Modellsuche

Suchen


Japanisches U-Jagd-Flugzeug Kyushu Q1W1 (1/72, FineMolds) von Jens Köpke Drucken
Freitag, 26. Juni 2020 um 05:00

Das Original

"Die Kyūshū Q1W1 Tokai (japanisch 東海, „Östliche See“, alliierter Codename „Lorna“) war ein japanisches Militärflugzeug im Zweiten Weltkrieg. Die Q1W1 war eine einfache Flugzeugkonstruktion (freitragender Tiefdecker mit zwei Sternmotoren und einziehbarem Heckradfahrwerk), die die japanische Marine im Zweiten Weltkrieg zur U-Boot-Jagd (es war eines der ersten – wenn nicht das erste Flugzeugmuster – das dediziert zu diesem Zwecke entworfen und in Dienst gestellt worden ist) und zur Seeüberwachung eingesetzt hat. Einige Maschinen wurden mit einfachen Radar- und U-Boot-Suchgeräten ausgerüstet. Kyūshū Hikōki (bis 1943 Watanabe Tekkōjo) konstruierte das Modell 1942, der Erstflug war im September 1943, die Indienststellung Anfang 1944. Es wurden insgesamt 153 Maschinen gebaut, darunter die Varianten Q1W1-K (viersitziges Schulflugzeug für die elektronischen Geräte, ganz in Holzbauweise) und Q1W2, bei der die hintere Rumpfstruktur aus Holz war. "

Zitat Wikipedia

Das Modell

Das Modell entstand aus einem Bausatz von FineMolds. Dieser lies sich dank sauberem Guss und überschaubarer Teileanzahl ohne größere Probleme zusammenbauen. Hier und da war etwas Spachtel notwendig, aber der Bau konnte schnell vollendet werden.

Als Zubehör kamen geätzte Gurte von Eduard und ein MG von Miniworld zum Einsatz. Das MG fehlt leider komplett im Bausatz.

Nach dem Bau konnte lackiert werden. Hier kamen Farben verschiedener Hersteller zum Einsatz. Viele der Markierungen habe ich auflackiert, so dass am Ende nur noch ein paar Abziehbilder aufgeklebt werden mussten.

Dann konnte gealtert werden. Hierfür habe ich Fertigmischungen und Buntstifte verwendet.

Nach insgesamt vier Wochen war dann alles fertig - ein weiteres Modell kann jetzt in die Vitrine gestellt werden.

Dargestellt ist eine Q1W1, die 1945 in Shanghai in China geflogen ist (901. Kokutai).

Hier kann nochmal alles zum Bau nachgelesen werden: Modellboard.

Jens Köpke