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Geleitträger USS Chenango (1/700, Loose Cannon) von Nick Shipp
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Das Original
Die USS Chenango (CVE-28) war ein Geleitflugzeugträger der US Navy aus dem Zweiten Weltkrieg und gehörte zur Sangamon-Klasse. Diese Klasse entstand aus großen Tankern der Cimarron-Klasse, die 1942 zu Geleitflugzeugträgern umgebaut wurden. Die Sangamon-Klasse umfasste insgesamt vier Schiffe: USS Sangamon (CVE-26), USS Suwannee (CVE-27), USS Chenango (CVE-28) und USS Santee (CVE-29). Ihre Hauptaufgaben bestanden in der Sicherung von Geleitzügen, der U-Boot-Bekämpfung sowie der Luftunterstützung amphibischer Operationen. Durch ihre Herkunft aus großen Tankerrümpfen waren diese Schiffe größer und schneller als viele andere Geleitträger.
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Drohnenkontrollflugzeuge Grumman F6F-5D Hellcat (Platz/Eduard) und Grumman F7F-2D Tigercat (Anigrand) (beide 1/144) von Matthias Pohl
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Das Original
Die Entwicklungsgeschichte der Drohnen reicht bis zum Ersten Weltkrieg zurück. Das britische Militär setzte 1917 erste funkgesteuerte Flugzeuge („Aerial Target") ein und der amerikanische "Kettering Bug" (ein früher Lufttorpedo) werden getestet. 1931 startete die Royal Air Force erste funkgesteuerte Flugzeuge als Zieldrohnen. Die hier gezeigten Drohnenkontrollflugzeuge der US Navy wurden aus umgebauten Einsatzmaschinen erstellt.
Operation Riviera (1/1200, Revell, Eigenbauten) von Frank Brüninghaus
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Das Original
Im Sommer 1941, ein halbes Jahr nach der Luftschlacht um England, trafen sich der amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt und der britische Premierminister Winston Churchill in der Placentia Bay nahe dem Flottenstützpunkt Argentia auf Neufundland. Die beiden Staatsoberhäupter wollten im Wesentlichen erörtern, welche Ziele in diesem Krieg erreicht werden sollten und wie Amerika dem arg bedrängten Großbritannien zur Seite stehen könnte. Für Churchill eine schwierige Position, waren die USA doch noch nicht in den Krieg eingetreten – erst vier Monate später nach dem Angriff auf Pearl Harbor traten die USA am 11. Dezember 1941 in den Krieg auch gegen Deutschland ein.
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Britische Fregatte HMS Terpsichore (1/700, Starling Models) von Lars Scharff
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Das Original
Die britische Fregatte HMS Terpsichore (F19) wurde ursprünglich im Zweiten Weltkrieg als Zerstörer der T-Klasse gebaut und zu Beginn des Kalten Kriegs zur Fregatte des Typs 16 umgebaut. Die britische Royal Navy musste darauf reagieren, dass sowjetische U-Boote wie die des Projekts 613 ("Whiskey") unter Wasser schneller als viele eigene U-Jagd-Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg waren. Gleichzeitig waren die 112 Zerstörer des War Emergency Programms (O- bis Zr-Klasse) veraltet, u.a. wegen der Hauptgeschütze, die nicht gut als Flak geeignet waren. Deshalb bot es sich an, diese schnellen Zerstörer zu U-Jagd-Fregatten umzubauen. 1949-56 wurden 23 Zerstörer zu U-Jagd-Fregatten des Typs 15 umgebaut. Dieser Umbau war sehr umfassend, u.a. mit modifizierten Rumpf und neuen Aufbauten, und deshalb teuer. Deshalb wurde der Typ 16 als billigere Alternative entwickelt.
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