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Manuel González

Spanischer Zerstörer Lepanto (1/350, Tamiya) von Manuel González

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Veröffentlicht: 12. Oktober 2026
Zerstörer Lepanto (1/350)

Das Original

Die Lepanto (D 21), ehemals USS Capps (DD-550), gehörte zur spanischen Lepanto-Klasse, einer aus fünf Zerstörern der amerikanischen Fletcher-Klasse bestehenden Schiffsklasse. Die Schiffe wurden im Rahmen des amerikanisch-spanischen Militärhilfeprogramms an Spanien abgegeben, bildeten einen wichtigen Bestandteil der Modernisierung der spanischen Marine in der Nachkriegszeit und dienten von 1957-88.

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Schlachtschiff USS Missouri (1/350, Tamiya) von Manuel González

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Veröffentlicht: 30. September 2026
Schlachtschiff USS Missouri (1/350)

Das Original

Die USS Missouri (BB-63) gehörte zur 1940-44 gebauten Iowa-Klasse, die als schnelle Schlachtschiffklasse für den Einsatz mit den schnellen Flugzeugträgerverbänden der US Navy entwickelt wurde. Ausschlaggebend für den Entwurf war insbesondere die Forderung, mit den neuen schnellen Flugzeugträgern Schritt halten zu können. Die Schiffe sollten als schnelle Schlachtschiffe feindliche Überwasserstreitkräfte bekämpfen und zugleich die Trägerverbände gegen Angriffe durch feindliche Überwasserschiffe schützen. Die hohe Geschwindigkeit war damit ein wesentliches Merkmal des Entwurfs. Insgesamt wurden sechs Schiffe der Iowa-Klasse in Auftrag gegeben; tatsächlich fertiggestellt wurden jedoch nur vier: Iowa, New Jersey, Missouri und Wisconsin. Illinois und Kentucky wurden während des Baus gestrichen und nicht vollendet. 

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Zerstörer USS Spruance (1/350, Dragon) von Manuel González

Details
Veröffentlicht: 07. September 2026
Zerstörer USS Spruance (1/350)

Das Original

Der Zerstörer USS Spruance (DD-963) war das Typschiff der nach ihr benannten Spruance-Klasse der United States Navy. Die Klasse entstand während des Kalten Krieges vor dem Hintergrund der wachsenden sowjetischen U-Boot-Flotte und wurde vor allem für die U-Boot-Abwehr und die Begleitung von Flugzeugträgerkampfgruppen konzipiert. Gleichzeitig waren die Schiffe als Mehrzweckkampfschiffe ausgelegt und sollten sowohl eigenständig als auch im Verband eingesetzt werden können. Besonderes Gewicht lag auf einer möglichst geringen Geräuschentwicklung, modernen Sonaranlagen und der Fähigkeit, zwei Bordhubschrauber zur U-Boot-Suche und -Bekämpfung einzusetzen. Die Konstruktion war modular angelegt und bot Reserven für spätere Waffen- und Elektronikmodernisierungen. Insgesamt wurden 31 Schiffe 1972-83 gebaut.

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Deutsches U-Boot U 552 (1/350, Revell) von Manuel González

Details
Veröffentlicht: 26. März 2026
U-Boot U 552 (1/350)

Das Original

U 552 war ein deutsches U-Boot des Typs VII C der Kriegsmarine und gehörte zur zahlenmäßig bedeutendsten U-Boot-Klasse des Zweiten Weltkriegs. Der Typ VII C stellte eine Weiterentwicklung früherer VII-Typen dar und wurde für den Einsatz im Atlantikkrieg gebaut, insbesondere für den Handelskrieg gegen alliierte Versorgungskonvois. Insgesamt wurden 1939-45 568 Boote dieses Typs gebaut. Die Boote des Typs bildeten das Rückgrat der deutschen U-Boot-Waffe.

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Fregatte USS Coronado (1/350, Bronco Models) von Manuel González

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Veröffentlicht: 29. April 2025
Fregatte USS Coronado (1/350)

Das Original

Die Fregatte USS Coronado (LCS-4) ist eine von 19 Einheiten der Independence-Klasse, die seit 2006 für die US Navy im Bau sind. Die Klasse wird als Littoral Combat Ship (LCS), etwa Schiffe für küstennahe Gefechtsführung, klassifiziert und wurde für die Bekämpfung von U-Booten, Schwärmen von kleinen Booten und Minen in küstennahen Gewässern entworfen. Die Schiffe sind für eine extrem hohe Geschwindigkeit ausgelegt und sind hochseetüchtig, da der Einsatz in Übersee erfolgen soll, um Verbänden der US Navy, z.B. amphibischen Verbänden, den Zugang zu Küsten zu erkämpfen. Für die verschiedenen Einsatzzwecke sollten sie mit verschiedenen Modulen ausgerüstet werden, d.h. sie  sollten nur jeweils für einen Einsatzzweck geeignet sein und hätten für andere Einsatzzwecke umgerüstet werden müssen. Die Independence-Klasse sollte gemeinsam mit der Freedom-Klasse die Fregatten der Oliver Hazard Perry-Klasse und die Minenjagdboote der Avenger-Klasse ersetzen. Inzwischen ist man davon abgekommen, die Schiffe für verschiedene Aufgaben umzurüsten. Stattdessen werden sie entweder für die Minenjagd oder zur Bekämpfung von Überwasserzielen ausgerüstet und verwendet. Coronado wurde, wie das Typschiff der Klasse, die Independence, überwiegend als Testschiff verwendet. Statt sie auf den Stand der anderen Schiffe zu bringen, wurde sie bereits nach etwas mehr als acht Jahren wieder außer Dienst gestellt.

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Deutscher Schwerer Kreuzer Admiral Graf Spee (1/700, Trumpeter) von Manuel González

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Veröffentlicht: 27. März 2025
Schwerer Kreuzer Admiral Graf Spee (1/700)

Das Original

Admiral Graf Spee war eines von drei 1929-36 gebauten Schiffen der Deutschland-Klasse. Die drei Schiffe war anfangs als Panzerschiffe klassifiziert, die überlebenden Schiffe wurden während des Zweiten Weltkriegs zu Schweren Kreuzern umklassifiziert. Der Hintergrund war, dass nach dem Versailler Vertrag Deutschland keine Kreuzer mit einer Standardverdrängung von mehr 6000 ts und einem Geschützkaliber von mehr als 15 cm erlaubt waren. Die Reichsmarine entschied sich dafür, neben Leichten Kreuzern innerhalb dieser Grenzen auch größere Kreuzer zu bauen, für die sie die Grenzen für Schlachtschiffe nutzte (10.000 ts Standardverdrängung, maximal 28-cm-Geschütze). Der Bau von Schlachtschiffen innerhalb dieser Grenzen wäre sowieso nicht möglich gewesen, nur der Bau von Küstenpanzerschiffen. Die Deutschland-Klasse erhielt somit 28-cm-Geschütze, um zeitgenössischen Schweren Kreuzern anderer Marinen (die durch den Washingtoner Flottenvertrag auf 20,3-cm-Geschütze begrenzt waren) überlegen zu sein. Die Panzerung fiel, typisch für in den 1920ern entworfenen Kreuzer, relativ schwach aus. Beim Antrieb entschied man sich für einen Dieselantrieb, der eine sehr große Reichweite, aber nur eine unterdurchschnittliche Geschwindigkeit erlaubte (die aber höher als die von zeitgenössischen Schlachtschiffen, aber niedriger als die etwas später gebauten schneller Schlachtschiffe und vorhandener Schlachtkreuzer war). Die Kreuzer der Deutschland-Klasse waren somit gut für den Handelskrieg geeignet.

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U-Boot mit ballistischen Raketen Tula (1/350, Zvezda) von Manuel González

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Veröffentlicht: 29. April 2024

 

U-Boot-Spezialwoche 2024

 

U-Boot mit ballistischen Raketen Tula (1/350)

Das Original

Die K-114 Tula (К-114 Тула) gehört zusammen mit der moderneren Borei-Klasse zur Flotte der U-Boote mit ballistischen Raketen der russischen Marine. Es gehört zur Delfin-Klasse des Projekts 667BDRM, im NATO-Code als Delta IV bekannt. Es wurde 1980 gebaut und nach der Auflösung der Sowjetunion an die russische Marine übergeben, wo es in den Jahren 2000 und 2004 einer umfassenden Überholung unterzogen wurde. Es verdrängt 11.740 Tonnen bei einer Länge von 167,4 Metern und einer Breite von 11,7 Metern. Die Hauptbewaffnung besteht aus 16 ballistischen Raketen R29RM Shtil oder Sineva sowie Anti-Schiffs-Raketen und vier 533-mm-Torpedorohren.

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Schlachtschiff USS California (1/700, Trumpeter) von Manuel González

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Veröffentlicht: 10. April 2024
Schlachtschiff USS California (1/700)

Das Original

Das Schlachtschiff USS California (BB-44) gehört zur Tennessee-Klasse und wurde 1916 vom Stapel gelassen. Wie andere erlitt es beim Angriff auf Pearl Harbor schwere Schäden und sank schließlich im seichten Wasser der Bucht. Nachdem es wieder flott gemacht worden war, wurde es zum vollständigen Reparatur und Modernisierung in die Vereinigten Staaten geschickt, genau wie es bei der West Virginia der Fall war. Der Werftaufenthalt der California endete 1944, sie diente bis zum Ende des Kriegs und wurde 1959 abgewrackt.

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Schlachtschiff USS West Virginia (1/700, Trumpeter) von Manuel González

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Veröffentlicht: 22. Februar 2024
Schlachtschiff USS West Virginia (1/700)

Das Original

Das Schlachtschiff USS West Virginia (BB-48) gehört zur Colorado-Klasse und ist vielleicht eines der bekanntesten Schiffe aus der Pearl-Harbor-Episode, wo es schwere Schäden durch Angriffe japanischer Torpedobomber erlitt, die bis zur vier Torpedotreffer erzielten. Anderen Angaben zufolge erhielt sie auch einen weiteren Torpedotreffer durch ein japanisches Kleinst-U-Boot. Das Schiff sank schließlich in seichten Gewässern und wurde anschließend mit umfassenden Bemühungen wieder flott gemacht, um umfangreiche Modifikationen vornehmen zu können.

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Lenkwaffenzerstörer USS Laboon (1/350, Trumpeter) von Manuel González

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Veröffentlicht: 18. Januar 2024
Lenkwaffenzerstörer USS Laboon (1/350)

Das Original

Bei dem Lenkwaffenzerstörer USS Laboon (DDG-58) handelt es sich um ein Schiff der Arleigh-Burke-Klasse, Flight I, das 1995 in Dienst gestellt wurde und seinen Heimathafen in Norfolk, Virginia hat. Es hat eine Verdrängung von 6900 Tonnen, 9000 Tonnen voll beladen, eine Länge von 154 Metern und eine Breite von 18 Metern.

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