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Seenotrettungskreuzer Berlin (1/72, Revell) von Andreas Gericke
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Das Original
Der Seenotrettungskreuzer Berlin war das Typschiff der 27,5-m-Klasse der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), die deshalb auch als Berlin-Klasse bezeichnet wird. Von dieser Klasse wurden insgesamt sechs Seenotrettungskreuzer gebaut; der Bauzeitraum reichte von 1985 bis 1993. Die Einheiten entstanden überwiegend auf der Lürssen-Werft in Bremen-Vegesack, ein Schiff wurde auf der Schiffs- und Bootswerft Schweers in Bardenfleth gefertigt. Die Seenotrettungskreuzer waren für den maritimen Such- und Rettungsdienst konzipiert und verfügte über ein Tochterboot in einer Heckwanne, starke Feuerlöschanlagen sowie selbstaufrichtende Eigenschaften. Die Kreuzer wurden an wichtigen Standorten der Nord- und Ostseeküste stationiert.
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Washingtons Wolfpack: Schoner Hannah, Baltick und Franklin (1/350, Eigenbau) von Frank Brüninghaus
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General Washingtons Wolfpack
oder Die Geburt der US Navy
Bereits in 1774 machte John Glover, ein Offizier des 21st Marblehead Regiments der Rebellenarmee, den Vorschlag mit kleinen bewaffneten Schiffen den britischen Handelsverkehr vor der amerikanischen Ostküste zu stören und so zu dringend benötigten Waffen, Schießpulver und Munition zu kommen. Spätestens jedoch während der Belagerung von Boston, vom April 1775 bis zum März 1776, wurde es George Washington klar, dass er ohne die Möglichkeit den britischen Nachschub von See her zu unterbinden, kaum siegreich die Belagerung beenden könnte.
Japanischer Jäger Mitsubishi A6M2a Zero (1/72, Fine Molds) von Daniel Haak
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Das Original
Die Mitsubishi A6M (Reisen, Zero, Zeke) entstand als trägergestützte Nachfolge für die A5M nach einem Ausschreibungsentwurf der Kaiserlich-Japanischen Marine Ende 1937. Jirō Horikoshi setzte konsequent auf Gewichtsersparnis und Reichweite, unter anderem durch den Einsatz einer neuen Duraluminium-Legierung; dadurch erreichte das Muster außergewöhnliche Wendigkeit und Reichweite, jedoch hatte es keine Panzerung oder selbstabdichtende Tanks. Die erste Serienversion mit dem stärkeren Nakajima-Sakae-Motor wurde als A6M2 gefertigt. Innerhalb der A6M2-Familie bezeichnet A6M2a (Typ 0 Modell 11) die frühe Produktionsvariante, die noch ohne die später eingeführten einklappbaren Flügelspitzen gebaut wurde und mit dem Nakajima NK1C (Sakae-12) Triebwerk ausgeliefert wurde; die Version wurde schon sehr früh (ab Sommer 1940) in China eingesetzt und war dort sehr erfolgreich.
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Deutsches Forschungsschiff Meteor II (1/700, SNAFU) von Don McKeand
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Das Original
Die FS Meteor, häufig auch Meteor II genannt, wurde 1962-64 speziell für die zivile Meeresforschung der Bundesrepublik Deutschland gebaut. Sie entstand in einer Zeit, in der die Ozeanographie international stark an Bedeutung gewann. Betrieben wurde das Schiff vom Deutschen Hydrographischen Institut (DHI, heute Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, BSH) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Meteor diente als interdisziplinäre Forschungsplattform für Physik, Chemie, Geologie, Geophysik, Meteorologie und Biologie der Meere
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