Bonn im Bau

Quelle: Wikipedia Commons

 Modellmarine und Deutsche Marine bauen 702B

Ein Statement, dass in gut informierten Kreisen zunächst für ungläubiges Staunen sorgte: Modellmarine und die Deutsche Marine bauen den Nachfolger der Schiffsklasse 702, den Mehrzweck-Einsatzversorger 702B. Doch während die Truppe „ihren“ Versorger im Originalmaßstab und aus zentimeterdicken Stahlplatten erhält, entwickelte die Modellmarinecrew mit ihrem Shopbetreiber Burkardt Masch einen detailreichen Papierbausatz im Maßstab 1:250.

P-47 M, Operation Barefaced Liar, 1/72 von Lutz Fuhrmann

Als Radio Peking im Januar 1950 die Absicht verkündete die Region Tibet durch die Volksbefreiungsarmee vom „britischen, imperialistischen Joch" zu befreien, begann die britische Regierung mit umfassenden Planungen zur Verteidigung der Himalayaregion. Motiviert und angetrieben durch die peinliche Beschießung der englischen Black Swan Sloop HMS Amethyst auf dem Yangtzefluss im Jahr 1949, gab es kaum Widerstand gegen ein massives militärisches Vorgehen im englischen Unterhaus.

Wer selbst schon Modelle scratch gebaut, bzw. rudimentäre Bausätze ergänzt hat, kennt das Problem: Manche Teile wie z.B. Geschütztürme oder Winden müssen quasi in Serie hergestellt werden. Jedes Teil einzeln von Hand zu fabrizieren ist nicht nur mühsam, die Qualität der Unikate kann auch erheblich streuen.

Da liegt es natürlich nahe, ein Urmodell abzuformen und durch Abgiessen entsprechend zu vervielfältigen. Die Erstinvestition in Silikonkautschuk und Resin geht aber durchaus ins Geld. Wer noch keine Erfahrung damit hat, wird anfänglich viel Ausschuss produzieren. Wer dagegen nur kleinste Mengen verbraucht,
hat anschliessend Material übrig, dass nur begrenzt lagerfähig ist.

Für einfachere Aufgaben - d.h. einfach geformte Urmodelle mit keinen oder nur geringen Hinterschneidungen - bietet aber die Küche bzw. die Lebensmittelindustrie simple, preiswerte und dazu auch noch ungiftige Lösungen an. Ein praktisches Beispiel soll die benötigten Materialien und die Vorgehensweise demonstrieren.

Tipps&Tricks: Einfaches Abformen und Abgiessen in der Küche

Das Schweizer Volk gehört zu den wenigen in Europa, die sehr tiefgreifende basisdemokratische Kompetenzen haben. So dürfen sie über Sachfragen abstimmen, die in anderen Staaten undenkbar wären. Diesen Februar beispielsweise wurde dem Volk die Frage vorgelegt, ob die Schweizer Luftwaffe aus Lärmschutzgründen ein Trainigsverbot in touristisch genutztem Gebiet auferlegt bekommt. Da bekanntlich die ganze Schweiz ein einziges Tourismusgebiet ist, wäre dies einem Flugverbot für die Luftwaffe gleichgekommen.
Das war für die Armeeführung ein unhaltbarer Zustand. Um die Akzeptanz der Luftwaffe in der Bevölkerung zu erhöhen, wurde heimlich der Beschluss gefasst, die landgestützte Luftwaffe gänzlich aufzugeben und damit die Bevölkerung vom Fluglärm zu entlasten.
Erst jetzt wurde bekannt, dass die Schweizer Regierung in einer von langer Hand geplanten Aktion, bereits im Juli 2006 einen Kaufvertrag mit dem französischen Marineministerium abgeschlossen hat, der die Übernahme des alten Fluzgeugträgers Clemenceau regelt.
Der 1997 außer Dienst gestellte Träger, dessen Abwrackung seit Jahren von Umweltschutzorganisationen aufgrund hoher toxischer Lasten verhindert wird, soll als schwimmender Fliegerhorst eine neue Heimat im Genfer See bekommen.
Während man im Palais de l'Élysée erleichtert ist, das ungeliebte Sorgenkind endlich außer Landes zu wissen, freut man sich in Schweizer Regierungskreisen, den schwimmenden Flugplatz für einen "symbolischen Preis" erhalten zu haben.

„Ich habe gehört, dass bald ein 1/72-Fletcherzerstörer kommt.“
Welcher Schiffsmodellbauer kennt diesen Satz nicht? Seit Jahren macht dieses Gerücht auf Modellbauausstellungen und Spielwarenmessen die Runde, doch mittlerweile glaubt kaum noch jemand daran. Doch nun ist die Sensation perfekt: Pevell bringt einen amerikanischen Fletcher Zerstörer im Maßstab 1/72 auf den Markt. Eines der ersten verfügbaren Muster liegt uns zur Begutachtung vor.

Einführung


Der Aufbau einer größeren Sammlung von Schiffsmodellen führt bei sehr vielen Modellbauern unweigerlich zu Platzproblemen. Wie hoch die modellbaubedingte Scheidungsrate tatsächlich ist weiß niemand, es soll aber Frauen geben denen der Platzbedarf eines Flugzeugträgers der Nimitz-Klasse im Maßstab 1/72 zuviel wird!
Die Hersteller haben das Problem erkannt und kontinuierlich die Modellmaßstäbe verkleinert: Von 1/72 über 1/350, 1/400, 1/600, 1/700 bis hin zu 1/1250.
Mit einer neuen sensationellen Technik ist nun am Max-Planck Institut für Modellbauphysik, kurz MBP, ein fantastischer Durchbruch bei der weiteren Verkleinerung von Schiffsmodellen gelungen. Unzählige Ehen von Modellbauern könnten so gerettet werden!