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Trumpeter: Schlachtschiff HMS Nelson (1/700) Drucken
Mittwoch, 16. Mai 2018 um 05:00

Schlachtschiff HMS Nelson Deckelbild

Modell: HMS Nelson 1944
Hersteller: Trumpeter
Maßstab: 1/700
Material: Kunststoff, FotoÀtzteile
Art.Nr.: 06717
Preis: 36,40 € (NNT Modell + Buch)

Das Original

Die HMS Nelson war ein Schlachtschiff der gleichnamigen Nelson-Klasse. Dies Klasse bestand aus lediglich zwei Schiffen. Ihr Schwesterschiff war die HMS Rodney. Die Nelson-Klasse stellte eine Abkehr vom „Speed ist the best Protection“-Grundsatz dar, der vor und im Ersten Weltkrieg zum Bau der Schlachtkreuzer fĂŒhrte. Als Lehre aus der Skagarak-Schlacht 1916, in der vor allem die schnellen Schlachtkreuzer schwere Verluste hinnehmen mussten, setzte man nun auf Panzerung und Feuerkraft. Die entsprechenden Planungen der Royal Navy wurden aber durch den Washingtoner Flottenvertrag von 1922 beendet. Eine Modifizierung der Planung wurde erforderlich.

Diese sah im Wesentlichen vor, die schwere Artillerie (drei TĂŒrme mit je drei Rohren Kaliber 40,6 mm) auf dem Vordeck anzuordnen, wobei der mittlere Turm ĂŒberhöht war. Dies bot die Vorteile einer in Fahrtrichtung geballten Feuerkraft und einer Konzentration der Panzerung im vorderen Teil des Schiffes. Die SekundĂ€rbewaffnung bestand aus zwölf in ZwillingstĂŒrmen angeordnete 15,2 cm GeschĂŒtze (152-mm-L/50 Mk XXII). Die Anordnung der TĂŒrme bot z.B. den Nachteil, dass der tieferliegende Turm C nur sehr begrenzt eingesetzt werden konnte. Zudem war die Druckwelle bei Abfeuern der GeschĂŒtze so stark, dass das Feuern nach achtern z.T. untersagt werden musste, da in diesem Fall selbst gepanzerte Bullaugen im BrĂŒckenbereich zerstört wurden. Das Vordeck war durch die Druckwellen der Artillerie nur sehr eingeschrĂ€nkt nutzbar. ZusĂ€tzlich zu der Rohrartillerie verfĂŒgte die Nelson-Klasse ĂŒber zwei Torpedorohre, die unter dem Turm A angeordnet wurden.

Die Flugabwehr wurde im Laufe des Krieges, entsprechend der zunehmenden Bedrohung aus der Luft, stĂ€ndig erweitert. Bis zum Ende des Krieges verfĂŒgte die HMS Nelson ĂŒber sechs EinzelstĂ€nde 120-mm-L/40 Mk VIII, sechs Achtfach-Pom-Poms und 61 Kaliber 20 mm EinzelgeschĂŒtzen (20-mm-L/70 Oerlikon). Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde auf der HMS Nelson als Flugabwehr UP-Werfer, Raketenwerfer fĂŒr sogenannte „Unrotated Projectiles“, eingebaut. Mit diesen auf den beiden hinteren TĂŒrmen der Hauptartillerie angeordneten Werfern konnten jeweils 20 Luftabwehrraketen ca. 300 m weit verschossen werden. Die Raketen beinhalteten Gefechtsköpfe, die an 120 m Kabeln mit Fallschirmen langsam absanken. BerĂŒhrte ein Flugzeug diese Kabel, sollte die ca. 200 g schwere Sprengladung explodieren und das feindliche Flugzeug zum Absturz bringen. Letztendlich haben sich diese Werfer aber nicht bewĂ€hrt, vielmehr stellten die Werfer eine Gefahr fĂŒr die jeweiligen Schiffe dar. Die UP Werfer waren im Einsatz geladen und stellten im Falle eines Treffers eine erhebliche Brandgefahr dar.

Die HMS Nelson wurde Ende Dezember 1922 auf Kiel gelegt und lief im September 1925 vom Stapel. Die Indienststellung erfolgte August 1927. Von 1927 bis zum Kriegsausbruch diente die HMS Nelson als Flaggschiff der Atlantikflotte. Am 15. und 16. September 1931 beteiligte sich die Besatzung der HMS Nelson u.a. zusammen mit den Besatzungen des Schwesterschiffes HMS Rodney und HMS Hood an der Invergordon-Meuterei.

Den ersten Einsatz im Zweiten Weltkrieg sah die HMS Nelson, als sie Ende September 1939, als sie das von einem deutschen Do 18-Flugboot beschĂ€digten britischen U-Bootes HMS Spearfish in die britischen Marinebasis in Rosyth eskortierte. Nur am Rande erwĂ€hnt: das deutsche Flugboot wurde in der Folge von einer von der HMS Ark Royal gestarteten Blackburn Skua abgeschossen. Dies war der erste britische Luftsieg im Zweiten Weltkrieg. Am 30. 10. 1939 wurde die HMS Nelson in Höhe der Orkney-Inseln vom deutschen U-Boot U 56 angegriffen. Drei vom U-Boot abgeschossene Torpedos trafen zwar die HMS Nelson, waren aber durchweg FehlzĂŒnder. Bei EinsĂ€tzen gegen deutsche Überwassereinheiten erwies sich die relativ geringe Geschwindigkeit der HMS Nelson als echtes Manko. Die deutschen Schiffe konnten dem britischen Schlachtschiff ohne MĂŒhe ausweichen und entkommen.

Am 04.12.1939 lief die HMS Nelson auf eine vom deutschen U-Boot U 31 gelegte Mine. Die SchĂ€den waren so schwer, dass die HMS Nelson bis August 1940 zur Reparatur im Dock bleiben musste. Ihre ersten EinsĂ€tze nach dem Werftaufenthalt sah die HMS Nelson zunĂ€chst im Ärmelkanal und anschließend vor der afrikanischen KĂŒste (Freetown, Sierra Leone). Ende MĂ€rz 1941 wurde die HMS Nelson nach Gibraltar entsandt, um als Reserve gegen eine möglicherweise in den Atlantik fahrende Bismarck eingesetzt werden zu können. Bis Juni 1941 diente die HMS Nelson dann im Atlantik als Eskorte fĂŒr Konvois. Danach wurde das Schlachtschiff der Force H in Gibraltar zugeteilt und fĂŒhrte weitere Eskortenaufgaben durch. Bei einem Luftangriff italienischer Flugzeuge am 27. September 1941 erhielt die HMS Nelson einen Torpedotreffer. Die Reparatur der SchĂ€den erfolgte in Großbritannien und dauerte bis Mai 1942. Nachdem die SchĂ€den behoben und die HMS Nelson wieder in Dienst war, diente die HMS Nelson ab August 1942 als Flaggschiff der Force H und sicherte Konvois nach Malta. Nachdem sich das Blatt im Mittelmeerraum zugunsten der Alliierten gewendet hat, wurden Landeunternehmen in Algerien („Operation Torch“, November 1942), Sizilien („Operation Husky“, Juni 1943) und Salerno („Operation Avalanche“, September 1943) durchgefĂŒhrt. Bei all diesen Unternehmen war die HMS Nelson im Einsatz. Folgerichtig wurde eine erweiterte Fassung der Italiens an Bord der HMS Nelson unterzeichnet.

Nach diesen Missionen folgte am November 1943 eine Überholung in Großbritannien, wobei die Luftabwehrbewaffnung erheblich verstĂ€rkt wurde. An der Invasion in der Normandie nahm die HMS Nelson ebenfalls teil. Hier lief die Nelson am 18.06.1944 auf zwei Minen, was wiederum einen Werftaufenthalt in den USA (Philadelphia) nach sich zog. Nachdem der Hauptkriegsschauplatz zur See in den fernen Osten verlagerte, wurde die HMS Nelson im Januar 1945 in den Indischen Ozean entsandt. Im Juli erreichte sie Colombo und wurde anschließend im Malaysischen Archipel eingesetzt. Am 02.09.1945 wurde an Bord der HMS Nelson die formale Kapitulation der japanischen StreitkrĂ€fte der japanischen Marinebasis Penang unterzeichnet Damit endete auch fĂŒr die HMS Nelson der Zweite Weltkrieg. Im November 1945 war sie wieder in heimischen GewĂ€ssern und diente als Flaggschiff der Home Fleet. Im Februar 1948 wurde die HMS Nelson außer Dienst gestellt und wurde als Zielschiff fĂŒr BombenabwĂŒrfe genutzt. Ab Februar 1949 erfolgte die Verschrottung des stolzen britischen Schlachtschiffes HMS Nelson in Inverkeithing (Schottland).

Der Bausatz

Trumpeter bringt seit einiger Zeit einige spannende und z.T. langersehnte Neuheiten heraus. Nach den Schlachtschiffen der US-Navy und drei TrĂ€gern aus dem Zweiten Weltkrieg (USS Yorktown, Graf Zeppelin und die HMS Ark Royal) folgt nun die HMS Nelson in 1/700. Das 1/200er-Modell im „handlichen Schrankformat“ ist ja schon lĂ€nger auf dem Markt.

Jahrzehntelang war das Modell der HMS Nelson von Tamiya „state of the art“ und dieses Modell hatte durchaus seine Berechtigung. Die vielen beeindruckenden Modelle aus diesem Bausatz zeigen die QualitĂ€t von Tamiya. Die kĂŒrzlich erschienene HMS Rodney von Meng, ein sehr teurer „AnfĂ€ngersteckbausatz“, war fĂŒr mich eine echte EnttĂ€uschung. Nun tritt also Trumpeter in den Ring und lĂ€sst Großes erwarten.

Ich folge bei dieser Besprechung der sehr klaren und unmissverstĂ€ndlichen Bauanleitung. Diese fĂŒhrt in nicht weniger als 33 Schritten zum Ziel. Eines sei vorneweg geschickt: Die QualitĂ€t der Teile ist ĂŒber jeden Zweifel erhaben. Es sind kein Versatz oder eine Fischhaut zwischen den Teilen zu entdecken. Die Teile sind sehr scharf detailliert und die Dicke der AngĂŒsse ist vollkommen in Ordnung. Dies sollte den Modellbauer nicht vor zu kniffelige Aufgaben stellen.

Schritt 1

Hier ist der Bohrer gefragt. In das sehr schön geprĂ€gte Deck sind diverse Löcher fĂŒr Anbauteile zu bohren. Ein Indiz dafĂŒr, dass noch andere Versionen folgen? Anschließend ist das Deck auf das einteilige RumpfstĂŒck zu setzen. Hier fĂ€llt wie schön bei der HMS Ark Royal das fehlende Unterwasserschiff auf. Eine dynamische Darstellung in einem Diorama oder eine dekorative PrĂ€sentation als „Werftmodell“ sind nicht oder nur mit einem erheblichen Aufwand möglich. Andererseits entfĂ€llt das VersĂ€ubern des Übergangs zwischen Unter- und Überwasserschiff. Was weiterhin auffĂ€llt ist die fĂŒr meinen Geschmack zu ausgeprĂ€gte Struktur der Planken und Nieten (?). Auf Originalfotos wirkt das wesentlich feiner.

Schritt 2

Hier sind im Bugbereich diverse Kleinteile auf das Deck zu kleben. Positiv hervorzuheben ist, dass die Bauleitung im Detail auf die Ausrichtung einiger Teile (hier die Winden?) eingeht. Die QualitĂ€t der 20 mm Einzelflak, von denen es diverse gibt, ist OK. Es bietet sich aber an, auf feinere Alternativen (3D-Druck, Flyhawk etc.) zurĂŒckzugreifen.

Schritt 3-11

Die auf einer Seite zusammengefassten Schritte 3-11 befassen sich mit dem Zusammenbau des BrĂŒckenturms und des Schornsteins. Hier sind z.B. fĂŒr die Entfernungsmesser, die seitlichen Ausleger am Turm und das Schornsteingitter erstmals Ätzteile zu verwenden. Eine Alternative besteht nicht, sodass ein AnfĂ€nger hier ins Schwitzen kommen könnte.

Beim Schornstein bin ich mir nicht sicher, ob hier nicht Dampfrohre fehlen. Ich habe leider nur ein Foto der HMS Rodney gefunden, auf dem diese Rohre zu erkennen sind. Das Bausatzteil weist diese Rohre nicht auf. Es ist aber ohne weiteres möglich, diese Rohre mit Draht nachzubilden.

Schritt 12 und 13

Im Schritt 12 werden der BrĂŒckenturm und der Schornstein zusammen mit der zweiten Ebene der Aufbauten auf das Grundteil der Aufbauten gesetzt. Der Schritt 13 befasst sich mit dem sehr filigranen Hauptmast. Es ist zu ĂŒberlegen, die Teile außer der Plattform, aus Draht nachzubauen. Dies verhindert ein Verbiegen oder Brechen beim Takeln, ist aber sehr aufwĂ€ndig. FĂŒr die obere Plattform (Starfish) wird es in Zukunft sicherlich ein filigraneres Teil geben. Ich habe bei anderen Schiffen der Royal Navy schon einige Ätzteilalternativen von White Ensign verbaut und war sehr ĂŒberzeugt. Auch wenn der Zusammenbau eine echte Frickelarbeit ist. Aber das nur am Rande.

Schritte 14-20

Hier gilt es zunĂ€chst die Boote, die mehrlĂ€ufigen FlugabwehrgeschĂŒtze und die TĂŒrme der mittleren Artillerie zusammenzubauen. Im nachfolgenden Schritt werden die Aufbauten dann um diverse Kleinteile (z.B. Boote, verschiedene Plattformen etc.) ergĂ€nzt.

Aber kommen wir nochmal zu den FlugabwehrgeschĂŒtzen zurĂŒck. Was mich stutzig machte war die Tatsache, dass u.a. US-amerikanische 40 mm Mk II-VierfachstĂ€nde zusammenzusetzen waren. US Flugabwehr auf einem britischen Schiff. Nach einem Blick in das, ĂŒbrigens sehr empfehlenswerte, Shipcraft-Heft Nr. 23 „Rodney and Nelson“, fand ich des RĂ€tsels Lösung. Trumpeter verkauft laut Schachtelaufdruck zwar die 1944er-Version („Normandie“), das Modell zeigt aber die 1945er-Version NACH dem Umbau in Philadelphia (5.7.1944 bis 13.4.1945). Neben dem Einbau der erwĂ€hnten 40 mm Mk II VierfachstĂ€nde und den zugehörigen Detektoren wurden zahlreiche 20 mm EinzelstĂ€nde zusĂ€tzlich eingebaut. Da, zumindest nach meinem Eindruck, nicht nur vorhandene StĂ€nde mit anderen Waffen bestĂŒckt wurden (z.B. PomPom gegen 40 mm Mk II) ist ein RĂŒckbau auf den D-Day-Zustand nur mit einem gewissen Rechercheaufwand möglich. Ich muss gestehen, dass mich das extrem Ă€rgert. Es wurde ein gut dokumentierter aber letztendlich unspektakulĂ€rer Stand (1945 - Pazifik) sehr schön umgesetzt und mit einem anderen, falschen aber wesentlich spektakulĂ€reren Bauzustand (1944) bezeichnet.

Schritte 21-24

In den folgenden Schritten wird die Detail-BestĂŒckung fortgesetzt.

Schritt 25

In diesem Schritt werden die Steuerbordseite der Back mit diversen Kleinteilen bestĂŒckt und die Aufbauten auf den Rumpf geklebt.

Schritt 26-27

In den Schritten 26-27 werden Boote, MunitionsschrÀnke und weitere Kleinteile im Heckbereich verbaut.

Schritt 28-31

Nun werden die drei TĂŒrme der schweren Artillerie zusammengesetzt und mit Schlauchbooten und Flak-StĂ€nden bestĂŒckt. Die Einzelteile sind durchweg sehr fein und wenn mich mein Auge nicht tĂ€uscht sind die Rohre vorne sogar offen. Ein Austausch gegen Metallrohre ist hier nicht zwingend erforderlich.

Schritt 32

Nun wird der unglaublich filigrane Bootskran zusammengesetzt. Trumpeter hat hier sogar an den Kranhaken gedacht. Dieser besteht wie die Gitterstruktur aus Ätzteilen. Auch hier besteht keine Alternative, die KrĂ€ne aus Kunststoffteilen zu bauen.

Schritt 33

Mit dem Einsetzen der TĂŒrme der schweren und mittleren Artillerie, des Krans aus Schritt 32 und verschiedener Kleinteile endet der Bau.

Last but not least darf das Namensschild „1944 Normandy - HMS Nelson” vor das Modell gestellt werden. Aber, und hier kocht der Ärger wieder hoch, damit wĂŒrde man einen Fehler machen.

Farbschema

Auf einem separaten Blatt findet sich, wie bei Trumpeter ĂŒblich, der Bemalungsplan. Bei den Farben wird auf die Sortimente der Firmen Mr. Hobby, Vallejo, Model Master, Tamiya und Humbrol eingegangen. Am vollstĂ€ndigsten sind dabei die Farben von Mr. Hobby vertreten. Die HMS Nelson wird fĂŒr den Zustand 1945 korrekt in Blassgrau (Nr. 507c) mit einem nicht durchgĂ€ngigen, blassblauen Streifen und einem schwarzen Dreibeinmast dargestellt.

Die Abziehbilder

Die Abziehbilder beinhalten einen Flaggensatz und den Schriftzug „NELSON“, der an Backbord und Steuerbord am Heck anzubringen ist.

Fazit

Dieser Bausatz hinterlĂ€sst einen absolut zwiespĂ€ltigen Eindruck. Dass der alten Tamiya-Bausatz aufÂŽs Altenteil geschickt und die HMS Rodney von Meng ignoriert werden kann ist fĂŒr mich klar. Der Bausatz selbst ist ĂŒber jeden Zweifel erhaben und verspricht, mit etwas Geduld und Talent, ein sehr schönes Ergebnis. Das fehlende Unterwasserschiff ist fĂŒr meinen Geschmack Ă€rgerlich, wĂ€re aber zu verschmerzen.

Was mich richtig Ă€rgert ist die Augenwischerei beim dargestellten Bauzustand. Ein gut recherchiertes und wirklich sehr schönes 1945er Modell als Bauzustand zum Zeitpunkt der Invasion in der Normandie zu verkaufen ist Ă€rgerlich, wenn nicht sogar dreist. Ich mag mir einfach nicht vorstellen, dass den in der Regel gewissenhaften Entwicklern bei Trumpeter da etwas „durchgerutscht“ ist. Es macht eher den Eindruck, dass hier aus MarketinggrĂŒnden ein griffiger Name („D-Day“) verwendet wurde und der tatsĂ€chliche Bauzustand ignoriert wurde („Das merkt eh niemand“). Ohne diesen Fehler hĂ€tte es glatte fĂŒnf Sterne fĂŒr ein sehr schönes Schiffsmodell gegeben. Ich gebe diesem Bausatz unter BerĂŒcksichtigung des Vorgenannten

alt empfehlenswert

Jens Bartels

Wir danken Glow2B fĂŒr das Bausatzmuster