Bedarf an Frachtkapazität gab. Svanen wurde 1915/16 von der Werft J. Ring Andersens in Svendborg in Dänemark ursprünglich als Janus gebaut, aber noch während des Baus nach Arendal, Norwegen gekauft, wo sie als Smart bis 1921 unter verschiedenen Eigentümern fuhr. Danach wurde sie nach Schweden verkauft und in Svanen unbenannt. Sie erhielt einen Motor und diente als Frachter bis in die 1960er. 1965 wurde sie zurück nach Norwegen verkauft, dort als Schoner restauriert und 1973 an das Norsk Sjøfartsmuseum geschenkt, von wo aus sie mit Schülern im Sommer noch segelt.
Jäger Grumman F4F-3 Wildcat (1/48, Eduard) von Commander JJ
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Das Original
Die Grumman F4F Wildcat war ein trägergestütztes Jagdflugzeug der US Navy, das zu Beginn des Zweiten Weltkriegs den Standardjäger der amerikanischen Flugzeugträger darstellte. Ihre Entwicklung begann in der zweiten Hälfte der 1930er-Jahre als moderner Eindecker und löste frühere Grumman-Doppeldecker ab. Der Prototyp XF4F-3 absolvierte seinen Erstflug im Februar 1939. Die F4F-3 war die erste serienmäßig gefertigte Hauptversion und wurde vor allem als Jagd- und Abfangflugzeug zur Sicherung von Trägerverbänden eingesetzt. Aufgrund ihrer stabilen Konstruktion, der guten Bewaffnung und ihrer Widerstandsfähigkeit im Gefecht bewährte sie sich insbesondere in den frühen Gefechten des Pazifikkriegs, obwohl sie leistungsmäßig den japanischen Jagdflugzeugen unterlegen war. Die Produktion der F4F-3 lief von 1940 bis 1941, insgesamt wurden 285 Flugzeuge dieser Version gebaut.
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Deutsches U-Boot Wilhelm Bauer (1/144, Revell) von Olaf Krabbenhöft
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Das Original
Die Wilhelm Bauer (ex U 2540) war ein deutsches U-Boot des Typs XXI, einer neuen Generation von sogenannten Elektrobooten, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurden. Der Typ XXI sollte den klassischen U-Boot-Betrieb revolutionieren: Er war für längere, überwiegend unter Wasser stattfindende Fahrten konzipiert und damit wesentlich moderner als vorherige Klassen, die primär Überwasserfahrzeuge mit begrenzter Tauchfähigkeit waren. Insgesamt wurden 118 Boote des Typs XXI wurden 1943-45 gebaut. Diese U-Boote waren mit modernen Batterie- und Antriebssystemen ausgestattet, die höhere Unterwassergeschwindigkeiten und längere Tauchzeiten ermöglichen sollten. Allerdings kamen nur wenige Boote noch im Krieg zu Einsätzen. Die Wilhelm Bauer selbst diente nach ihrer Wiederinstandsetzung in der Bundesmarine vor allem als Ausbildungs- und Erprobungsboot.
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