Fracht- und Passagierschiff MS Selandia (1911)

Das DieselHouse in Kopenhagen widmet sich der Geschichte von Burmeister & Wain, einem Unternehmen, das zwischen 1872 bis 1996 in Kopenhagen über 1000 Schiffe baute. Zahlreiche dieser Schiffe werden im Museum als Modelle gezeigt. Ein Teil der Ausstellung beschäftigt sich etwas ausführlicher mit der M/S Selandia von 1912, dem ersten hochseefähigen Schiff mit Dieselmotor. 

Typ 6250-X-Dieselmotor der MS Formosa (1921)

Das DieselHouse in Kopenhagen ist ein Museum, das um einen 22.500 PS starken Dieselmotor gebaut wurde, der ein Teil des H. C. Ørsted-Kraftwerks war. Dieser Motor wurde von Burmeister & Wain gebaut. Diese Firma war eine bedeutende Werft und Motorenbauer und ist heute noch als Teil von MAN (VW) der führende Hersteller von Schiffsdieselmotoren. Das Museum zeigt nicht nur den gewaltigen, immer noch funktionsbereiten Dieselmotor, der der Stromproduktion diente, sondern widmet sich auch der Geschichte von Burmeister & Wain. Das Museum zeigt zahlreiche Modelle von Dieselmotoren, die in den letzten mehr als 100 Jahren als Schiffantriebe gebaut wurden.

Panzerschiff Admiral Graf Spee im Küstenmuseum Wilhelmshaven

Das Küstenmuseum Wilhelmshaven liegt in der Nähe des Marinemuseums und beschäftigt sich mit der Geschichte und Gegenwart des Küstenraums als menschliches Siedlungsgebiet sowie mit der Stadtgeschichte Wilhelmshavens. Bei meinem Besuch konnte man auch die Sonderausstellung "Von der königlich-preußischen Werft zum Marinearsenal" besuchen. Das Museum stellt einige Schiffsmodelle sowohl in der Dauerausstellung als auch in der Sonderausstellung aus - und im Falle von einem Museum in Wilhelmshaven offensichtlich auch viele Modelle von Schiffen der verschiedenen deutschen Marinen.

Schwerer Kreuzer USS Fall River im Maritime Museum in Fall River

Das Maritime Museum in Fall River ist ein Schifffahrtsmuseum, dass zum Battleship Cove mit seiner großen Sammlung von Museumsschiffen gehört (siehe Schlachtschiff USS Massachusetts, Zerstörer USS Joseph P. Kennedy, Korvette Hiddensee, Schnellboote PT-617 und PT-796 und U-Boot USS Lionfish). Der Eintritt ist über ein gemeinsames Ticket möglich. Das Museum liegt fünf Minuten zu Fuß von den Museumsschiffen entfernt, kann aber leicht übersehen werden, da es nicht auf dem gleichen Grundstück liegt. Das Museum stellt eine Sammlung von Modellen von zivilen und militärischen Schiffen des 18. bis 20. Jahrhunderts aus.

Wasserbombenwerfer im Kriegsmuseum Athen

Im Kriegsmuseum in Athen (Πολεμικό Μουσείο) werden nicht nur zahlreiche Schiffsmodelle ausgestellt (siehe Teil 1 und 2), sondern auch eine Reihe von Geschützen, Wasserbombenwerfer, Minen und Torpedos.

Leichter Kreuzer Elli Kriegsmuseum Athen

Im zweiten Teil der Fotos aus dem Kriegsmuseum in Athen (Πολεμικό Μουσείο) zeigen wir überwiegend Schiffsmodelle und -abbildungen aus der Epoche von den Balkankriegen bis zum Zweiten Weltkrieg.

Sea War Museum

Unser diesjähriger Sommerurlaub hat uns Corona-bedingt an die dänische Westküste in die Nähe von Thyborøn geführt. Hierbei bot sich natürlich ein Besuch im Sea War Museum Jutland an.

Pentikontoros im Kriegsmuseum Athen

Das Kriegsmuseum in Athen (Πολεμικό Μουσείο) widmet sich der Geschichte des griechischen Militärs von der Antike bis heute. Neben der Armee und der Luftwaffe ist natürlich auch die griechische Marine ein großes Thema. Im Museum werden zahlreiche Schiffsmodelle und Abbildungen von Schiffen und Seeschlachten ausgestellt. In diesem ersten Teil geht es um die Schiffe von der Antike bis zum Griechischen Unabhängigkeitskrieg.

Passagierschiff Bremen im Technik Museum Speyer

Hier weitere Fotos der im Technik Museum Speyer ausgestellten Schiffsmodelle sowie einige Fotos von einem Probelauf der Maschinen des Seenotrettungskreuzers John T. Essberger (siehe auch diese Fotogalerie):

 

Spezialwoche Flugzeugträger der Colossus-Klasse

 

Flugzeugträger HMS Ocean

Im Fleet Air Arm Museum in Yeovilton werden Modelle der britischen Leichten Flottenträger HMS Ocean und HMS Glory der Colossus-Klasse ausgestellt. Ocean und Glory wurden noch 1945 fertiggestellt, kamen aber im Zweiten Weltkrieg nicht mehr zum Einsatz. Beide Träger dienten im Koreakrieg, Ocean zwei Mal und Glory drei Mal. Glory wurde 1956 außer Dienst gestellt. Ocean diente im gleichen Jahr noch im Suezkrieg als Landungsträger und wurde 1958 außer Dienst gestellt.