Brown Water Navy Miniatures
- Details
Quelle: Wikimedia Commons
Modell: Gauss
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures (
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck)
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu; alternativ auch gedruckt vom Anbieter)
Das Original
Das deutsche Polarforschungsschiff Gauss wurde speziell für die erste deutsche Südpolarexpedition 1900-01 gebaut. Das Vorbild war die Fram. Auch hier wurde die Rumpfform so gewählt, dass sie möglichst das Einfrieren im Packeis überleben sollte, also eine sehr rundliche Form. Das Schiff wurde aus Holz gebaut, da man damals dachte, dass hölzerne Rümpfe besser das Packeis als stählerne Rümpfe überleben könnte. Außerdem war es bei einem hölzernen Rumpf einfacher magnetische Messungen durchzuführen. Der Rumpf wurde sehr massiv gebaut, u.a. mit zusätzlichen internen Abstützungen und einer dreifachen Beplankungen der Rumpfseiten. Wie bei den meisten damaligen Polarforschungsschiffen erhielt auch Gauss sowohl eine Dampfmaschine als auch eine Segeltakelage als Antrieb, um die notwendige Reichweite zu ermöglichen.
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: deutsches Polarforschungsschiff Gauss (1/700)
- Details

Quelle: Wikimedia Commons
Modell: USS Montgomery
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures (
Maßstab: 1/700
Material: 3D-Druck (Stl-Datei)
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu; alternativ auch gedruckt vom Anbieter)
Das Original
Der Geschützte Kreuzer USS Montgomery war das Typschiff einer Klasse von drei 1890-94 für die US Navy gebauten Schiffe. Die drei Kreuzer waren Teil eines Bauprogramms von 1888, zu dem auch der Panzerkreuzer USS New York, der Geschützte Kreuzer USS Olympia und die beiden Geschützten Kreuzer der Cincinnati-Klasse gehörten. Die Montgomery-Klasse waren die kleinsten Einheiten dieses Kreuzer-Programms. Sie waren als Patrouillenschiffe, auch für den Einsatz auf entfernten Stationen gedacht, und hatten nur ein sehr dünnes Panzerdeck.
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: Geschützter Kreuzer USS Montgomery (1/700)
- Details
Modell: Yelcho
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures (
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck) - gedruckt oder als stl-Datei
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu; alternativ auch gedruckt vom Anbieter)
Das Original
Das chilenische Patrouillenschiff Yelcho wurde bekannt, als es am 30. August 1916 die Expeditionsteilnehmer von Shackleton's Endurance Expedition von Elephant Island rettete. Yelcho wurde ursprünglich 1906 als Schlepper gebaut. 1908 wurde sie von der chilenischen Marine erworben und als Patrouillenschiff (klassifiziert als "Escampavía"), Versorgungsschiff, Leuchtturmtender und Forschungsschiff verwendet.
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: chilenisches Patrouillenschiff Yelcho (1/700)
- Details

Quelle: Wikimedia Commons
Modell: SMS Blitz (1882)
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures (
Maßstab: 1/700 (auch andere Maßstäbe möglich)
Material: 3D-Druck (als stl-Datei oder gedruckt erhältlich)
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu)
Das Original
Der deutsche Torpedokreuzer SMS Blitz war das Typschiff einer Klasse von zwei 1881-84 für die Kaiserliche Marine gebauten Schiffen. Es waren die ersten Torpedokreuzer überhaupt, da sie im Gegensatz zum Vorgänger Zieten auch über eine nennenswerte Geschützbewaffnung verfügten, und sie waren die Vorläufer der späteren deutschen "Kleinen Kreuzer". Sie waren auch die ersten deutschen Marineschiffe aus Stahl. Sie sollten mit der Flotte dienen, u.a. zur Führung von Torpedobooten. Sie waren nicht für Auslandseinsätze gedacht und erhielten deshalb keine Kupferbeplankung - trotzdem wurde das zweite Schiff, die Pfeil, 1888-89 in Ostafrika eingesetzt. Klassifiziert waren die beiden Kreuzer der Blitz-Klasse als Avisos. 1899 wurden sie zu Kleinen Kreuzern umklassifiziert und 1910 (nach der Indienststellung der Ersatzbauten Nürnberg und Emden) zu Spezialschiffen. Sie überlebten ihre Ersatzbauten deutlich.
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: deutscher Torpedokreuzer SMS Blitz (1/700)
- Details

Modell: RN Belgica (1884)
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures (
Maßstab: 1/700 (auch andere Maßstäbe möglich)
Material: 3D-Druck (als stl-Datei oder gedruckt erhältlich)
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu)
Das Original
Das belgische Polarforschungsschiff Belgica wurde 1884 als Walfänger Patria gebaut. Das Schiff wurde als Forschungsschiff der Belgischen Antarktis-Expedition von Adrien de Gerlache 1897-99 berühmt - die erste Expedition, die in der Antarktis überwinterte. Auf der gleichen Werft waren auch schon einige ähnliche Walfänger, u.a. Balaena, Diana und Antarctic, gebaut worden. Belgica (ex Patria) wurde extra stabil gebaut und der verstärkte Bug sollte ihr das Eisbrechen ermöglichen.
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: Belgisches Polarforschungsschiff Belgica (1/700)
- Details
09.05.1864 - 160 Jahre Schlacht von Helgoland

Das dritte Schiff in der dänischen Linie in der Schlacht von Helgoland am 9. Mai 1864 vor 160 Jahren war die Korvette Hejmdal (siehe Jahrestage auf Modellmarine).
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: dänische Korvette Hejmdal (1/700)
- Details
09.05.1864 - 160 Jahre Schlacht von Helgoland

Das Flaggschiff und das erste Schiff in der dänischen Linie in der Schlacht von Helgoland am 9. Mai 1864 vor 160 Jahren war die Schraubenfregatte Niels Juel (siehe Jahrestage auf Modellmarine).
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: dänische Fregatte Niels Juel (1/700)
- Details
09.05.1864 - 160 Jahre Schlacht von Helgoland

Die beiden kleinsten Einheiten, die vor 160 Jahren, am 9. Mai 1864, an der Schlacht von Helgoland beteiligt waren, waren die beiden preußischen Kanonenboote SMS Basilisk und SMS Blitz der Camäleon-Klasse (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die beiden Kanonenboote und der Aviso SMS Preußischer Adler waren aus dem Mittelmeer zurück beordert worden, hatten aber nicht alleine gewagt, die dänische Blockade zu durchbrechen und warteten deshalb in den Niederlanden auf den österreichischen Verband. In der Schlacht von Helgoland spielten die drei preußischen Schiffe kaum eine Rolle.
- Details
09.05.1864 - 160 Jahre Schlacht von Helgoland

Heute vor 160 Jahren, am 9. Mai 1864, traf ein dänisches Geschwader auf ein österreichisch-preußisches in der Schlacht von Helgoland (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Im Deutsch-Dänischen Krieg kämpfte Dänemark und die Staaten des Deutschen Bunds um die Schleswig und Holstein, die bis dahin dänisch waren. Die dänische Marine war den in Nord- und Ostsee stationierten Schiffen des Deutschen Bunds deutlich überlegen und errichtete eine Seeblockade. Um diese zu brechen, sendete die österreichische Marine zwei Geschwader in die Nordsee. Von dem ersten Geschwader unter Wilhelm von Tegetthoff erreichten die Schraubenfregatten Schwarzenberg und Radetzky zusammen mit den unterwegs dazu gestoßenen preußischen Schiffen - dem Aviso Preußischer Adler und den Kanonenbooten Basilisk und Blitz - als erste die Nordsee und versuchten die Blockade zu aufzuheben. Ein dänisches Geschwader unter Edouard Suenson mit den Schraubenfregatten Jylland und Niels Juel sowie der Korvette Hejmdal bildete an diesem Tag das Blockadegeschwader. Tegetthoff versuchte à la Nelson die dänischen Schiffe, die eine Schlachtlinie gebildet hatten, frontal anzugreifen, wobei sein Flaggschiff, die Schwarzenberg, schwer beschädigt wurde und in Brand geschossen wurde. Darauf zogen sich die österreich-preußischen Schiffe in Richtung des damals britischen Helgolands zurück. Beide Seiten beanspruchten die Schlacht als Sieg, aber da kurz danach ein Waffenstillstand vereinbart wurde, war sie bedeutungslos. Die Fregatte Jylland, das stärkste Schiff des dänischen Geschwaders, kann heute noch in Ebeltoft besichtigt werden.
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: dänische Fregatte Jylland (1/700)
- Details
05.04.1849 - 175 Schlacht bei Eckernförde

Vor 175 Jahren, am 5. April 1849, griff die dänische Marine während des Ersten Schleswigschen Krieg die Batterien des Deutschen Bundes in der Eckernförder Bucht an (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Beteiligt waren das Linienschiff Christian VIII, die Fregatte Gefion sowie die Schaufelradkorvetten Gejser und Hekla. Wegen der ungünstigen Windverhältnisse sollte die beiden Dampfer für die Manövrierfähigkeit der beiden nur mit Segeln ausgestatteten größeren Schiffe sichern. Allerdings gelang es den Batterien diese Schleppversuche zu verhindern, so dass Christian VIII und Gefion nahe des Ufer trieben und aufgeben mussten. Christian VIII geriet in Brand und explodierte, während Gefion von den deutschen Truppen erbeutet wurde und in Dienst der Reichsflotte und später der preußischen Marine gestellt wurde.
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: dänische/deutsche Fregatte Gefion (1/700)

