Cap Horn Deckelbild

Modell: Cap Horn (fiktiver Schiffsname!)
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/150
Material: Polystyrol (Spritzguss, Vacu), Takelgarn, Ankerketten, Abziehbilder
Art.Nr.: 80890
Preis: um 55 €

Das Original

Das Deckelbild zeigt ein digital bearbeitetes Bild einer Fünfmastbark vor den Felsen von Kap Hoorn. Es gibt oder gab kein vergleichbares Schiff mit diesem Namen. Deshalb wird dieser Absatz relativ kurz ausfallen. Tatsächlich ist die Vorlage für dieses Modell der Fünfmast-Vollschiffs Preussen. Das vorliegende Modell hat den achteren Mast aber schratgetakelt und keine Rahen, ist somit kein Vollschiff sondern eine Bark.

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Modell: SMIT Rotterdam/London
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/200
Material: 101 Spritzgussteile in grau, weiß und rot; Ankerkette, Nassschiebebilder
Art.Nr.: 80620
Preis: ca. 25 €

Das Original

Die Hochseebergungsschlepper Smit Rotterdam und Smit London wurden Mitte der Siebziger Jahre in den Niederlanden gebaut. Bei einer Länge von knapp 75 m und einer Breite von etwa 15 m waren sie mit 22.000 PS auf zwei Schrauben motorisiert. Beide Schiffe hatten eine lange Karriere in der Hochseebergung und Offshoreindustrie, bevor sie 2012 in Indien verschrottet wurden.

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Modell: Porte-Avions Foch
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/400
Material: Polystyrol, Abziehbilder
Art.Nr.: 81071
Preis: 54,99 €

Das Original

Die Foch wurde auf der Werft Chantiers de l’Atlantique in Saint-Nazaire in der Bretagne auf Kiel gelegt. Der Stapellauf erfolgte am 23. Juli 1960 und die Indienststellung am 15. Juli 1963. Der französische Flugzeugträger befand sich 37 Jahre in verschiedenen Regionen der Welt im Einsatz und wurde 2000 an Brasilien verkauft. Unter dem Namen NAe São Paulo (A-12) wurde sie 2001 von Brasilien wieder in Dienst gestellt. Zwischen 2005 und 2010 wurde der Träger in Rio de Janeiro generalüberholt. Sie stellt nun das Flaggschiff der brasilianischen Marine dar.

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Modell: Porte-Avions Clemenceau
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/400
Material: Polystyrol, Abziehbilder
Art.Nr.: 81070
Preis: 54,99 €

Das Original

Die Clemenceau wurde auf der Werft Arsenal de Brest in der Bretagne auf Kiel gelegt. Der Stapellauf erfolgte am 21. Dezember 1957 und die Indienststellung am 22. November 1961. Der Flugzeugträger befand sich bis 1997 in verschiedenen Regionen der Welt im Einsatz und wurde am 1. Oktober 1997 außer Dienst gestellt. 2003 wurde die Clemenceau zum Abwracken verkauft. Nach Umweltbedenken verschiedener Organisationen bezüglich des Abwrackens wurde das Schiff, das sich 2006 schon auf dem Weg nach Indien befand, wieder nach Frankreich zurückbeordert. Jetzt als Q790 bezeichnet, ging der Träger dann nach Hartlepool in England und wurde dort bis zum Januar 2010 vollständig verschrottet.

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Modell: Cuirassé Richelieu
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/400
Material: Polystyrol (Spritzguss), Abziehbilder
Art.Nr.: 81086
Preis: ca. 55 €

Das Original

Die französischen Schlachtschiffe der Richelieu-Klasse, Richelieu und Jean Bart, wurden in Reaktion auf die italienische Littorio-Klasse gebaut. Sie zeichneten sich durch die ungewöhnliche Anordnung der acht 38 cm-Geschütze in zwei Vierlingstürmen auf dem Vorschiff aus. Dadurch konnte die gepanzerte Zitadelle mit Munitionskammern und Antrieb relativ kurz gehalten werden, so dass eine relativ schwere Panzerung möglich war.

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Modell: Jeanne d'Arc
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/400
Material: Polystyrol, Abziehbilder
Art.Nr.: 81034
Preis: 37,99 €

Das Original

Die Jeanne d'Arc (R97) wurde als Ersatz für einen Schulkreuzer des gleichen Namens auf der Werft Arsenal de Brest in der Bretagne auf Kiel gelegt. Der Stapellauf des Hubschrauberträgers erfolgte 1961 und die Indienststellung am 16. Juli 1964. Das Schiff diente primär als Schulschiff. Im Kriegsfall hätte sie als U-Jagd-Träger oder Landungsträger eingesetzt werden können. Der Hubschrauberträgers befand sich bis 2009 in verschiedenen Regionen der Welt im Einsatz und wurde im Sommer 2010 im Arsenal Brest außer Dienst gestellt.

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Modell: Le Gladiateur
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/200
Material: Kunststoff
Art.Nr.: 80826
Preis: ca. 64 €

Das Original

Ein historisches Originalschiff zu Hellers Le Gladiateur ist schwer greifbar. Folgt man dem kleinen geschichtlichen Abriss in der Bauanleitung, dann hatte sie nur eine sehr kurze Dienstzeit. Ihre erste Fahrt führte sie 1777 über den Atlantik, um die Unabhängigkeitsbewegung der Amerikaner zu unterstützen. Auch zwei weitere Fahrten gingen in die ehemaligen britischen Kolonien. Bereits 1782 soll sie in Philadelphia abgetakelt worden sein. Über ihren weiteren Verbleib schweigt der Dreizeiler. Versierte Modellbauer mit gut bestückter Bibliothek finden vielleicht noch weitere Informationen zur Le Gladiateur.

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Modell: Colbert
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/400
Material: Polystyrol
Art.Nr.: 81040
Preis: 37,99 € bei Glow2B

Das Original

Der Flugabwehr-Kreuzer Colbert (C 611) war das sechste Schiff der französischen Marine, das nach Jean-Baptiste Colbert (1619-1683), dem Finanzminister Ludwig XIV. benannt wurde. Von 1956 bis 1991 diente sie in der französischen Marine. Anschließend lag sie ab 1993 als Museumsschiff in Bordeaux, bis im Jahre 2007 verfügt wurde, sie nach Landévennec/Brest zum Abwracken zu verbringen.

Heller: Le Chebec

Modell: Le Chebec
Hersteller: Heller
Maßstab: 1:50
Material: Polysterol
Art.Nr.: 80896
Preis: ca 159,- Euro

Das Original

Die Schebeke wurde wie die mit ihr verwandten Galeeren vorwiegend im Mittelmeerraum eingesetzt. Während frühe Schebecken zwei lateingetakelte Masten besaßen, hatten die späteren drei. Ähnlich wie Galeeren konnten Schebecken bei Flaute gerudert werden. Bei algerischen Priraten wurde der Schiffstyp wegen seiner Schnelligkeit und geringem Tiefgang geschätzt. Später wurden Schecbecken von der spanischen und der französischen Marine übernommen.

Heller: Thonier Armor 1/125

Modell: Thonier Armor
Hersteller: Heller
Maßstab: 1/125
Material: Polystyrol
Art.Nr.: 80609
Preis: ca. 20 Euro

Das Original

In den 1880er Jahren wurde auf der französischen Atlantikinsel Île de Groix (Bretagne) ein neuer Schiffstyp für den Thunfischfang entwickelt. Die Anforderungen an diesen Dundée genannten Typ waren hoch: Eine hohe Seetüchtigkeit um den rauhen Bedingungen auf dem Atlantik zu trotzen, hohe Wendigkeit und eine hohe Geschwindigkeit um den Thunfischschwärmen folgen zu können und den Fisch möglichst frisch zum Hafen zurück zu bringen.

Für die Wendigkeit sorgte ein stark nach achtern abfallender Kiel, d.h. der Tiefgang des Seglers war am Heck rund doppelt so hoch wie am Bug. Die große Segelfläche führte zu einer entsprechend hohen Geschwindigkeit, verlangte allerdings auch ein entsprechendes Können von der Mannschaft ab.