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Shizuoka Hobby Show 2026: Teil 1
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Am 16. und 17. Mai 2026 war die Shizuoka Hobby Show für die Öffentlichkeit zugänglich. Hier Fotos von Ständen von Herstellern sowie Clubs, sowohl Modelle von Schiffen als auch Marinefliegern:
Washingtons Wolfpack: Schoner Hannah, Baltick und Franklin (1/350, Eigenbau) von Frank Brüninghaus
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General Washingtons Wolfpack
oder Die Geburt der US Navy
Bereits in 1774 machte John Glover, ein Offizier des 21st Marblehead Regiments der Rebellenarmee, den Vorschlag mit kleinen bewaffneten Schiffen den britischen Handelsverkehr vor der amerikanischen Ostküste zu stören und so zu dringend benötigten Waffen, Schießpulver und Munition zu kommen. Spätestens jedoch während der Belagerung von Boston, vom April 1775 bis zum März 1776, wurde es George Washington klar, dass er ohne die Möglichkeit den britischen Nachschub von See her zu unterbinden, kaum siegreich die Belagerung beenden könnte.
Race of the Classics 2026
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Die Race of the Classics Foundation organisiert eine jährliche Segelregatta mit traditionellen niederländischen Segelschiffen für Studenten mit oft mehr als 600 Teilnehmern. Fast alle Universitäten der Niederlande nehmen an dieser Segelregatta teil, die im April stattfindet. Die Rennen starten immer in Rotterdam mit einer Überfahrt nach Ipswich, England. Danach werden verschiedene Häfen in Belgien und Holland angefahren und am Schluss endet die Regatta in Amsterdam. Dieses Jahr war die Flotte am 14. April 2026 mit zehn Schiffen in Breskens an der Schelde Mündung. Die Race of the Classics mit Studenten gibt es seit 1989. Seit 2005 gibt es im Herbst noch eine zweite Race of the Classics, dann nicht mit Studenten, sondern mit jungen Berufstätigen.
Britisches Aufklärungsflugzeug Supermarine Walrus 2025 in Yeovilton
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Die Supermarine Walrus wurde für die australische Marine aus der Supermarine Seagull entwickelt und ursprünglich auch Seagull V genannt. Das Flugzeug war als Amphibienflugzeug ausgelegt. Es sollte von Kreuzern aus als Aufklärer dienen. Die Maschine flog 1933 zum ersten Mal und wurde 1935 in Dienst der Royal Australian Air Force gestellt, die die Flugzeuge für den Einsatz von den australischen Kreuzern aus betrieb. Ab 1936 wurde die Maschine, nun Walrus genannt, auch an die Royal Air Force für die britische Marine ausgeliefert (1937 wurden die Marineflieger wieder der Marine untergeordnet). Die Maschine entwickelte sich zum Standardbordflugzeug der Royal Navy während des Zweiten Weltkriegs. Sie wurde auch von der ägyptischen, argentinischen, französischen, kanadischen und neuseeländischen Marine geflogen, außerdem von der britischen irischen, kanadischen, neuseeländischen und türkischen Luftwaffe und nach dem Krieg auch von einigen zivilen Betreibern. Die Walrus diente nicht nur als Aufklärer sondern auch als Seenotrettungsflugzeug.
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