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U-Jagd-Hubschrauber Kaman SH-2F Seasprite (1/48, Kitty Hawk) von NonPerfectModeller
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Das Original
Die Kaman SH-2 Seasprite wurde Ende der 1950er Jahre als kompakter Mehrzweckhubschrauber für die US Navy entwickelt. Ausgangspunkt war eine Ausschreibung für einen bordgestützten Hubschrauber, der von kleineren Kriegsschiffen aus operieren konnte. Der Erstflug des ursprünglichen Musters erfolgte am 2. Juli 1959, die Indienststellung bei der US Navy begann 1962. Zunächst wurde die Seasprite als Transport-, Rettungs- und Verbindungshelikopter eingesetzt, später entwickelte wurde sie zu einem U-Jagd-Hubschrauber entwickelt. Die Version SH-2F entstand ab 1973 als weiterentwickelte Ausführung mit zwei General-Electric-T58-Turbinen, verbesserter Avionik und erweiterten Fähigkeiten zur U-Jagd. Die SH-2F war damit Teil des Light Airborne Multi-Purpose System (LAMPS) mit Sensoren zur U-Jagd und Zielaufklärung.Viele ältere Seasprite-Hubschrauber wurden auf diesen Standard umgebaut. Insgesamt wurden 184 Seasprite-Zellen zwischen 1959 und 1969 gefertigt; die SH-2F-Version entstand anschließend überwiegend durch Modernisierung und Umbau vorhandener Maschinen bis in die späten 1980er Jahre.
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Sowjetischer Leichter Kreuzer Swerdlow (1/700, Kombrig) von Marcello Rosa
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Das Original
Der Leichte Kreuzer Swerdlow (Свердлов, Sverdlov) war das Typschiff des Projekts 68-bis (Swerdlow-Klasse), das zwischen 1952 und 1955 in Dienst gestellt wurden, waren das erste große Überwasserkampfschiff-Programm der sowjetischen Marine während des Kalten Krieges. Sie sorgten bei den NATO-Verbündeten für ziemliche Unruhe, wobei insbesondere die britische Admiralität empfindlich auf die Vorstellung reagierte, dass Swerdlow-„Schwärme“ weltweit die Schifffahrtswege überfallen könnten – ein Szenario, das zumindest aufgrund ihrer Reichweite (geschätzte 9.000 Seemeilen bei 18 Knoten) plausibel war. Sie ließen die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg in einen Kreuzer einfließen, der für die damalige Zeit als hochmodern galt. Doch es war eine Ära des rasanten technologischen Fortschritts. Von den 30 geplanten Schiffen wurden nur 14 fertiggestellt, um Platz für neue Klassen von lenkwaffenfähigen Kreuzern zu machen. Dennoch blieben sie bis in die späten 1980er Jahre im Dienst.
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KMK Scaleworld 2026 in Geel, Teil 2
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Auf der KMK Scaleworld am 31. Mai 2026 in Geel gab es sehr viel mehr Panzer und Flugzeuge als Schiffe zu sehen. Hier Fotos von dort gezeigten Modellen von Marinefliegern:
KMK Scaleworld 2026 in Geel, Teil 1
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Am 31. Mai 2026 veranstaltete der Kempense Modelbouw Klub die KMK Scaleworld in Geel, Belgien. Die Ausstellung zeichnet sich durch hohe Qualität, viele Besucher und viele Händler aus. Schiffsmodelle waren aber sowohl im Wettbewerb als auch auf den Tischen der Clubs (und bei den Händlern) eher die Ausnahme. Hier die dort gezeigten Schiffsmodelle:
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