modellmarine.de

Hauptmenü

  • Home
  • Modelle
  • Bauberichte
  • Bausatzvorstellungen
  • Literatur
  • Tipps, Tricks & Werkzeug
  • Fotogalerien
  • Artikel
  • Jahrestage
  • Modellmarine/IG-Waterline
  • Impressum
  • Partnerseiten

Suchen


Erweiterte Suche
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite

Home

Jäger Mitsubishi A6M1 2. Prototyp (1/72, Fine Molds) von Daniel Haak

Details
Veröffentlicht: 10. Oktober 2025
Jäger Mitsubishi A6M1 (1/72)a

Das Original

Die Mitsubishi A6M (bekannt als „Zero“ oder Reisen) entstand als Nachfolger der Mitsubishi A5M und wurde nach den Anforderungen des japanischen Kaiserlichen Japanischen an ein leichtes, sehr wendiges trägergestütztes Jagdflugzeug mit großer Reichweite entwickelt („12-shi“-Anforderungen). Das Entwurfsprojekt unter Leitung von Jirō Horikoshi begann 1937; die ersten beiden Prototypen trugen die Bezeichnung A6M1 und erhielten Mitsubishi-Zuisei-Sternmotoren. Der Erstflug des Prototyps fand am 1. April 1939 statt; die A6M überzeugte mit ungewöhnlich guter Wendigkeit und Reichweite, sodass die Entwicklung rasch voranschritt. Beim Übergang zur Serienmaschine wurde jedoch der stärkere Nakajima-Sakae-Motor eingesetzt, wodurch die späteren Produktionsversionen als A6M2 bekannt wurden. Der zweite A6M1-Prototyp wurde kurz nach Fertigstellung erprobt. Nach Abschluss der werkseigenen Erprobung im Jahr 1940 wurde der zweite Prototyp nach einem Unfall im März 1940 abgeschrieben.

Weiterlesen: Jäger Mitsubishi A6M1 2. Prototyp (1/72, Fine Molds) von Daniel Haak

Russisches 9S90 Esch (SA-N-12)-Flugabwehrraketensystem (1/35, Takom) von Alex Wildemann

Details
Veröffentlicht: 09. Oktober 2025
9S90 Esch (SA-N-12)-Flugabwehrraketensystem (1/35)

Das Original

Die 9S90/3S90-Familie ist die Schiffsvariante der sowjetischen Buk-(9K37)-Luftverteidigungsfamilie. Erste navalisiertes Ableger dieser Linie waren unter Bezeichnungen wie 3S90 „Uragan“ / M-22 („Shtil“ als Exportname, NATO: SA-N-7 „Gadfly“) eingeführte Systeme, die bereits in den 1980er-Jahren auf russischen Zerstörern des Projekts 956 (Sowremenny-Klasse) installiert wurden. Eine modernisierte Version mit dem neueren Flugkörper 9M317 wurde als 3S90 „Esch“ (GRAU/Bezeichnung 9S90M) eingeführt (NATO-Name: SA-N-12 „Grizzly“). Aus der Weiterentwicklung entstand das verbesserte Shtil-1 (auch als 3S90M / Smerch bezeichnet), das wahlweise mit einem Einzel-Starter oder mit vertikalen Abschusszellen (VLS) betrieben werden kann. Die Entwicklung zielte darauf ab, die bewährten Fähigkeiten des Buk-Systems auf See zu übertragen und mit moderneren Lenkflugkörpertypen (9M317, 9M317M/ME) höhere Reichweiten, Genauigkeit und Mehrkanalfähigkeit zu erreichen.

Weiterlesen: Russisches 9S90 Esch (SA-N-12)-Flugabwehrraketensystem (1/35, Takom) von Alex Wildemann

Hopperbagger Scheldt River als Flaschenschiff (1/1250, Eigenbau) von Roel Van de Velde

Details
Veröffentlicht: 06. Oktober 2025
Hopperbagger Scheldt River (1/1250)

Das Original

Die Scheldt River ist ein sogenannter trailing suction hopper dredger (TSHD) — ein Hopperbagger mit nachlaufender Saugbaggerschnecke bzw. Draghead. Das Schiff gehört zur DEME-Gruppe (Dredging International) und fährt unter belgischer Flagge mit Heimathafen Antwerpen. Die Scheldt River wird eingesetzt, um Sedimente (Sand, Schluff, Ton) aus Fahrwassern, Ästuaren und Küstenbereichen abzusaugen, im eigenen Laderaum (Hopper) zu sammeln und an geeigneten Stellen wieder abzulassen oder zu verklappen. Der Bagger ist als erster seiner Art für dual-fuel (LNG / Diesel) ausgelegt, um Emissionen zu reduzieren und die Umweltverträglichkeit bei Projekteinsätzen zu erhöhen. 

Weiterlesen: Hopperbagger Scheldt River als Flaschenschiff (1/1250, Eigenbau) von Roel Van de Velde

Britischer Zielschlepper Fairey Firefly TT Mk.4 (1/72, Special Hobby) von Jens Köpke

Details
Veröffentlicht: 03. Oktober 2025
Zielschlepper Fairey Firefly TT Mk.4 (1/72)

Das Original

Die Fairey Firefly TT Mk.4 war eine spezielle Zielschleppvariante der Firefly, die nach dem Zweiten Weltkrieg bei der Fleet Air Arm der Royal Navy diente. Mit einer luftbetriebenen Winde vom Typ ML G, die in einem stromlinienförmigen Pod unter dem Rumpf installiert war, konnte die TT Mk.4 Luftziele für Schießübungen und Forschungszwecke schleppen und so zur Ausbildung von Schiffs- und Flugzeugbesatzungen beitragen. Die Fleet Air Arm bestellte 28 TT.4-Maschinen, die im November 1951 bei Geschwadern wie dem No. 771 Squadron in RNAS Lee-on-Solent in Dienst gestellt wurden; diese Flugzeuge waren bis zur Übertragung ihrer Aufgaben an zivile Betreiber im Jahr 1957 im Einsatz. Umrüstsätze für die TT Mk.4 wurden auch für andere Marinen verkauft.

Weiterlesen: Britischer Zielschlepper Fairey Firefly TT Mk.4 (1/72, Special Hobby) von Jens Köpke

Seite 9 von 13

  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13