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U-Jagd-Hubschrauber Kaman SH-2F Seasprite (1/48, Kitty Hawk) von NonPerfectModeller

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Veröffentlicht: 05. Juni 2026
U-Jagd-Hubschrauber Kaman SH-2F Seasprite (1/48)

Das Original

Die Kaman SH-2 Seasprite wurde Ende der 1950er Jahre als kompakter Mehrzweckhubschrauber für die US Navy entwickelt. Ausgangspunkt war eine Ausschreibung für einen bordgestützten Hubschrauber, der von kleineren Kriegsschiffen aus operieren konnte. Der Erstflug des ursprünglichen Musters erfolgte am 2. Juli 1959, die Indienststellung bei der US Navy begann 1962. Zunächst wurde die Seasprite als Transport-, Rettungs- und Verbindungshelikopter eingesetzt, später entwickelte wurde sie zu einem U-Jagd-Hubschrauber  entwickelt. Die Version SH-2F entstand ab 1973 als weiterentwickelte Ausführung mit zwei General-Electric-T58-Turbinen, verbesserter Avionik und erweiterten Fähigkeiten zur U-Jagd. Die SH-2F war damit Teil des Light Airborne Multi-Purpose System (LAMPS) mit Sensoren zur U-Jagd und Zielaufklärung.Viele ältere Seasprite-Hubschrauber wurden auf diesen Standard umgebaut. Insgesamt wurden 184 Seasprite-Zellen zwischen 1959 und 1969 gefertigt; die SH-2F-Version entstand anschließend überwiegend durch Modernisierung und Umbau vorhandener Maschinen bis in die späten 1980er Jahre.

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Sowjetischer Leichter Kreuzer Swerdlow (1/700, Kombrig) von Marcello Rosa

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Veröffentlicht: 04. Juni 2026
Leichter Kreuzer Swerdlow (1/700)

Das Original

Der Leichte Kreuzer Swerdlow (Свердлов, Sverdlov) war das Typschiff des Projekts 68-bis (Swerdlow-Klasse), das zwischen 1952 und 1955 in Dienst gestellt wurden, waren das erste große Überwasserkampfschiff-Programm der sowjetischen Marine während des Kalten Krieges. Sie sorgten bei den NATO-Verbündeten für ziemliche Unruhe, wobei insbesondere die britische Admiralität empfindlich auf die Vorstellung reagierte, dass Swerdlow-„Schwärme“ weltweit die Schifffahrtswege überfallen könnten – ein Szenario, das zumindest aufgrund ihrer Reichweite (geschätzte 9.000 Seemeilen bei 18 Knoten) plausibel war. Sie ließen die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg in einen Kreuzer einfließen, der für die damalige Zeit als hochmodern galt. Doch es war eine Ära des rasanten technologischen Fortschritts. Von den 30 geplanten Schiffen wurden nur 14 fertiggestellt, um Platz für neue Klassen von lenkwaffenfähigen Kreuzern zu machen. Dennoch blieben sie bis in die späten 1980er Jahre im Dienst.

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Deutsches Schlachtschiff Bismarck (1/700, FlyHawk) von Christian Abraham

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Veröffentlicht: 01. Juni 2026
Schlachtschiff Bismarck (1/700)

Das Original

Vor 85 Jahren wurde die Bismarck, das bekannteste Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine, im Nordatlantik versenkt. Sie war das Typschiff der Bismarck-Klasse, die in den 1930er Jahren im Zuge des deutschen Flottenausbaus entstand. Die Klasse wurde in erster Linie als klassische Schlachtschiffkonstruktion für das Gefecht gegen feindliche Großkampfschiffe entwickelt, insbesondere als Reaktion auf die moderne französische Schlachtschiffrüstung. Später plante die deutsche Marineführung zusätzlich den Einsatz der Schiffe gegen alliierte Handelsverbindungen im Atlantik. Es wurden nur zwei Schiffe 1936-41 gebaut: die Bismarck und die Tirpitz. 

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Jagdflugzeug Grumman F9F-2 Panther (1/72, Hasegawa) von Manfred Rausch

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Veröffentlicht: 29. Mai 2026
Jagdflugzeug Grumman F9F-2 Panther (1/72)

Das Original

Die Grumman F9F Panther war das erste strahlgetriebene Jagdflugzeug des Herstellers Grumman und zugleich eines der ersten erfolgreichen trägergestützten Jets der United States Navy. Die Entwicklung begann 1946 als Reaktion auf die raschen Fortschritte der Strahlflugtechnik nach dem Zweiten Weltkrieg. Aus den frühen Entwürfen entstand die XF9F-2 mit einem einzelnen Turbojettriebwerk vom Typ Rolls-Royce Nene beziehungsweise dessen US-Lizenzversion Pratt & Whitney J42. Die Serienversion F9F-2 trat 1949 in den Dienst der US Navy und wurde vor allem als Jagdflugzeug und Jagdbomber eingesetzt. Während des Koreakrieges gehörte die Panther zu den wichtigsten Bordflugzeugen amerikanischer Flugzeugträger und flog Luftüberlegenheits-, Begleit- und Erdkampfeinsätze. Insgesamt entstanden 1.382 Maschinen der Panther-Baureihe zwischen 1949 und 1952; von der Version F9F-2 wurden 567 Exemplare gebaut.

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