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Deutsches Torpedoschiff SMS Zieten (1/700, Brown Water Navy Miniatures) von Lars Scharff
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Das Original
Das 1875-76 gebaute deutsche Torpedoschiff SMS Zieten war eines der Urahne der hochseegängigen Torpedoträger. Sie gehörte zu den frühen Schiffen, die für den Einsatz von selbstfahrenden Torpedos entworfen wurden. Zieten erhielt hierfür ein Bug- und ein Heck-Torpedorohr (wobei letzteres durch das deshalb zweigeteilte Ruder ging). Sie fiel für ihre Zeit auch relativ schnell aus. Ihre Bewaffnung bestand anfangs nur aus Torpedorohren. Bei der Kaiserlichen Marine diente sie anfangs überwiegend zur Erprobung von Torpedos und stellte den Ausgangspunkt für die Entwicklung der Torpedokreuzer da, nicht nur bei der Kaiserlichen Marine, sondern auch bei anderen Marinen, darunter der italienischen und österreichischen-ungarischen Marine.
Aeronauticum Deutsches Luftschiff- und Marinefliegermuseum in Nordholz 2026: Innen
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Das Aeronauticum Deutsches Luftschiff- und Marinefliegermuseum stellt innen eine Sammlung von Modellen von Schiffen, Flugzeugen und Luftschiffe sowie diverse Originalteile von Luftschiffen/Zeppelinen und Flugzeugen aus.
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DreamModel: Lenkwaffenzerstörer USS Jack H. Lucas der Arleigh-Burke-Klasse, Flight III (1/700)
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Modell: USA NAVY Arleigh Burke-class Destroyer Flight III
Hersteller: DreamModel
Maßstab: 1/700
Material: Polystyrol (Spritzguss), Resin (3D-Druck), Schablonen, Abziehbilder
Art.Nr.: SML28-7000
Preis: ca. 35 € (inkl. MwSt. und Versand)
Das Original
Der 2019-23 gebaute Lenkwaffenzerstörer USS Jack H. Lucas (DDG-125) ist das erste Schiff des Flight III der Arleigh Burke-Klasse der US Navy. Die Arleigh Burke-Klasse wurde in den 1980ern entwickelt und der Bau des ersten Schiffs 1989 begonnen. Der Flight III ist die erste stark überarbeitete Version der Klasse seit der Flight IIA-Version, von der das erste Schiff 1997-2000 gebaut wurde. Der Flight III erhält einen aktiven phasengesteuerten Radar, SPY-6(V)1, der wesentlich leistungsfähiger als der passive phasengsteuerte SPY-1-Radar der älteren Schiffe ist. Der neue Radar hat die Form eines perfekten Achtecks, während die Längen des Achtecks des SPY-1 ungleich waren. Um diesen Radar betreiben zu können, erhält diese Variante stärkere Stromgeneratoren. Der Flight III ist auch dafür ausgelegt, die Flugabwehr eines Verbands zu koordinieren und in dieser Funktion die Lenkwaffenkreuzer der Ticonderoga-Klasse zu ersetzen. Um das erhöhte Gewicht zu kompensieren, fällt der Flight III größer aus, was sich aber nur durch eine größere Breite im Achterschiff äußerlich bemerkbar macht. Ein weiterer sichtbarer Unterschied ist der nach vorne vergrößerte Aufbau auf der Steuerbordseite, weshalb die Beiboote übereinander gelagert werden müssen.
Deutsches Panzerkanonenboot SMS Crocodill (1/250, HMV) von Klaus Lingenauber
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Das Original
Das Panzerkanonenboot SMS Crocodill wurde im Rahmen des Flottenaufbauplans für eine gesamtdeutsche Marine aus dem Jahr 1873 wurde der Bau kleinerer Panzerkanonenboote zur Verteidigung der deutschen Küsten und Flussmündungen gebaut. Von 1875 bis 1881 entstanden bei der Bremer Werft AG Weser insgesamt elf baugleiche Einheiten.
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