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Kanadische Korvette HMCS Sackville (1/700, Black Cat Models) von Christoph Mentzel
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Im September 2019 hatte ich die Möglichkeit während eines Aufenthaltes in Halifax die dort ausgestellte Korvette HMCS Sackville der Flower-Klasse zu besichtigen. Sie ist unweit des dortigen Maritime Museum of the Atlantic, dessen Besuch ebenfalls sehr zu empfehlen ist, zu besichtigen.
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Ausstellungsschiff MS Wissenschaft 2026 in Bonn
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Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft besucht jedes Jahr im Rahmen des Wissenschaftsjahrs mit einer anderen Ausstellung etwa 50 Städte. Das Schiff wurde ursprünglich 1969 als Frachtschiff MS Vera gebaut. Später fuhr sie als Van Uden 24. 1987 wurde sie zum Ausstellungs- und Eventschiff umgebaut und in Jenny umbenannt. Seit 2002 wird sie für wissenschaftliche Ausstellungen genutzt, seit 2006 während der jährlichen Ausstellungen unter dem Namen MS Wissenschaft. 2025 wechselte das Schiff den Eigentümer und wurde von MS Jenny in MS Charon umbenannt. Für die Ausstellungstour wird weiter MS Wissenschaft genannt. Dieses Jahr ist das Thema der Ausstellung "Medizin der Zukunft". Die Ausstellung ist - nach dem sie zuerst im Mai in Berlin zu sehen war - noch bis September 2026 in Städten am Rhein, Neckar, Main und Donau zu sehen (siehe Tour).
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Italienisches Kampfflugzeug McDonnell Douglas AV-8B Harrier II Plus (1/72, Hasegawa) von Christian Schmidt
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Das Original
Aus dem guten Hasegawa Bausatz des AV-8B Harrier II Plus entstand eine Maschine der Marina Militare (Italienische Marine). Italien beschaffte ursprünglich 19 Maschinen, 16 Ein- und drei Doppelsitzer, von denen noch 14 im Einsatz stehen. Stationiert in Taranto-Grottaglie sind die Harrier die einzigen Flächenflugzeuge der Marina Militare und bilden das Einsatzgeschwader des Flugzeugträgers Cavour (früher auch noch der Giuseppe Garibaldi). Die Maschinen werden schrittweise 2027 - 2029 durch die F-35B ersetzt.
Deutsche Torpedoboote T 3 und T 6 (1/700, FlyHawk) von Eberhard Sinnwell
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Das Original
Die T 3 und T 6 gehörten zum Typ 1935, der ersten neu entwickelten Torpedobootklasse der Kriegsmarine nach einer rund achtjährigen Baupause. Im Gegensatz zum Typ 1924 wurden die neuen Boote konsequent auf den Torpedoeinsatz ausgelegt. Hierfür erhielten sie eine leistungsstärkere Antriebsanlage, während die Artilleriebewaffnung zugunsten der Torpedobewaffnung reduziert wurde. Neben Torpedoangriffen gegen gegnerische Überwasserstreitkräfte gehörten auch Geleit- und Sicherungsaufgaben sowie das Legen von Minen zu ihrem Einsatzspektrum. Die moderne Hochdruck-Kesselanlage erwies sich jedoch als störanfällig, zudem litten die Schiffe zunächst unter unzureichenden Seeeigenschaften. Insgesamt wurden zwölf Boote der Klasse gebaut. Sie wurden zwischen 1936 und 1938 auf Kiel gelegt und zwischen 1939 und 1940 in Dienst gestellt.
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