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Schlachtschiff USS Iowa (1/700, Trumpeter) von Michael Delf
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Das Original
Das Schlachtschiff USS Iowa (BB-61) war das Typschiff der Iowa-Klasse, einer Klasse schneller Schlachtschiffe, die für die US Navy im Zweiten Weltkrieg entwickelt wurden. Ziel der Konstruktion war es, eine hohe Geschwindigkeit mit schwerer Bewaffnung und starker Panzerung zu verbinden, um sowohl mit Flugzeugträgerverbänden operieren als auch gegnerische Großkampfschiffe bekämpfen zu können. Insgesamt wurden vier Schiffe der Klasse 1940-44 gebaut: Iowa, New Jersey, Missouri und Wisconsin. Zwei weitere Einheiten (Illinois und Kentucky) wurden begonnen, jedoch nie vollendet.
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Deutsches U-Boot U 18 der Klasse 206A (1/144, Revell) von Eberhard Sinnwell
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Das Original
Das U-Boot U 18 (S 197) gehörte zur Klasse 206. Diese war auch als U 13-Klasse bekannt. Von dieser wurden 18 U-Boote von 1969 bis 1975 für Bundesmarine gebaut. Die Klasse war eine Weiterentwicklung der Klasse 205. Die Entwicklung begann 1962 mit dem Ziel, leistungsfähigere U-Boote für den Küstenbereich zu schaffen, die insbesondere durch eine vergrößerte Batteriekapazität, verbesserte Feuerleitanlagen und die Fähigkeit zur Mitnahme von Seeminen gekennzeichnet waren. Die Boote wurden aus nichtmagnetisierbarem Stahl gefertigt, um sie vor magnetischen Minen und der Detektion durch Magnetometer (MAD) zu schützen. Die Klasse 206 behielt die bewährten Baumerkmale der Klasse 205 bei, darunter die Einhüllenbauweise und die Anordnung der Bewaffnung, führte jedoch einen charakteristischen Sonardom auf dem Bug ein, der die Sensorik verbesserte.
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Feinddarstellungsflugzeug IAI F-21A Lion (1/144, Revell) von Matthias Pohl
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Das Original
Von 1985 bis 1989 leasten die USA von Israel 25 der 27 gebauten Kfir C-1. Davon waren 12 Maschinen bei der US Navy und 13 beim US Marine Corps unter der Bezeichnung F-21A Lion im Einsatz. Sie dienten im Luftkampftraining zur Darstellung feindlicher Flugzeuge. Seit 2002 wird die Maschine von der privaten US-amerikanischen Firma Airborne Tactical Advantage Company (ATAC) zur Ausbildung von US-Piloten genutzt.
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Bergungsschlepper Jean-Bart (1/200, Heller) von Frank Spahr
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Das Original
Der französische Bergungsschlepper Jean-Bart wurde 1956 auf der Werft Ateliers et chantiers de France in Dünkirchen gebaut. Eigner war die Reederei Société de Remorquage et de Sauvetage du Nord. Das Schiff hatte seinen Heimathafen in Boulogne-sur-Mer; seine Aufgabe war die Hilfeleistung für die Schifffahrt im Gebiet von Ärmelkanal und Pas de Calais. Zwischen 1956 und 1965 leistete das Schiff in 45 Fällen Hilfe und rettete dabei 673 Leben. Im Januar 1965 wurde das Schiff außer Dienst gestellt und an die niederländische Reederei Bureau Wijsmueller in Ijmuiden verkauft. Im Juli des gleichen Jahres wurde es unter dem Namen Utrecht wieder in Dienst gestellt. 1977 wurde das Schiff nach Griechenland verkauft und in Kriti umbenannt. 2001 schließlich wurde es in Ahli II umbenannt und in Indien abgewrackt.
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