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Seefernaufklärer Consolidated PBY-5A Catalina (1/144, J-Wings) von Matthias Pohl

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Veröffentlicht: 13. Februar 2026
Seefernaufklärer Consolidated PBY-5A Catalina (1/144)

Das Original

Die Consolidated PBY Catalina war ein zweimotoriges See- und Patrouillenflugzeug der US Navy, das in den 1930er-Jahren entwickelt wurde, um den wachsenden Bedarf an weitreichenden Seeaufklärern zu decken. Die Entwicklung begann bei der Consolidated Aircraft Corporation im Rahmen der zwischen den Weltkriegen laufenden Modernisierungsprogramme der US-Marinefliegerkräfte, die robuste Flugboote mit großer Reichweite und langer Einsatzdauer für maritime Überwachungs-, Bomben- und Rettungsaufgaben forderten. Charakteristisch für die Catalina waren der als Bootsrumpf ausgelegte Rumpf, die hoch angebrachte Tragfläche mit einziehbaren Stützschwimmern sowie – in der Version PBY-5A – ein einziehbares Fahrwerk, das Starts und Landungen sowohl auf dem Wasser als auch auf Land ermöglichte. Ab ihrer Einführung im Jahr 1936 wurde die Catalina in großem Umfang eingesetzt und spielte im Zweiten Weltkrieg eine bedeutende Rolle, insbesondere in der U-Boot-Bekämpfung im Atlantik, der Seeaufklärung im Pazifik sowie bei Such- und Rettungseinsätzen. Insgesamt wurden zwischen 1937 und 1945 4.051 Flugzeuge der PBY-Familie gebaut. Von der PBY-5A-Amphibienversion wurden zwischen 1941 und 1945 802 gefertigt.

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Seefernaufklärer Consolidated PBY-5 Catalina (1/72, Academy) von Stefan Herrmann

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Veröffentlicht: 12. Februar 2026
Seefernaufklärer Consolidated PBY-5 Catalina (1/72)

Das Original

Die Consolidated PBY Catalina zählt zu den bedeutendsten Seeaufklärungsflugzeugen des 20. Jahrhunderts. Entwickelt wurde sie in den 1930er‑Jahren von der US‑amerikanischen Consolidated Aircraft Corporation als maritimer Patrouillenbomber. Zu ihren Hauptaufgaben gehörten die weiträumige Seeaufklärung, die U‑Boot‑Jagd, der Geleitschutz für Konvois sowie später auch Such‑ und Rettungseinsätze. Die Catalina wurde sowohl als reines Flugboot als auch in einer Amphibienversion gefertigt und zeichnete sich insbesondere durch ihre große Reichweite und lange Einsatzdauer aus. Die Produktion aller Varianten erstreckte sich von 1937 bis 1945; insgesamt entstanden 4051 Exemplare. Die hier behandelte Version PBY‑5, ein reines Flugboot ohne Fahrwerk, wurde zwischen 1940 und 1943 gebaut. Von ihr wurden 684 Maschinen gefertigt.

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Musée national de la Marine in Paris 2025: Teil 1

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Veröffentlicht: 11. Februar 2026

Dreidecker Royal Louis

Gegenüber vom Eiffelturm, auf der andere Seite der Seine im Palais de Chaillot, ist das Musée national de la Marine de Paris untergebracht - der Hauptstandort der französischen Marinemuseen (die anderen Standorte sind Brest, Port-Louis, Rochefort und Toulon). Das Museum wurde 1827 gegründet und ist seit 1943 am heutigen Standort untergebracht. Das Museum wurde 2017-23 renoviert. Das Museum beherbergt immer noch eine große Sammlung von Schiffsmodellen, auch wenn diese früher größer war. In diesem Teil sind überwiegend Modelle von Segelkriegsschiffen sowie einige kleinere Modelle von Schiffen und Booten verschiedener Epochen zu sehen.

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Englische Galeone Enterprize of Whitby (ca. 1/350, Umbau Airfix) von Frank Brüninghaus

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Veröffentlicht: 10. Februar 2026
Galeone Enterprize (1/350)

Das Original

Es ist schön, dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Ebenso schön, interessant und bisweilen lustig ist es wenn fantasievolle Menschen alte Berichte oder Anekdoten wissentlich oder unwissentlich umdeuten und nur einzelne Wörter zu einer Tradition werden lassen. So ist es möglicherweise mit dem Namen Enterprise für eine ganze Menge Schiffe geschehen. Tatsächlich ist der Name Enterprise, oder Enterprize, auch Entreprise, bis ins 17. Jahrhundert zurück zu verfolgen. Der Begriff „enterprise“ ist seit dem frühen 15. Jahrhundert im englischen Sprachgebrauch und kam über das Französische ursprünglich aus dem Lateinischen. Er bedeutet schlicht „Unternehmen“, „Vorhaben“ aber auch „Wagnis“. Eine Fehlinterpretation scheint jedoch zu sein, das bereits gegen Ende des 16. Jahrhunderts, genauer in 1587, bereits eine Enterprize an Francis Drakes legendärem „Cadiz Raid“# teilgenommen hat. In dem einen oder anderen Bericht darüber ist von einem „...enterprize under command of Sire Francis Drake...“ die Rede. Man mag daraus einen Schiffsnamen machen, sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch, das lediglich von einem „...Unternehmen unter dem Kommando von Sir Drake“ die Rede ist. Das sehr schöne Intro der Star Trek Serie Enterprise mit Captain J. Archer nimmt diesen Satz auf und zeigt eine kleine Galeone mit dem Namen HMS Enterprize, gefolgt von Bildern des bekannten Flugzeugträgers und dem Space Shuttle Enterprise.

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