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Japanisches Jagdflugzeug Mitsubishi A6M2b (Typ 21) (1/72, Tamiya) von Daniel Haak

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Veröffentlicht: 12. Juni 2026
Jagdflugzeug Mitsubishi A6M2b (1/72)

Das Original

Die Mitsubishi A6M, von den Alliierten unter dem Namen „Zero“ bekannt, war das wichtigste Jagdflugzeug der Kaiserlich Japanischen Marine während des Zweiten Weltkriegs. Entwickelt wurde sie von Mitsubishi unter der Leitung von Jirō Horikoshi als trägergestütztes Langstreckenjagdflugzeug mit hoher Wendigkeit und großer Reichweite. Ihre Aufgaben umfassten die Luftraumsicherung von Flottenverbänden, den Begleitschutz von Bombern sowie den Kampf gegen feindliche Jagdflugzeuge. Die A6M2b (Marine Typ 0 Trägerjagdflugzeug Modell 21, kurz Typ 21) war die bedeutendste frühe Serienausführung. Gegenüber der ursprünglichen A6M2 verfügte sie über klappbare Flügelspitzen, wodurch sie auf Flugzeugträgern leichter untergebracht werden konnte. Die A6M2b wurde von 1940 bis 1942 gebaut. Insgesamt entstanden 1.540 Maschinen dieses Typs, davon 740 bei Mitsubishi und 800 bei Nakajima.

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Starling Models: britische Sloop HMS Lowestoft (1/700)

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Veröffentlicht: 11. Juni 2026
Sloop HMS Lowestoft Deckelbild


Modell: HMS Lowestoft
Hersteller: Starling Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck), Fotoätzteile, Metallstäbe, Flagge
Art.Nr.: STK43
Preis: 41,95 € (ohne Steuer)

Das Original

Die britische Sloop HMS Lowestoft war eines von zwölf Schiffen der 1933-40 für die australische und britische Marine gebauten Grimsby-Klasse. Diese Klasse war, wie die vorhergehende Bridgewater-, Hasting- und Shoreham-Klasse, dafür gedacht, die Sloops der verschiedenen Flower-Klassen aus dem Ersten Weltkrieg zu ersetzen. Die Sloops dienten damals in Friedenszeiten als eine Art von Minikreuzer oder Kanonenboot auf entfernten Stationen. In Kriegszeiten sollten sie als Minensucher oder Geleitschiffe genutzt werden. Bei der Grimsby-Klasse wurde die Bewaffnung gegen Seeziele verstärkt, um sie besser als Geleitschiffe nutzen zu können. Hintergrund war u.a. die Begrenzung der Zahl der Zerstörer im Londoner Flottenvertrag. Sie erhielten zwei 12-cm-Geschütze statt zwei 10,2-cm-Geschütze. Da die 12-cm-Geschütze nicht als Flugabwehrgeschütz geeignet waren, kam noch eine 7,6-cm-Flak dazu. Ein ähnliches, aber etwas größeres Schiff, HMIS Indus, wurde für die indische Marine gebaut.

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„Heading for the Gilberts“ - oder wie aus einer Ausmistaktion ein Diorama entstand (1/700, diverse) von Thomas Träger

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Veröffentlicht: 10. Juni 2026
Heading for the Gilberts (1/700)


Ich denke, jeder kennt das: irgendwann ist die Zeit reif, dass in der Wohnung allgemein und im Bastelzimmer speziell mal ausgemistet, aufgeräumt und alles neu sortiert werden muss. Diese Aktion stand bei mir im abgelaufenen Winterhalbjahr an und dabei kamen aus einigen hinteren Ecken in Regalen und Schubladen ein paar mehr oder weniger alte Bausätze und angefangene, aber nie beendete Modelle zu Tage, die ich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Neben ein paar Japanern (siehe auch Beitrag Fiktive japanische Trägerkampfgruppe Anfang/Mitte 1945) waren es Bausätze amerikanischer Schiffe, nämlich

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Museu de Marinha in Lissabon 2026: Teil 2

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Veröffentlicht: 09. Juni 2026

Museu de Marinha

Hier im Museu de Marinha in Belém, Lissabon ausgestellte segelgetriebene Marineschiffe aus dem 18. und 19. Jahrhundert:

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