Vorbemerkung: Ich habe keine Ahnung von diesem Flugzeugtyp. Bislang hatte mich das Thema nicht besonders angesprochen, und ich habe bisher auch kein Modell einer Consolidated B-24 Liberator gebaut. Als ich versuchte, mich in das Thema einzulesen, wurde ich erschlagen durch die zahllosen Unterschiede zwischen Bauserien, Herstellerwerken sowie individuellen Rüstzuständen. Ich sah keinen Sinn darin, mein alterndes Hirn mit Fakten vollzustopfen, die ich vermutlich sowieso durcheinander bringen würde. Von daher überlasse ich das Wort einem, der sich tatsächlich auskennt, Lee Kolosna aus einem seiner Bauberichte auf modelingmadness.com:
„Die Consolidated B-24 Liberator ist das meistgebaute US-amerikanische Militärflugzeug. Nahezu 18.500 Flugzeuge wurden von vier verschiedenen Herstellern (Consolidated-Vultee, Douglas, North American Aviation und der Ford Motor Company) gebaut. Liberators dienten auf allen Kriegsschauplätzen des Zweiten Weltkriegs. Bis zum Aufkommen der B-29 war die Liberator der wichtigste schwere Bomber im Pazifik, und trug wesentlich zur strategischen Bombenoffensive gegen Deutschland bei.
Die Modelle G (bei North American gebaut), die H (bei Ford gebaut) und die J (von Consolidated in Fort Worth und San Diego, sowie von Ford und Douglas gebaut) wiesen die gleichen Verbesserungen der Abwehrbewaffnung auf. Diese entstammten den Erfahrungen aus dem Einsatz der B-24 D. Eine bemannte Bodenkanzel von Sperry wurde eingeführt. Dazu kam am Bug entweder ein MG-Turm von Consolidated (Modell A-6A) oder Emerson (Modell A-15). Am Heck kam ein aufgewerteter MG-Turm von Consolidated (Modell A-6B) hinzu. Anmerkung: Diese Rüstzustände können sehr verwirrend werden, weil es bei allen vier Herstellern zahlreiche Baulose mit zahllosen Kombinationen aus unterschiedlich angeordneten Rumpffenstern und Turmbestückungen gab. Wenn es Knappheit an Emerson-Türmen gab, konnten stattdessen auch im Bug A-6B-Türme eingebaut werden. Zusätzliche Anmerkung des Herausgebers von modelingmadness.com : Ich empfehle das Buch „Consolidated Mess“ von Alan Griffith, das die Myriaden an unterschiedlichen Rüstzuständen aufklärt.
Die H und die J waren die zahlreichsten Varianten der B-24. Das zusätzliche Gewicht der beiden neuen Türme machte das Flugzeug noch schwerer zu fliegen als die B-24D; eiskalte Luft fegte durch den Rumpf, die Steuerung erforderte noch mehr Kraft, und die Flugleistungen waren gesunken, weil die Pratt & Whitney R-1830-Triebwerke nicht spürbar aufgewertet worden waren. Im Pazifik wurden ab September 1943 bei vielen Liberators die Bodenkanzeln entfernt, um Gewicht einzusparen. Ab dem Frühjahr 1944 wurde das auch in Europa umgesetzt.
Die Tagbomberkampagne gegen Deutschland durch die 8. und 15. Luftflotte der USAAF hat den Löwenanteil der Aufmerksamkeit von Historikern und Luftfahrtenthusiasten abbekommen. Hier gab es viermal so viele B-17 wie B-24. Der Einsatz der B-24 im Pazifik, Südostasien, bei der RAF, über dem Atlantik und in Amerika ist weniger bekannt und publik gemacht worden als die titanischen Luftschlachten über Deutschland. Das verringert aber nicht die entscheidende Unterstützung, die die B-24 in dem Konflikt leistete, der nahezu die ganze Welt von 1939 bis 1945 verschlang“. (Aus Lee Kolosnas Baubericht der B_24J in 1:72 von Hasegawa).
https://modelingmadness.com/review/allies/us/usaaf/bombers/kol24j.htm
Der Bausatz
Bausatz:
Airfix A 09010 Consolidated B-24H Liberator, @ 45 €
Zurüsttteile:
• dkdecals #72067 B-24 Liberator in Royal Air Force and Commonwealth service – Part Three @ 16 €
• New Ware AM 1228 B-24H Liberator Kabukimasken @ 10 €
Eine gute Bausatzvorstellung mit zahlreichen Bildern findet sich auf Britmodeller.
Ohne mich besonders mit dem Typ auszukennen, kann ich folgendes sagen: Hier handelt es sich um einen qualitativ hochstehenden Bausatz. Sowohl von der Gestaltung der Formen, der Güte des Spritzgusses, den erhabenen und vertieften Details, als auch von der Passung her. Es gibt zahlreiche Klarsichtteile, und alle sind makellos klar. Der große Karton ist dicht gepackt mit Spritzlingen. Das Anleitungsheft ist ausgesprochen hilfreich, realistisch und logisch aufgebaut. Zahlreiche kleinere Bauschritte erleichtern die Übersicht. Die Farbangaben beziehen sich auf Humbrol, es gibt einen großen farbig gedruckten Bogen für die Farbgebung und Markierung der beiden baubaren Versionen. Das Modell weist eine volle Inneneinrichtung und einen generell hohen Detaillierungsgrad auf.
Wie bei jeder B-24 besteht die Notwendigkeit, möglichst viel Gewicht vor dem Hauptfahrwerk unterzubringen, um das gefürchtete Abkippen auf das Heck zu vermeiden. Als Notmaßnahme bietet es sich an, die hinten gelegene Zugangsleiter mit einer Figur als Abstützung zu nutzen.
Der Bau des Modells
Ich war gebeten worden, eine Maschine des RAF Coastal Command für eine gemeinsame Präsentation zu bauen, und hatte eine Vickers Wellington ausgesucht, die auf dieser Seite auch zu sehen ist. Als ich jedoch den neuen Airfixbausatz der Liberator sah, beschloss ich spontan, diesen zusätzlich zu bauen. Egal ob er für die Präsentation benötigt werden würde, interessierte mich der Bausatz, und wie schon erwähnt, es würde meine erste B-24 werden. Also wann, wenn nicht jetzt?
Wie ebenfalls bereits erwähnt, schreckte mich der Dschungel möglicher Typvarianten gewaltig ab. Also entschloss ich mich, einfach all dieses Expertenwissen auszublenden und eine Maschine zu bauen, die für mich funktionieren würde. Ob das nun wirklich so klug war, mag jeder für sich entscheiden. Ich schaute nach Decalbögen mit Liberators des Coastal Command, und stieß schließlich auf einen von dkdecals mit einer ganzen Anzahl von Optionen. Meine Wahl fiel auf eine kanadische Maschine mit einem Haifischmaul. Deren Rüstzustand sah so aus, dass ich ihn lediglich durch Weglassen der Bodenkanzel und des Rückenturms erreichen konnte, ohne größere Modifikationen. Die Maschine war 1945 in Gander (Neufundland) bei der No 10 (BR) Sqn. RCAF in Dienst gewesen. Sie war mit „A“ markiert und hatte die Seriennummer 3742. Ich fand auch einige Bilder von Liberators des Coastal Command, an denen mich hauptsächlich die Abnutzungsspuren interessierten.
Nach meinen kürzlichen Erfahrungen mit mehrmotorigen Flugzeugen, und mit einer Dambusters-Lancaster mit der BigEd von Eduard noch im Bausatzvorrat, beschloss ich, ausnahmsweise komplett ohne Zurüstteile auszukommen, und nur vorgeschnittene Lackiermasken zu nutzen. Diese bekam ich diesmal von New Ware, weil ich keine von Eduard auftreiben konnte.
Zudem entschloss ich mich, wirklich nur den nachher auch sichtbaren Teil des Interieurs zu verwenden und den Rest wegzulassen. Besonders alles, was hinter dem Hauptfahrwerk lag. Genau, wegen der überwältigenden Tendenz zum „Tailsitting“.
Also begann ich den Bau mit den notwendigen Teilen des Interieurs, und fügte soviel Gewicht in Form von Angelblei ein wie nur irgend möglich. Meine Küchenwaage zeigte mir, dass es wohl nicht reichen würde. Soviel, wie Airfix an Gewicht haben wollte, passte mit diesem Material nicht hinein. Also fügte ich zusätzliche Gewichte hinzu, wo sie nur hineinpassten.
Die Bausatzteile passten durchweg gut, und in der ersten Woche machte ich gute Fortschritte. Am Ende dieser Woche war meine Auswahl an Interieur fertig zum Einbau, es fehlten nur die Decals für die Instrumente. Die Tragflächen wie auch die Motoren waren zusammengebaut. Die Steuerflächen waren grundiert und vorschattiert und die Enteiser bereit, abgeklebt zu werden.
Nachdem ich das erledigt hatte, sprühte ich die Unterseiten der Tragflächen nicht deckend weiß. Nachdem ich die Unterseiten abgeklebt hatte, spritze ich das Tarnmuster, und zwar zuerst mit Dark Sea Grey von Vallejo ModelAir, weil ich es fälschlicherweise für heller hielt als das Extra Dark Sea Grey des gleichen Herstellers. Erst nachdem ich mit Patafix maskiert und das Dark Slate Grey gespritzt hatte, fiel mir auf, dass die Farben so nicht stimmten. Also alles noch einmal mit EDSG – das übte und sah einfach stimmig aus.
Im Rumpf mattierte ich das Cockpit nach Auftragen der Decals, und verklebte dann (schrittweise) die Hälften der Cockpitsektion und des Rumpfes. Da ich einige der Rumpfschotten weggelassen hatte, klebte ich Kunststofflaschen zur Verbesserung der Passung an. Trotzdem blieben Spalte übrig, besonders im Bereich des Bombenschachts. Zum Schutz der feinen Oberflächenstruktur musste ich beim Verschließen der Spalte mit Sekundenkleber sehr vorsichtig vorgehen, es klappte aber. Ich sehe den Grund für diese Spalten eher in einem Fehler meinerseits als in der Passung des Bausatzes.
Die Bemalung
Nach der bei mir üblichen Arbeit an den Rumpfnähten war ich bereit, die Cockpitsektion mit dem Rumpf zu verkleben. Hier hätte es leicht Probleme geben können, aber alles passte sauber und nahezu spaltfrei. Ich konnte bald die Cockpitverglasung abkleben, die Teile von New Ware funktionierten gerade so gut wie die von Eduard. Auch die Passung der Verglasung am Rumpf war ausgezeichnet, schon ein wenig Future reichte zum Verschluss der sehr schmalen Spalte. Bald hatte ich die verbleibenden Öffnungen mit zurechtgeschnittenen Stücken von Schaumgummi geschützt und konnte grundieren. Dort, wo ich die Öffnungen für die MG-Türme mit Plastikplatten verschlossen hatte, zeigte es sich, dass es noch einige Korrekturen brauchte.
Danach konnte ich den Rumpf vorschattieren und unregelmäßig weiß lackieren. Die Begrenzung zwischen dem weißen Rumpf und dem Tarnmuster wurde hart abgeklebt, das Tarnmuster selbst wieder mit Patafix. Das vorlackierte Höhenruder wurde bald angebracht, damit die Rumpftarnung hier passte. Kleine verbleibende Spalte habe ich mit einer Mischung aus Weißleim und der passenden Farbe verschlossen.
An den Tragflächen baute ich nun die Motorengondeln an und korrigierte die Farbgrenzen, wo erforderlich. Die Seitenruder erforderten mehr Arbeit, weil die vorgeschnittenen Masken an den Enteisern wegen der versenkten Gravuren nicht ganz dicht hielten. Aber auch das ließ sich hinbekommen.
Nun sprühte ich alle Baugruppen mit Future ein, um die gewünschte glänzende Oberfläche für das Auftragen der Decals zu erzielen.









Weiterer Baufortschritt
Jetzt wandte ich mich den beiden MG-Türmen zu, versäuberte die Bauteile, klebte sie ab, lackierte sie und charakterisierte sie mit einem Wash und Trockenmalen. Danach wollte ich mit den Decals loslegen, musste aber feststellen, dass meine Packung nicht die richtigen Decals enthielt.
ARRRGGHHH! Ich schrieb den Hersteller dkdecals in Tschechien an, und war überglücklich, nahezu umgehend eine freundliche und hilfreiche Antwort zu erhalten. Er hatte wohl einfach die falschen Decals gepackt. Zwar war der Bogen ausverkauft, er behält aber immer vorsichtshalber ein paar Bögen zurück. Sollte er noch einen davon haben, würde er ihn mir umgehend zuschicken. Glücklicherweise war dem so, wie er mir am nächsten Morgen schrieb. Dieser herausragende Kundenservice rettete mein Projekt und machte mich wirklich glücklich.
Derweil brachte ich die (nicht allzu vielen) generischen Decals aus dem Bausatz auf. Ich ließ die breiten gelben Streifen an den Kanten der Bombenklappen weg, weil ich sie auf meinen wenigen Vorbildfotos nicht sehen konnte. Vielleicht waren diese ja eine spezifische Sache der USAAF.
Endmontage
Nach Eintreffen der Decals brachte ich sie auf. Sie sind von hoher Qualität und ließen sich gut verarbeiten. Nur das Haifischmaul wollte in der Mitte nicht passen, vermutlich ist es für eine etwas andere Bugform konstruiert. Nach einigem Nachdenken kam ich auf folgende Lösung zum Verschluss der Zahnlücke: Ich schnitt etwas weißes Decalmaterial aus dem gleichen Bogen zurecht, so dass es die Lücke verschließen würde. Die fehlenden weißen Zähne klebte ich darauf ab. Nun spritzte ich das Decal rot für die Umrandung. Nachdem ich auch diese abgeklebt hatte, spritzte ich schwarz darüber. Nach sehr vorsichtigem Entfernen der Abklebungen wartete ich noch eine Weile, bis ich das Decal mit angehaltenem Atem einweichte und auftrug. Glücklicherweise hielt die Farbe.
Nachdem alle Decals aufgebracht waren, überzog ich das ganze Modell mit Future, um die Decals einzublenden, gefolgt von einem Mattlacküberzug. Zur Alterung nutzte ich stark verdünnte schwarze Ölfarbe als Wash und für Ablaufspuren. Abgasspuren wurden mit stark verdünnter grauer Farbe vorsichtig gesprüht und mit Pastellkreide etwas betont. Ich zielte auf einen benutzten, aber nicht vergammelten Gesamteindruck ab.
Nun brachte ich das Fahrwerk an und ließ alles gut durchtrocknen. Zu meiner Frustration klappte das Modell beim Hinstellen sofort auf sein Heck. All des Gewicht (und das Weglassen des Innenlebens) hatte dann doch nicht gereicht. Also blieb mir nur übrig, soviel Gewicht wie möglich im Bugfahrwerksschacht unterzubringen. Nach Sichern mit Sekundenkleber und Weißleim und gutem Durchtrocknen blieb das Modell aber gerade mal so eben auf dem Bugfahrwerk stehen. Mir wurde klar, dass das nunmehr richtig schwere Modell nicht dauerhaft auf dem Fahrwerk, sondern in einer Abstützung gelagert werden müsste. Jetzt konnte ich die verbleibenden Kleinteile wie Propeller, Fahrwerksklappen, Antennen usw. hinzufügen.
Nun passierten zwei Dinge. Erstens wurde ich freundlich darauf hingewiesen, dass meine gelben Propellerblattspitzen zu breit waren. Die Vorschrift sah vier Zoll, also 10,2 cm vor. Meine waren doppelt so breit. Das bedeutete Nacharbeit und Probleme, denn die Hälfte der zwölf Hamilton-Standard-Logos löste sich und blieb am Abklebeband hängen. Glücklicherweise konnte ich sie nach Einweichen des Abklebebands von diesem schadlos entfernen und wieder auftragen, aber das war ein Stress, auf den ich gern verzichtet hätte. Und wirklich als letztes bemerkte ich, dass ich bei der Bemalung der MG-Türme nicht aufgepasst hatte und diese nun nicht zum Tarnmuster passten. Da ich die Masken bereits entfernt hatte, musste ich sehr vorsichtig mit dem Pinsel neu bemalen, was mir so gar nicht liegt.
Aber schließlich war auch das erledigt, und nach etwas mehr Weathering und einem letzten Mattlacküberzug konnte ich die Klarsichtteile demaskieren und das Maskol entfernen, mit dem ich die zahlreichen kleinen Fensteröffnungen abgedeckt hatte. Ich versuchte, diese Öffnungen mit den Klarsichtteilen zu verschließen, nutze aber nach einem frustrierenden Versuch lieber dünnen Weißleim, um meine gute Laune nicht zu gefährden.
Nach Hinzufügen der letzten Kleinteile und der neu bemalten MG-Türme baute ich mir noch aus Styrodur eine Vorrichtung zum sicheren Lagern des Modells ohne Überlastung der Fahrwerke und eine Basisplatte zum Ausstellen. Damit war das Modell für die nächste Ausstellung fertig.
Fazit
Zuerst ein Geständnis: Nachdem ich Modell und Decalbogen hatte und mit dem Bau begonnen hatte, fand ich ein Vorbildfoto genau dieses Flugzeugs. Darauf war zu sehen, dass das Haifischmaul nur Teil einer großflächigen und farbenprächtigen Noseart war, mit einem mythischen wohlbezahnten Tierkopf in Gelb mit drohenden Augen. Wie Rowan Atkinson in „Tatsächlich Liebe“ so schön gesagt hätte: „Das hier ist soviel mehr als nur ein Haifischmaul.“ Es war nicht Teil des Decalbogens, und ich kam ins Nachdenken.
Mir war bald klar, dass meine Pinselkünste diesem Sujet nicht gewachsen sein würden. Also beschloss ich, ganz stupide dem Decalbogen zu folgen und alles andere beiseite zu lassen. Vielleicht war das Haifischmaul ja nur die erste Version dieser Noseart gewesen, und der farbenprächtige Rest kam erst später. Vielleicht erst nach der deutschen Kapitulation? Als die Vorgesetzten derlei Sperenzchen womöglich weniger eng sahen? Das ist jedenfalls meine Erklärung, wahlweise meine Ausflucht.
Wie dem auch sei – ich wollte eine Liberator bauen, und das habe ich getan. Es ist ein toller Bausatz, der schon aus dem Kasten gebaut zu einem sehr ansehnlichen Modell führt. Ich hatte weniger als mein normales Maß an Problemen und, äh, Mißgeschicken, und sowohl Kleber als auch Farben taten, was sie tun sollten. Juhu. Mir gefällt das Farbmuster und der Gesamteindruck des Modells, und dieses Mal habe ich das Gefühl, die Alterung stimmig hinbekommen zu haben. Was sollte ich mir mehr wünschen?
Quellen
- Consolidated B-24H Liberator (A09010) 1:72 Airfix Bausatzbesprechung auf Britmodeller
- No. 10 Squadron RCAF (Wikipedia)
- 1:72 Liberator GR Mk.VI, 10 (BR) Sqn RCAF auf Britmodeller
Frank Spahr















