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Japanisches Kamikazeflugzeug Yokosuka MXY-7 Ōka in Chantilly, Cosford, London, Tokio und Washington
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Die Yokosuka MXY-7 Ōka (Okha, 桜花) war ein 1943 für Angriffe auf Schiffe für die Kaiserlich Japanische Marine entworfenes Kamikaze-Flugzeug. Das Flugzeug wurde so billig wie möglich aus Sperrholz und Aluminium gebaut und die Cockpitausstattung war minimalistisch. Das Flugzeug wurde von einer Mutterflugzeug, einer Mitsubishi G4M oder einer Yokosuka P1Y Ginga, in die Nähe des Ziels transportiert, gleitete von diesem in Richtung Ziel und zündete in der Nähe des Ziels den Raketenantrieb, das mit einem 1200-kg-Sprengkopf zerstört werden sollte. Es war so konstruiert, dass der Pilot mit dem Flugzeug Selbstmord machen musste - ein Konzept, was wohl nur für ein autoritäres Regime irgendeinen Sinn machte und auch in einem solchen wurde das Flugzeug mit größtmöglicher Geheimhaltung konstruiert und gebaut. Das Flugzeug war so konstruiert, dass falls kein Ziel gefunden wurde, es nicht wieder zurückkehren konnte. Es war auch nicht darauf ausgelegt landen zu können. Das Ziel war es, mit einem Flugzeug ein Schiff zu versenken. Allerdings waren die Mutterflugzeuge und die Ōka im Gleitflug gegenüber gegnerischen Jagdflugzeugen sehr verwundbar. Das Steuern in das Ziel benötigte Erfahrung seitens des Piloten, was im Widerspruch sowohl zum Konzept als auch zu der Realität der vorhandenen Piloten stand. Entsprechend wenig erfolgreich war das Konzept auch. Es wurden 852 Maschinen gebaut. Nur 74 wurden eingesetzt, von denen 56 abgeschossen wurden. Es wurde nur ein Schiff, der Zerstörer USS Mannert L. Abele, versenkt und einige weitere beschädigt.
Japanisches Schulflugzeug Yokosuka MXY-7 Ōka K-1 Kai Wakazakura (1/48, Brengun) von Christian Abraham
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Das Original
Die Yokosuka MXY-7 „Ōka“ war eine japanische bemannte Gleitbombe. Entwickelt wurde die Ōka, um Selbstmordangriffe auf feindliche Schiffe zu unternehmen. Dabei wurde die Ōka durch einen Bomber in das Zielgebiet geflogen und startete dort vom Trägerflugzeug auf das Zeil. Wenn die Ōka nahe am Ziel war, zündete der Pilot die Raketentriebwerke. Im Bug befand sich der Sprengkopf. Das Hauptproblem des Konzeptes, wenn man den offensichtlichen Selbstmord das Piloten ausklammert, war das die Ōka während des Transportes mit dem Bomber und beim Gleitflug verwundbar waren. Japan verfügte zu dem Zeitpunkt über zu wenig Begleitjäger. Zusätzlich war das Korrigieren beim Anflug auf das Ziel mit dem Raketentriebwerk sehr schwierig und nur von erfahrenden Piloten zu bewältigen gewesen. Entsprechend gering war auch die Bilanz der Einsätze, da nur ein amerikanischer Zerstörer versenkt wurde.
Britischer Flugzeugträger HMS Riviera (1/700, Resin Model Studio Neptun) von Nick Shipp
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Das Original
Die HMS Riviera entstand aus der 1911 für die South Eastern and Chatham Railway gebauten Fähre SS Riviera. Nach Beginn des Ersten Weltkriegs beschlagnahmte die britische Admiralität das Schiff im August 1914 und ließ es in Chatham kurzfristig zum Wasserflugzeugträger umbauen. Zunächst erhielt es drei provisorische Segeltuchhangars und zwei Kräne; ein Flugdeck besaß die Riviera nicht. Die Wasserflugzeuge wurden mit den Kränen ins Wasser gesetzt und nach der Landung wieder an Bord gehoben. Ihre Hauptaufgaben waren die Aufklärung über See, die Beobachtung feindlicher Schiffsbewegungen sowie Bombenangriffe. Gemeinsam mit den Wasserflugzeugträgern HMS Engadine und HMS Empress nahm die Riviera am 25. Dezember 1914 am Luftangriff auf Cuxhaven teil, einem frühen Beispiel eines von Schiffen ausgeführten Luftangriffs. Nach einem umfassenderen Umbau 1915 konnte sie vier Wasserflugzeuge aufnehmen.
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Schiffsmodellbautage im Deutschen Hafenmuseum in Hamburg 2026, Teil 2
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Hier weitere Modelle, die am 22. August 2026 während der Schiffsmodellbautagen im Deutschen Hafenmuseum in Hamburg zu sehen waren, darunter weitere Modelle in großen Maßstäben, aber auch einige kleinere Modelle aus Karton bzw. Metall:
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