Museumsschiffe - Segel
Im Vikingskipshuset (Wikingerschiffmuseum) in Oslo (Bygdøy) werden Funde von Wikingerschiffen, darunter das Osebergschiff, das Gokstadtschiff und das Tuneschiff, ausgestellt.
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Die Draken Harald Hårfagre ist ein 2010-12 in Haugesund, Norwegen gebautes Langschiff. Das Schiff ist keine Rekonstruktion eines ausgegrabenen Wikingerschiffs, sondern ein Versuch die heutige Bootsbautradition in Norwegen, die bis auf die Wikingerzeit zurückreicht, mit Erkenntnissen der Archäologie zu verbinden. Das Ziel ist es die Seetüchtigkeit zu testen. Aktuell befindet sich die Harald Hårfagre auf Testfahrten an der norwegischen Küste.
Das nachgebaute Wikingerschiff Havhingsten fra Glendalough (auf Deutsch Meeres-Hengst von Glendalough) ist die seetüchtige Rekonstruktion des Fundes Skuldelev 2, Teil der im Wikingerschiffmuseum Roskilde (Dänemark) ausgestellten Schiffe.
Die Matthew of Bristol ist ein Nachbau, der auf dem Schiffstyp basiert, den John Cabot auf seiner Reise 1497 nach Asien nutze (die ihn nach Neufundland brachte, da er Asien auf dem gleichen Weg erreichen wollte, wie Kolumbus Indien).
Die Fotos zeigen das Schiff 2007 im Hafen von Dublin:
29.12.1812 - 200 Jahre USS Constitution vs. HMS Java
Wir unterbrechen unseren Weihnachtsurlaub für den 200. Jahrestag des Gefechts zwischen der US-amerikanischen Fregatte Constitution und der britischen Fregatte Java (ex La Renomée) (siehe Jahrestage). Zu diesem Anlass zeigen wir heute Fotos des heutigen Zustands der Constitution, weitere Artikel folgen im Januar 2013.
Bei Wrack 3 handelt es sich um ein kleines Handelsschiff. Bekannt wurde das Schiff insbesondere durch den Nachbau Roar Ege, welcher welcher in den 1980er Jahren auf der Museumswerft entstanden ist. Bis heute kann der Nachbau im Museum in Roskilde besichtigt werden kann.
Die Bilder zeigen das rekonstruierte Original und das Museumsmodell im Roskilde Museum, Dänemark.
Wrack 1, die große Knorr des Skuldelev-Fundes, war ein hochseetüchtiges Handelsschiff. Die Bilder zeigen das rekonstruierte Original und das Museumsmodell im Roskilde Museum, Dänemark.
Bei der Ausgrabung des Gokstadschiffs hat man an Deck die Reste von drei Beibooten gefunden. Zwei Boote (1 und 3) konnte man rekonstruieren. Boot 1 hat eine Länge von etwa 9,75 m und wurde von drei Paar Riemen angetrieben. Das kleine Boot 3 hat eine Länge von 6,51 m und eine maximale Breite von 1,38 m. Es wird mit zwei Paar Riemen angetrieben.





































Frank Spahr
Der Klipper Cutty Sark wurde 1869-70 bei Scott & Linton in Dumbarton für den Teehandel mit China gebaut (für die Reederei Jock Willis), gewann aber nie eines der berühmten Rennen. Nach Eröffnung des Suezkanals 1875 konnten Dampfer die Strecke deutlich schneller zurück legen, so dass die Cutty Sark erst als Trampschiff fuhr, dann zwischen 1885 und 1895 im Wollhandel auf der Strecke um Kap Horn nach Australien.