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Thomas Sperling

Hafendiorama (1/87, Artitec) von Thomas Sperling

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Veröffentlicht: 18. Februar 2026
Hafendiorama (1/87)


Wohin mit den vielen Modellen, die man gebaut hat? Ich habe auf unseren Schuhschrank eine Vitrine gebaut und dort hinein ein kleines Hafendiorama. Das Ganze wird von hinten indirekt beleuchtet und dient sogleich als Lampe für den Flur. Es sieht sehr gefällig aus und meine Frau ist mit der „Flurlampe“ auch zufrieden. Die Modelle sind alles Artitec-Modelle im Maßstab 1/87. Ich habe die Schiffe nicht festgeklebt. So kann ich sie ab und zu austauschen, wenn ich den Hafen neugestalten will.

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Niederländisches Schulschiff Rigel (1/200, Naval Models) von Thomas Sperling

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Veröffentlicht: 20. Januar 2026
Schulschiff Rigel (1/200)

Das Original

Die MS Rigel blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Nach ihrer Kiellegung in den Niederlanden als Grönlandtrawler wurde sie 1942 von den deutschen Besatzungstruppen requiriert und als Flugabwehrschiff eingesetzt. Nach dem Krieg wurde sie zusammen mit ihren beiden Schwesterschiffen Deneb und Algol zu Lotsenschiffen umgebaut, um die im Krieg verlorenen Schiffe zu ersetzen. Nach dem Umbau auf der L. Smit-Werft in Kinderdijk wurde die Rigel am 14. Oktober 1948 in Dienst gestellt. Als Lotsenschiff war die Rigel stets in der Region Rijnmond stationiert, mit Maassluis und Hoek van Holland als ihren Stützpunkten.

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Deutsches U-Boot SM U 9 (1/72, Das Werk) von Thomas Sperling

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Veröffentlicht: 24. November 2025
U-Boot U 9 (1/700)

Das Original

U 9 wurde auf der Kaiserlichen Werft in Danzig gebaut. Im April 1910 wurde es an die Marine übergeben. Das Boot war 57,38 m lang und 6 m breit und hatte einen Tiefgang von 3,13 m. Die Besatzung bestand aus 22 bis 29 Mann, davon vier Offiziere. Die Maschinen für die Überwasserfahrt waren zwei von Körting gebaute Sechs- und Achtzylinder-Zweitakt-Petroleummotoren mit zusammen 735 kW (1.000 PS). Zur Unterwasserfahrt kamen zwei Elektromotoren von SSW mit zusammen 853 kW (1.160 PS) zum Einsatz. Damit waren Geschwindigkeiten von 14,2 kn über Wasser bzw. 8,1 kn unter Wasser möglich. Der Aktionsradius betrug bis zu 3.250 NM bei Überwasserfahrt. Die maximale Tauchtiefe betrug 50 Meter. Die Bewaffnung bestand aus jeweils zwei Torpedorohren am Bug und im Heck mit insgesamt sechs Torpedos. 

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Japanischer Schwerer Kreuzer Mogami (1/350, Tamiya) von Thomas Sperling

Details
Veröffentlicht: 26. Februar 2025
Schwerer Kreuzer Mogami (1/350)

Das Original

Über den 1931-35 gebauten japanischen Schweren Kreuzer Mogami (最上), der nach der Schlacht von Midway zum Hybridträger umgebaut und 1944 in der Schlacht in der Surigaostraße versenkt wurde, findet man mehr in der Besprechung des Tamiya-Bausatzes.

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Französisches Kreuzer-U-Boot Surcouf (1/350, HobbyBoss) von Thomas Sperling

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Veröffentlicht: 06. Februar 2025
U-Boot Surcouf (1/350)

Das Original

Im Mai 1934 wurde die Surcouf für die französische Marine in Dienst gestellt. Sie war mit einer Länge von 110 m zu ihrer Zeit das größte U-Boot. Die Surcouf wurde als U-Boot-Kreuzer klassifiziert. Die Stärke der Surcouf war ihrer Bewaffnung und Ausstattung.

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Flusspanzerschiff USS Choctaw (1/350, ROP o.s.) von Thomas Sperling

Details
Veröffentlicht: 13. November 2024
Flusspanzerschiff USS Choctaw (1/350)

Das Original

Die USS Choctaw war ein großer Seitenraddampfer, der für die Handelsschifffahrt gebaut worden war. 1862 wurde sie während des Amerikanischen Bürgerkriegs  von der Marine erworben. Benannt ist die Choctaw nach einem Indianerstamm, der ehemals in Mississippi, jetzt in Oklahoma lebt.

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Russisches Schlachtschiff Navarin (1/700, Kombrig) von Thomas Sperling

Details
Veröffentlicht: 10. Oktober 2024
Schlachtschiff Navarin (1/700)

Das Original

Die Navarin (Наварин, auch Nawarin transkribiert) war ein Schlachtschiff der Kaiserlich Russischen Marine. Der Bau des aus der britischen Trafalgar-Klasse entwickelten Schiffes begann 1889 auf der Galerny-Werft/Neuen Admiralitätswerft in Sankt Petersburg. Der Stapellauf erfolgte am 20. Oktober 1891, und 1896 kam das Schiff in Dienst.

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Grönländischer Fischkutter David Olsen (1/87, Artitec) von Thomas Sperling

Details
Veröffentlicht: 12. September 2024
Fischkutter David Olsen (1/87)

Modell:            Nordseefischkutter
Maßstab:         1/87
Hersteller:        Artitec
Material:          Resin, Ätzteile, Decals
Preis:               99,50 Euro bei Artitec

Der Bausatz des Fischkutters wurde von mir hier auf Modellmarine bereits vorgestellt. Meine Erfahrungen mit dem Bau des Schiffes waren im Großen und Ganzen positiv. 

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Panzerschiff Imperator Nikolai I (1/350, Box 261) von Thomas Sperling

Details
Veröffentlicht: 12. Dezember 2023
Panzerschiff Imperator Nikolai I (1/350)

Das Original

Die Imperator Nikolai I (Император Николай I) wurde 1886 bis 1889 auf der Admiralitätswerft in Sankt Petersburg gebaut. Sie war eigentlich für die baltische Flotte gebaut worden, wurde aber 1893 dem Mittelmeergeschwader zugeteilt. Während des ersten Japanisch-Chinesischen Krieges wurde sie in den Pazifik verlegt und kehrte erst 1896 ins Mittelmeer zurück. 1904 wurde sie dem 3. Pazifikgeschwader zugeteilt. Admiral Roschestwenski, Oberbefehlshaber des 2. Pazifischen Geschwaders, weigerte sich zunächst die Schiffe, dieses Geschwader mitzunehmen, weil er sie nicht als Verstärkung, sondern als Belastung ansah. Erst auf besonderen Befehl von Zar Nikolas II wurde diese veralteten Schiffe dann in den Pazifik entsendet. Bei der Seeschlacht vor Tsushima wurde die Imperator Nikolai I durch drei Treffer leicht beschädigt. Sie ergab sich dann der japanischen Flotte.

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Donaumonitor SMS Bodrog (1/350, ŘOP o.s.) von Thomas Sperling

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Veröffentlicht: 05. Oktober 2023
Donaumonitor SMS Bodrog (1/350)

Das Original

Die SMS Bodrog war ein Monitor der k.u.k. Donauflottille. Das Schiff feuerte einen der ersten Schüsse des Ersten Weltkriegs ab. Die Bodrog hatte ein Schwesterschiff, die SMS Temes. Die SMS Bodrog war in viele Kampfhandlungen auf der Donau und der Save verwickelt, 1914/15 vor allem im Raum Belgrad. Am 8./9. September 1914 wurde zusammen mit der Szamos und der Temes ein Übersetzversuch serbischer Streitkräfte bei Zemun vereitelt. Operationsbasis war ab 1915 die Festung Petrovaradin in Novi Sad, Serbien. Nach der Einnahme Belgrads im Oktober 1915 verlagerten sich die Einsätze an die rumänische Donau. 1916/17 kamen zunehmend auch Begleitschutzaufgaben dazu – sowie die Deckung des eigenen Donauüberganges bei Sistow. Im April 1918 wurde die Bodrog ins Schwarze Meer nach Odessa entsandt, um die Getreidelieferungen aus der Ukraine zu sichern. Mit der sich verschlechternden militärischen Lage der Donaumonarchie wurden das Schiff zurück auf die Donau verlegt. Am 31. Oktober 1918 lief die Bodrog bei Višnjica (Belgrad) im dichten Nebel auf Grund und musste von der Mannschaft aufgeben werden.

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