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Deutsches Amphibienflugzeug Dornier Do 24 ATT 2026 in Friedrichshafen
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Die Dornier Do 24 war ein dreimotoriges Seeaufklärungs- und Seenotrettungsflugboot der Dornier-Werke. Sie entstand ab 1937 für die niederländische Marine und wurde während des Zweiten Weltkriegs vor allem von der deutschen Luftwaffe zur Seenotrettung, außerdem zur Seeaufklärung und zum Transport eingesetzt. Ihre Seetüchtigkeit ermöglichte auch Starts und Landungen bei hohem Seegang. Die Do 24 wurde in verschiedenen Ausführungen von 1937 bis 1947 in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich gefertigt; insgesamt entstanden 313 Maschinen, einschließlich Prototypen und Lizenzbauten. Nach dem Krieg blieb der Typ unter anderem in Frankreich und Spanien im Einsatz. Die Do 24 ATT („Amphibischer Technologieträger“) war eine in den 1980er-Jahren entwickelte Version basierend auf einem historischen Do-24-Rumpf. Sie erhielt einen neuen Flügel, drei Pratt-&-Whitney-Canada-PT6A-45B-Turboprop-Triebwerke und ein einziehbares Amphibienfahrwerk. Damit diente sie als Versuchsflugzeug für moderne Technologien und später auch als Demonstrations- und Reiseflugzeug.
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Jagdbomber North American FJ-4 Fury (1/48, Hobby Boss) von Stefan Herrmann
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Das Original
Die North American FJ-4 Fury war die letzte Serienausführung der trägergestützten Fury-Familie und zugleich eine weitgehende Neukonstruktion. Ihre Vorgänger FJ-2 und FJ-3 gingen aus der F-86 Sabre hervor, die wiederum aus North Americans früherem FJ-1-Entwurf hervorgegangen war. Während die FJ-2 noch stark auf der Sabre basierte, erhielt die FJ-4 einen neuen, tieferen Rumpf, ein dünneres Tragwerk mit größerer Flügelfläche und deutlich mehr internen Kraftstoff. Dadurch verbesserte sich vor allem die Reichweite, während die Maschine zugleich für den Einsatz von Flugzeugträgern optimiert wurde. Die FJ-4 war ursprünglich als schneller Jagd- und Abfangjäger für die US Navy vorgesehen, wurde aber überwiegend beim US Marine Corps eingesetzt. Die daraus entwickelte FJ-4B war dagegen ein Jagdbomber für konventionelle und taktische Nuklearwaffen sowie für Luft-Boden-Raketen. Von ihr wurden 222 Maschinen gebaut; insgesamt entstanden 374 FJ-4 und FJ-4B. Die Produktion lief von 1955 bis Mai 1958. Im Jahr 1962 wurden die FJ-4 und FJ-4B im neuen Bezeichnungssystem zu F-1E und AF-1E umbenannt.
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Polarforschungsschiff Polarstern 2026 im Deutschen Museum in Bonn
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Das Deutsche Museum hat verschiedene Standorte, darunter den in Bonn. Dort liegt der Schwerpunkt der Ausstellung bei Künstlicher Intelligenz. Außerdem wird noch die Teilchenphysik etwas ausführlicher behandelt. Man findet aber auch ein Modell des 1981-82 gebauten deutschen Polarforschungsschiffs Polarstern im ursprünglichen Bauzustand:
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Modellbauausstellung 2026 des BremerModellbauclub im Aeronauticum in Nordholz
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Am 5. und 6. September 2026 fand im Aeronauticum in Nordholz die Modellbauausstellung des BremerModellbauclubs statt. Hier Fotos von dort ausgestellten Modellen, darunter viele Marinefliegern:
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