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Britische Fregatte HMS Terpsichore (1/700, Starling Models) von Lars Scharff
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Das Original
Die britische Fregatte HMS Terpsichore (F19) wurde ursprünglich im Zweiten Weltkrieg als Zerstörer der T-Klasse gebaut und zu Beginn des Kalten Kriegs zur Fregatte des Typs 16 umgebaut. Die britische Royal Navy musste darauf reagieren, dass sowjetische U-Boote wie die des Projekts 613 ("Whiskey") unter Wasser schneller als viele eigene U-Jagd-Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg waren. Gleichzeitig waren die 112 Zerstörer des War Emergency Programms (O- bis Zr-Klasse) veraltet, u.a. wegen der Hauptgeschütze, die nicht gut als Flak geeignet waren. Deshalb bot es sich an, diese schnellen Zerstörer zu U-Jagd-Fregatten umzubauen. 1949-56 wurden 23 Zerstörer zu U-Jagd-Fregatten des Typs 15 umgebaut. Dieser Umbau war sehr umfassend, u.a. mit modifizierten Rumpf und neuen Aufbauten, und deshalb teuer. Deshalb wurde der Typ 16 als billigere Alternative entwickelt.
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Deutsches U-Boot U 24 (1/144, Revell) von Olaf Krabbenhöft
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Das Original
U 24 ist ein diesel-elektrisches Unterseeboot der Klasse 206A der Bundesmarine, das für den Einsatz in der Ostsee und in küstennahen Gewässern konzipiert war. Die Klasse 206 entstand als Weiterentwicklung der Klasse 205 für flache, enge Seegebiete mit hoher Manövrierfähigkeit und geringer magnetischer Signatur. Insgesamt wurden 18 Boote der Klasse 206 von 1969-75 gebaut.
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Jagdflugzeug-Prototyp Chance Vought XF5U-1 (1/48, Kitty Hawk) von Eberhard Sinnwell
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Das Original
"Die Chance Vought XF5U (Werksbezeichnung VS-315) war der Prototyp eines geplanten extrem kurzstartfähigen Jagdflugzeugs des US-amerikanischen Herstellers Chance Vought aus den 1940er Jahren. Der inoffizielle Beiname Flying Flapjack (Fliegender Pfannkuchen) rührt von der ungewöhnlichen konstruktiven Auslegung mit einer angenähert kreisförmigen Tragfläche her. Die Entwicklung der XF5U basierte auf den Ergebnissen des Erprobungsträgers Chance Vought V-173. Nachdem bereits die V-173 inoffiziell als „Zimmer-Skimmer“ (nach ihrem Konstrukteur Charles H. Zimmerman) bezeichnet wurde, trug die XF5U auch den Beinamen „Skimmer“.
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Deutsches Katapultschiff Schwabenland (1/700, Eigenbau) von Don McKeand
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Das Original
Das Katapultschiff Schwabenland wurde für die Lufthansa eingesetzt und 1938/39 für die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 verwendet. Ursprünglich diente es dem zivilen Luftpostverkehr über dem Südatlantik, bevor es im staatlichen Auftrag zur logistischen Basis einer groß angelegten Polarexpedition wurde.
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