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Deutscher Schnelldampfer Columbia (1/700, Brown Water Navy Miniatures) von Jens Bartels
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Das Original
Der Schnelldampfer Columbia der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) wurde bei Laird Brothers in Liverpool gebaut und im Jahr 1889 an die HAPAG übergeben. Die Jungfernfahrt führte die Columbia im Juli 1889 von Hamburg über Southampton nach New York. Aufgrund einer Cholera-Epidemie in Hamburg und der strengen Quarantänebestimmungen in New York wurde ab 1892 zunächst nur die Route von Hamburg nach Southampton und ab 1893 zwischen Wilhelmshaven und Southampton bedient. Da sich der Linienverkehr über die Nordatlantikroute in der Folgezeit als wenig lukrativ herausstellte wurden ab 1895 vermehrt Kreuzfahrten auf der Columbia angeboten. Auf eine Nordlandfahrt im Jahr 1895 folgten Kreuzfahrten vom Mittelmeer über Westindien nach New York. Die Columbia und ihr Schwesterschiff Augusta Victoria beherbergten im Juli 1895 Ehrengäste bei der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals (heute Nord-Ostsee-Kanal).
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Hellenic Ship Models: US-Zerstörer der Allen M. Sumner-Klasse (FRAM II) und griechischer Zerstörer Miaoulis (1/700)
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Modell: Allen M. Sumner-class destroyer FRAM II
Hersteller: Hellenic Ship Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck), Fotoätzteile, Abziehbilder
Art.Nr.: -
Preis: 60 € (bei Hellenic Ship Models)
Modell: A/T Miaoulis edition 1987-1992
Hersteller: Hellenic Ship Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck), Fotoätzteile, Abziehbilder
Art.Nr.: -
Preis: 60 € (bei Hellenic Ship Models)
Hellenic Ship Models hat im Maßstab 1/700 (und 1/350) Bausätze der Zerstörer der Allen M. Sumner-Klasse nach FRAM II-Umbau herausgebracht. Es sind zwei Varianten erhältlich: einmal die Version der US Navy im FRAM II-Zustand, einmal der griechische Zerstörer Miaoulis mit vergrößerten Hangar.
Museu de Marinha in Lissabon 2026: Teil 5
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Weiter geht es mit den Fotogalerien aus dem Museu de Marinha in Belém, Lissabon mit Modellen von portugiesischen Marineschiffen aus der Zeit zwischen den Weltkriegen und portugiesischen U-Booten.
Deutsches U-Boot U 31 (1/144, Revell) von Olaf Krabbenhöft
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Das Original
Das U-Boot U 31 (S 181) ist das Typschiff der Klasse 212A der Deutschen Marine und gehört zu der Generation nichtnuklearer Unterseeboote mit außenluftunabhängigem Antrieb. Die Entwicklung der Klasse 212 begann ab 1987, ab 1996 als Klasse 212A als deutsch-italienisches Gemeinschaftsprojekt mit dem Ziel, besonders leise und schwer ortbare Boote für Operationen in küstennahen und offenen Seegebieten zu schaffen. Zu den Hauptaufgaben gehören Aufklärung, U-Jagd, Überwasserkampf sowie die Unterstützung von Spezialkräften. Insgesamt wurden sechs Boote für Deutschland 1998-2016 gebaut (U 31 bis U 36) sowie vier 1999-2017 für Italien. Für Deutschland und Norwegen ist die verbesserte Version als Klasse 212CD im Bau, für Italien die Version die Klasse 212NFS und NFS EVO im Bau bzw. in Entwicklung.
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