Fregatte Shtandart

Hier der zweite Teil der Fotos des Nachbaus der russischen Fregatte Shtandart. Das Original wurde 1703 gebaut, der Nachbau wurde von 1994-2000 hergestellt.

Fregatte Shtandart

Die russische Fregatte Shtandard (Штандартъ) war eines der ersten Schiffe der russischen Marine, die von Zar Peter dem Großen (russ. Пётр I Вели́кий, Pjotr I Weliki) aufgebaut wurde und deren erstes Flaggschiff. Der Entwurf vereint eine holländische Rumpfform mit geringem Tiefgang mit einer englischen hohen Takelage (ob sich das bewährt hat?). Zu Beginn des 18. Jahrhunderts bezog sich das Wort "Fregatte" noch nicht auf einen bestimmten Schiffstyp, sondern auf ein schnelles Schiff, das zu Aufklärung und Geleitschutz sowie unabhängigen Operationen verwendbar war (d.h. einen Kreuzer).  Die Shtandard gehörte als Eindecker mit 28 Kanonen (eventuell ursprünglich nur 24) zu den kleinsten der damaligen Fregatten. Obwohl sie den späteren echten Fregatten von der Auslegung her ähnelte, war sie bedeutend kleiner und hatte kein vollständiges Deck unterhalb des Batteriedecks.

 

14.12.1911 - 100 Jahre Entdeckung des Südpols

 

Fram

Das norwegische Polarforschungsschiff Fram wurde 1891-92 von Colin Archer in Larvik für Fridtjof Nansen gebaut. Das Schiff war so konzipiert, dass es im Packeis eingefroren nicht zerstört werden sollte. Nansen versuchte mit der Fram 1893-96 im Packeis driftend den Nordpol zu erreichen, was ihm nicht gelang. 1898 - 1902 verwendete Otto Sverdrup die Fram für die eine Expedition in die Arktis im Nordwesten von Grönland.

 

14.12.1911 - 100 Jahre Entdeckung des Südpols

 

Fram

Das norwegische Polarforschungsschiff Fram wurde 1891-92 von Colin Archer in Larvik für Fridtjof Nansen gebaut. Das Schiff war so konzipiert, dass es im Packeis eingefroren nicht zerstört werden sollte. Nansen versuchte mit der Fram 1893-96 im Packeis driftend den Nordpol zu erreichen, was ihm nicht gelang. 1898 - 1902 verwendete Otto Sverdrup die Fram für die eine Expedition in die Arktis im Nordwesten von Grönland.

Polarforschungsschiff Grönland

Das erste deutsche Polarforschungsschiff Grönland, das 1867 gebaut wurde und 1868 für die erste deutsche Polarexpedition unter Carl Koldewey verwendet wurde. Diese Expedition sollte August Petermanns Theorie des offenen Polarmeers am Nordpol bestätigen. Immerhin gelang es der Expedition mit der Grönland 81°4,5' Nord zu erreichen, bis das Eis sie stoppte - ein Rekord für ein Segelschiff ohne Hilfsantrieb. Die Grönland wurde, nachdem sie lange in Norwegen als Küstenfrachter und Fischereifahrzeug im Einsatz war, 1973 vom Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven erworben, welches das Schiff als aktives Traditionsschiff betreibt. Der Liegeplatz ist im Neuen Hafen am Deutschen Auswandererhaus. Fotografiert von Lars am 19.10.2010.

Gjøa

Das Polarforschungsschiff Gjøa, das 1872 gebaut wurde. Mit ihr gelang Roald Amundsen die erste Durchsegelung der Nordwestpassage 1903-06. Heute ist sie Teil des Schifffahrtsmuseum (Norsk Sjøfartsmuseum) in Olso (Bygdøy).

Fotografiert von Lars am 25.08.2010

D. Fernando II e Glória

Die Fregatte D. Fernando II e Glória liegt heute als Museumsschiff in Almada, Portugal, einer kleinen Hafenstadt am Tejo gegenüber von Lissabon. Der Rundgang endet heute mit Aufnahmen der Geschütze: 12- und 18-Pfünder-Kanonen sowie 32-Pfünder-Karronaden. Die Fotos hat Lars am 16.12.2008 aufgenommen. Wer Pläne und weitere Informationen über die portugiesische Fregatte D. Fernando II e Glória sucht, dem sei Fragata "D. Fernando II e Glória". Restauro e Recuperacao von Manuel Leitao und Ferdinando Oliveira Simoes, Lissabon, 2001 (enthält Pläne, die während der Restaurierung gemacht wurden und die fast jedes Detail zeigen) sowie Fregatte Dom Fernando II e Gloria von Herbert H. Böhm in das logbuch 3/1998 (enthält Originalpläne) empfohlen. Der Autor dankt Rui Matos für seine Gastfreundschaft beim Besuch in Almada.