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Schlachtschiff Tirpitz (1/350, Revell) von Rainer Michalek Drucken
Montag, 19. November 2012 um 07:00

Das Original

Die Tirpitz war neben der Bismarck das größte je in Deutschland gebaute Schlachtschiff im II.Weltkrieg. Die Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven bekam den Bauauftrag für das Schlachtschiff G im Juni 1936, worauf der Baubeginn am 2. November des selben Jahres erfolgte. Benannt nach dem Großadmiral Alfred von Tirpitz wurde das Schiff durch die Enkelin Ilse von Hassel getauft. Der weitere Ausbau der Tirpitz am Ausrüstungskai verzögerte sich durch britische Luftangriffe auf das Werftgelände in Wilhelmshaven. Deshalb fand die Indienststellung erst am 25. Februar 1941 statt. Ihr erster Kommandant war Kapitän zur See Karl Topp. Wenige Tage nach der Indienststellung verlegte Tirpitz durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel. Von dort aus begann das Schiff mit den See-Erprobungen und der kriegsmäßigen Ausbildung der Besatzung, zusätzlich wurden Restarbeiten in Kiel und Gotenhafen durchgeführt.

Die Ausbildung wurde kurzzeitig unterbrochen, da Tirpitz Flaggschiff der kurzfristig gebildeten Baltenflotte wurde. Diese entstand unter der Führung von Vizeadmiral Ciliax, um das Auslaufen der russischen Flotte aus Kronstadt zu verhindern. Nach Abschluss der restlichen Übungsfahrten in der Ostsee meldete Kapitän Topp am 10. Januar 1942 die volle Einsatzbereitschaft und verlegte von Kiel nach Wilhelmshaven. Da nach dem Verlust der Bismarck ein Operieren im Atlantik nicht mehr in Frage kam, sollte Tirpitz im Rahmen eines größeren Kampfverbandes von der norwegischen Küste aus, die Gleitzüge von und nach Murmansk angreifen. Am 16. Januar 1942 erreichte Tirpitz begleitet von sechs Zerstörern Trondheim (Operation „Polarnacht“). Allein die Anwesenheit der Tirpitz in den norwegischen Gewässern führte zur Bindung starker alliierter Seestreitkräfte im Nordatlantik. Abgesehen von zwei erfolglosen Einsätzen gegen alliierte Konvois im Nordatlantik (Operationen „Sportpalast“ und „Rösselsprung“) verlegte die Tirpitz in den folgenden Monaten zwischen verschiedenen Fjorden entlang der norwegischen Küste. Vom Oktober bis Dezember 1942 wurde Tirpitz nahe Trondheim überholt. Nach den Instandsetzungsarbeiten verlegte sie dann in die Bogenbucht bei Narvik.

Erst am 6. September 1943 lief sie mit dem Schlachtschiff Scharnhorst und neun Zerstörern aus der Bogenbucht aus, Ziel war Barentsburg auf Spitzbergen (Operation Sizilien). Am 8. September nahmen die Schiffsgeschütze den Ort und Umgebung unter Beschuss, während vier Zerstörer in den Hafen einliefen und dort 600 Mann Herrestruppen an Land setzen, um Landbatterien, Wasser und E-Werke sowie Kohlen und Vorratslager zu sprengen. Nach drei Stunden schifften die Truppen wieder ein und der Verband lief wieder nach Norwegen. Am 9. September lag die Tirpitz wieder in ihrem Netzkasten im Altafjord.

Daraufhin beschloss die britische Admiralität konkrete Pläne zur Bekämpfung der Tirpitz mit Kleinst-U-Booten (Operation Source). Am 23. September 1943 gelang es durch den offenen Netzkasten zu tauchen, den man auf Grund der Unterbrechung der Telefonleitungen mit den Landstellen für die Verkehrsboote offen hielt. Diese Nachlässigkeit der Schiffsführung sollte sich bitter rächen. X-6 und X-7 konnten ihre Minen unter dem Schiff anbringen, dass inzwischen verholt wurde. Trotzdem waren die Beschädigungen am Schiff erheblich. Eine Verlegung nach Deutschland erschien zu riskant, daher dauerten die Reparaturarbeiten in Norwegen bis zum März 1944 an.

Anschließende geplante Übungsfahrten zur Wiederherstellung der Gefechtsbereitschaft wurden durch einen erneuten Luftangriff vereitelt. Im Morgengrauen des 4. April 1944 griffen britische Trägerflugzeuge die im Kaafjord vor Anker liegende Tirpitz mit Bordwaffen und Bomben an (Operation Tungsten). Das Schiff erhielt 16 Treffer, doch keiner durchschlug das Panzerdeck. Die Verwüstungen in den Aufbauten waren erheblich. 132 Tote und 316 Verwundete hatte das Schiff zu beklagen. Bei den erneut anstehenden Reparaturarbeiten wurde die Luftabwehr, Radartechnik und die Nebelgeräte verstärkt. Tirpitz war am 2. Juni fahrfähig und ab Mitte Juli einsatzklar. Am 31. Juli und 1. August unternahm Tirpitz ihre letzte Seefahrt. Gemeinsam mit den Zerstörern der 4. Z-Flottille fanden Übungen in der norwegischen See statt. Damit war der Heizölvorrat wieder verbraucht. Vom 22.-29.8.1944 erfolgten weitere vier Luftangriffe, wobei am 24.8. zwei Treffer erzielt wurden. Mit dieser Angriffsserie waren die Luftangriffe der Royal Navy beendet. Sie hatten der Tirpitz schwere Schäden und hohe Personalverluste zugefügt, aber nie die Schwimmfähigkeit beeinträchtigt.

Am 15. 9. 1944 flogen 27 „Lancaster“ des RAF-Bomber-Command, beladen mit jeweils einer „Talboy“ Spezialbombe den Kaafjord vom Osten her anfliegend (Operation „Paravane“). Eine Talboy durchschlug das Vorschiff und riss ein Loch von 9,7 m Breite und 14,6 m Länge in den Bug, wobei die Rumpfstruktur auf 36 m Länge deformiert wurde. Mit einem Senkkasten wurde die Tirpitz wieder repariert und für 10 Knoten flott gemacht. Am 15.10. 1944 verlegte Tirpitz 150 Seemeilen nach Süden vor die Insel Haaköy bei Tromsö im Lyngenfjord. Am 16.10. 1944 traf Tirpitz an ihrem neuen Ankerplatz ein. Sie sollte hier als schwimmende Batterie dienen. Man dachte der Grund, wo Tirpitz lag, wäre flach genug , um ein Kentern zu verhindern, was aber nicht der Fall war. Nachdem beim ersten Angriff am 29.10.1944 mit 27 Lancaster auf Tirpitz nur einen Nahtreffer erzielt wurde, brachte der nächste Angriff am 12. November 1944 ihr tödliche Wunden bei (Operation Catechism). Von den 29 Bomben waren zwei möglicherweise drei Direkttreffer und viele Nahtreffer, wodurch das Schiff sehr schnell Schlagseite nach Backbord bekam. Nachdem um 9:58 Turm C in einer gewaltigen Rauchwolke explodierte, kenterte Tirpitz auf 135°, wobei die Aufbauten komplett unter Wasser waren. 971 Besatzungsmitglieder fanden hierbei den Tod.

Technische Daten

Verdrängung: 45.474 t /52.900 t (1943), Länge: 251 m, Breite: 36 m Tiefgang: 10,6 m;

Antrieb/ Leistung: 12 Hochdruckdampfkessel, 3 Turbinensätze/ 163.026 WPS, Höchst-/Marschgeschwindigkeit: 30,8 kn/ 19kn, Reichweite: 8.870 sm bei 19 kn;

Bewaffnung: SA: 8 x 38 cm L/52 C/34 in Doppeltürmen, MA: 12 x 15 cm L/55 C/28 in 6 Doppeltürmen, 2 x 4 Torpedorohre, Flugabwehr: 16 x 10,5cm L/65 in 8 Doppellafetten, 16 x 3,7cm L/83 in 8 Doppellafetten, 16 x 2cm C/30 in Einzellafetten, 16 x 2 cm Vierlinksflak 38 (1944),

Artillerie- Zielgeräte: 2 x 10,5-m Entfernungs- Messdrehbasis, 1 x 7-m-Entfernungs-Messdrehbasis, Funkmesstechnik: 2x FuMO 26, 1 x Funkmessbeobachtungsstand, 1 x FuMO 213 Würzburg-D (1944), Verkehrs und Beiboote: 14, Flugzeuge: 4 Arado Ar 196, Besatzung: 108 Offiziere, 2500 Mann (1943).

Der Bausatz

Bei dem Bausatz des deutschen Schlachtschiffes Tirpitz von Revell wurden glücklicherweise alle Fehler behoben, die bei dem Vorgänger Bismarck vorhanden waren. Die Tirpitz ist, was die Aufbauten betrifft, ein fast kompletter Neubau gegenüber dem Vorläufer Bismarck. Eines der schönsten Bauteile ist das durchlaufende Deck. Aus unerfindlichen Gründen sind die Wellenhosen ein Bauteil, was hinterher verschliffen werden muss. Wer ein Freund der Standmodelle ist, wird sich darüber ärgern. Die 585 Bauteile, die an 15 Spritzrahmen darauf warten verarbeitet zu werden, bestechen durch hohe Detaillierung und Passgenauigkeit. Der Bauplan, der wieder mal keine Wünsche offen lässt, bringt uns auf 30 Seiten und 94 Baustufen zum Ziel. Zwei große Decalbögen lassen den Bau der Tirpitz im Altafjord Juli - September 1942 und Kaafjord 6.-9.September 1943 Operation Sizilien zu. Eine Vielzahl an Flaggen und Kennnummern für die Bordflugzeuge u. v. m. runden diesen schönen Bausatz des Schlachtschiffes Tirpitz ab.

Die Farbangaben sind auf Revell abgestimmt. Die Angaben für die Takelage lassen zu wünschen übrig, was aber auch bei teueren Bausätzen der Fall ist. Dieser Kit von Revell ist mit Sicherheit das genaueste Basismodell für ein fein detailliertes mit Fotoätzteilen gesupertes Entresultat.

Mit dem Zusammenbau der Tirpitz werde ich mich nicht länger befassen, da die meisten von euch es wissen wie es funktioniert oder den 3-Teiler in der Modell-Fan gelesen haben. Deshalb wende ich mich gleich dem Diorama zu.

Das Diorama

Ich hatte schon immer mit dem Gedanken gespielt ein solches Diorama in Szene zu setzten, da die Tirpitz in Splittertarnung schon oft zu sehen war. Außerdem baue ich gerne das, was nicht jeder hat. Je länger ich Abends davor saß und mir das fast fertige Diorama anschaute, kam dabei sehr viel Freude auf, da ich zu Anfang nicht wusste ob mir mein Bauvorhaben gelingen würde. Aber nun zum Bau. Als Basis benutzte ich eine 19 mm Spanplatte. Der Rand besteht aus gehobelten Dachlatten, die mit der Platte verschraubt und verleimt sind. Eine 5 cm starke Styroporplatte wurde als Wasserfläche im vordern Teil verwendet, da im hinteren Teil ein Felsmassiv aufragen werden soll Das Felsmassiv wurde nach Originalfotos realisiert, da vor dem Bug Backbord vorn eine kleine Bucht mit einem spitzen Felsen das Sichtfeld in den Fjord etwas einschränkt. Der Berg wurde mit einer Styrodurplatte eingegrenzt. Terrassenförmig aufeinandergeleimte Styroporplatten bildeteten den Rohbau des steilen Abhangs. Die Styroporplatten wurden mit Holzleim fixiert. Nach dieser Arbeit wurde eine Fliegennetz über den Berg gelegt und grob zugeschnitten. Mit Modellgips wurde der Berg dann gestaltet. Vor dem Bemalen wurde das überschüssige Fliegengitter abgeschnitten und kleine Korrekturen mit Gips durchgeführt. Wie ein Felsmassiv zum Schluss aussieht, hängt allein von dem richtigen Einsetzen der Farben ab. Mit einem großen Borstenpinsel wurde Elfenbeinschwarz und Titanweiss unterschiedlich vermischt, woraus verschiedene Grautöne entstanden, dem man auch ruhig mal mit ein wenig Braun versetzten kann. Durch Trockenmalen mit Schmincke Titanweiss wird dem Felsmassiv Tiefenwirkung verliehen. Die Grünflächen wie Gras wurde farblich dargestellt, da Statikgras aus dem Modellbahnzubehör für den Maßstab 1/350 nicht Originalgetreu ist, wobei Temperafarben untereinander vermischt wurden: Smaragdgrün, Gelbgrün, Echtgelb, Gebranntes Sienna, Titanweiss und Elfenbeinschwarz. Niedrige Vegetation wie Büsche und Sträucher wurden durch Belaubungs-Material 7312 von Busch imitiert. Das Streumaterial wurde mit Ponal auf geleimt. Als Bäume kann man sich aus dem reichhaltigen Angebot aus dem Hause Busch bedienen. 100 Tannen Größe 30-50 mm hoch N/Z 6599, Mischwald 6589, Belaubungsmaterial Mittelgrün fein, 7312, Belaubungsmaterial maigrün, fein 7311. Nach dem Modellieren der Vegetation, bekam das Felsmassiv ein realistisches Aussehen.

Die Wassergestaltung

Damit das Modell den richtigen Abstand zum Anleger hat, musste zuerst der Umriss mit einem Stift angezeichnet werden. Das überschüssige Material wurde mittels Bastel-Messer entfernt. Modelliert wurden diese mit Gips. Bevor ich das Wasser mit Acryl Strukturpaste von Rico modellieren konnte, musste das Styropor Blau eingefärbt werden, was mit Tempera-Farben umgesetzt wurde. Es wurden Hellblau, Ultramarinblau, Titanweiss und Elfenbeinschwarz untereinander vermischt, so dass man eine aus unterschiedlichen Farbnuancen bestehende Wasseroberfläche erhält. Durch Modellieren einer Wasseroberfläche mit Acrylgel erhält man eine glänzende Wasseroberfläche, was bei Silikon nicht der Fall ist. Hat man mal etwas an den Schiffsrumpf bekommen, kann man es mit einem Pinsel und etwas Wasser wieder entfernen. Das Acrylgel ist nach 6 Stunden handfest und nach 24 Stunden durch getrocknet, je nach Dicke der Schicht. Ich habe bei diesem Modell, was die Wassergestaltung angeht, wieder etwas dazu gelernt.

Fliegertarnung

Tirpitz war vom Winter bis Frühjahr 1942 durch Schwimmflöße zum Erschweren der Luftaufklärung umgeben. Dieses sollte bei diesem Diorama auf keinen Fall fehlen. Es waren zusammen genagelte Holzkonstruktionen die aus dicken Latten bestanden und gegebenenfalls vom Schiff abgezogen werden konnten. Diese wurden aus Evergreen-Profilen der Stärke 0,25 mm x 0,5 mm, 0,35 x 0,5 mm und 0,50 x 0,25 mm erstellt. Man braucht sich bei dem Aufbau an keine Richtlinien halten, da die Fotos zeigen, was für ein Durcheinander diese Schwimmflöße aufweisen. Als Farbe habe ich Humbrol 29 matt Erdbraun gewählt, die ich vor dem Verarbeiten mit einem großen Pinsel lackiert habe. Mit einem Bohrer wurden Löcher in die Wasseroberfläche gestochen, um die Senkrechten Hölzer mit einer Pinzette einsetzen zu können. Die Schrägen und Versteifungen wurden auf Länge geschnitten und mit Revell-Kleber fixiert. Zum Schluss wurden noch Tarnnetze am hinteren Floß mittels Haarnetz imitiert.

Verkehrsboote und Figuren

Die Verkehrsboote lagen während des Aufenthalts im Fjord am Schiffsrumpf, teilweise von Planen zugedeckt. Andere waren unterwegs, so dass ein reges Treiben im Fjord herrschte Der Innenraum der Boote wurde mit Revell 382 seiden-matt Holzbraun koloriert, das Deck WEMCC US 15 Mahogany Flight Deck Stain, während die Bordwände WEMCC KM 01 Hellgrau 50 lackiert wurden. Beim Betrachten einiger Originalfotos viel mir auf, dass nicht viele Mannschaften an Deck zu sehen waren. Deshalb habe ich mir auch nicht die Mühe gemacht Hunderte von Figuren darzustellen sondern nur einige die Wache schoben. Die Figuren sind vollplastische Figuren aus Resin, von der französischen Firma L'Arsenal. Allerdings müssen diese angemalt werden, was recht zeitaufwendig ist, aber die Mühe lohnt sich. Es wurden ca. 40 Figuren angemalt, bei die Revell 35 matt Hautfarbe (Gesichter), Revell 6 matt Schwarz (Stiefel), Humbrol 34 matt Weiß, Revell 77 matt Mittelgrau und WEMCC US 07 5-S Sea Blue(Uniform). Nach dem Trocknen wurden die Figuren mit Sekundenkleber auf dem Modell fixiert.

Fazit

Revell hat mit diesem Modell der Tirpitz einen wunderbaren Bausatz auf den Markt gebracht, der seinesgleichen sucht. Das Preisleistungsverhältnis geht mehr als ins Ordnung, da dieser Bausatz für einen Straßenpreis von ca. 80 € zu haben ist. Wer ein absolutes Spitzenmodell bauen möchte, sollte sich noch die beschriebenen Ätzteile-Sets zulegen. Ich hoffe das ich euch mit diesem Beitrag ein paar Tipps und Tricks verraten konnte und vor allem die Scheu vor großen Bauvorhaben.

Fotoätzteile

Ein entscheidender Vorteil bei dem uns vorliegenden Bausatz, gegenüber dem von Tamiya ist, das die Seitenwände der Kabinendecks mit Bullaugen und anderen Details versehen sind. Diese sucht man bei Tamiya vergeblich. Mein Modell wird mit den vier Platinen des Eduard- Satzes 53004 ausgestattet, der trotz seiner Detailfülle für 25 € auch für die kleine Geldbörse erschwinglich ist (Ausrüstungsstand 1944). Da mein Modell aber den Ausrüstungsstand von 1942 hat, fehlten mir noch zwei FuMO 23 Antennen, die ich dem Ultimate-Set (Bismarck/Tirpitz) von WEM PE 3529 entnehmen musste. Die Flakvierlinge von Eduard erscheinen zuerst als zu klein, entsprechen aber dem Original. Beim Eduard-Satz sind alle Decks bis auf das Hauptdeck vertreten. Zur Verwendung kommen die nicht, da Revell einen guten Job gemacht hat. BMK lieferte wieder das gedrehte Material für die Schwere Flak (01350KM105A) und MA (12350KM150R)

Farben

Humbrol 86 matt Tarngrün, Revell 68 matt Dunkelgrün,WEMCC KM 09 Blaugrau hell, Revell 6 matt Schwarz, Revell 36 matt Rot

Diorama

1x 19 mm Spanplatte 1,09 m x 0,60 m, 1x Styroporplatte 5 cm stark, 0,98 m breit 0,55 m tief , Umrandung: ca. 3,00 m gehobelte Dachlatte. Hintergrund: Styrodurplatte 10 mm, Felsmassiv Aufbau Styroporreste 2 cm stark, Fliegengitter, Modellgips.

Farben (Felsmassiv)

Smaragdgrün, Gelbgrün, Echtgelb,Gebranntes Sienna, Titanweiss, Elfenbeinschwarz Farben: (Wassergestaltung) Hellblau, Ultramarinblau, Titanweiss und Elfenbeinschwarz.

Literatur

Tirpitz Hitlers siste Slagskip; Verlag: Midt-Troms Museum; Veröffentlicht: November 2006; ISBN-Nummer: 82-996934-1-1 Preis: ca. 59 € / 77 USD) 490 NOK

Rainer Michalek

IG Waterline