Das Original

"Projekt 671RTМ „Schtschuka“ (russisch 671РТМ(К) «Щука», deutsch: „Hecht“) ist eine Klasse von nuklearbetriebenen Jagd-U-Booten (SSN) der Sowjetunion, die von der NATO als Victor-III-Klasse bezeichnet wurde und die ab 1977 in Betrieb genommen wurde. Die letzten fünf U-Boote der Klasse erhielten eine andere Bewaffnung und entsprechende Leitsysteme für Marschflugkörper des Typs S-10 „Granat“ und die Zusatzkennung „K“, hießen also „671 RTM(K)“.

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Das Jagdflugzeug Kawanishi N1K1 Kyofu wurde für die japanischen Marineflieger entworfen und sollte bei Ladungen die Truppen aus der Luft schützen bis Flugplätze gebaut oder erobert worden wären. Um unabhängig von Flugplätzen operieren zu können, wurde es als Schwimmerflugzeug ausgelegt. Die Kyofu flog 1942 zum ersten Mal, insgesamt wurden 105 Maschinen gebaut, die ab Juli 1943 zum Einsatz kamen. Da die Maschine im Vergleich mit zeitgenössischen landgestützten Jägern nicht konkurrenzfähig war und durch die Kriegssituation der vorgesehene Einsatzzweck unwahrscheinlich wurde, wurde der Bau eingestellt und aus der N1K1 ein Flugzeug mit ausfahrbaren Fahrwerk, die N1K1-J Shiden, entwickelt. Der Prototyp der N1K1 erhielt zwei gegenläufige Propeller, bei den Einsatzmaschinen kam ein Dreiblattpropeller zum Einsatz.

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Von der berühmten Supermarine Spitfire wurde nicht nur eine trägergestützte Variante, die Seafire, entwickelt, sondern auch eine Version mit Schwimmern. Diese sollte in Gegenden, in denen keine Flugplätze vorhanden waren, als Jagdflugzeug dienen. Als erstes wurde eine Spitfire Mk I mit Schwimmern getestet, die sich jedoch nicht bewährte. Dieser Versuch beruhte auf den Erfahrungen aus der Schlacht um Norwegen 1940. Nach Ausbruch des Kriegs im Pazifik wurde das Konzept 1942 wieder belebt und dieses Mal eine Schwimmervariante der Spitfire Mk V entwickelt. Von dieser wurden neben dem Prototyp noch zwei weitere Maschinen gebaut. Sie sollten auf den von den Briten gehaltenen Inseln der Dodekanes eingesetzt werden, weshalb die drei Flugzeuge 1943 in die Region verlegt wurden - allerdings wurden die Inseln zuvor von den Deutschen erobert, so dass die Maschinen in Ägypten blieben und dort vom Großen Bittersee aus operierten. 1944 wurde noch eine Spitfire Mk IX mit Schwimmern getestet, aber keine weiteren Maschinen gebaut.

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"Die Berijew Be-10 (russisch Бериев Бе-10, NATO-Code Mallow, deutsch Malve) ist ein Flugboot des sowjetischen Herstellers Berijew. Die Maschine ist eine Weiterentwicklung der Berijew R-1. Primärer Einsatzzweck war die Seeaufklärung und Schiffsbekämpfung. Der Erstflug fand am 20. Juni 1956 statt.

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"Die Berijew Be-6 (russisch Бериев Бе-6, NATO-Codename Type 34 bzw. Madge) war ein sowjetisches, hauptsächlich militärisch verwendetes Mehrzweck-Flugboot des Konstruktionsbüros Berijew. Einsatzgebiete waren die See-Fernaufklärung, U-Boot-Jagd mit Magnetometer-Hecksteiß zur Ortung, Seenotrettung und als Transporter.

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"Die Douglas B-18 Bolo war ein zweimotoriger Bomber der 1930er-Jahre aus US-amerikanischer Produktion. Der Tiefdecker basierte auf der Douglas DC-2 und wurde bis Anfang der 1940er-Jahre beim United States Army Air Corps und der Royal Canadian Air Force eingesetzt.

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"Projekt 705 Lira (NATO-Bezeichnung Alfa-Klasse) war eine Klasse atomgetriebener U-Boote der Sowjetunion, von der zwischen 1968 und 1972 sieben Exemplare gebaut wurden. Für Angriffs- und Abfangaufgaben geplant, sollten sie gegnerischen Abwehrmaßnahmen durch eine gesteigerte Tauchtiefe und Geschwindigkeit entgehen. Wegen der Verwendung verschiedener neuer Technologien gilt diese Klasse als eines der wegweisendsten Projekte im U-Bootbau des Kalten Krieges.

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"Die Kyūshū Q1W1 Tokai (japanisch 東海, „Östliche See“, alliierter Codename „Lorna“) war ein japanisches Militärflugzeug im Zweiten Weltkrieg. Die Q1W1 war eine einfache Flugzeugkonstruktion (freitragender Tiefdecker mit zwei Sternmotoren und einziehbarem Heckradfahrwerk), die die japanische Marine im Zweiten Weltkrieg zur U-Boot-Jagd (es war eines der ersten – wenn nicht das erste Flugzeugmuster – das dediziert zu diesem Zwecke entworfen und in Dienst gestellt worden ist) und zur Seeüberwachung eingesetzt hat. Einige Maschinen wurden mit einfachen Radar- und U-Boot-Suchgeräten ausgerüstet. Kyūshū Hikōki (bis 1943 Watanabe Tekkōjo) konstruierte das Modell 1942, der Erstflug war im September 1943, die Indienststellung Anfang 1944. Es wurden insgesamt 153 Maschinen gebaut, darunter die Varianten Q1W1-K (viersitziges Schulflugzeug für die elektronischen Geräte, ganz in Holzbauweise) und Q1W2, bei der die hintere Rumpfstruktur aus Holz war. "

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"Die Kawanishi N1K war ein Jagdflugzeug des japanischen Herstellers Kawanishi, das von den Kaiserlich Japanischen Marineluftstreitkräften im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Ursprünglich als reines Schwimmerflugzeug projektiert, wurde sie zu einem der erfolgreichsten japanischen landgestützten Jagdflugzeuge weiterentwickelt.

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"Die Aichi M6A Seiran (jap. 晴嵐, dt. „Gebirgsdunst“ mit „sei“ = klarer Himmel, „ran“ = Sturm auch „Sturm aus heiterem Himmel“) war ein japanisches Flugzeug aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Werksbezeichnung lautete AM-24. Die M6A war ein Tiefdecker mit zwei abwerfbaren zentralen Schwimmern unter dem Rumpf als U-Boot-gestützter Sturzbomber (M6A1), der nach Abwurf der Schwimmer eine Bauchlandung machen konnte. Später wurde eine Version mit einem einziehbaren Fahrwerk als landgestütztes Übungsflugzeug oder Sturzbomber konstruiert, die nach dem Start vom U-Boot an Land landen sollte (M6A1-K Nanzan („Südlicher Berg“)). Von Oktober 1943 bis Juli 1945 wurden 28 M6A1 gebaut, davon waren zwei M6A1-K.